Aktuelle Termine


Einführung in Traumafokus

25.09.2017, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 25. September 2017

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Kasse vor Ort!

Einheiten: 2

AnmeldungAnmeldeformular

Zum Inhalt: Für KollegInnen, die Traumafokus nicht kennen und sich für diese neu etablierte, gut erlernbare Neuropsychotherapie [nbsp]Methode interessieren.

Im Rahmen einer Live Demonstration werden die Prinzipien der Methode vorgestellt und Fragen zu Traumafokus erörtert, eine neue, effektiven Methode zur Verarbeitung von chronischem, akutem und traumatischem Stress.

Näheres über Traumafokus finden Sie auf der Website www.traumafokus.com im Menupunkt "Methode"

Anwendungsgebiete von Traumafokus:

Akutes, komplexes und einfaches Trauma, posttraumatische Belastungsstörung, Panikattacken, generalisierte Angststörung, Depression, obsessive Zwangsstörung, Suchterkrankung, Leistungs- und Auftrittsblockaden, chronisch-psychosomatische Erkrankungen, Bindungsstörungen(!), Schlafstörungen, Essstörung, chronische Schmerzen: Kopfschmerz und im Bewegungsapparat, Fibromyalgie) sowie dissoziative Störungen.
Viele psychiatrische Störungsbilder des ICD-10 und DSM-IV erweisen sich heute als Folgestörungen von Kindheits-Traumata und sind mit Brainspotting effektiv behandelbar geworden.

Vortragender: Mag. Thomas Weber
Studium der Psychologie und Psychotherapiewissenschaft, Psychotherapeut, Integrative Gestalttherapie (ÖAGG), zertifizierter Traumatherapeut EMDR (IT Berlin), internationaler Traumafokus Ausbilder und Lehrsupervisor, Leiter des Instituts für Neuropsychotherapie, Forschungsprojektleiter von Painspotting Schmerztherapie an der SysTelios Klinik in Deutschland, Paartherapeut, Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychotraumatologie und Gewaltforschung (GPTG).

Arbeitsschwerpunkte: Fort- u. Weiterbildung in Neuropsychotherapie in Österreich, Schweiz, Deutschland und Ukraine, Forschungstätigkeit in Traumafokus und Schmerzfokus. Sozialprojekte für Kriegsveteranen und -flüchtlinge.


Wenn die Seele schmerzt, spricht der Körper – Unsichtbare Wunden heilen: "Ressourcenaktivierung und psychotherapeutische Behandlung von PatientInnen mit Migrationshintergrund, die an somatoformen Schmerzstörungen leiden.“

09.10.2017, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 09. Oktober 2017

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Kasse vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

  • Schmerzstörungen und häufige komorbide Störungsbilder nach ICD 10 und DSM-5 diagnostizieren können
  • Einsatz störungsspezifischer Interventionstechniken
  • Umgang und Interventionen im Einzel- und Gruppensetting
  • Genderaspekte in der Behandlung von PatientInnen mit Schmerzstörungen
  • Reflexion der eigenen Perspektive und des eigenen Arbeitens: Erkenntnis- und Erfahrungsaustausch

Vortragende: Mag. Dr.scient.med. Sanela Piralic Spitzl, MSc

Derzeitige Tätigkeit an der Schmerzambulanz der Universitätsklinik Wien für Spezielle Anästhesie und Schmerztherapie (AKH), Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Systemische Familientherapie und Traumatherapie)

Forschungsschwerpunkte: Chronischer Schmerz, somatoforme Störungen, posttraumatische Belastungsstörungen, genderspezifische Therapie

Diese Fortbildung ist von der Österreichischen Ärztekammer approbiert und mit 2 DFP-Punkten anrechenbar.


E-Mental-Health Online-Interventionen in der Psychotherapeutischen Praxis

11.10.2017, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 11. Oktober 2017

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Kasse vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Gesundheit ist ein hohes Gut. Die Gesundheitsvorsorge sowie die Behandlung von Erkrankungen hat daher einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft. Die besten Behandlungen sollen für alle Bürger gewährleistet werden und dennoch gibt es im Bereich von psychischer Gesundheit Versorgungslücken.

Große Erwartung wird in die Möglichkeit von E-Health gesetzt. Für uns Psychotherapeut_innen ist E-Mental-Health von Bedeutung. Die weltweit bessere psychische Versorgung wird sowohl von der WHO als auch von Österreich gefordert und gefördert.

Menschen bewegen sich zunehmend mit großer Sicherheit, Selbstverständlichkeit und großem Selbstbewusstsein in der digitalen Welt.

Gerade Psychotherapie kann und muss im Bereich von E-Mental-Health eine Rolle spielen und darf den Anschluss nicht verpassen. Wir haben die großartige Ressource des Gespräches und können telegestütztes Arbeiten in unsere psychotherapeutische Praxis problemlos integrieren.

Der Themenabend behandelt:

  • den gegenwärtigen Stand der Forschung
  • klärt den Begriff der Online-Beratung/Online-Therapie
  • bietet einen Einblick in unterschiedliche Online-Interventionen
  • setzt sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen auseinander (incl. Datensicherheit, Dokumentation und Haftung)
  • wagt einen wohlwollenden als auch kritischen Blick auf das Thema.

Psychotherapie wird in der Zukunft ganzheitliche und digitale Strategien brauchen. Ein ergänzendes Online-Setting zum klassischen face-to-face Setting in der Praxis kann der erste Schritt sein.

Die Bevölkerung verändert sich und es wird bald mehr digital Natives geben denn Menschen, die ohne Internet und IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) groß geworden sind bzw. diese nicht verwenden. Die Entwicklung geht rasend schnell voran und wir stehen am Anfang einer Ära des „Everywhere Computing“. Psychotherapie kann (und sollte) den digitalen Praxisraum gestalten.

Vortragende: Mag.a Andrea Legerer-Bratengeyer, MSc  (Psychotherapeutin in freier Praxis; Lektorin an der FH-Campus Wien am Department Gesundheit; Elternberaterin vor einvernehmlicher Scheidung (§95 Abs. 1a AußStrG); Bildungswissenschaftlerin, dipl. Orthoptistin und Kindergärtnerin)

www.psychotherapeutin-wien.net


Stressreduktion und Traumatherapie nach Gallo ("Tapping")

19.10.2017, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 19. Oktober 2017

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Kasse vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Eine sanfte und effektive Methode, um Stressoren jedweder Art zu reduzieren bzw. vollständig aufzulösen
Eine schonende und zugleich nachhaltige Methode zur Traumaverarbeitung
Bietet permanent Ressourcen während der Traumabehandlung, damit PatientInnen wäh­rend des Prozessierens das Trauma nicht wieder erleben und dadurch re-traumatisiert werden
Gezielte Neustrukturierung von neuronalen Traumanetzwerken (Neuro­plastizität des Gehirns)
Informationen des impliziten Gedächtnisses werden explizit (z.B. Trauma-Trigger)
Dient nicht nur ausschließlich zur Traumabehandlung, sondern auch zur schnellen und effizienten Milderung bzw. Auflösung jedweder belastenden Gefühle
Effektive Selbsthilfe für PatientInnen zu Hause, etwa bei Angst, Panikattacken, Phobien u.v.m.
Diagnostik mittels Armlängenreflextest, um unbewusste Widerstände (wie Krank­heits­gewinne) bzw. prägende dysfunktionale Glaubenssätze bewusst zu machen und positiv zu verändern
Als Schutz vor Burnout bzw. sekundärer Traumatisierung für TherapeutInnen
Die Traumatherapie nach Dr. Gallo/USA ist ideal kombi­nierbar mit jeder psychotherapeutischen Fachrichtung! Dieses Curriculum entspricht den Weiterbildungsrichtlinien für PsychotherapeutInnen im Rahmen der verpflich­tenden Fort- und Weiter­bildungsverpflichtung in Österreich.

