Achtsamkeit und Selbstmitgefühl (MSC - Mindful Self Conpassion)

14.12.2017, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 14. Dezember 2017

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Das MSC ist ein strukturiertes Programm, welches speziell zur Steigerung des Selbstmitgefühls entworfen wurde. Selbstmitgefühl heißt, uns selbst mit ebenso viel Großzügigkeit und Respekt entgegenzukommen wie einem geliebten Menschen, den wir durch eine Zeit des Leidens, des Scheiterns oder der Selbstzweifel begleiten.

Die Forschung zeigt, dass Selbstmitgefühl sowohl Ängste, Depressionen und Stress mindern als auch die emotionale Widerstandkraft und das Wohlbefinden so sehr steigern kann, dass der Weg zu einem gesünderen Lebensstil geebnet ist.

Für diesen Themenabend sind keine Vorerfahrungen mit Achtsamkeit oder Meditation notwendig.

Vortragende: Mag. Lydia Hubert (MSC und Meditationslehrerin, Psychotherapeutin, Supervisorin)


Info-Abend 1// Rehabilitationspychotherapie

18.12.2017, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 18. Dezember 2017

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kostenlos

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Psychische Erkrankungen beeinträchtigen immer mehr Menschen bei der Ausübung ihrer Berufstätigkeit. Psychotherapie nimmt daher bei der Rehabilitation und Behandlung dieser Erkrankungen einen sehr bedeutenden Stellenwert ein. 

Im Frühjahr und Herbst 2018 bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Curriculums ein spezielles Wissen über die Rehabilitationspsychotherapie anzueignen. Im Mittelpunkt dieser Weiterbildung stehen die diagnostischen, präventiven und therapeutischen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Rehabilitationspsychotherapie. Großes Augenmerk wird hierbei auf möglichste Praxisnähe gelegt. Fallbeispiele sowie Exkursionen in Rehabilitationseinrichtungen informieren  über Rehaprogramme und auch wie diese Tools in der Nachversorgung der PatientInnen anzuwenden sind.

Erfahren Sie mehr über dieses neue Angebot im Rahmen eines kostenlosen Info-Abends!

Vortragender: Karl-Heinz Teubenbacher


Info-Abend 2// Rehabilitationspsychotherapie

11.01.2018, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 11. Jänner 2018

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kostenlos

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Psychische Erkrankungen beeinträchtigen immer mehr Menschen bei der Ausübung ihrer Berufstätigkeit. Psychotherapie nimmt daher bei der Rehabilitation und Behandlung dieser Erkrankungen einen sehr bedeutenden Stellenwert ein. 

Im Frühjahr und Herbst 2018 bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Curriculums ein spezielles Wissen über die Rehabilitationspsychotherapie anzueignen. Im Mittelpunkt dieser Weiterbildung stehen die diagnostischen, präventiven und therapeutischen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Rehabilitationspsychotherapie. Großes Augenmerk wird hierbei auf möglichste Praxisnähe gelegt. Fallbeispiele sowie Exkursionen in Rehabilitationseinrichtungen informieren  über Rehaprogramme und auch wie diese Tools in der Nachversorgung der PatientInnen anzuwenden sind.

Erfahren Sie mehr über dieses neue Angebot im Rahmen eines kostenlosen Info-Abends!

Vortragender: Karl-Heinz Teubenbacher


SKJ-Seminar-Samstage 2017: Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen chronisch kranker Eltern.

16.12.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Samstag, 16. Dezember 2017

Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung): Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

AnmeldungAnmeldeformular

Zum Inhalt: Praxisnahe Seminartage für PsychotherapeutInnen (in Ausbildung unter Supervision), die sich im Kinder- und Jugendlichenbereich weiterbilden möchten. Den TeilnehmerInnen werden praxisnahe Inhalte der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie näher gebracht, wobei die Zusammenstellung der besuchten Seminare den TeilnehmerInnen obliegt.

Die TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung, die sowohl für die Übergangsbestimmungen (Richtlinien 2015/1) als auch als Weiterbildung für PsychotherapeutInnen anrechenbar ist.

Vortragende: Mag. Julia Asimakis


B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression

16.12.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Datum: Samstag, 16.12.2017 

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Kosten: Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Ausbildung zum/r B.A.S.E.®- GruppenleiterIn

Bei diesem Seminar handelt es sich um ein geschütztes Programm, das " B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression" heißt. Es ist eine - von Karl Heinz Brisch - konzipierte Ausbildung zur/zum "Babywatching-GruppenleiterIn", für die es auch ein Zertifikat aus München und die Berechtigung gibt, Babywatching-Gruppen zu leiten.

Aufbauend auf den Studien des Verhaltensforschers Henri Parens, wurde das Präventionsprojekt B.A.S.E.® „Baby-Beobachtung im Kindergarten gegen Aggression und Angst zur Förderung von Sensitivität und Empathie" vom Münchner Bindungsforscher PD Dr. med. Karl Heinz Brisch an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München entwickelt.

Inhalte von B.A.S.E.®: Bisherige Ergebnisse zeigen, dass auf diese Weise die Empathiefähigkeit der Kinder gefördert wird. Sie beginnen, diese Fähigkeit auf alltägliche Situationen mit ihren FreundInnen zu übertragen, indem sie sich feinfühliger, sozialer sowie weniger ängstlich untereinander verhalten. Studien ergaben, dass dadurch aggressive sowie ängstliche Verhaltensstörungen verringert werden.

Im Seminar werden die TeilnehmerInnen geschult, solche Baby-Beobachtungsgruppen durchzuführen. Mit Hilfe von Videodemonstrationen und einer Live-Demonstration werden sowohl die Inhalte als auch die Art der Durchführung der Beobachtung vorgestellt und eingeübt.

