Seminarüberblick

Essstörung bei Kinder und Jugendlichen

31.05.2016, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Dienstag, 31. Mai 2016

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: In diesem Vortrag erfahren Sie welche Essstörungen es gibt, wie sich diese voneinander unterscheiden und welche Interventionen förderlich für die Bewältigung dieses Krankheitsbildes sind. Anhand von Fallbeispielen bei Kindern sowie weiblichen als auch männlichen Jugendlichen werden verschiedene Aspekte der Essstörung beleuchtet und Einblicke in die Gefühlswelt der jungen Patienten gegeben. Ziel dieses Vortrages ist es zu erkennen, wie sich Essstörungen manifestieren, wie man das Kind oder den Jugendlichen bestmöglich unterstützt und welche Behandlungskonzepte und Modelle zur Behandlung der Essstörung existieren. 

Vortragende: Mag.a Ingrid Teodor

Individualpsychologische Analytikerin
Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin
Psychotherapeutische Wissenschafterin

E-Mail: ingrid.teodor@psychotherapie-wiwo.at
Website: http://www.psychotherapie-wiwo.at/

Kleinkinderträume aus psychoanalytischer Sicht

23.06.2016, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Donnerstag, 23. Juni 2016

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00

AnmeldungAnmeldeformular

Zum Inhalt:

Kinderträume als Bestandteil der psychotherapeutischen Arbeit? Der Vortrag beschäftigt sich mit psychoanalytischen Theorien zum Kindertraum und den Schwierigkeiten und Möglichkeiten in der Behandlungstechnik. Dabei geht es vor allem um die Altersgruppe der 3 – 6  Jährigen Kinder.

  • Psychoanalytische Traumlehre
  • Psychoanalytische Entwicklungspsychologie (3-6 Jahre)
    • Exkurs: Psychoanalyse und Kindergarten
  • Traumdeutung in der Psychotherapie mit Kindern?
  • Praktische Beispiele und Traumdeutungen aus einer eigenen qualitativen Befragung mit Kindergarten- und Vorschulkindern

Vortragende: Mag. Sabine Schreckenthaler

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision (Psychoanalyse)
Psychotherapeutische Wissenschafterin

Seit 2012 arbeite ich für den Verein Kinderhilfswerk. Psychotherapeutisch bin ich in 1010 Wien und in 2412 Wolfsthal tätig - ich arbeite mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Familien. Schwerpunkte: Kinderträume und -schlaf und Kinderspiel aus psychoanalytischer Sicht.

Dialog und Textproduktion: Reden für das Schreiben

12.09.2016, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Montag, 12. September 2016

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00

AnmeldungAnmeldeformular

Zum Inhalt: Leiden auch Ihre studierenden Patient/innen an Schreibhemmungen beim Verfassen ihrer wissenschaftlichen Abschlussarbeiten? Wie zeigen sich diese? Was kann man dagegen tun? Dazu präsentiere ich Ihnen ein Konzept des inneren Dialogs mitsamt dessen Bedeutung für das Schreiben. Erfahrungsberichte und Übungen, auch zum äußeren Dialog, sollen die praktische Umsetzung dieses Konzepts illustrieren.

Vortragende: Dr. Emma Huber

Psychotherapeutin in freier Praxis, Autorin des Fachbuches: „Innerer Dialog und Textproduktion. Ein Beitrag zur Überwindung von Schreibhemmungen Studierender beim Verfassen ihrer wissenschaftlichen Abschlussarbeiten“ (Verlag Peter Lang GmbH, 2015).

Klopfen nach Gallo (22.09.2016)

22.09.2016, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Donnerstag, 22. September 2016

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00 (Abendkasse befindet sich vor Ort)

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

  • Die kürzeste und effektivste Methode, um Stressoren jedweder Art zu reduzieren bzw. vollständig aufzulösen
  • Eine schonende und zugleich nachhaltige Methode zur Traumaverarbeitung
  • Bietet permanent Ressourcen während der Traumabehandlung, damit PatientInnen wäh­rend des Prozessierens das Trauma nicht wieder erleben und dadurch re-traumatisiert werden
  • Gezielte Neustrukturierung von neuronalen Traumanetzwerken (Neuro­plastizität des Gehirns)
  • Informationen des impliziten Gedächtnisses werden explizit (z.B. Trauma-Trigger)
  • Dient nicht nur ausschließlich zur Traumabehandlung, sondern auch zur schnellen und effizienten Milderung bzw. Auflösung jedweder belastenden Gefühle
  • Effektive Selbsthilfe für PatientInnen zu Hause, etwa bei Angst, Panikattacken, Phobien u.v.m.
  • Diagnostik mittels Armlängenreflextest, um unbewusste Widerstände (wie Krank­heits­gewinne) bzw. prägende dysfunktionale Glaubenssätze bewusst zu machen und positiv zu verändern
  • Als Schutz vor Burnout bzw. sekundärer Traumatisierung für TherapeutInnen

Die Traumatherapie nach Dr. Gallo/USA ist ideal kombi­nierbar mit jeder psychotherapeutischen Fachrichtung! Dieses Curriculum entspricht den Weiterbildungsrichtlinien für PsychotherapeutInnen im Rahmen der verpflich­tenden Fort- und Weiter­bildungsverpflichtung in Österreich.