Vortragende: Dr. Karin Neumann, Psychotherapeutin
http://www.karin-neumann.at/

Zielgruppe: PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und Ärztinnen

Weiterführende Informationen und die Termine mit Dr. Gallo finden Sie in diesem Infofolder


Einführungs- und Infoabend (inkl. einer Aufstellung): Systemische Aufstellungsarbeit als Interventionstechnik in der Psychotherapie und Supervision

20.10.2017, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 20. Oktober 2017

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 35,00, Nichtmitglieder € 50,00

Einheiten: 3

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Dr. Traudl Szyszkowitz beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Aufstellungen in der Psychotherapie und Supervision. Sie hat in den vergangenen Jahren eine spezielle Fortbildung für PsychotherapeutInnen zu diesem Thema in der VÖPP mit großem Erfolg durchgeführt.

An diesem Einführungsabend wird sie durch Live -Aufstellungen vermitteln, was das Wesentliche in dieser Arbeit ist. Für KollegInnen, die an einer vertiefenden Auseinandersetzung mit dieser Methode interessiert sind, wird Frau Dr. Traudl Szyszkowitz ab Februar 2018 weitere Module anbieten.

Vortragende: Dr. Traudl Szyszkowitz


Achtsamkeit und Selbstwertgefühl (MSC - Mindful Self Conpassion)

14.12.2017, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 14. Dezember 2017

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Das MSC ist ein strukturiertes Programm, welches speziell zur Steigerung des Selbstmitgefühls entworfen wurde. Selbstmitgefühl heißt, uns selbst mit ebenso viel Großzügigkeit und Respekt entgegenzukommen wie einem geliebten Menschen, den wir durch eine Zeit des Leidens, des Scheiterns oder der Selbstzweifel begleiten.

Die Forschung zeigt, dass Selbstmitgefühl sowohl Ängste, Depressionen und Stress mindern als auch die emotionale Widerstandkraft und das Wohlbefinden so sehr steigern kann, dass der Weg zu einem gesünderen Lebensstil geebnet ist.

Für diesen Themenabend sind keine Vorerfahrungen mit Achtsamkeit oder Meditation notwendig.

Vortragende: Mag. Lydia Hubert (MSC und Meditationslehrerin, Psychotherapeutin, Supervisorin)


SKJ-Seminar-Samstage 2017: Autismus bei Kindern und Jugendlichen.

14.10.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 14. Oktober 2017

Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung): Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

AnmeldungAnmeldeformular

Zum Inhalt: Praxisnahe Seminartage für PsychotherapeutInnen (in Ausbildung unter Supervision), die sich im Kinder- und Jugendlichenbereich weiterbilden möchten. Den TeilnehmerInnen werden praxisnahe Inhalte der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie näher gebracht, wobei die Zusammenstellung der besuchten Seminare den TeilnehmerInnen obliegt.

Die TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung, die sowohl für die Übergangsbestimmungen (Richtlinien 2015/1) als auch als Weiterbildung für PsychotherapeutInnen anrechenbar ist.

Vortragende: Marion Dvoracek, BA pth.


SKJ-Seminar-Samstage 2017: Die psychosexuelle Entwicklung im Kindes- und Jugendalter aus tiefenpsychologischer Sicht.

11.11.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Samstag, 11. November 2017

Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung): Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

AnmeldungAnmeldeformular

Zum Inhalt: Kinder und Jugendliche durchlaufen viele Entwicklungsschritte auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. Wie beeinflussen unsere ersten Sinneserfahrungen die psychosexuelle Entwicklung. Welche frühkindlichen Phasen der Sexualentwicklung gibt es, worin unterscheiden sie sich und wie beeinflussen sie unsere Entwicklung. Des Weiteren wird die Sexualität und deren Abweichungen bei Jugendlichen beleuchtet.

Anhand von Fallbeispielen wird diese Entwicklung zu verstehen versucht. Die TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung, die sowohl für die Übergangsbestimmungen (Richtlinien 2015/1) als auch als Weiterbildung für PsychotherapeutInnen anrechenbar ist.

Vortragende: Mag. Ingrid Teodor


SKJ-Seminar-Samstage 2017: Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen chronisch kranker Eltern.

16.12.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Samstag, 16. Dezember 2017

Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung): Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

AnmeldungAnmeldeformular

Zum Inhalt: Praxisnahe Seminartage für PsychotherapeutInnen (in Ausbildung unter Supervision), die sich im Kinder- und Jugendlichenbereich weiterbilden möchten. Den TeilnehmerInnen werden praxisnahe Inhalte der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie näher gebracht, wobei die Zusammenstellung der besuchten Seminare den TeilnehmerInnen obliegt.

Die TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung, die sowohl für die Übergangsbestimmungen (Richtlinien 2015/1) als auch als Weiterbildung für PsychotherapeutInnen anrechenbar ist.

Vortragende: Mag. Julia Asimakis


B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression

16.12.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Datum: Samstag, 16.12.2017 

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Kosten: Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Ausbildung zum/r B.A.S.E.®- GruppenleiterIn

Bei diesem Seminar handelt es sich um ein geschütztes Programm, das " B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression" heißt. Es ist eine - von Karl Heinz Brisch - konzipierte Ausbildung zur/zum "Babywatching-GruppenleiterIn", für die es auch ein Zertifikat aus München und die Berechtigung gibt, Babywatching-Gruppen zu leiten.

Aufbauend auf den Studien des Verhaltensforschers Henri Parens, wurde das Präventionsprojekt B.A.S.E.® „Baby-Beobachtung im Kindergarten gegen Aggression und Angst zur Förderung von Sensitivität und Empathie" vom Münchner Bindungsforscher PD Dr. med. Karl Heinz Brisch an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München entwickelt.

Inhalte von B.A.S.E.®: Bisherige Ergebnisse zeigen, dass auf diese Weise die Empathiefähigkeit der Kinder gefördert wird. Sie beginnen, diese Fähigkeit auf alltägliche Situationen mit ihren FreundInnen zu übertragen, indem sie sich feinfühliger, sozialer sowie weniger ängstlich untereinander verhalten. Studien ergaben, dass dadurch aggressive sowie ängstliche Verhaltensstörungen verringert werden.

