Vergangene Veranstaltungen in 2018

Trainingskurse Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs II

16.02.2018, 09:00-19:00 Uhr bis 17.02.2018, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 16. und Samstag 17. Februar 2018

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

17./18.11.2017                   Grundkurs

12./13.01.2018                  Aufbaukurs I

16./17.02.2018                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


*Rehabilitationspsychotherapie

25.01.2018, 09:00-17:00 Uhr bis 24.11.2018, 09:00-17:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Beginn: 25. Jänner 2018

Ende: 24. November 2018

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten: VÖPP Mitglieder € 2.445.-, Nichtmitglieder € 2.994.-
Teilzahlung möglich (3x € 815.- bzw. 3x € 998.-)
5 % Rabatt bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung

Einheiten:
441

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Psychische Erkrankungen beeinträchtigen immer mehr Menschen bei der Ausübung ihrer Berufstätigkeit. Psychotherapie nimmt daher bei der Rehabilitation und Behandlung dieser Erkrankungen einen sehr bedeutenden Stellenwert ein. 

Im Mittelpunkt dieser Weiterbildung stehen die diagnostischen, präventiven und therapeutischen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Rehabilitationspsychotherapie. Großes Augenmerk wird hierbei auf möglichste Praxisnähe gelegt. Fallbeispiele sowie Exkursionen in Rehabilitationseinrichtungen informieren  über Rehaprogramme und auch wie diese Tools in der Nachversorgung der PatientInnen anzuwenden sind.

Um das Arbeiten im Rehabilitationskontext – auch vor Ort - kennen zu lernen, ambulant wie stationär, sowie über den aktuellen Stand der Forschung, Theorien und Gesetze informiert zu werden, stehen multiprofessionelle Experten u.a. zu den Themen Rehabilitationspsychiatrie, Psychosomatik, Gruppenpsychotherapie zur Verfügung. Vortragende der Krankenkassen und des Gesundheitsministeriums werden den aktuellen rechtlichen Kontext beleuchten. Fünf Supervisionstage ermöglichen die Reflektion eigener Fälle und die Stärkung der eigenen Kompetenzen im Bereich der Rehabilitationspsychotherapie.

Lehrgangsleitung: Elisabeth Töpel, Karl-Heinz Teubenbacher

Vortragende (nach der Reihenfolge der Vorträge):
Reinhard Köhsler MSc, Dr. Christiane Handl, DDr. Andrea Fleischmann, Mag. Sabine Prim, Wolfgang Schagerl, Dr. Birgit Senft, Rafael Rabenstein MSc, Dr. Wolfgang Gombas, Mag. Margarete Finger Ossinger, Dr. Ulrike Kamienierz, Mag. Christine Trattner, Dipl.Päd. Markus Daimel, Elfriede Waas, Manfred Buchsbaumer BA pth., Dr. Kathrin Schwarz, Dr. Klaus Schulte, Dr. Brigitte Strohmeier, Dr. Michael Kierein, Dr. Ulrike Wögerer, Dr. Helga Felsberger, Anita Iberer, Dr. Marianne Wiener-Withalm, Mag. David Trallori, Dr. Eva Schebach

SupervisorInnen: Elisabeth Töpel, Karl-Heinz Teubenbacher, Manfred Buchsbauer, Mag. David Trallori, Dr. Wolfgang Gombas

Die genauen Inhalte und Termine entnehmen Sie bitte diesem Info-Folder


Offene Lerngruppe: Systemische Aufstellungsarbeit - Selbsterfahrung

02.02.2018, 17:00 - 19:00 Uhr bis 03.02.2018, 09:30 - 18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 2. und Samstag, 3. Februar 2018

Uhrzeit: Freitag 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten pro Wochenende (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 210,00, Nichtmitglieder € 285,00

Einheiten: 10

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aufstellungsarbeit beschäftigt sich mit dem Sichtbarmachen von Bindungen und Beziehungen in einem System und mit den Möglichkeiten diese zu verändern.