Vortragende: Ursula Henzinger, Pädagogin, Humanethologin, B.A.S.E®-Trainerin, begleitete vier eigene Kinder ins Erwachsenenleben und hat langjährige Erfahrung in der Leitung von Eltern-Kind-Gruppen, Obfrau von ZOI-Tirol (www.zoi-tirol.at)


Offene Lerngruppe: Systemische Aufstellungsarbeit - Selbsterfahrung

02.02.2018, 17:00 - 19:00 Uhr bis 03.02.2018, 09:30 - 18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 2. und Samstag, 3. Februar 2018

Uhrzeit: Freitag 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten pro Wochenende (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 210,00, Nichtmitglieder € 285,00

Einheiten: 10

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aufstellungsarbeit beschäftigt sich mit dem Sichtbarmachen von Bindungen und Beziehungen in einem System und mit den Möglichkeiten diese zu verändern.

Was ist das Wesentliche der systemischen Aufstellungsarbeit?
1. Klärung des Anliegens für eine Aufstellung. Was könnte im Unbewussten aus dem System negativ wirken.
2. Arbeit mit dem „Inneren Bild“ des Systems, das mit dem Problem verbunden ist. Wer gehört zu diesem System und wie stehen die Personen miteinander in Beziehung.
3. Für die beteiligten Personen in einem System werden StellvertreterInnen gewählt und so aufgestellt, wie sie dem „Inneren Bild“ (Vorstellung) entsprechen.
4. Veränderung des „Inneren Bildes“: Die StellvertreterInnen äußern ihre Befindlichkeit auf dem Platz, auf dem sie gestellt wurden. Ist das Gefühl der Stellvertreterin (des Stellvertreters) auf diesem Platz nicht gut, wird nach einer Veränderung gesucht.
5. Ein anderes Beziehungssystem entsteht
6. Das „Neue Innere Bild“ dieses Systems soll als Anstoß für eine innere Veränderung in die Zukunft hinein wirken, indem es auch wieder in das Unbewusste sinkt.

Selbsterfahrung: Sie könnten für Ihre persönlichen Anliegen einen anderen Blickwinkel, eine andere Einstellung, eine neue Erkenntnis gewinnen. Als Stellvertreter oder Stellvertreterin können Sie Gefühle erleben, die Sie vielleicht noch nie „verfühlt“ haben.

Mit diesem neuen Angebot möchte ich es Ihnen ermöglichen meine Aufstellungsarbeit zu verschiedenen Themen kennenzulernen. Sie können sich zu jeder Einheit anmelden oder zu allen Einheiten!

Ziel dieser Fortbildung ist
1. Die Grundlagen dieser Methode kennenzulernen
2. Durch eine eigene Aufstellungen die Methode direkt zu erfahren.
3. Wie kann die Methode der Aufstellungsarbeit mit Ihrer Methode in der psychotherapeutischen Arbeit verbunden werden.
4. Qualitätskriterien für diese Arbeit
5. Anwendung der Methode im eigenen Kontext?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPP

Teilnehmerinnen: PsychotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision


Flucht und Migration im Kontext Schule

03.03.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Samstag, 3. März 2018

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Die Anzahl an Schüler/innen mit Fluchterfahrungen ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Schule kann für Kinder einerseits einen geschützten Rahmen bieten, sogar ein Ort der „Integration“ sein, andererseits stellen die schulischen Anforderungen für die ganze Familie oft eine Herausforderung dar, die durchaus problembehaftet sein kann.

Im Workshop wollen wir uns spezifischen Themen rund um „Flucht/Migration und Schule“ widmen. Fragen zur speziellen Situation von Kindern mit Fluchterfahrung im Schulkontext sowie die Veränderung von Identitätsentwürfen wie von (Familien-)Rollenbildern werden erläutert und reflektiert.

Es wird Gelegenheit geben, Fallbeispiele im kollegialen Rahmen zu diskutieren, um praxisbezogen die theoretischen Ansätze aus den Refugee Studies anwendbar machen zu können.

Das Projekt „Interkulturelles Mentoring für Schulen“, dessen Ziel es ist, Kinder mit Flucht/Migrationserfahrung im Schulalltag zu begleiten und zu unterstützen, wird als „good practice Modell“ vorgestellt.

Vortragende: Mag. Dr. Susanne Binder
Studium der Kultur- und Sozialanthropologie in Wien und Utrecht, NL, unterrichtet an der Universität Wien und an der FH St. Pölten im Studienlehrgang Soziale Arbeit. Sie war in den letzten zehn Jahren in der Lehrer/innenfortbildung an Pädagogischen Hochschulen aktiv und hat an verschiedenen Projekten zu Interkultureller Bildung mitgewirkt. Seit 2010 leitet sie das Projekt „Interkulturelles Mentoring für Schulen“.


Offene Lerngruppe: Systemische Aufstellungsarbeit - Supervision

20.04.2018, 17:00 - 19:00 Uhr bis 21.04.2018, 09:30 - 18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 20. und Samstag, 21. April 2018

Uhrzeit: Freitag 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten pro Wochenende (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 210,00, Nichtmitglieder € 285,00

Einheiten: 10

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aufstellungsarbeit beschäftigt sich mit dem Sichtbarmachen von Bindungen und Beziehungen in einem System und mit den Möglichkeiten diese zu verändern.

Was ist das Wesentliche der systemischen Aufstellungsarbeit?
1. Klärung des Anliegens für eine Aufstellung. Was könnte im Unbewussten aus dem System negativ wirken.
2. Arbeit mit dem „Inneren Bild“ des Systems, das mit dem Problem verbunden ist. Wer gehört zu diesem System und wie stehen die Personen miteinander in Beziehung.
3. Für die beteiligten Personen in einem System werden StellvertreterInnen gewählt und so aufgestellt, wie sie dem „Inneren Bild“ (Vorstellung) entsprechen.
4. Veränderung des „Inneren Bildes“: Die StellvertreterInnen äußern ihre Befindlichkeit auf dem Platz, auf dem sie gestellt wurden. Ist das Gefühl der Stellvertreterin (des Stellvertreters) auf diesem Platz nicht gut, wird nach einer Veränderung gesucht.
5. Ein anderes Beziehungssystem entsteht
6. Das „Neue Innere Bild“ dieses Systems soll als Anstoß für eine innere Veränderung in die Zukunft hinein wirken, indem es auch wieder in das Unbewusste sinkt.

Supervision: Die Aufstellung eines  KlientInnen-Systems mit Ihnen als Psychotherapeut(in) als Teil des Systems kann wesentlich zur Klärung der Supervisionsfrage beitragen.