Im Seminar werden die TeilnehmerInnen geschult, solche Baby-Beobachtungsgruppen durchzuführen. Mit Hilfe von Videodemonstrationen und einer Live-Demonstration werden sowohl die Inhalte als auch die Art der Durchführung der Beobachtung vorgestellt und eingeübt.

Vortragende: Ursula Henzinger, Pädagogin, Humanethologin, B.A.S.E®-Trainerin, begleitete vier eigene Kinder ins Erwachsenenleben und hat langjährige Erfahrung in der Leitung von Eltern-Kind-Gruppen, Obfrau von ZOI-Tirol (www.zoi-tirol.at)


Offene Lerngruppe: Systemische Aufstellungsarbeit - Selbsterfahrung

02.02.2018, 17:00 - 19:00 Uhr bis 03.02.2018, 09:30 - 18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 2. und Samstag, 3. Februar 2018

Uhrzeit: Freitag 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten pro Wochenende (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 210,00, Nichtmitglieder € 285,00

Einheiten: 10

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aufstellungsarbeit beschäftigt sich mit dem Sichtbarmachen von Bindungen und Beziehungen in einem System und mit den Möglichkeiten diese zu verändern.

Was ist das Wesentliche der systemischen Aufstellungsarbeit?
1. Klärung des Anliegens für eine Aufstellung. Was könnte im Unbewussten aus dem System negativ wirken.
2. Arbeit mit dem „Inneren Bild“ des Systems, das mit dem Problem verbunden ist. Wer gehört zu diesem System und wie stehen die Personen miteinander in Beziehung.
3. Für die beteiligten Personen in einem System werden StellvertreterInnen gewählt und so aufgestellt, wie sie dem „Inneren Bild“ (Vorstellung) entsprechen.
4. Veränderung des „Inneren Bildes“: Die StellvertreterInnen äußern ihre Befindlichkeit auf dem Platz, auf dem sie gestellt wurden. Ist das Gefühl der Stellvertreterin (des Stellvertreters) auf diesem Platz nicht gut, wird nach einer Veränderung gesucht.
5. Ein anderes Beziehungssystem entsteht
6. Das „Neue Innere Bild“ dieses Systems soll als Anstoß für eine innere Veränderung in die Zukunft hinein wirken, indem es auch wieder in das Unbewusste sinkt.

Selbsterfahrung: Sie könnten für Ihre persönlichen Anliegen einen anderen Blickwinkel, eine andere Einstellung, eine neue Erkenntnis gewinnen. Als Stellvertreter oder Stellvertreterin können Sie Gefühle erleben, die Sie vielleicht noch nie „verfühlt“ haben.

Mit diesem neuen Angebot möchte ich es Ihnen ermöglichen meine Aufstellungsarbeit zu verschiedenen Themen kennenzulernen. Sie können sich zu jeder Einheit anmelden oder zu allen Einheiten!

Ziel dieser Fortbildung ist
1. Die Grundlagen dieser Methode kennenzulernen
2. Durch eine eigene Aufstellungen die Methode direkt zu erfahren.
3. Wie kann die Methode der Aufstellungsarbeit mit Ihrer Methode in der psychotherapeutischen Arbeit verbunden werden.
4. Qualitätskriterien für diese Arbeit
5. Anwendung der Methode im eigenen Kontext?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPP

Teilnehmerinnen: PsychotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision


Offene Lerngruppe: Systemische Aufstellungsarbeit - Supervision

20.04.2018, 17:00 - 19:00 Uhr bis 21.04.2018, 09:30 - 18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 20. und Samstag, 21. April 2018

Uhrzeit: Freitag 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten pro Wochenende (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 210,00, Nichtmitglieder € 285,00

Einheiten: 10

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aufstellungsarbeit beschäftigt sich mit dem Sichtbarmachen von Bindungen und Beziehungen in einem System und mit den Möglichkeiten diese zu verändern.

Was ist das Wesentliche der systemischen Aufstellungsarbeit?
1. Klärung des Anliegens für eine Aufstellung. Was könnte im Unbewussten aus dem System negativ wirken.
2. Arbeit mit dem „Inneren Bild“ des Systems, das mit dem Problem verbunden ist. Wer gehört zu diesem System und wie stehen die Personen miteinander in Beziehung.
3. Für die beteiligten Personen in einem System werden StellvertreterInnen gewählt und so aufgestellt, wie sie dem „Inneren Bild“ (Vorstellung) entsprechen.
4. Veränderung des „Inneren Bildes“: Die StellvertreterInnen äußern ihre Befindlichkeit auf dem Platz, auf dem sie gestellt wurden. Ist das Gefühl der Stellvertreterin (des Stellvertreters) auf diesem Platz nicht gut, wird nach einer Veränderung gesucht.
5. Ein anderes Beziehungssystem entsteht
6. Das „Neue Innere Bild“ dieses Systems soll als Anstoß für eine innere Veränderung in die Zukunft hinein wirken, indem es auch wieder in das Unbewusste sinkt.

Supervision: Die Aufstellung eines  KlientInnen-Systems mit Ihnen als Psychotherapeut(in) als Teil des Systems kann wesentlich zur Klärung der Supervisionsfrage beitragen.

Ziel dieser Fortbildung ist
1. Die Grundlagen dieser Methode kennenzulernen
2. Durch eine eigene Aufstellungen die Methode direkt zu erfahren.
3. Wie kann die Methode der Aufstellungsarbeit mit Ihrer Methode in der psychotherapeutischen Arbeit verbunden werden.
4. Qualitätskriterien für diese Arbeit
5. Anwendung der Methode im eigenen Kontext?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPP

Teilnehmerinnen: PsychotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision


THE PLAYFUL MIND - The Only Mind Worth Having

11.05.2018, 09:30-17:30 Uhr bis 12.05.2018, 09:30-17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 11. und Samstag, 12. Mai 2018

Uhrzeit: Freitag 9:30 bis 17:30 Uhr, Samstag 9:30 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Pausensnacks): Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 16

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Workshop

Wir werden den 'Spiel-Geist' erforschen - jenen Ort, an dem Leben ohne Angst stattfindet. Der Spiel-Geist ist ein tiefes Gefühl der Zugehörigkeit außerhalb unserer bekannten Kategorien. Als wir Kinder waren, war das nichts ungewöhnliches; jetzt müssen wir alles beiseite schieben um es wieder zu entdecken. Der Spiel-Geist schafft ein inneres und äußeres Feld von Beziehungen und wird gelenkt von einer Palette an Fähigkeiten die auf Ganzheit und Heiligkeit beruhen. Dieses Spielfeld werden wir erforschen.
Original Play kann nicht als therapeutische Technik verwendet werden um Ziele zu erreichen, entfaltet aber in der Praxis sehr wohl therapeutische Wirkung!