Was ist das Wesentliche der systemischen Aufstellungsarbeit?
1. Klärung des Anliegens für eine Aufstellung. Was könnte im Unbewussten aus dem System negativ wirken.
2. Arbeit mit dem „Inneren Bild“ des Systems, das mit dem Problem verbunden ist. Wer gehört zu diesem System und wie stehen die Personen miteinander in Beziehung.
3. Für die beteiligten Personen in einem System werden StellvertreterInnen gewählt und so aufgestellt, wie sie dem „Inneren Bild“ (Vorstellung) entsprechen.
4. Veränderung des „Inneren Bildes“: Die StellvertreterInnen äußern ihre Befindlichkeit auf dem Platz, auf dem sie gestellt wurden. Ist das Gefühl der Stellvertreterin (des Stellvertreters) auf diesem Platz nicht gut, wird nach einer Veränderung gesucht.
5. Ein anderes Beziehungssystem entsteht
6. Das „Neue Innere Bild“ dieses Systems soll als Anstoß für eine innere Veränderung in die Zukunft hinein wirken, indem es auch wieder in das Unbewusste sinkt.

Selbsterfahrung: Sie könnten für Ihre persönlichen Anliegen einen anderen Blickwinkel, eine andere Einstellung, eine neue Erkenntnis gewinnen. Als Stellvertreter oder Stellvertreterin können Sie Gefühle erleben, die Sie vielleicht noch nie „verfühlt“ haben.

Mit diesem neuen Angebot möchte ich es Ihnen ermöglichen meine Aufstellungsarbeit zu verschiedenen Themen kennenzulernen. Sie können sich zu jeder Einheit anmelden oder zu allen Einheiten!

Ziel dieser Fortbildung ist
1. Die Grundlagen dieser Methode kennenzulernen
2. Durch eine eigene Aufstellungen die Methode direkt zu erfahren.
3. Wie kann die Methode der Aufstellungsarbeit mit Ihrer Methode in der psychotherapeutischen Arbeit verbunden werden.
4. Qualitätskriterien für diese Arbeit
5. Anwendung der Methode im eigenen Kontext?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPP

Teilnehmerinnen: PsychotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision


Stressreduktion und Traumatherapie nach Gallo ("Tapping")

25.01.2018, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 25. Jänner 2018

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Kasse vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Eine sanfte und effektive Methode, um Stressoren jedweder Art zu reduzieren bzw. vollständig aufzulösen
Eine schonende und zugleich nachhaltige Methode zur Traumaverarbeitung
Bietet permanent Ressourcen während der Traumabehandlung, damit PatientInnen wäh­rend des Prozessierens das Trauma nicht wieder erleben und dadurch re-traumatisiert werden
Gezielte Neustrukturierung von neuronalen Traumanetzwerken (Neuro­plastizität des Gehirns)
Informationen des impliziten Gedächtnisses werden explizit (z.B. Trauma-Trigger)
Dient nicht nur ausschließlich zur Traumabehandlung, sondern auch zur schnellen und effizienten Milderung bzw. Auflösung jedweder belastenden Gefühle
Effektive Selbsthilfe für PatientInnen zu Hause, etwa bei Angst, Panikattacken, Phobien u.v.m.
Diagnostik mittels Armlängenreflextest, um unbewusste Widerstände (wie Krank­heits­gewinne) bzw. prägende dysfunktionale Glaubenssätze bewusst zu machen und positiv zu verändern
Als Schutz vor Burnout bzw. sekundärer Traumatisierung für TherapeutInnen
Die Traumatherapie nach Dr. Gallo/USA ist ideal kombi­nierbar mit jeder psychotherapeutischen Fachrichtung! Dieses Curriculum entspricht den Weiterbildungsrichtlinien für PsychotherapeutInnen im Rahmen der verpflich­tenden Fort- und Weiter­bildungsverpflichtung in Österreich.