Vortragende: Dr. Karin Neumann, Psychotherapeutin
http://www.karin-neumann.at/

Zielgruppe: PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und ÄrztInnen

Info und Termine: http://www.karin-neumann.at/seminarausbildung/seminartermine-traumatherapie-nach-gallo/

 

Spezial-Seminartage für Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie 2016

Beschreibung: Praxisnahe Seminartage für PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision, sowie PsychologInnen und im psychosozialen Bereich Tätige, die sich im Kinder- und Jugendlichenbereich weiterbilden möchten. Die TeilnehmerInnen erfahren praxisnahe Inhalte der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.

Zeitstruktur:
09:00-10:40 und 10:50-12:30 theoretische Einführung
14:00-15:40 und 15:50-17:30 praktischer Teil (Workshop)

Anmeldung: per Anmeldeformular

Kosten (inkl. Pausenverpflegung):
­­­­­­­­­­185,00 € pro Termin für VÖPP-Mitglieder
210,00 € pro Termin für Nichtmitglieder

Gruppengröße: Ab 10 TN

Teilnahmebestätigung: Die TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung, die sowohl für die Übergangsbestimmungen der SKJ Psychotherapie (gem. BM Richtlinien) als auch als Weiterbildung für PsychotherapeutInnen anrechenbar ist.

Die PDF-Übersicht der Seminartage finden Sie hier!

Demenz 2: (Pflegende) Angehörige von DemenzpatientInnen in der psychotherapeutischen Praxis

17.06.2016, 09:00 bis 17:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Psychotherapeutische Arbeit und Prozessbegleitung mit Angehörigen von DemenzpatientInnen

Datum: Freitag, 17. Juni 2015

Uhrzeit: 9:00 bis 17:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): Mitglieder € 195,00, Nichtmitglieder € 245,00

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Demenz greift radikal in das Leben der Betroffenen ein – und betroffen ist nicht bloß der/die Erkrankte.

Ganze Familien geraten an den Rand ihrer Belastbarkeit, emotional, sozial, finanziell. Angehörige von DemenzpatientInnen brauchen, wenn sie mit der Pflege zu tun haben, sehr viel Unterstützung, damit sie selbst gesund bleiben (ihre Sterblichkeitsrate ist die höchste unter den pflegenden Angehörigen!). Unsere Berufsgruppe ist eine der Anlaufstellen für diese extrem belastete Personengruppe und sollte daher gut auf die Thematik vorbereitet sein.

Dieses Seminar bietet nach der medizinischen und rechtlichen Information des ersten (Demenz 1): „Hilfe für HelferInnen, Begleitung für Angehörige von Demenz-PatientInnen“ (Flicker, Beach, Brass) konkrete Anhaltspunkte für die Arbeit in der Praxis. Der Besuch des ersten Seminars ist empfehlenswert, aber keine Voraussetzung für die Teilnahme am zweiten!

Themenschwerpunkte:

  • Unerledigte Themen des Angehörigen mit dem Erkrankten
  • Unerledigte Themen des Erkrankten mit seinem Kontext
  • Traumatisierungen im Vorfeld des Erkrankten (Krieg, etc.)
  • Selbstreflexionsfähigkeit des Erkrankten
  • Einsamkeitsempfinden des Angehörigen/ des Erkrankten (soziale Randständigkeit, entwertende Kommunikation)
  • „Normalitäten“ des Angehörigen (Bindungsgestaltung, Selbstfürsorge, Geschlechterrollen)
  • Kommunikation der Familie des Angehörigen vor der Erkrankung und aktuell (Loyalitäten, Entwertung)
  • In welche Richtung bewegt die Erkrankung die familiäre Kommunikation und wozu?
  • Lebensentwürfe des  Angehörigen: Verzicht, Trauer, Wut
  • Weitere Stressfaktoren für den Angehörigen (finanzielle,  berufliche, partnerschaftliche)
  • Rollenwechsel im Beziehungssystem, Verlust zu Lebzeiten  („Ich hatte einen Partner, jetzt habe ich einen Patienten“)
  • Konfrontation und ständige Begegnung mit den Themen Altern und Tod
  • Konfrontation mit institutionellem Versagen
  • Körperreaktionen des Angehörigen (Ekel, Widerwillen, Weinattacken, etc.)

Vortragende: Mag. Dr. Eva Schebach
Erziehungswissenschafterin, AHS-Prof. für Französisch und Italienisch, Psychotherapeutin für Systemische Familientherapie, ÖTZ NLP& NLPth-Master, Weiterbildung zur psychotherapeutischen Gutachterin, Familienmediatorin, Vortragende

Empfohlene Literatur zur Vorbereitung:

  • Bjørnstad, Ketil (2011²): Die Unsterblichen. Insel, Berlin
  • Offermans, Cyrille (2007): Warum ich meine demente Mutter belüge. Kunstmann, München
  • Hummel, Katrin (2009): Gute Nacht, Liebster. Demenz. Ein berührender Bericht über Liebe und Vergessen. Verlagsgruppe Lübbe, Bergisch Gladbach
  • Messer, Barbara (2012³): 100 Tipps für die Validation. Brigitte Kunz, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover
  • Bruhns, Annette/ Lakotta, Beate/ Pieper, Dietmar (Hg.) (2010): Demenz. Was wir darüber wissen, wie wir damit leben. Deutsche Verlags-Anstalt München
  • De Ridder Michael (2011²): Wie wollen wir sterben? Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin. Pantheon, München

Spezial-Seminartage 2016: ADHS und Störungen des Sozialverhaltens

03.09.2016, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Samstag, 3. September 2016

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten (inkl. Pausenverpflegung): Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

AnmeldungAnmeldeformular

Zum Inhalt: Praxisnahe Seminartage für PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision, sowie PsychologInnen und im psychosozialen Bereich Tätige, die sich im Kinder- und Jugendlichenbereich weiterbilden möchten. Die TeilnehmerInnen erfahren praxisnahe Inhalte der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.