Mehr dazu auf www.originalplay.eu und www.originalplay.at 

Vortragender: Fred Donaldson, Ph.D., spielt seit 1970 das von ihm benannte Original Play - mit Kindern und Jugendlichen, PatientInnen in Psychiatrie, Onkologie und Geriatrie, mit Bandenmitgliedern, Strafgefangenen, ManagerInnen sowie frei lebenden Tieren auf der ganzen Welt. Original Play eröffnet einen neuen Weg in Kontakt zu kommen, Sicherheit und Liebe zu vermitteln - und anders mit Konflikten, Stress und Angst umzugehen.


Offene Lerngruppe: Systemische Aufstellungsarbeit - "Krankheit-Gesundheit"

15.06.2018, 17:00 - 19:00 Uhr bis 16.06.2018, 09:30 - 18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 15. und Samstag, 16. Juni 2018

Uhrzeit: Freitag 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten pro Wochenende (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 210,00, Nichtmitglieder € 285,00

Einheiten: 10

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aufstellungsarbeit beschäftigt sich mit dem Sichtbarmachen von Bindungen und Beziehungen in einem System und mit den Möglichkeiten diese zu verändern.

Was ist das Wesentliche der systemischen Aufstellungsarbeit?
1. Klärung des Anliegens für eine Aufstellung. Was könnte im Unbewussten aus dem System negativ wirken.
2. Arbeit mit dem „Inneren Bild“ des Systems, das mit dem Problem verbunden ist. Wer gehört zu diesem System und wie stehen die Personen miteinander in Beziehung.
3. Für die beteiligten Personen in einem System werden StellvertreterInnen gewählt und so aufgestellt, wie sie dem „Inneren Bild“ (Vorstellung) entsprechen.
4. Veränderung des „Inneren Bildes“: Die StellvertreterInnen äußern ihre Befindlichkeit auf dem Platz, auf dem sie gestellt wurden. Ist das Gefühl der Stellvertreterin (des Stellvertreters) auf diesem Platz nicht gut, wird nach einer Veränderung gesucht.
5. Ein anderes Beziehungssystem entsteht
6. Das „Neue Innere Bild“ dieses Systems soll als Anstoß für eine innere Veränderung in die Zukunft hinein wirken, indem es auch wieder in das Unbewusste sinkt.

Krankheits-Gesundheits-Themen: Das Symptom wird in einer Aufstellung als Person, die das Symptom vertritt, zur Hilfe und trägt dazu bei eine Lösung zu finden.

Mit diesem neuen Angebot möchte ich es Ihnen ermöglichen meine Aufstellungsarbeit zu verschiedenen Themen kennenzulernen. Sie können sich zu jeder Einheit anmelden oder zu allen Einheiten!

Ziel dieser Fortbildung ist
1. Die Grundlagen dieser Methode kennenzulernen
2. Durch eine eigene Aufstellungen die Methode direkt zu erfahren.
3. Wie kann die Methode der Aufstellungsarbeit mit Ihrer Methode in der psychotherapeutischen Arbeit verbunden werden.
4. Qualitätskriterien für diese Arbeit
5. Anwendung der Methode im eigenen Kontext?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPP

Teilnehmerinnen: PsychotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision


Berufsethik und Berufsrecht in der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

30.11.2018, 14:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 30. November 2018

Uhrzeit: 14:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00

Einheiten: 3

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Hon. Prof. Dr. Michael Kierein präsentiert im Rahmen des Säuglings-, Kinder- und Jugendlichencurriculums zu den Themen:

  • Berufsethik und Berufsrecht
  • Schweigepflicht
  • Kooperation mit anderen Berufsgruppen
  • Fortbildungspflicht
  • Rechtliche Bedingungen der ambulanten und stationären Psychotherapie
  • Basisdokumentation in der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Vortragender: Hon. Prof. Dr. Michael Kierein (Abteilungsleiter im Bundesministerium für Gesundheit, zuständig u.a. für Angelegenheiten PsychotherapeutInnen und PsychologInnen; Vorsitz im Psychotherapiebeirat und Psychologenbeirat in Stellvertretung des Bundesministers)

Curriculum Wien III: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

19.09.2017, 08:00 - 18:00 Uhr bis 14.09.2019, 09:00 - 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

entspricht der Richtlinie für psychotherapeutische Arbeit mit Säuglingen, Kinder und Jugendlichen (SKJ) 2015/1

Dieses Curriculum richtet sich an PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision aller Methoden. Durch die Berücksichtigung der verschiedenen Richtungen und Konzepte wird den TeilnehmerInnen neben der Theorie auch die praktische Arbeit mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen vermittelt. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Rahmenbedingungen einer Psychotherapie mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, wie Behandlungssetting, Einleitung und Beendigung der Behandlung sowie Gesprächführung mit den Beziehungspersonen und erweiterten Systemen erläutert. Das Spiel (Sprache des Kindes) wird einen Großteil der Weiterbildung einnehmen. Das Curriculum erstreckt sich über 14 Wochenenden (8 zweitägige Freitag+Samstag und 6 eintägige Samstag), beinhaltet 150 Einheiten Theorie und 56 Einheiten Supervision, umfasst 41 ECTS Punkte und endet mit einer Abschlussarbeit und einer Prüfung.

Es ist auch möglich, einzelne Module und Supervisionen zu buchen.

Aufnahmebedingungen:

  • PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision
  • Bewerbung mit Lebenslauf
  • Aufnahmegespräch mit der Lehrgangsleitung und Unterzeichnung des Weiterbildungsvertrages
  • mindestens 10 - maximal 20 TeilnehmerInnen
  • 3-tägige Einführungsvorlesung - für PsychotherapeutInnen (in Ausbildung unter Supervision) anrechenbar

Anwesenheitspflicht: Für einen positiven Abschluss besteht Anwesenheitspflicht. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden mit der Lehrgangsleitung festgelegt.

Abschluss: Der Abschluss der Weiterbildung kann frühestens 1 Jahr nach Eintragung in die PsychotherapeutInnenliste des Bundesministeriums erfolgen. PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision können 50% der erforderlichen Lehrinhalte (auch Supervision und Praxisstunden) für eine Zertifizierung als SKJ-PsychotherapeutIn im Status angerechnet werden. Die Abschlussarbeit kann als Buchbeitrag veröffentlicht werden.

Termine:

19.-21.09.2017 - Einführungsvorlesung
22./23.09.2017 - 1. Wochenende
17.-18.11.2017 - 2. Wochenende
26./27.01.2018 - 3. Wochenende
23./24.03.2018 - 4. Wochenende
28.04.2018 - 5. Wochenende
01/02.06.2018 - 6. Wochenende
30.06.2018 - 7. Wochenende
08.09.2018 - 8. Wochenende
05./06.10.2018 - 9. Wochenende
30.11./01.12.2018 - 10. Wochenende
18./19.01.2019 - 11. Wochenende
27.04.2019 - 12. Wochenende
07.09.2019 - 13. Wochenende
14.09.2019 - 14. Wochenende

Orte:
VÖPP Akademie, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, 1090 Wien
Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7, 1010 Wien

Anmeldung: Anmeldeformular

Kosten: € 2.820,00 für VÖPP-Mitglieder, € 3.450,00 für Nicht-Mitglieder

Lehrgangsleitung und Information: Mag. Dr. Brigitte Schimpl, brigitte.schimpl@kinderhilfswerk.at

Den Folder zum Curriculum finden Sie hier!