Ziel dieser Fortbildung ist
1. Die Grundlagen dieser Methode kennenzulernen
2. Durch eine eigene Aufstellungen die Methode direkt zu erfahren.
3. Wie kann die Methode der Aufstellungsarbeit mit Ihrer Methode in der psychotherapeutischen Arbeit verbunden werden.
4. Qualitätskriterien für diese Arbeit
5. Anwendung der Methode im eigenen Kontext?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPP

Teilnehmerinnen: PsychotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision


THE PLAYFUL MIND - The Only Mind Worth Having

11.05.2018, 09:30-17:30 Uhr bis 12.05.2018, 09:30-17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 11. und Samstag, 12. Mai 2018

Uhrzeit: Freitag 9:30 bis 17:30 Uhr, Samstag 9:30 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Pausensnacks): Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 16

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Workshop

Wir werden den 'Spiel-Geist' erforschen - jenen Ort, an dem Leben ohne Angst stattfindet. Der Spiel-Geist ist ein tiefes Gefühl der Zugehörigkeit außerhalb unserer bekannten Kategorien. Als wir Kinder waren, war das nichts ungewöhnliches; jetzt müssen wir alles beiseite schieben um es wieder zu entdecken. Der Spiel-Geist schafft ein inneres und äußeres Feld von Beziehungen und wird gelenkt von einer Palette an Fähigkeiten die auf Ganzheit und Heiligkeit beruhen. Dieses Spielfeld werden wir erforschen.
Original Play kann nicht als therapeutische Technik verwendet werden um Ziele zu erreichen, entfaltet aber in der Praxis sehr wohl therapeutische Wirkung!

Mehr dazu auf www.originalplay.eu und www.originalplay.at 

Vortragender: Fred Donaldson, Ph.D., spielt seit 1970 das von ihm benannte Original Play - mit Kindern und Jugendlichen, PatientInnen in Psychiatrie, Onkologie und Geriatrie, mit Bandenmitgliedern, Strafgefangenen, ManagerInnen sowie frei lebenden Tieren auf der ganzen Welt. Original Play eröffnet einen neuen Weg in Kontakt zu kommen, Sicherheit und Liebe zu vermitteln - und anders mit Konflikten, Stress und Angst umzugehen.


Offene Lerngruppe: Systemische Aufstellungsarbeit - "Krankheit-Gesundheit"

15.06.2018, 17:00 - 19:00 Uhr bis 16.06.2018, 09:30 - 18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 15. und Samstag, 16. Juni 2018

Uhrzeit: Freitag 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten pro Wochenende (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 210,00, Nichtmitglieder € 285,00

Einheiten: 10

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aufstellungsarbeit beschäftigt sich mit dem Sichtbarmachen von Bindungen und Beziehungen in einem System und mit den Möglichkeiten diese zu verändern.

Was ist das Wesentliche der systemischen Aufstellungsarbeit?
1. Klärung des Anliegens für eine Aufstellung. Was könnte im Unbewussten aus dem System negativ wirken.
2. Arbeit mit dem „Inneren Bild“ des Systems, das mit dem Problem verbunden ist. Wer gehört zu diesem System und wie stehen die Personen miteinander in Beziehung.
3. Für die beteiligten Personen in einem System werden StellvertreterInnen gewählt und so aufgestellt, wie sie dem „Inneren Bild“ (Vorstellung) entsprechen.
4. Veränderung des „Inneren Bildes“: Die StellvertreterInnen äußern ihre Befindlichkeit auf dem Platz, auf dem sie gestellt wurden. Ist das Gefühl der Stellvertreterin (des Stellvertreters) auf diesem Platz nicht gut, wird nach einer Veränderung gesucht.
5. Ein anderes Beziehungssystem entsteht
6. Das „Neue Innere Bild“ dieses Systems soll als Anstoß für eine innere Veränderung in die Zukunft hinein wirken, indem es auch wieder in das Unbewusste sinkt.

Krankheits-Gesundheits-Themen: Das Symptom wird in einer Aufstellung als Person, die das Symptom vertritt, zur Hilfe und trägt dazu bei eine Lösung zu finden.

Mit diesem neuen Angebot möchte ich es Ihnen ermöglichen meine Aufstellungsarbeit zu verschiedenen Themen kennenzulernen. Sie können sich zu jeder Einheit anmelden oder zu allen Einheiten!

Ziel dieser Fortbildung ist
1. Die Grundlagen dieser Methode kennenzulernen
2. Durch eine eigene Aufstellungen die Methode direkt zu erfahren.
3. Wie kann die Methode der Aufstellungsarbeit mit Ihrer Methode in der psychotherapeutischen Arbeit verbunden werden.
4. Qualitätskriterien für diese Arbeit
5. Anwendung der Methode im eigenen Kontext?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPP

Teilnehmerinnen: PsychotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision


Berufsethik und Berufsrecht in der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

30.11.2018, 14:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 30. November 2018

Uhrzeit: 14:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00

Einheiten: 3

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Hon. Prof. Dr. Michael Kierein präsentiert im Rahmen des Säuglings-, Kinder- und Jugendlichencurriculums zu den Themen:

  • Berufsethik und Berufsrecht
  • Schweigepflicht
  • Kooperation mit anderen Berufsgruppen
  • Fortbildungspflicht
  • Rechtliche Bedingungen der ambulanten und stationären Psychotherapie
  • Basisdokumentation in der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Vortragender: Hon. Prof. Dr. Michael Kierein (Abteilungsleiter im Bundesministerium für Gesundheit, zuständig u.a. für Angelegenheiten PsychotherapeutInnen und PsychologInnen; Vorsitz im Psychotherapiebeirat und Psychologenbeirat in Stellvertretung des Bundesministers)

Bindungsorientierte Eltern-, Säuglings- und Kleinkindpsychotherapie

17.11.2017, 09:00-17:30 Uhr bis 31.03.2018, 09:00-17:30 Uhr, Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Einstieg jederzeit möglich. MODULE sind einzeln buchbar!