Die TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung, die sowohl für die Übergangsbestimmungen der SKJ Psychotherapie (gem. BM Richtlinien) als auch als Weiterbildung für PsychotherapeutInnen anrechenbar ist.

Vortragender: Mag. Johannes Gutmann, BEd.

Spezial-Seminartage 2016: Sucht und Suchtformen

01.10.2016, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Samstag, 1. Oktober 2016

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten (inkl. Pausenverpflegung): Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

AnmeldungAnmeldeformular

Zum Inhalt: Praxisnahe Seminartage für PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision, sowie PsychologInnen und im psychosozialen Bereich Tätige, die sich im Kinder- und Jugendlichenbereich weiterbilden möchten. Die TeilnehmerInnen erfahren praxisnahe Inhalte der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.

Die TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung, die sowohl für die Übergangsbestimmungen der SKJ Psychotherapie (gem. BM Richtlinien) als auch als Weiterbildung für PsychotherapeutInnen anrechenbar ist.

Vortragender: Dr. Dominik Batthyány

Praxis-Check für GründerInnen Teil II: Reflexionsseminar

04.10.2016, 17:30 Uhr bis 20:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

SPEZIELL FÜR PRAXISGRÜNDERINNEN

Die Seminare "Praxis-Check für GründerInnen Teil I" sowie das Folgeseminar "Praxis-Check für GründerInnen Teil II" können nur gemeinsam gebucht werden.

Datum: Dienstag, 4. Oktober 2016

Uhrzeit: 17:30 bis 20:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 35,00, Nichtmitglieder € 50,00

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

  • Wie klappt die Umsetzung des Plans?
  • Erfolg ausbauen, Schwächen erkennen, Hürden abbauen.
  • Tipps und Tricks, um als selbständige/r PsychotherapeutIn den Überblick über das eigene Unternehmen zu bewahren. Wir erarbeiten die wichtigsten Tools, mit denen Sie Ihre Praxis evaluieren können.

Vortragender: Florian Schultheiss,
Buchautor „Ethisches Marketing in Psychologie und Psychotherapie“ (Kernstock-Redl, Schultheiss, Stühlinger)
Florian Schultheiss Public Relations „Internetpräsenz und ethisches Marketing für IndividualistInnen“
A-1100 Wien, Wielandgasse 23/30
+43 1 7990665 +43 699 81503948
www.webbegleitung.at

Praxis-Check für GründerInnen Teil II: Reflexionsseminar - Vormittagstermin

06.10.2016, 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

SPEZIELL FÜR PRAXISGRÜNDERINNEN

Die Seminare "Praxis-Check für GründerInnen Teil I" sowie das Folgeseminar "Praxis-Check für GründerInnen Teil II" können nur gemeinsam gebucht werden.

Datum: Donnerstag, 6. Oktober 2016

Uhrzeit (neu: Vormittagstermin!): 9:00 bis 14:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 35,00, Nichtmitglieder € 50,00

Anmeldung: Anmeldeformular

Seminarinhalte:

  • Wie klappt die Umsetzung des Plans?
  • Erfolg ausbauen, Schwächen erkennen, Hürden abbauen.
  • Tipps und Tricks, um als selbständige/r PsychotherapeutIn den Überblick über das eigene Unternehmen zu bewahren. Wir erarbeiten die wichtigsten Tools, mit denen Sie Ihre Praxis evaluieren können.

Vortragender: Florian Schultheiss,
Buchautor „Ethisches Marketing in Psychologie und Psychotherapie“ (Kernstock-Redl, Schultheiss, Stühlinger)
Florian Schultheiss Public Relations „Internetpräsenz und ethisches Marketing für IndividualistInnen“
A-1100 Wien, Wielandgasse 23/30
+43 1 7990665 +43 699 81503948
www.webbegleitung.at

Spezial-Seminartage 2016: Entstehung von Störungen im Kindesalter aus psychoanalytischer Sicht

22.10.2016, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Samstag, 22. Oktober 2016

Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten (inkl. Pausenverpflegung): Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

AnmeldungAnmeldeformular

Zum Inhalt: Praxisnahe Seminartage für PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision, sowie PsychologInnen und im psychosozialen Bereich Tätige, die sich im Kinder- und Jugendlichenbereich weiterbilden möchten. Die TeilnehmerInnen erfahren praxisnahe Inhalte der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.

Die TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung, die sowohl für die Übergangsbestimmungen der SKJ Psychotherapie (gem. BM Richtlinien) als auch als Weiterbildung für PsychotherapeutInnen anrechenbar ist.

Vortragende: DDr. Karl Golling

Spezial-Seminartage 2016: Kindertraumatherapie

29.10.2016, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 29. Oktober 2016

Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung): Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

AnmeldungAnmeldeformular

Zum Inhalt: Praxisnahe Seminartage für PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision, sowie PsychologInnen und im psychosozialen Bereich Tätige, die sich im Kinder- und Jugendlichenbereich weiterbilden möchten. Die TeilnehmerInnen erfahren praxisnahe Inhalte der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.