Kinder- und Jugendlichen Traumapsychotherapie Curriculum II

22.09.2017, 09:00-17:30 Uhr bis 17.02.2018, 09:00-17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: 1. Wochenende, Freitag, 22. und Samstag, 23. September 2017

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils von 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarorte: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7, 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5, 1230 Wien, Grawatschgasse 4

Weitere Termine: 
2. Wochenende: 20./21.10.2017 (Lustkandlgasse 3-5, 1090 Wien)
3. Wochenende: 17./18.11.2017 (Grawatschgasse 4, 1230 Wien)
4. Wochenende: 19./20.1.2018 (Lustkandlgasse 3-5, 1090 Wien)
5. Wochenende: 2./3.2.2018 (Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien)
6. Wochenende - Supervision: 16. und 17.2.2018 (Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien)

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 1.500,00, Nichtmitglieder € 1.850,00

Einheiten: 131

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen zu arbeiten bedarf der besonderen Beachtung der eigenen Psychohygiene. Wir tragen dem Rechnung indem wir Gruppen mit max. 15 TN anbieten. Sie erwerben spezifische, theoretische und praktische Kenntnisse über die psychotherapeutische Arbeit mit Kinder- Jugendlichen und Bezugspersonen, die unter Traumafolgestörungen leiden. Der Schwerpunkt wird auf die folgenden Inhalte gelegt:

  • Kennzeichen spezifischer Traumatisierungen
  • Bindungstheoretische Grundlagen
  • Diagnostik von Trauma
  • Einführung in der Traumabehandlung von Kindern und Jugendlichen
  • Stabilisierung und Ressourcenmobilisierung in der Traumtherapie
  • Behandlungsmethoden (Trauma Release Technik©, EMDR)
  • Spezielle Aspekte in der Traumabehandlung von Kinder und Jugendlichen
  • Relevante juristische Grundkenntnisse (Zivil-, Straf-, Opferrecht; Kinder- und Jugendschutzgesetz)
     

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Zielgruppe: PsychotherapeutInnen und Psychotherapeutinnen in Ausbildung unter Supervision

Vortragende: Als Vortragende wurden namhafte österreichische ExpertInnen aus den Bereichen der Traumapsychotherapie gewonnen (in alphabetischer Reihenfolge):

Sonja Katrin Brauner, Mag. Cristina Budroni, Mag. Sabine Griesebner, Dr. Matthias Herzog, Mag. Hubert Kühmaier, MMag. Elisabeth Mandl, Mag. Dr. Brigitte Schimpl, Dr. Gabriela Thoma-Twaroch, Mag. Barbara Wilfinger

Alle Informationen zum Angebot finden Sie in diesem Folder.


Bindungsorientierte Eltern-, Säuglings- und Kleinkindpsychotherapie

17.11.2017, 09:00-17:30 Uhr bis 31.03.2018, 09:00-17:30 Uhr, Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Datum: Start Freitag, 17.11.2017 

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Termine: 
1. Modul: 17./18./19.11.2017
2. Modul: 24./25.11.2017
3. Modul: 15./16.12.2017
4. Modul: 02./03.02.2018
5. Modul: 15./16./17.2.2018
6. Modul- Supervision: 03.03.2018
7. Modul- Supervision: 10.03.2018
8. Modul- Supervision: 31.03.2018

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 1.827,00, Nichtmitglieder € 2.304,00-
- Aufnahmegespräch € 90.- (Betrag wird bei Anmeldung refundiert)
- Bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung wird ein Rabatt von 5 % gewährt
- Teilzahlung möglich (3x € 624.- bzw. 3x € 768.-)
- Module sind auch einzeln buchbar: Kosten pro Modul VÖPP-Mitglieder € 250.-, Nichtmitglieder € 370.-

Seminar B.A.S.E.®-Babywatching am 16.12.2017 ist auch einzeln buchbar! Kosten VÖPP-Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 175 (7 ECTS)

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Diese curriculare Fortbildung richtet sich an PsychotherapeutInnen und alle Berufsgruppen, die sich mit Schwangerschaft, Geburt und nachgeburtlicher Entwicklung befassen und die ihr Wissen um die Bindungspsychotherapie mit Eltern, Säuglingen und Kleinkinder erweitern wollen.
Therapeutische Begleitung kann bereits während der Schwangerschaft beginnen und beim Übergang zur Elternschaft ein wichtiger Baustein in der Prävention später Störungen sein.
Die Seminare vermitteln theoretische, praktische und diagnostische Werkzeuge.

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Zielgruppe: 

Eingetragene PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision, Hebammen, PsychologInnen, ÄrztInnen. Berufliche Vorerfahrungen mit Säuglingen und Kleinkindern erwünscht.

Vortragende (in alphabetischer Reihenfolge):

Mag. Andrea Boxhofer, Univ.-Prof.Dr. Jutta Fiegl, Mag. Martina Fink, Ursula Henzinger, Dr. Gerda Kosnar-Dautz, Dr. Doris Koubek, Mag. Elisabeth Mandl, Sabine Pargfrieder BSc., Mag. Samantha Scherzer

Alle Termine und weiterführende Informationen zum Angebot finden Sie in diesem Folder.


Trainingskurse Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Grundkurs

17.11.2017, 09:00-19:00 Uhr bis 18.11.2017, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Freitag, 17. und Samstag 18. November 2017

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

17./18.11.2017                   Grundkurs

12./13.01.2018                  Aufbaukurs I

16./17.02.2018                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.          


Trainingskurse Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs I

12.01.2018, 09:00-19:00 Uhr bis 13.01.2018, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 12. und Samstag 13. Jänner 2018

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

17./18.11.2017                   Grundkurs

12./13.01.2018                  Aufbaukurs I

16./17.02.2018                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Pferdegestützte Psychotherapie, Psychologie, Supervision und Coaching

13.01.2018, 10:00-17:00 Uhr bis 26.08.2018, 10:00-17:00 Uhr, Almenlandhof Fadnitz a.d. Teichalm und Pferdehof Schaflerhof in Leobendorf

Beginn: 13. Jänner 2018

Ende: 26. August 2018

Anmeldeschluss: 1. Oktober 2017

Seminarorte: Almenlandhof, 8163 Fladnitz a.d. Teichalm 90 und Pferdehof Schaflerhof, Schaflerhof 1, 2100 Leobendof

Kosten: VÖPP Mitglieder € 2.190.-, Nichtmitglieder € 2.590.-
Teilzahlung möglich (3x € 730.- bzw. 3x € 863.-)
5 % Rabatt bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung

Die Kosten schließen die  Zertifizierung und die  Bereitstellung der Übungspferde und des Geländes bei den Veranstaltungen mit ein. Es wird Outdoor stets mit mind. 2 TrainerInnen gearbeitet.  Exklusive sind die nötigen 3 Supervisionstunden.