Datum: Start Freitag, 17.11.2017 

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Termine: 
1. Modul: 17./18./19.11.2017
2. Modul: 24./25.11.2017
3. Modul: 15./16.12.2017
4. Modul: 02./03.02.2018
5. Modul: 15./16./17.2.2018
6. Modul- Supervision: 03.03.2018
7. Modul- Supervision: 10.03.2018
8. Modul- Supervision: 31.03.2018

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 1.827,00, Nichtmitglieder € 2.304,00-
- Aufnahmegespräch € 90.- (Betrag wird bei Anmeldung refundiert)
- Bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung wird ein Rabatt von 5 % gewährt
- Teilzahlung möglich (3x € 624.- bzw. 3x € 768.-)
- Module sind auch einzeln buchbar: Kosten pro Modul VÖPP-Mitglieder € 250.-, Nichtmitglieder € 370.-

Seminar B.A.S.E.®-Babywatching am 16.12.2017 ist auch einzeln buchbar! Kosten VÖPP-Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 175 (7 ECTS)

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Diese curriculare Fortbildung richtet sich an PsychotherapeutInnen und alle Berufsgruppen, die sich mit Schwangerschaft, Geburt und nachgeburtlicher Entwicklung befassen und die ihr Wissen um die Bindungspsychotherapie mit Eltern, Säuglingen und Kleinkinder erweitern wollen.
Therapeutische Begleitung kann bereits während der Schwangerschaft beginnen und beim Übergang zur Elternschaft ein wichtiger Baustein in der Prävention später Störungen sein.
Die Seminare vermitteln theoretische, praktische und diagnostische Werkzeuge.

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Zielgruppe: 

Eingetragene PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision, Hebammen, PsychologInnen, ÄrztInnen. Berufliche Vorerfahrungen mit Säuglingen und Kleinkindern erwünscht.

Vortragende (in alphabetischer Reihenfolge):

Mag. Andrea Boxhofer, Univ.-Prof.Dr. Jutta Fiegl, Mag. Martina Fink, Ursula Henzinger, Dr. Gerda Kosnar-Dautz, Dr. Doris Koubek, Mag. Elisabeth Mandl, Sabine Pargfrieder BSc., Mag. Samantha Scherzer

Alle Termine und weiterführende Informationen zum Angebot finden Sie in diesem Folder.


Trainingskurse Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs I

12.01.2018, 09:00-19:00 Uhr bis 13.01.2018, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 12. und Samstag 13. Jänner 2018

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

17./18.11.2017                   Grundkurs

12./13.01.2018                  Aufbaukurs I

16./17.02.2018                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Pferdegestützte Psychotherapie, Psychologie, Supervision und Coaching

13.01.2018, 10:00-17:00 Uhr bis 26.08.2018, 10:00-17:00 Uhr, Almenlandhof Fadnitz a.d. Teichalm und Pferdehof Schaflerhof in Leobendorf

Beginn: 13. Jänner 2018

Ende: 26. August 2018

Anmeldeschluss: 1. Oktober 2017

Seminarorte: Almenlandhof, 8163 Fladnitz a.d. Teichalm 90 und Pferdehof Schaflerhof, Schaflerhof 1, 2100 Leobendof

Kosten: VÖPP Mitglieder € 2.190.-, Nichtmitglieder € 2.590.-
Teilzahlung möglich (3x € 730.- bzw. 3x € 863.-)
5 % Rabatt bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung

Die Kosten schließen die  Zertifizierung und die  Bereitstellung der Übungspferde und des Geländes bei den Veranstaltungen mit ein. Es wird Outdoor stets mit mind. 2 TrainerInnen gearbeitet.  Exklusive sind die nötigen 3 Supervisionstunden.

Einheiten: 110

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Unser Fortbildungsangebot in Form eines zertifizierten Curriculums wendet sich an PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, ÄrztInnen, Coaches und SupervisorInnen (mit ärztlichen, psychologischem bzw. psychotherapeutischem Hintergrund), welche in ihre Arbeit Pferde mit einbeziehen.

Ziel des Curriculums ist es, Wissen und Fähigkeiten im Bereich der Arbeit mit KlientInnen und Pferden zu vertiefen, zu professionalisieren, neue Wege und Tools aufzuzeigen.

Das Curriculum besteht aus 2 Modulen mit insgesamt 105 Arbeitseinheiten á 45 min (inklusive Peergrouptreffen 6 Einheiten je Modul und  3 Supervisionsstunden  je TN). Für den Abschluss ist eine 1 Live Supervision, eine selbst kreierte Übung sowie eine schriftliche Reflexionsarbeit pro Modul notwendig.

Grundvoraussetzung ist: PsychotherapeutIn (auch im Status in Ausbildung unter Supervison) Arzt/Ärztin bzw. PsychologIn zu sein und die Möglichkeit zu haben, schon während der Weiterbildung  mit KlientInnen und Pferden zu arbeiten, da dies für die  Live-Supervision nötig ist.

TrainerInnen: Robert Koch, MSc (Leitung),  Mag. Gudrun Dietrich (Co-Leitung), Clara Beirer MA, Karoline Kirchl

Die genauen Inhalte entnehmen Sie bitte diesem Info-Folder.


Rehabilitationspsychotherapie

25.01.2018, 09:00-17:00 Uhr bis 24.11.2018, 09:00-17:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Beginn: 25. Jänner 2018

Ende: 24. November 2018

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten: VÖPP Mitglieder € 2.445.-, Nichtmitglieder € 2.994.-
Teilzahlung möglich (3x € 815.- bzw. 3x € 998.-)
5 % Rabatt bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung

Einheiten:
441

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Psychische Erkrankungen beeinträchtigen immer mehr Menschen bei der Ausübung ihrer Berufstätigkeit. Psychotherapie nimmt daher bei der Rehabilitation und Behandlung dieser Erkrankungen einen sehr bedeutenden Stellenwert ein. 

Im Mittelpunkt dieser Weiterbildung stehen die diagnostischen, präventiven und therapeutischen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Rehabilitationspsychotherapie. Großes Augenmerk wird hierbei auf möglichste Praxisnähe gelegt. Fallbeispiele sowie Exkursionen in Rehabilitationseinrichtungen informieren  über Rehaprogramme und auch wie diese Tools in der Nachversorgung der PatientInnen anzuwenden sind.