Vortragende: Dr. Karin Neumann, Psychotherapeutin
http://www.karin-neumann.at/

Zielgruppe: PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und Ärztinnen

Weiterführende Informationen und die Termine mit Dr. Gallo finden Sie in diesem Infofolder


*Flucht und Trauma: Identitätskonstruktionen und medizinanthropologische Perspektiven

26.01.2018, 09:00-17:00 Uhr bis 30.03.2018, 09:00-17:00 Uhr, Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Datum - Start : Freitag, 26. und Samstag 27. Jänner 2018

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -17:00 Uhr

Seminarort: Seminarzentrum Linz, Spittelwiese 4, 4020 Linz

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
€ 780,- für VÖPP-Mitglieder (oder 2 Raten zu je € 390,-)
€ 965,- für Nicht-Mitglieder (oder 2 Raten zu je € 483,-)

Einzelbuchung/Modul:
€ 225,- für VÖPP-Mitglieder
€ 280,- für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 56

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Im Mittelpunkt dieses Curriculums stehen personale und kollektive Identitätskonstruktionen im Kontext von Flucht. Der inhaltliche Bogen spannt sich dabei von religionsethnologischen Hintergründen im Nahen Osten, über rechtsanthropologische und ethnomedizinische Problemstellungen, bis hin zu epistemologischen Fragen, die mit „Krankheit und Gesundheit“ einhergehen (können). Im Fokus stehen schließlich die psychologischen Folgen von Krieg, Flucht und Leben im Exil.

Die Teilnehmenden erfahren über aktuelle Forschungen, Ergebnisse von Studien sowie Initiativen im Flüchtlingsbereich und widmen sich in themenzentrierten Diskussionsrunden u.a. den folgenden Fragen: In welcher Form werden ethnische, religiöse bzw. sprachliche Segmentierungen aus den Herkunftsgesellschaften von Geflüchteten „mitgenommen“? Wie gestalten sich Kommunikationsstrukturen und Netzwerke in transnationalen Zusammenhängen? Wie nehmen Geflüchtete die österreichische Bevölkerung wahr und gibt es bestimmte normative Erwartungshaltungen an die Aufnahmegesellschaft(en)? Auf welche Weise können posttraumatische Belastungsstörungen in Erscheinung treten und welche Rolle spielen Übersetzungspraktiken in Psychoanalyse und Psychotherapie?

An zwei Wochenenden werden zentrale Forschungsfelder aus der kultur- und sozialanthropologischen bzw. ethnomedizinischen Flüchtlingsforschung beleuchtet, ein regionaler Schwerpunkt wird auf den Nahen Osten gelegt. Das dritte Wochenende ist den Traumafolgen gewidmet. Ein Supervisionstag ermöglicht die Reflektion eigener Fälle.

Lehrgangsleitung: Univ.-Lekt. Mag. Dr. Gebhard FARTACEK , Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)

Die genauen Inhalte und Termine entnehmen Sie bitte diesem Info-Folder.


Trainingskurse Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs I

12.01.2018, 09:00-19:00 Uhr bis 13.01.2018, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 12. und Samstag 13. Jänner 2018

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

17./18.11.2017                   Grundkurs

12./13.01.2018                  Aufbaukurs I

16./17.02.2018                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Info-Abend 2// Rehabilitationspsychotherapie

11.01.2018, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 11. Jänner 2018

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kostenlos

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Psychische Erkrankungen beeinträchtigen immer mehr Menschen bei der Ausübung ihrer Berufstätigkeit. Psychotherapie nimmt daher bei der Rehabilitation und Behandlung dieser Erkrankungen einen sehr bedeutenden Stellenwert ein. 

Im Frühjahr und Herbst 2018 bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Curriculums ein spezielles Wissen über die Rehabilitationspsychotherapie anzueignen. Im Mittelpunkt dieser Weiterbildung stehen die diagnostischen, präventiven und therapeutischen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Rehabilitationspsychotherapie. Großes Augenmerk wird hierbei auf möglichste Praxisnähe gelegt. Fallbeispiele sowie Exkursionen in Rehabilitationseinrichtungen informieren  über Rehaprogramme und auch wie diese Tools in der Nachversorgung der PatientInnen anzuwenden sind.

Erfahren Sie mehr über dieses neue Angebot im Rahmen eines kostenlosen Info-Abends!

Vortragender: Karl-Heinz Teubenbacher