Einheiten: 110

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Unser Fortbildungsangebot in Form eines zertifizierten Curriculums wendet sich an PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, ÄrztInnen, Coaches und SupervisorInnen (mit ärztlichen, psychologischem bzw. psychotherapeutischem Hintergrund), welche in ihre Arbeit Pferde mit einbeziehen.

Ziel des Curriculums ist es, Wissen und Fähigkeiten im Bereich der Arbeit mit KlientInnen und Pferden zu vertiefen, zu professionalisieren, neue Wege und Tools aufzuzeigen.

Das Curriculum besteht aus 2 Modulen mit insgesamt 105 Arbeitseinheiten á 45 min (inklusive Peergrouptreffen 6 Einheiten je Modul und  3 Supervisionsstunden  je TN). Für den Abschluss ist eine 1 Live Supervision, eine selbst kreierte Übung sowie eine schriftliche Reflexionsarbeit pro Modul notwendig.

Grundvoraussetzung ist: PsychotherapeutIn (auch im Status in Ausbildung unter Supervison) Arzt/Ärztin bzw. PsychologIn zu sein und die Möglichkeit zu haben, schon während der Weiterbildung  mit KlientInnen und Pferden zu arbeiten, da dies für die  Live-Supervision nötig ist.

TrainerInnen: Robert Koch, MSc (Leitung),  Mag. Gudrun Dietrich (Co-Leitung), Clara Beirer MA, Karoline Kirchl

Die genauen Inhalte entnehmen Sie bitte diesem Info-Folder.


Trainingskurse Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs II

16.02.2018, 09:00-19:00 Uhr bis 17.02.2018, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 16. und Samstag 17. Februar 2018

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

17./18.11.2017                   Grundkurs

12./13.01.2018                  Aufbaukurs I

16./17.02.2018                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


OPD-KJ 2 (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie) 2018: Grundkurs (Linz)

08.03.2018, 10:00-18:00 Uhr bis 09.03.2018, 10:00-14:00 Uhr, Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Datum: 08.03.2018 - 09.03.2018

Uhrzeit: 08.03.2018, 10-18 Uhr - 09.03.2018, 10-14 Uhr

Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Einheiten: 12

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Aufbau und Inhalt des 3-moduligen OPD-KJ 2 Seminares mit Zertifizierung

Struktur: Drei Kurse à 2 Tage

Erster Tag jeweils von 10 bis 18 Uhr
Zweiter Tag jeweils von 10 bis 14 Uhr

Für das OPD-KJ-Zertifikat sind der Besuch von einem Grundkurs und zwei weiteren Kursen notwendig. Die Kurse umfassen jeweils 12 Zeitstunden.

Aufbau eines Grundkurses: Der Grundkurs bietet zunächst eine theoretische Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen.

Nach einer theoretischen Einführung werden anhand eines Videos die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte in Kleingruppen beurteilt und dann in der Großgruppe diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.

Struktur des ersten Aufbaukurses: Der erste Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen unter Einbeziehung der bisher gemachten Erfahrungen mit dem Instrument und erweitert die Einschätzungsmöglichkeiten der Beziehungsachse um die Triade und die Resonanz des Untersuchers. Die OPD-KJ-Achsen werden anhand mehrere Videos oder auch Fallvignetten der Teilnehmer vertieft beurteilt und diskutiert.

Struktur des zweiten Aufbaukurses: Auch der zweite Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen und dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie,
Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis

Literatur: Arbeitskreis OPD: OPD-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.


OPD-KJ 2 (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie) 2018: Grundkurs (Wien)

10.03.2018, 10:00-18:00 Uhr bis 11.03.2018, 10:00-14:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: 10.03.2018 - 11.03.2018

Uhrzeit: 10.03.2018, 10-18 Uhr - 11.03.2018, 10-14 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Einheiten: 12

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Aufbau und Inhalt des 3-moduligen OPD-KJ 2 Seminares mit Zertifizierung

Struktur: Drei Kurse à 2 Tage

Erster Tag jeweils von 10 bis 18 Uhr
Zweiter Tag jeweils von 10 bis 14 Uhr

Für das OPD-KJ-Zertifikat sind der Besuch von einem Grundkurs und zwei weiteren Kursen notwendig. Die Kurse umfassen jeweils 12 Zeitstunden.

Aufbau eines Grundkurses: Der Grundkurs bietet zunächst eine theoretische Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen.

Nach einer theoretischen Einführung werden anhand eines Videos die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte in Kleingruppen beurteilt und dann in der Großgruppe diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.

Struktur des ersten Aufbaukurses: Der erste Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen unter Einbeziehung der bisher gemachten Erfahrungen mit dem Instrument und erweitert die Einschätzungsmöglichkeiten der Beziehungsachse um die Triade und die Resonanz des Untersuchers. Die OPD-KJ-Achsen werden anhand mehrere Videos oder auch Fallvignetten der Teilnehmer vertieft beurteilt und diskutiert.

Struktur des zweiten Aufbaukurses: Auch der zweite Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen und dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie,
Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis

Literatur: Arbeitskreis OPD: OPD-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.


OPD-KJ 2 (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie) 2018: Aufbaukurs I (Linz)

26.04.2018, 10:00-18:00 Uhr bis 27.04.2018, 10:00-14:00 Uhr, Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Datum: 26.04.2018 - 27.04.2018

Uhrzeit: 26.04.2018, 10-18 Uhr - 27.04.2018, 10-14 Uhr

Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Einheiten: 12

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Aufbau und Inhalt des 3-moduligen OPD-KJ 2 Seminares mit Zertifizierung

Struktur: Drei Kurse à 2 Tage

Erster Tag jeweils von 10 bis 18 Uhr
Zweiter Tag jeweils von 10 bis 14 Uhr

Für das OPD-KJ-Zertifikat sind der Besuch von einem Grundkurs und zwei weiteren Kursen notwendig. Die Kurse umfassen jeweils 12 Zeitstunden.

Aufbau eines Grundkurses: Der Grundkurs bietet zunächst eine theoretische Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen.

Nach einer theoretischen Einführung werden anhand eines Videos die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte in Kleingruppen beurteilt und dann in der Großgruppe diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.

Struktur des ersten Aufbaukurses: Der erste Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen unter Einbeziehung der bisher gemachten Erfahrungen mit dem Instrument und erweitert die Einschätzungsmöglichkeiten der Beziehungsachse um die Triade und die Resonanz des Untersuchers. Die OPD-KJ-Achsen werden anhand mehrere Videos oder auch Fallvignetten der Teilnehmer vertieft beurteilt und diskutiert.

Struktur des zweiten Aufbaukurses: Auch der zweite Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen und dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie,
Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis

Literatur: Arbeitskreis OPD: OPD-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.