Um das Arbeiten im Rehabilitationskontext – auch vor Ort - kennen zu lernen, ambulant wie stationär, sowie über den aktuellen Stand der Forschung, Theorien und Gesetze informiert zu werden, stehen multiprofessionelle Experten u.a. zu den Themen Rehabilitationspsychiatrie, Psychosomatik, Gruppenpsychotherapie zur Verfügung. Vortragende der Krankenkassen, der Pensionsversicherung und des Gesundheitsministeriums werden den aktuellen rechtlichen Kontext beleuchten. Fünf Supervisionstage ermöglichen die Reflektion eigener Fälle und die Stärkung der eigenen Kompetenzen im Bereich der Rehabilitationspsychotherapie.

Lehrgangsleitung: Elisabeth Töpel, Karl-Heinz Teubenbacher

Vortragende (nach der Reihenfolge der Vorträge):
Reinhard Köhsler MSc, Dr. Christiane Handl, DDr. Andrea Fleischmann, Mag. Sabine Prim, Wolfgang Schagerl, Dr. Birgit Senft, Rafael Rabenstein MSc, Dr. Wolfgang Gombas, Mag. Margarete Finger Ossinger, Dr. Ulrike Kamienierz, Mag. Christine Trattner, Dipl.Päd. Markus Daimel, Elfriede Waas, Manfred Buchsbaumer BA pth., Dr. Kathrin Schwarz, Dr. Klaus Schulte, Dr. Brigitte Strohmeier, Dr. Michael Kierein, Dr. Ulrike Wögerer, Dr. Helga Felsberger, Anita Iberer, Dr. Marianne Wiener-Withalm, Mag. David Trallori, Dr. Eva Schebach

SupervisorInnen: Elisabeth Töpel, Karl-Heinz Teubenbacher, Manfred Buchsbauer, Mag. David Trallori, Dr. Wolfgang Gombas

Die genauen Inhalte und Termine entnehmen Sie bitte diesem Info-Folder


Flucht und Trauma: Identitätskonstruktionen und medizinanthropologische Perspektiven

26.01.2018, 09:00-17:00 Uhr bis 30.03.2018, 09:00-17:00 Uhr, Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Datum - Start : Freitag, 26. und Samstag 27. Jänner 2018

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -17:00 Uhr

Seminarort: Seminarzentrum Linz, Spittelwiese 4, 4020 Linz

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
€ 780,- für VÖPP-Mitglieder (oder 2 Raten zu je € 390,-)
€ 965,- für Nicht-Mitglieder (oder 2 Raten zu je € 483,-)

Einzelbuchung/Modul:
€ 225,- für VÖPP-Mitglieder
€ 280,- für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 56

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Im Mittelpunkt dieses Curriculums stehen personale und kollektive Identitätskonstruktionen im Kontext von Flucht. Der inhaltliche Bogen spannt sich dabei von religionsethnologischen Hintergründen im Nahen Osten, über rechtsanthropologische und ethnomedizinische Problemstellungen, bis hin zu epistemologischen Fragen, die mit „Krankheit und Gesundheit“ einhergehen (können). Im Fokus stehen schließlich die psychologischen Folgen von Krieg, Flucht und Leben im Exil.

Die Teilnehmenden erfahren über aktuelle Forschungen, Ergebnisse von Studien sowie Initiativen im Flüchtlingsbereich und widmen sich in themenzentrierten Diskussionsrunden u.a. den folgenden Fragen: In welcher Form werden ethnische, religiöse bzw. sprachliche Segmentierungen aus den Herkunftsgesellschaften von Geflüchteten „mitgenommen“? Wie gestalten sich Kommunikationsstrukturen und Netzwerke in transnationalen Zusammenhängen? Wie nehmen Geflüchtete die österreichische Bevölkerung wahr und gibt es bestimmte normative Erwartungshaltungen an die Aufnahmegesellschaft(en)? Auf welche Weise können posttraumatische Belastungsstörungen in Erscheinung treten und welche Rolle spielen Übersetzungspraktiken in Psychoanalyse und Psychotherapie?

An zwei Wochenenden werden zentrale Forschungsfelder aus der kultur- und sozialanthropologischen bzw. ethnomedizinischen Flüchtlingsforschung beleuchtet, ein regionaler Schwerpunkt wird auf den Nahen Osten gelegt. Das dritte Wochenende ist den Traumafolgen gewidmet. Ein Supervisionstag ermöglicht die Reflektion eigener Fälle.

Lehrgangsleitung: Univ.-Lekt. Mag. Dr. Gebhard FARTACEK , Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)

Die genauen Inhalte und Termine entnehmen Sie bitte diesem Info-Folder.


Fortbildung zum/r psychotherapeutischen Gutachter/in 2018/2019

09.02.2018, 10:00-18:00 Uhr bis 12.01.2019, 10:00-18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum - Start : Freitag, 09. und Samstag 10. Februar 2018

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 10:00 -18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
€ 1.820,- für VÖPP-Mitglieder, € 2.500,- für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 457

Für den Abschluss des Curriculums ist die Absolvierung aller Module erforderlich.

Verpflichtende Anwesenheit bei 2 Gerichtsverhandlungen (Gerichtstermine sind frei wählbar).

Prüfungsgebühr (inkl. Zertifikat und Listenführung in der VÖPP-GutachterInnen-Liste): € 160,00

Schriftliche Abschlussprüfung Erstellung eines Gutachtens, Rechtsfragen, Erstellung einer Gebührennote

Teilnahmevoraussetzung Alle eingetragenen Psychotherapeut/innen und Psycho-therapeut/innen in Ausbildung unter Supervision

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:
Der Bedarf an psychotherapeutischen Sachverständigen ist in der letzten Zeit stetig angewachsen. In Abgrenzung zu psychologischen und psychiatrischen Gutachten ist das psychotherapeutische Gutachten in der Lage, prognostische Überlegungen zur psychischen Gesundheit der zu begutachtenden Person und allfälliger weiterer relevanter Personen zu erfassen. Das psychotherapeutische Gutachten schließt im besonderen Maße fachlich begründete und vernetzt ausgearbeitete prozessorientierte Empfehlungen ein.