Die TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung, die sowohl für die Übergangsbestimmungen der SKJ Psychotherapie (gem. BM Richtlinien) als auch als Weiterbildung für PsychotherapeutInnen anrechenbar ist.

Vortragende: Dr. Gundl Kutschera

Spezial-Seminartage 2016: Gutachten im Pflegschaftsverfahren

04.11.2016, 18:00-21:00 Uhr bis 05.11.2016, 9:00-17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Freitag, 4. November 2016 und Samstag, 5. November 2016

Uhrzeit: Freitag 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr, Samstag 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung): Mitglieder € 235,00, Nichtmitglieder € 265,00

AnmeldungAnmeldeformular

Zum Inhalt: Praxisnahe Seminartage für PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision, sowie PsychologInnen und im psychosozialen Bereich Tätige, die sich im Kinder- und Jugendlichenbereich weiterbilden möchten. Die TeilnehmerInnen erfahren praxisnahe Inhalte der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.

Die TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung, die sowohl für die Übergangsbestimmungen der SKJ Psychotherapie (gem. BM Richtlinien) als auch als Weiterbildung für PsychotherapeutInnen anrechenbar ist.

Vortragende: Dr. Ines Stamm, Mag. Franz Mauthner, Mag. Martina Erlebach

Spezial-Seminartage 2016: Genexpression: Verhängnis und Chance in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

26.11.2016, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Samstag, 26. November 2016

Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung): Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

AnmeldungAnmeldeformular

Zum Inhalt: Praxisnahe Seminartage für PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision, sowie PsychologInnen und im psychosozialen Bereich Tätige, die sich im Kinder- und Jugendlichenbereich weiterbilden möchten. Die TeilnehmerInnen erfahren praxisnahe Inhalte der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.

Die TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung, die sowohl für die Übergangsbestimmungen der SKJ Psychotherapie (gem. BM Richtlinien) als auch als Weiterbildung für PsychotherapeutInnen anrechenbar ist.

Vortragende: Mag. Dr. Eva Schebach

Spezial-Seminartage 2016: Kinderpsychiatrie

10.12.2016, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Samstag, 10. Dezember 2016

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-15/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten (inkl. Pausenverpflegung): Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

AnmeldungAnmeldeformular

Zum Inhalt: Praxisnahe Seminartage für PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision, sowie PsychologInnen und im psychosozialen Bereich Tätige, die sich im Kinder- und Jugendlichenbereich weiterbilden möchten. Die TeilnehmerInnen erfahren praxisnahe Inhalte der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.

Die TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung, die sowohl für die Übergangsbestimmungen der SKJ Psychotherapie (gem. BM Richtlinien) als auch als Weiterbildung für PsychotherapeutInnen anrechenbar ist.

Vortragende: Dr. Wolfgang Gombas

 

 

Curricula

Curriculum Wien II: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Das Curriculum richtet sich an PsychotherapeutInnen und an PsychotherapeutInnen unter Supervision, aller Methoden. Durch die Berücksichtigung der verschiedenen Richtungen und Konzepte wird den TeilnehmerInnen neben der Theorie auch die praktische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Rahmenbedingungen einer Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, wie Behandlungssetting, Einleitung und Beendigung der Behandlung sowie Gesprächsführung mit den Beziehungspersonen und erweiterten Systemen erläutert. Das Spiel (Sprache des Kindes) wird einen Großteil der Weiterbildung einnehmen.

Diese Weiterbildung umfasst 41 ECTS Punkte und endet mit einer Abschlussarbeit und Prüfung.

Säuglings-, Kinder und Jugendlichenpsychotherapie entspricht den Richtlinien des BMG der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie 2015/1

Aufnahmebedingungen:

  • PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen unter Supervision
  • Bewerbung mit Lebenslauf
  • positives Aufnahmegespräch
  • 10-20 Teilnehmerinnen
  • 3-tägige Einführungsvorlesung (Di+Mi+Do) – anrechenbar
  • 14 Wochenenden (8 zweitägig: Freitag + Samstag und 6 eintägige Samstag)

Anmeldung: Anmeldeformular

Kosten: Mitglieder € 2.820,00, Nichtmitglieder € 3.450,00. Die Kosten sind in drei Teilbeträgen (je € 940,00/€ 1.150,00) einzuzahlen (1. Teilbetrag bei Anmeldung, 2. Teilbetrag nach 4. Wochenende und letzter Teilbetrag nach 8. Wochenende). Bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung erhalten Sie einen Rabatt von 10 %.

Orte: Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, 1090 Wien
Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7, 1010 Wien

Zertifikat und Abschluss: Ein Anspruch auf ein Zertifikat besteht nur bei vollständiger Absolvierung aller Unterrichtseinheiten. Der Abschluss der Weiterbildung kann frühestens 1 Jahr nach Eintragung in die PsychotherapeutInnenliste des BM erfolgen. Die Module werden im ersten Weiterbildungsjahr absolviert, das zweite Weiterbildungsjahr ist für die eigenständige psychotherapeutische Arbeit plus Supervision, Erstellung der Abschlussarbeit und Literaturstudium vorgesehen. Frühester Abschluss der Weiterbildung (gem. Weiterbildungsrichtlinie des BMG) zwei Jahren nach Beginn des Curriculums. Die Weiterbildung muss innerhalb von drei Jahren abgeschlossen werden, damit keine Zusatzkosten entstehen.