OPD-KJ 2 (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie) 2018: Aufbaukurs I (Wien)

28.04.2018, 10:00-18:00 Uhr bis 29.04.2018, 10:00-14:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: 28.04.2018 - 29.04.2018

Uhrzeit: 28.04.2018, 10-18 Uhr - 29.04.2018, 10-14 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Einheiten: 12

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Aufbau und Inhalt des 3-moduligen OPD-KJ 2 Seminares mit Zertifizierung

Struktur: Drei Kurse à 2 Tage

Erster Tag jeweils von 10 bis 18 Uhr
Zweiter Tag jeweils von 10 bis 14 Uhr

Für das OPD-KJ-Zertifikat sind der Besuch von einem Grundkurs und zwei weiteren Kursen notwendig. Die Kurse umfassen jeweils 12 Zeitstunden.

Aufbau eines Grundkurses: Der Grundkurs bietet zunächst eine theoretische Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen.

Nach einer theoretischen Einführung werden anhand eines Videos die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte in Kleingruppen beurteilt und dann in der Großgruppe diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.

Struktur des ersten Aufbaukurses: Der erste Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen unter Einbeziehung der bisher gemachten Erfahrungen mit dem Instrument und erweitert die Einschätzungsmöglichkeiten der Beziehungsachse um die Triade und die Resonanz des Untersuchers. Die OPD-KJ-Achsen werden anhand mehrere Videos oder auch Fallvignetten der Teilnehmer vertieft beurteilt und diskutiert.

Struktur des zweiten Aufbaukurses: Auch der zweite Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen und dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie,
Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis

Literatur: Arbeitskreis OPD: OPD-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.


OPD-KJ 2 (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie) 2018: Aufbaukurs II (Linz)

17.05.2018, 10:00-18:00 Uhr bis 18.05.2018, 10:00-14:00 Uhr, Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Datum: 17.05.2018 - 18.05.2018

Uhrzeit: 17.05.2018, 10-18 Uhr - 18.05.2018, 10-14 Uhr

Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Einheiten: 12

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Aufbau und Inhalt des 3-moduligen OPD-KJ 2 Seminares mit Zertifizierung

Struktur: Drei Kurse à 2 Tage

Erster Tag jeweils von 10 bis 18 Uhr
Zweiter Tag jeweils von 10 bis 14 Uhr

Für das OPD-KJ-Zertifikat sind der Besuch von einem Grundkurs und zwei weiteren Kursen notwendig. Die Kurse umfassen jeweils 12 Zeitstunden.

Aufbau eines Grundkurses: Der Grundkurs bietet zunächst eine theoretische Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen.

Nach einer theoretischen Einführung werden anhand eines Videos die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte in Kleingruppen beurteilt und dann in der Großgruppe diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.

Struktur des ersten Aufbaukurses: Der erste Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen unter Einbeziehung der bisher gemachten Erfahrungen mit dem Instrument und erweitert die Einschätzungsmöglichkeiten der Beziehungsachse um die Triade und die Resonanz des Untersuchers. Die OPD-KJ-Achsen werden anhand mehrere Videos oder auch Fallvignetten der Teilnehmer vertieft beurteilt und diskutiert.

Struktur des zweiten Aufbaukurses: Auch der zweite Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen und dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie,
Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis

Literatur: Arbeitskreis OPD: OPD-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.


OPD-KJ 2 (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie) 2018: Aufbaukurs II (Wien)

19.05.2018, 10:00-18:00 Uhr bis 20.05.2018, 10:00-14:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: 19.05.2018 - 20.05.2018

Uhrzeit: 19.05.2018, 10-18 Uhr - 20.05.2018, 10-14 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Einheiten: 12

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Aufbau und Inhalt des 3-moduligen OPD-KJ 2 Seminares mit Zertifizierung

Struktur: Drei Kurse à 2 Tage

Erster Tag jeweils von 10 bis 18 Uhr
Zweiter Tag jeweils von 10 bis 14 Uhr

Für das OPD-KJ-Zertifikat sind der Besuch von einem Grundkurs und zwei weiteren Kursen notwendig. Die Kurse umfassen jeweils 12 Zeitstunden.

Aufbau eines Grundkurses: Der Grundkurs bietet zunächst eine theoretische Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen.

Nach einer theoretischen Einführung werden anhand eines Videos die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte in Kleingruppen beurteilt und dann in der Großgruppe diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.

Struktur des ersten Aufbaukurses: Der erste Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen unter Einbeziehung der bisher gemachten Erfahrungen mit dem Instrument und erweitert die Einschätzungsmöglichkeiten der Beziehungsachse um die Triade und die Resonanz des Untersuchers. Die OPD-KJ-Achsen werden anhand mehrere Videos oder auch Fallvignetten der Teilnehmer vertieft beurteilt und diskutiert.

Struktur des zweiten Aufbaukurses: Auch der zweite Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen und dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie,
Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis

Literatur: Arbeitskreis OPD: OPD-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.


Supervision Linz: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (21.10.2017)

21.10.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: Zentrum für ärztliche Psychotherapie, Rainerstraße 15, 4020 Linz

Datum: Samstag, 21. Oktober 2017

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 4020 Linz, Rainerstraße 15, Zentrum für ärztliche Psychotherapie

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (28.10.2017)

28.10.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 28. Oktober 2017

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (28.04.2018)

28.04.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 28. April 2018

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (30.06.2018)

30.06.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 30. Juni 2018

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (08.09.2018)

08.09.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 8. September 2018

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (19.01.2019)

19.01.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 19. Jänner 2019

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (27.04.2019)

27.04.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 27. April 2019

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (07.09.2019)

07.09.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 7. September 2019

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (14.09.2019)

14.09.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 14. September 2019

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Erfolgreiche Praxisgründung, Professionalisierung Ihrer bestehenden Praxis

30.09.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Samstag, 30. September 2017

Uhrzeit: 09:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Professionelle Praxisplanung bedeutet Antworten auf folgende Fragen zu erarbeiten und umzusetzen:

  • Welche ethischen sowie rechtlichen Rahmenbedingungen muss ich beachten?
  • Vollzeitpraxis oder besser doch Teilzeitpraxis, welcher Typ bin ich?
  • Für welches Klientel bin ich die richtige Psychotherapeutin?
  • Wie sucht mich mein/e potentielle/r KlientIn?
  • Wie präsentiere ich mich authentisch und interaktiv?
  • Auslastung der Praxis: Wie erreiche ich potentielle KlientInnen?
  • Praxis, EDV, Buchhaltung – wie kann ich den Verwaltungsaufwand reduzieren?
  • Website/Social Media/Google MyBusiness: Wie und wo überall muss ich präsent sein?
  • Barrierefreiheit: Wie gestalte ich meine Präsentation für ALLE Menschen?
  • Responsive Design, Suchmaschinen-Optimierung: Wie wichtig ist das für mich?
  • Internetpräsenz, Blog, Flyer: Wie beschreibe ich mich und meine Praxis?