Einsatzmöglichkeiten: Pflegschaftsangelegenheiten (u.a. Fragen zu Besuchsrecht, Obsorge), psychotherapeutische Fragestellungen im Bereich des Arbeits- und Sozialrechts, psychotherapeutische Kunstfehler, Fragen zum Strafrecht (u.a. Suchtmittelgesetz), Asylverfahren etc.  

Die Aufgaben in diesem neuen Feld sind vielfältig und die Nachfrage bei zivil- und strafrechtlichen Verfahren, bei familienrechtlichen Angelegenheiten sowie im Arbeits- und Sozialrecht steigt stetig.

Dieses Gutachtercurriculum bietet die fachlich wichtigen Informationen und Grundvoraussetzungen für Psychotherapeut/innen, welche psychotherapeutische (Kurz)Gutachten verfassen bzw. zukünftig als gerichtlich beeidete Sachverständige arbeiten möchten.

Im Rahmen des Gutachtercurriculums 2018/19 werden Sie umfassend auf die Spezialisierung zum/zur psychotherapeutischen Gutachter/in vorbereitet. Im Focus dieser Fortbildung werden auch die psychotherapeutischen Besonderheiten im Rahmen der Erstellung von Gutachten, die praktischen Beispiele mit Falldarstellungen sowie die ersten Schritte zur Umsetzung in die Praxis stehen. Vortragende sind Richter/Richterinnen, Experten/Expertinnen aus dem Psychotherapierecht und unterschiedlichen psychotherapeutischen Schwerpunkten, Psychiater/Psychiaterinnen sowie psychotherapeutische Gutachter/Gutachterinnen.

Das Curriculum schließt mit einer schriftlichen Abschlussarbeit in Form eines Gutachtens und einer Gebührennote und beantworteten Rechtsfragen ab und inkludiert die Absolvierung von zwei Gerichtsverhandlungen.

Der Sachverständigenstatus im Bereich der psychotherapeutischen Gutachter/innen kann anschließend nur mittels einer eigenen kommissionellen Zertifizierungsprüfung durch den Hauptverband für gerichtlich beeidete Sachverständige erlangt werden.

Termine: 
Modul 1 - 09./10.02.2018: Rahmenbedingungen und rechtlicher Teil I 

Modul 2 - 06./07.04.2018: Verfassen und Präsentation eines Gutachtens, rechtlicher Teil II 

Modul 3 - 08./09.06.2018: Aufbau und Verfassen eines Gutachtens in der Praxis 

Modul 4 - 07./08.09.2018: Spezielle gutachterliche Fragestellungen entsprechend der jeweiligen Ziel-gruppe, Teil 1 

Modul 5 - 09./10.11.2018: Spezielle gutachterliche Fragestellungen entsprechend der jeweiligen Ziel-gruppe, Teil 2 

Modul 6 - 23./24.11.2018: Rechtlicher Teil III 

Modul 7 - 11./12.01.2019: Gebührenrecht für SV, Prüfungsstandards für die Zertifizierung – Spezielle Fragen für die Fachgruppe Psychotherapie

Vortragende: Mag. Christa Edwards; Prof. Dr. Reinhard Eher, Mag. Johann Guggenbichler, Dr. Gerd Hermann, Prof. Dr. Michael Kierein, Dr. Mag. Monika Korber, Dr. Heinrich Kraus, Mag. Andreas Mauerer, Mag. Franz Mauthner, Dr. Ines Stamm

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.


Trainingskurse Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs II

16.02.2018, 09:00-19:00 Uhr bis 17.02.2018, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 16. und Samstag 17. Februar 2018

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

17./18.11.2017                   Grundkurs

12./13.01.2018                  Aufbaukurs I

16./17.02.2018                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


OPD-KJ 2 (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie) 2018: Grundkurs (Linz)

08.03.2018, 10:00-18:00 Uhr bis 09.03.2018, 10:00-14:00 Uhr, Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Datum: 08.03.2018 - 09.03.2018

Uhrzeit: 08.03.2018, 10-18 Uhr - 09.03.2018, 10-14 Uhr

Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Einheiten: 12

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Aufbau und Inhalt des 3-moduligen OPD-KJ 2 Seminares mit Zertifizierung

Struktur: Drei Kurse à 2 Tage

Erster Tag jeweils von 10 bis 18 Uhr
Zweiter Tag jeweils von 10 bis 14 Uhr

Für das OPD-KJ-Zertifikat sind der Besuch von einem Grundkurs und zwei weiteren Kursen notwendig. Die Kurse umfassen jeweils 12 Zeitstunden.

Aufbau eines Grundkurses: Der Grundkurs bietet zunächst eine theoretische Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen.

Nach einer theoretischen Einführung werden anhand eines Videos die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte in Kleingruppen beurteilt und dann in der Großgruppe diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.

Struktur des ersten Aufbaukurses: Der erste Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen unter Einbeziehung der bisher gemachten Erfahrungen mit dem Instrument und erweitert die Einschätzungsmöglichkeiten der Beziehungsachse um die Triade und die Resonanz des Untersuchers. Die OPD-KJ-Achsen werden anhand mehrere Videos oder auch Fallvignetten der Teilnehmer vertieft beurteilt und diskutiert.

Struktur des zweiten Aufbaukurses: Auch der zweite Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen und dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie,
Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis

Literatur: Arbeitskreis OPD: OPD-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.


OPD-KJ 2 (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie) 2018: Grundkurs (Wien)

10.03.2018, 10:00-18:00 Uhr bis 11.03.2018, 10:00-14:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: 10.03.2018 - 11.03.2018

Uhrzeit: 10.03.2018, 10-18 Uhr - 11.03.2018, 10-14 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Einheiten: 12

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Aufbau und Inhalt des 3-moduligen OPD-KJ 2 Seminares mit Zertifizierung

Struktur: Drei Kurse à 2 Tage

Erster Tag jeweils von 10 bis 18 Uhr
Zweiter Tag jeweils von 10 bis 14 Uhr

Für das OPD-KJ-Zertifikat sind der Besuch von einem Grundkurs und zwei weiteren Kursen notwendig. Die Kurse umfassen jeweils 12 Zeitstunden.