Information und Lehrgangsleitung: Mag. Dr. Brigitte Schimpl, brigitte.schimpl@kinderhilfswerk.at

Den Folder zum Curriculum finden Sie hier!

Curriculum: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (Salzburg)

20.05.2016, 09:00 - 17:30 Uhr bis 21.05.2016, 09:00 - 17:30 Uhr, Seminarort: Seminarraum der KommEnt-Kommunikation & Entwicklung, 5020 Salzburg, Elisabethstr. 2/5.Stock

Dieses Kindercurriculum richtet sich an PsychotherapeutInnen und an PsychotherapeutInnen unter Supervision aller Methoden. Durch die Berücksichtigung der verschiedenen Richtungen und Konzepte wird den TeilnehmerInnen neben der Theorie auch die praktische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Rahmenbedingungen einer Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, wie Behandlungssetting, Einleitung und Beendigung der Behandlung sowie Gesprächsführung mit den Beziehungspersonen und erweiterten Systemen erläutert. Das Spiel (Sprache des Kindes) wird einen Großteil der Weiterbildung einnehmen.

Das Curriculum entspricht den Richtlinien der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie 2015/1.

Diese Weiterbildung umfasst 41 ECTS Punkte und endet mit eine Abschlussarbeit und Prüfung.

Aufnahmebedingungen in der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie:
-PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen unter Supervision
- Bewerbung mit Lebenslauf
- Aufnahmegespräch
- 10-20 TeilnehmerInnen
- 3-tägige Einführungsvorlesung (Di+M+Do) (Anrechnung für PsychotherapeutInnen), 14 Wochenenden (8 zweitägig: Fr + Sa und 6 eintägige Sa)

Termine:

6./7. November 2015
11./12. Dezember 2015
15./16. Jänner 2016
19./20. Februar 2016
18./19. März 2016
15./16. April 2016
20./21. Mai 2016
24./25. Juni 2016
17. September 2016
8. Oktober 2016
22. Oktober 2016
19. November 2016
3. Dezember 2016
17. Dezember 2016

Kosten: Mitglieder € 3.120,00, Nichtmitglieder € 3.750,00. Die Kosten sind in drei Teilbeträgen (je € 1.040,00 bzw. € 1.250,00) einzuzahlen (1. Teilbetrag bei Anmeldung, 2. Teilbetrag nach 4. Wochenende und letzter Teilbetrag nach 8. Wochenende). Bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung erhalten Sie einen Rabatt von 5 %.

Seminarort: Seminarraum der KommEnt-Kommunikation & Entwicklung, 5020 Salzburg, Elisabethstr. 2/5.Stock

Information und Lehrgangsleitung: Mag. Dr. Brigitte Schimpl, brigitte.schimpl@kinderhilfswerk.at

Anmeldung: VÖPP Akademie Elisabeth Töpel, akademie@voepp.at

Den Folder zum Curriculum finden Sie hier!

Trainingskurse Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2) 2016 - Aufbaukurs I

03.06.2016, 09:00 - 19:00 Uhr bis 04.06.2016, 09:00 - 19:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen:

I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen,

II: Beziehung,

III: Konflikt,

IV: Struktur,

V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV.

Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet. Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs  teilgenommen hat. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:
15./16.04.2016 Grundkurs
03./04.06.2016 Aufbaukurs I
16./17.09.2016 Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Zeit: Freitag und Samstag jeweils 9:00 bis 19:00 Uhr

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar:

Mitglieder € 295,00
Nichtmitglieder € 380,00

Frühbucherbonus: Bei Bezahlung aller 3 Seminare bis 31.12.2015:

Mitglieder € 850,00
Nichtmitglieder € 1.100,00

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Vortragender:
Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

Literatur:

Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.

Curriculum Wien II: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, 4. Wochenende

03.06.2016, 09:00 - 17:30 Uhr bis 04.06.2016, 09:00 - 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Freitag, 3. und Samstag, 4. Juni 2016

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Anmeldung: für das gesamte Curriculum hier

Zum Inhalt:

  • Entwicklungspezifische Aspekte der Persönlichkeit von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen:
    • Entwicklungspsychopathologie psychischer Störungen
    • Methodik der Psychotherapie im Grundschulalter
    • Methodik der Psychotherapie im Jugendalter
    • Elternarbeit, Elternberatung, Präventionsarbeit in Kindergärten und Schulen, Soziale Kompetenzgruppen
    • Besondere Aspekte der Psychotherapie mit Säuglingen, Kindern, Jugendlichen und Eltern aus Migrantenfamilien
    • Tiefgreifende Entwicklungsstörungen (Autismus), Ticstörungen, Zwangsstörungen bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen

Vortragende: Dr. Wolfgang Gombas, DDr. Karl Golling, Elvina Gavriel, MSc

Anwesenheit und Fehlzeiten: Es besteht Anwesenheitspflicht. Unabhängig davon kann es begründete Ausnahmen geben. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden von der Lehrgangsleitung festgelegt.

Information und Lehrgangsleitung: Mag. Dr. Brigitte Schimpl, brigitte.schimpl@kinderhilfswerk.at

Den Folder zum Curriculum finden Sie hier!