Wenn Sie Ihre Zielgruppe und deren Bedarf gut kennen und sich auf vielfältige Weise dieser Zielgruppe professionell vorstellen, können Sie Ihr Unternehmen "psychotherapeutische Praxis" erfolgreich aufbauen und langfristig mit Freude betreiben.  

Alle TeilnehmerInnen sind eingeladen, bereits vorhandenes Präsentationsmaterial mitzubringen, wir analysieren dieses und erarbeiten – auf Wunsch – gemeinsam eine weiterentwickelte, professionelle und authentische Variante.

Vortragender: Florian Schultheiss
„Ethisches Marketing für PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und therapeutische Berufe“
Autor des Buches "Ethisches Marketing in Psychologie und Psychotherapie" 
(Helga Kernstock-Redl, Florian Schultheiss, Eva Stühlinger)

A-1100 Wien, Wielandgasse 23/30
+43 699 81503948
www.praxisbegleitung.at


Neu in Linz // Der erfolgreiche Praxisaufbau

06.10.2017, 14:00 bis 18:30 Uhr, Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Datum: Freitag, 06. Oktober 2017

Uhrzeit: 14:00 bis 18:30 Uhr

Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 55,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 4

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Professionelle Praxisplanung bedeutet Antworten auf folgende Fragen zu erarbeiten und umzusetzen:

  • Welche ethischen sowie rechtlichen Rahmenbedingungen muss ich beachten?
  • Vollzeitpraxis oder besser doch Teilzeitpraxis, welcher Typ bin ich?
  • Für welches Klientel bin ich die richtige Psychotherapeutin?
  • Wie sucht mich mein/e potentielle/r KlientIn?
  • Wie präsentiere ich mich authentisch und interaktiv?
  • Auslastung der Praxis: Wie erreiche ich potentielle KlientInnen?
  • Praxis, EDV, Buchhaltung – wie kann ich den Verwaltungsaufwand reduzieren?
  • Website/Social Media/Google MyBusiness: Wie und wo überall muss ich präsent sein?
  • Barrierefreiheit: Wie gestalte ich meine Präsentation für ALLE Menschen?
  • Responsive Design, Suchmaschinen-Optimierung: Wie wichtig ist das für mich?
  • Internetpräsenz, Blog, Flyer: Wie beschreibe ich mich und meine Praxis?

Wenn Sie Ihre Zielgruppe und deren Bedarf gut kennen und sich auf vielfältige Weise dieser Zielgruppe professionell vorstellen, können Sie Ihr Unternehmen "psychotherapeutische Praxis" erfolgreich aufbauen und langfristig mit Freude betreiben.  

Alle TeilnehmerInnen sind eingeladen, bereits vorhandenes Präsentationsmaterial mitzubringen, wir analysieren dieses und erarbeiten – auf Wunsch – gemeinsam eine weiterentwickelte, professionelle und authentische Variante.

Vortragender: Florian Schultheiss
„Ethisches Marketing für PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und therapeutische Berufe“
Autor des Buches "Ethisches Marketing in Psychologie und Psychotherapie" 
(Helga Kernstock-Redl, Florian Schultheiss, Eva Stühlinger)

A-1100 Wien, Wielandgasse 23/30
+43 699 81503948
www.praxisbegleitung.at


Neu in Linz // Wie finde ich neue KlientInnen?

13.10.2017, 14:00 bis 18:30 Uhr, Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Datum: Freitag, 13. Oktober 2017

Uhrzeit: 14:00 bis 18:30 Uhr

Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4 (Eingang rechts, 3. Stock)

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 55,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 4

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Wie kann ich potentielle KlientInnen für mich und meine Praxis begeistern?

Speziell für PraxisinhaberInnen

Seminarinhalte:

  • Ich bin mehrere Jahre selbständige/r PsychotherapeutIn – Evaluation der Erfahrungen.
  • Meine Positionierung – Analyse und Nachschärfung.
  • Künftige Auslastung der Praxis – die wichtigen Schritte zu neuen KlientInnen.
  • Ethisches Marketing – was ist das, was darf ich, was soll ich?
  • Praxis, EDV, Buchhaltung – wie und in welchen Bereichen kann ich den Verwaltungsaufwand reduzieren?

Wir erarbeiten einen genauen Plan mit Ihren nächsten Schritten.

Vortragender: Florian Schultheiss
„Ethisches Marketing für PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und therapeutische Berufe“
Autor des Buches "Ethisches Marketing in Psychologie und Psychotherapie" 
(Helga Kernstock-Redl, Florian Schultheiss, Eva Stühlinger)

A-1100 Wien, Wielandgasse 23/30
+43 699 81503948
www.praxisbegleitung.at


Der erfolgreiche Praxisaufbau, Teil II, Reflexionsseminar (Nachmittag)

28.11.2017, 15:30 bis 20:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Dienstag, 28. November 2017

Uhrzeit: 15:30 bis 20:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 55,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 5

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

  • Wie klappt die Umsetzung des Plans?
  • Erfolg ausbauen, Schwächen erkennen, Hürden abbauen.
  • Tipps und Tricks, um als selbständige/r PsychotherapeutIn den Überblick über das eigene Unternehmen zu bewahren. Wir erarbeiten die wichtigsten Tools, mit denen Sie Ihre Praxis evaluieren können.

Vortragender: Florian Schultheiss
„Ethisches Marketing für PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und therapeutische Berufe“
Autor des Buches "Ethisches Marketing in Psychologie und Psychotherapie"
(Helga Kernstock-Redl, Florian Schultheiss, Eva Stühlinger)

A-1100 Wien, Wielandgasse 23/30
+43 1 7990665 +43 699 81503948
www.praxisbegleitung.at


Wie finde ich neue KlientInnen?

29.11.2017, 14:30 bis 19:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 29. November 2017

Uhrzeit: 14:00 bis 19:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/ Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 55,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 5

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Wie kann ich potentielle KlientInnen für mich und meine Praxis begeistern?

Speziell für PraxisinhaberInnen

Seminarinhalte:

  • Ich bin mehrere Jahre selbständige/r PsychotherapeutIn – Evaluation der Erfahrungen.
  • Meine Positionierung – Analyse und Nachschärfung.
  • Künftige Auslastung der Praxis – die wichtigen Schritte zu neuen KlientInnen.
  • Ethisches Marketing – was ist das, was darf ich, was soll ich?
  • Praxis, EDV, Buchhaltung – wie und in welchen Bereichen kann ich den Verwaltungsaufwand reduzieren?

Wir erarbeiten einen genauen Plan mit Ihren nächsten Schritten.

Vortragender: Florian Schultheiss
„Ethisches Marketing für PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und therapeutische Berufe“
Autor des Buches "Ethisches Marketing in Psychologie und Psychotherapie" 
(Helga Kernstock-Redl, Florian Schultheiss, Eva Stühlinger)

A-1100 Wien, Wielandgasse 23/30
+43 699 81503948
www.praxisbegleitung.at


Tagungen

Eindrücke von der VÖPP-Frühjahrstagung in Langenlois