Aufbau eines Grundkurses: Der Grundkurs bietet zunächst eine theoretische Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen.

Nach einer theoretischen Einführung werden anhand eines Videos die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte in Kleingruppen beurteilt und dann in der Großgruppe diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.

Struktur des ersten Aufbaukurses: Der erste Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen unter Einbeziehung der bisher gemachten Erfahrungen mit dem Instrument und erweitert die Einschätzungsmöglichkeiten der Beziehungsachse um die Triade und die Resonanz des Untersuchers. Die OPD-KJ-Achsen werden anhand mehrere Videos oder auch Fallvignetten der Teilnehmer vertieft beurteilt und diskutiert.

Struktur des zweiten Aufbaukurses: Auch der zweite Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen und dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie,
Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis

Literatur: Arbeitskreis OPD: OPD-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.


OPD-KJ 2 (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie) 2018: Aufbaukurs I (Linz)

26.04.2018, 10:00-18:00 Uhr bis 27.04.2018, 10:00-14:00 Uhr, Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Datum: 26.04.2018 - 27.04.2018

Uhrzeit: 26.04.2018, 10-18 Uhr - 27.04.2018, 10-14 Uhr

Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Einheiten: 12

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Aufbau und Inhalt des 3-moduligen OPD-KJ 2 Seminares mit Zertifizierung

Struktur: Drei Kurse à 2 Tage

Erster Tag jeweils von 10 bis 18 Uhr
Zweiter Tag jeweils von 10 bis 14 Uhr

Für das OPD-KJ-Zertifikat sind der Besuch von einem Grundkurs und zwei weiteren Kursen notwendig. Die Kurse umfassen jeweils 12 Zeitstunden.

Aufbau eines Grundkurses: Der Grundkurs bietet zunächst eine theoretische Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen.

Nach einer theoretischen Einführung werden anhand eines Videos die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte in Kleingruppen beurteilt und dann in der Großgruppe diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.

Struktur des ersten Aufbaukurses: Der erste Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen unter Einbeziehung der bisher gemachten Erfahrungen mit dem Instrument und erweitert die Einschätzungsmöglichkeiten der Beziehungsachse um die Triade und die Resonanz des Untersuchers. Die OPD-KJ-Achsen werden anhand mehrere Videos oder auch Fallvignetten der Teilnehmer vertieft beurteilt und diskutiert.

Struktur des zweiten Aufbaukurses: Auch der zweite Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen und dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie,
Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis

Literatur: Arbeitskreis OPD: OPD-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.


OPD-KJ 2 (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie) 2018: Aufbaukurs I (Wien)

28.04.2018, 10:00-18:00 Uhr bis 29.04.2018, 10:00-14:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: 28.04.2018 - 29.04.2018

Uhrzeit: 28.04.2018, 10-18 Uhr - 29.04.2018, 10-14 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Einheiten: 12

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Aufbau und Inhalt des 3-moduligen OPD-KJ 2 Seminares mit Zertifizierung

Struktur: Drei Kurse à 2 Tage

Erster Tag jeweils von 10 bis 18 Uhr
Zweiter Tag jeweils von 10 bis 14 Uhr

Für das OPD-KJ-Zertifikat sind der Besuch von einem Grundkurs und zwei weiteren Kursen notwendig. Die Kurse umfassen jeweils 12 Zeitstunden.

Aufbau eines Grundkurses: Der Grundkurs bietet zunächst eine theoretische Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen.

Nach einer theoretischen Einführung werden anhand eines Videos die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte in Kleingruppen beurteilt und dann in der Großgruppe diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.

Struktur des ersten Aufbaukurses: Der erste Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen unter Einbeziehung der bisher gemachten Erfahrungen mit dem Instrument und erweitert die Einschätzungsmöglichkeiten der Beziehungsachse um die Triade und die Resonanz des Untersuchers. Die OPD-KJ-Achsen werden anhand mehrere Videos oder auch Fallvignetten der Teilnehmer vertieft beurteilt und diskutiert.

Struktur des zweiten Aufbaukurses: Auch der zweite Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen und dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie,
Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis

Literatur: Arbeitskreis OPD: OPD-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.


OPD-KJ 2 (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie) 2018: Aufbaukurs II (Linz)

17.05.2018, 10:00-18:00 Uhr bis 18.05.2018, 10:00-14:00 Uhr, Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Datum: 17.05.2018 - 18.05.2018

Uhrzeit: 17.05.2018, 10-18 Uhr - 18.05.2018, 10-14 Uhr

Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Einheiten: 12

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Aufbau und Inhalt des 3-moduligen OPD-KJ 2 Seminares mit Zertifizierung

Struktur: Drei Kurse à 2 Tage

Erster Tag jeweils von 10 bis 18 Uhr
Zweiter Tag jeweils von 10 bis 14 Uhr

Für das OPD-KJ-Zertifikat sind der Besuch von einem Grundkurs und zwei weiteren Kursen notwendig. Die Kurse umfassen jeweils 12 Zeitstunden.

Aufbau eines Grundkurses: Der Grundkurs bietet zunächst eine theoretische Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen.

Nach einer theoretischen Einführung werden anhand eines Videos die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte in Kleingruppen beurteilt und dann in der Großgruppe diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.

Struktur des ersten Aufbaukurses: Der erste Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen unter Einbeziehung der bisher gemachten Erfahrungen mit dem Instrument und erweitert die Einschätzungsmöglichkeiten der Beziehungsachse um die Triade und die Resonanz des Untersuchers. Die OPD-KJ-Achsen werden anhand mehrere Videos oder auch Fallvignetten der Teilnehmer vertieft beurteilt und diskutiert.

Struktur des zweiten Aufbaukurses: Auch der zweite Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen und dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie,
Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis

Literatur: Arbeitskreis OPD: OPD-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.