Curriculum Wien II: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, 5. Wochenende

01.07.2016, 09:00 - 17:30 Uhr bis 02.07.2016, 09:00 - 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Freitag, 1. und Samstag, 2. Juli 2016

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Anmeldung: für das gesamte Curriculum hier

Zum Inhalt:

  • Psychotherapeutische Behandlungskonzepte bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen: Kontaktaufnahme mit Handpuppen, Kindergenogramm + Einsatz von Seilen, Spielmethoden, Entspannungsmethoden, Stressbewältigung, Einsatz von Spielmaterialien, Erstgespräche nachspielen und üben

Vortragende: Mag. Dr. Brigitte Schimpl

Anwesenheit und Fehlzeiten: Es besteht Anwesenheitspflicht. Unabhängig davon kann es begründete Ausnahmen geben. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden von der Lehrgangsleitung festgelegt.

Information und Lehrgangsleitung: Mag. Dr. Brigitte Schimpl, brigitte.schimpl@kinderhilfswerk.at

Den Folder zum Curriculum finden Sie hier!

Curriculum Wien II: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, 6. Wochenende

09.09.2016, 09:00 - 17:30 Uhr bis 10.09.2016, 09:00 - 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Freitag, 9. und Samstag, 10. September 2016

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Anmeldung: für das gesamte Curriculum hier

Zum Inhalt:

  • Psychotherapeutische Behandlungskonzepte bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen:
    • Spiel mit der ganzen Familie, Therapeutische Spiele, Sceno-Kasten, Puppenhaus, Planspiel, Kindgerechtes Familienbrett, Rollenspiele, Sandspiel, Therapieplanung und üben
    • Süchte
    • Baby Care, spezielle Behandlungstechniken im Säuglingsalter

Vortragende: Mag. Dr. Brigitte Schimpl, Dr. Dominik Batthyany, Dr. Beate Pottmann-Knapp

Anwesenheit und Fehlzeiten: Es besteht Anwesenheitspflicht. Unabhängig davon kann es begründete Ausnahmen geben. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden von der Lehrgangsleitung festgelegt.

Information und Lehrgangsleitung: Mag. Dr. Brigitte Schimpl, brigitte.schimpl@kinderhilfswerk.at

Den Folder zum Curriculum finden Sie hier!

OPD-KJ 2 (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie) 2016

09.09.2016, 10:00 - 18:00 Uhr bis 10.09.2016, 10:00 - 14:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

09./10.09.2016 - Grundkurs
Ort:
1090 Wien, Lustkandlg. 3-5/Ecke Achamergasse

08./09.10.2016 - Aufbaukurs I
Ort:
1090 Wien, Lustkandlg. 3-5/Ecke Achamergasse

26./27.11.2016 - Aufbaukurs II
Ort:
1090 Wien, Lustkandlg. 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar:
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Frühbucherbonus: Bei Bezahlung aller 3 Seminare bis 30.04.2016:
Mitglieder € 850,00
Nichtmitglieder € 1.100,00

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

Aufbau und Inhalt des 3-moduligen OPD-KJ 2 Seminares mit Zertifizierung

Struktur: Drei Kurse à 2 Tage

Erster Tag jeweils von 10 bis 18 Uhr
Zweiter Tag jeweils von 10 bis 14 Uhr

Für das OPD-KJ-Zertifikat sind der Besuch von einem Grundkurs und zwei weiteren Kursen notwendig. Die Kurse umfassen jeweils 12 Zeitstunden.

Aufbau eines Grundkurses: Der Grundkurs bietet zunächst eine theoretische Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen.

Nach einer theoretischen Einführung werden anhand eines Videos die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte in Kleingruppen beurteilt und dann in der Großgruppe diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.

Struktur des ersten Aufbaukurses: Der erste Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen unter Einbeziehung der bisher gemachten Erfahrungen mit dem Instrument und erweitert die Einschätzungsmöglichkeiten der Beziehungsachse um die Triade und die Resonanz des Untersuchers. Die OPD-KJ-Achsen werden anhand mehrere Videos oder auch Fallvignetten der Teilnehmer vertieft beurteilt und diskutiert.

Struktur des zweiten Aufbaukurses: Auch der zweite Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen und dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie,
Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis
E-Mail: Eginhard.koch@med.uni-heidelberg.de

Literatur: Arbeitskreis OPD: OPD-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.

Lerngruppe: Systemische Aufstellungsarbeit als psychotherapeutische Interventionstechnik. Thema: Selbsterfahrung.

23.09.2016, 17:00 - 19:00 Uhr bis 24.09.2016, 09:30 - 18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Freitag, 23. und Samstag, 24. September 2016

Uhrzeit: Freitag 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten pro Wochenende (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 210,00, Nichtmitglieder € 285,00

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aufstellungsarbeit beschäftigt sich mit dem Sichtbarmachen von Bindungen und Beziehungen in einem System und mit den Möglichkeiten diese zu verändern.

Was ist das Wesentliche der systemischen Aufstellungsarbeit?
1. Klärung des Anliegens für eine Aufstellung. Was könnte im Unbewussten aus dem System negativ wirken.
2. Arbeit mit dem „Inneren Bild“ des Systems, das mit dem Problem verbunden ist. Wer gehört zu diesem System und wie stehen die Personen miteinander in Beziehung.
3. Für die beteiligten Personen in einem System werden StellvertreterInnen gewählt und so aufgestellt, wie sie dem „Inneren Bild“ (Vorstellung) entsprechen.
4. Veränderung des „Inneren Bildes“: Die StellvertreterInnen äußern ihre Befindlichkeit auf dem Platz, auf dem sie gestellt wurden. Ist das Gefühl der Stellvertreterin (des Stellvertreters) auf diesem Platz nicht gut, wird nach einer Veränderung gesucht.
5. Ein anderes Beziehungssystem entsteht
6. Das „Neue Innere Bild“ dieses Systems soll als Anstoß für eine innere Veränderung in die Zukunft hinein wirken, indem es auch wieder in das Unbewusste sinkt.