OPD-KJ 2 (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie) 2018: Aufbaukurs II (Wien)

19.05.2018, 10:00-18:00 Uhr bis 20.05.2018, 10:00-14:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: 19.05.2018 - 20.05.2018

Uhrzeit: 19.05.2018, 10-18 Uhr - 20.05.2018, 10-14 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Einheiten: 12

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Aufbau und Inhalt des 3-moduligen OPD-KJ 2 Seminares mit Zertifizierung

Struktur: Drei Kurse à 2 Tage

Erster Tag jeweils von 10 bis 18 Uhr
Zweiter Tag jeweils von 10 bis 14 Uhr

Für das OPD-KJ-Zertifikat sind der Besuch von einem Grundkurs und zwei weiteren Kursen notwendig. Die Kurse umfassen jeweils 12 Zeitstunden.

Aufbau eines Grundkurses: Der Grundkurs bietet zunächst eine theoretische Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen.

Nach einer theoretischen Einführung werden anhand eines Videos die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte in Kleingruppen beurteilt und dann in der Großgruppe diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.

Struktur des ersten Aufbaukurses: Der erste Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen unter Einbeziehung der bisher gemachten Erfahrungen mit dem Instrument und erweitert die Einschätzungsmöglichkeiten der Beziehungsachse um die Triade und die Resonanz des Untersuchers. Die OPD-KJ-Achsen werden anhand mehrere Videos oder auch Fallvignetten der Teilnehmer vertieft beurteilt und diskutiert.

Struktur des zweiten Aufbaukurses: Auch der zweite Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen und dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie,
Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis

Literatur: Arbeitskreis OPD: OPD-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (28.04.2018)

28.04.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 28. April 2018

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (30.06.2018)

30.06.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 30. Juni 2018

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (08.09.2018)

08.09.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 8. September 2018

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

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Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (19.01.2019)

19.01.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 19. Jänner 2019

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

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Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (27.04.2019)

27.04.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 27. April 2019

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

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Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (07.09.2019)

07.09.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 7. September 2019

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

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Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (14.09.2019)

14.09.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 14. September 2019

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

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Erfolgreiche Praxisgründung und Professionalisierung

05.05.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Samstag, 05. Mai 2018

Uhrzeit: 09:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Professionelle Praxisplanung bedeutet Antworten auf folgende Fragen zu erarbeiten und umzusetzen:

  • Welche ethischen sowie rechtlichen Rahmenbedingungen muss ich beachten?
  • Vollzeitpraxis oder besser doch Teilzeitpraxis, welcher Typ bin ich?
  • Für welches Klientel bin ich die richtige Psychotherapeutin?
  • Wie sucht mich mein/e potentielle/r KlientIn?
  • Wie präsentiere ich mich authentisch und interaktiv?
  • Auslastung der Praxis: Wie erreiche ich potentielle KlientInnen?
  • Praxis, EDV, Buchhaltung – wie kann ich den Verwaltungsaufwand reduzieren?
  • Website/Social Media/Google MyBusiness: Wie und wo überall muss ich präsent sein?
  • Barrierefreiheit: Wie gestalte ich meine Präsentation für ALLE Menschen?
  • Responsive Design, Suchmaschinen-Optimierung: Wie wichtig ist das für mich?
  • Internetpräsenz, Blog, Flyer: Wie beschreibe ich mich und meine Praxis?

Wenn Sie Ihre Zielgruppe und deren Bedarf gut kennen und sich auf vielfältige Weise dieser Zielgruppe professionell vorstellen, können Sie Ihr Unternehmen "psychotherapeutische Praxis" erfolgreich aufbauen und langfristig mit Freude betreiben.  

Alle TeilnehmerInnen sind eingeladen, bereits vorhandenes Präsentationsmaterial mitzubringen, wir analysieren dieses und erarbeiten – auf Wunsch – gemeinsam eine weiterentwickelte, professionelle und authentische Variante.

Vortragender: Florian Schultheiss
„Ethisches Marketing für PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und therapeutische Berufe“
Autor des Buches "Ethisches Marketing in Psychologie und Psychotherapie" 
(Helga Kernstock-Redl, Florian Schultheiss, Eva Stühlinger)

A-1100 Wien, Wielandgasse 23/30
+43 699 81503948
www.praxisbegleitung.at


LINZ // Erfolgreiche Praxisgründung und Professionalisierung

10.11.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Datum: Samstag, 11. November 2018

Uhrzeit: 09:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Professionelle Praxisplanung bedeutet Antworten auf folgende Fragen zu erarbeiten und umzusetzen:

  • Welche ethischen sowie rechtlichen Rahmenbedingungen muss ich beachten?
  • Vollzeitpraxis oder besser doch Teilzeitpraxis, welcher Typ bin ich?
  • Für welches Klientel bin ich die richtige Psychotherapeutin?
  • Wie sucht mich mein/e potentielle/r KlientIn?
  • Wie präsentiere ich mich authentisch und interaktiv?
  • Auslastung der Praxis: Wie erreiche ich potentielle KlientInnen?
  • Praxis, EDV, Buchhaltung – wie kann ich den Verwaltungsaufwand reduzieren?
  • Website/Social Media/Google MyBusiness: Wie und wo überall muss ich präsent sein?
  • Barrierefreiheit: Wie gestalte ich meine Präsentation für ALLE Menschen?
  • Responsive Design, Suchmaschinen-Optimierung: Wie wichtig ist das für mich?
  • Internetpräsenz, Blog, Flyer: Wie beschreibe ich mich und meine Praxis?

Wenn Sie Ihre Zielgruppe und deren Bedarf gut kennen und sich auf vielfältige Weise dieser Zielgruppe professionell vorstellen, können Sie Ihr Unternehmen "psychotherapeutische Praxis" erfolgreich aufbauen und langfristig mit Freude betreiben.  

Alle TeilnehmerInnen sind eingeladen, bereits vorhandenes Präsentationsmaterial mitzubringen, wir analysieren dieses und erarbeiten – auf Wunsch – gemeinsam eine weiterentwickelte, professionelle und authentische Variante.

Vortragender: Florian Schultheiss
„Ethisches Marketing für PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und therapeutische Berufe“
Autor des Buches "Ethisches Marketing in Psychologie und Psychotherapie" 
(Helga Kernstock-Redl, Florian Schultheiss, Eva Stühlinger)

A-1100 Wien, Wielandgasse 23/30
+43 699 81503948
www.praxisbegleitung.at


Tagungen

Eindrücke von der VÖPP-Frühjahrstagung in Langenlois