Selbsterfahrung: Sie könnten für Ihre persönlichen Anliegen einen anderen Blickwinkel, eine andere Einstellung, eine neue Erkenntnis gewinnen. Als Stellvertreter oder Stellvertreterin können Sie Gefühle erleben, die Sie vielleicht noch nie „verfühlt“ haben.

Mit diesem neuen Angebot möchte ich es Ihnen ermöglichen meine Aufstellungsarbeit zu verschiedenen Themen kennenzulernen. Sie können sich zu jeder Einheit anmelden oder zu allen Einheiten!

Ziel dieser Fortbildung ist
1. Die Grundlagen dieser Methode kennenzulernen
2. Durch eine eigene Aufstellungen die Methode direkt zu erfahren.
3. Wie kann die Methode der Aufstellungsarbeit mit Ihrer Methode in der psychotherapeutischen Arbeit verbunden werden.
4. Qualitätskriterien für diese Arbeit
5. Anwendung der Methode im eigenen Kontext?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPPTeilnehmerinnen: PsychotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Weitere Termine:
27./28.1.2017 Supervision
24/25.2.2017 Arbeitsthemen
24./25.3.2017 Krankheit-Gesundheit
28/29.4.2017 Politische Themen

10 Einheiten anrechenbar als Selbsterfahrung oder Supervision

Literatur: Schneider, Jakob R. Das Familienstellen – Grundlagen und Vorgehensweisen. ISBN: 978-3-89670-471-9, 2009, Carl-Auer Verlag

Den Folder zur "Systemischen Aufstellungsarbeit" 2016/17 finden Sie hier! (PDF)

Curriculum Wien II: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, 7. Wochenende

14.10.2016, 09:00 - 17:30 Uhr bis 15.10.2016, 09:00 - 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Freitag, 14. und Samstag, 15. Oktober 2016

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Anmeldung: für das gesamte Curriculum hier

Zum Inhalt:

  • Behandlungstechniken bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, Gruppentherapie, Gesetzliche und ethische Grundlagen:
    • Gruppentherapie bei Ängsten, Depressionen, sozialer Kompetenz, Trauer, Scheidung usw.
    • Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache, Entwicklungsstörungen schulische Fertigkeiten bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen
    • Berufsethik und Berufsrecht, Schweigepflicht, Kooperation mit anderen Berufsgruppen, Fortbildungspflicht, Rechtliche Bedingungen der ambulanten und stationären Psychotherapie, Basisdokumentation in der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
    • Therapeutische Beziehung, Probleme der Therapiemotivation, Misserfolge und Widerstand in der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
    • Enuresis und Enkopresis, Angst und Phobien, posttraumatische Belastungsstörungen, Mutismus, Leistungs-, Familien- und Gleichaltrigenprobleme, Vernachslässigung und Misshandlung

Vortragende: DDr. Karl Golling, Elvina Gavriel, MSc, Dr. Michael Kierein, Mag. Manuela Taschlmar

Anwesenheit und Fehlzeiten: Es besteht Anwesenheitspflicht. Unabhängig davon kann es begründete Ausnahmen geben. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden von der Lehrgangsleitung festgelegt.

Information und Lehrgangsleitung: Mag. Dr. Brigitte Schimpl, brigitte.schimpl@kinderhilfswerk.at

Den Folder zum Curriculum finden Sie hier!

Curriculum Wien II: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, 8. Wochenende

11.11.2016, 09:00 - 17:30 Uhr bis 12.11.2016, 09:00 - 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Freitag, 11. und Samstag, 12. November 2016

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Anmeldung: für das gesamte Curriculum hier

Zum Inhalt:

  • Behandlungstechniken bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen:
    • Dissoziative und Konversionsstörungen, Schizophrene Störungen, Schmerzstörungen, Chronische körperliche Erkrankungen (Asthma, Neurodermitis), Essstörungen, Borderline-Störungen, Störungen der Impulskontrolle, somatoforme und funktionelle Störungen, Suizidprophylaxe
    • Hyperkinetische Störungen, Störungen des Sozialverhaltens, Alkohol- und Substanzmissbrauch, Krisenintervention
  • Supervision

Vortragende: Dr. Wolfgang Gombas, Mag. Johannes Gutmann, Dr. Brigitte Schimpl, Mariana Schmitt, DI

Anwesenheit und Fehlzeiten: Es besteht Anwesenheitspflicht. Unabhängig davon kann es begründete Ausnahmen geben. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden von der Lehrgangsleitung festgelegt.

Information und Lehrgangsleitung: Mag. Dr. Brigitte Schimpl, brigitte.schimpl@kinderhilfswerk.at

Den Folder zum Curriculum finden Sie hier!

Curriculum Wien II: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, 9. Wochenende

17.12.2016, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Samstag, 17. Dezember 2016

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Anmeldung: für das gesamte Curriculum hier

Zum Inhalt:

  • Supervision

Vortragende: Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Gerald Hrdlicka

Anwesenheit und Fehlzeiten: Es besteht Anwesenheitspflicht. Unabhängig davon kann es begründete Ausnahmen geben. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden von der Lehrgangsleitung festgelegt.

Information und Lehrgangsleitung: Mag. Dr. Brigitte Schimpl, brigitte.schimpl@kinderhilfswerk.at

Den Folder zum Curriculum finden Sie hier!

Lerngruppe: Systemische Aufstellungsarbeit als psychotherapeutische Interventionstechnik. Thema: Supervision.

27.01.2017, 17:00 - 19:00 Uhr bis 28.01.2017, 09:30 - 18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Freitag, 27. und Samstag, 28. Jänner 2017

Uhrzeit: Freitag 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten pro Wochenende (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 210,00, Nichtmitglieder € 285,00

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aufstellungsarbeit beschäftigt sich mit dem Sichtbarmachen von Bindungen und Beziehungen in einem System und mit den Möglichkeiten diese zu verändern.

Was ist das Wesentliche der systemischen Aufstellungsarbeit?
1. Klärung des Anliegens für eine Aufstellung. Was könnte im Unbewussten aus dem System negativ wirken.
2. Arbeit mit dem „Inneren Bild“ des Systems, das mit dem Problem verbunden ist. Wer gehört zu diesem System und wie stehen die Personen miteinander in Beziehung.
3. Für die beteiligten Personen in einem System werden StellvertreterInnen gewählt und so aufgestellt, wie sie dem „Inneren Bild“ (Vorstellung) entsprechen.
4. Veränderung des „Inneren Bildes“: Die StellvertreterInnen äußern ihre Befindlichkeit auf dem Platz, auf dem sie gestellt wurden. Ist das Gefühl der Stellvertreterin (des Stellvertreters) auf diesem Platz nicht gut, wird nach einer Veränderung gesucht.
5. Ein anderes Beziehungssystem entsteht
6. Das „Neue Innere Bild“ dieses Systems soll als Anstoß für eine innere Veränderung in die Zukunft hinein wirken, indem es auch wieder in das Unbewusste sinkt.

Supervision: Die Aufstellung eines KlientInnen-Systems mit Ihnen als Psychotherapeut(in) als Teil des Systems kann wesentlich zur Klärung der Supervisionsfrage beitragen.

Mit diesem neuen Angebot möchte ich es Ihnen ermöglichen meine Aufstellungsarbeit zu verschiedenen Themen kennenzulernen. Sie können sich zu jeder Einheit anmelden oder zu allen Einheiten!

Ziel dieser Fortbildung ist
1. Die Grundlagen dieser Methode kennenzulernen
2. Durch eine eigene Aufstellungen die Methode direkt zu erfahren.
3. Wie kann die Methode der Aufstellungsarbeit mit Ihrer Methode in der psychotherapeutischen Arbeit verbunden werden.
4. Qualitätskriterien für diese Arbeit
5. Anwendung der Methode im eigenen Kontext?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPPTeilnehmerinnen: PsychotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Weitere Termine:
24/25.2.2017 Arbeitsthemen
24./25.3.2017 Krankheit-Gesundheit
28/29.4.2017 Politische Themen

10 Einheiten anrechenbar als Selbsterfahrung oder Supervision

Literatur: Schneider, Jakob R. Das Familienstellen – Grundlagen und Vorgehensweisen. ISBN: 978-3-89670-471-9, 2009, Carl-Auer Verlag

Den Folder zur "Systemischen Aufstellungsarbeit" 2016/17 finden Sie hier! (PDF)

Weiterbildung zum/zur psychotherapeutischen Gutachter/in 2017, 6. Lehrgang

10.02.2017, 10:00-18:00 Uhr bis 18.11.2017, 10:00-18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Das Curriculum bietet die fachlich wichtigen Informationen und Grundvoraussetzungen für Psychotherapeut/innen, welche psychotherapeutische (Kurz)Gutachten verfassen bzw. zukünftig als gerichtlich beeidete Sachverständige arbeiten möchten. Die Aufgaben in diesem neuen Feld sind vielfältig und die Nachfrage bei zivil- und strafrechtlichen Verfahren, bei familienrechtlichen Angelegenheiten sowie im Arbeits- und Sozialrecht steigt stetig. Das Curriculum schließt mit einer schriftlichen Abschlussarbeit in Form eines Gutachtens und beantworteten Rechtsfragen ab und inkludiert die Absolvierung von zwei Gerichtsverhandlungen. Der Sachverständigenstatus im Bereich der psychotherapeutischen Gutachter/innen kann anschließend nur mittels einer eigenen Zertifizierungsprüfung durch den Hauptverband für gerichtlich beeidete Sachverständige erlangt werden. Im Rahmen des VÖPPWeiterbildungscurriculums 2016 werden Sie umfassend auf die Spezialisierung zum/zur psychotherapeutischen Gutachter/in vorbereitet. Im Focus dieser Weiterbildung werden auch die psychotherapeutischen Besonderheiten im Rahmen der Erstellung von Gutachten, die praktischen Beispiele mit Falldarstellungen sowie die ersten Schritte zur Umsetzung in die Praxis stehen.

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): € 1.820,00 für VÖPP-Mitglieder, € 2.500,00 für Nichtmitglieder

In Ausnahmefällen ist die Teilnahme an einzelnen Modulen möglich. Ein zu 100% versäumtes Modul muss im nächsten Curriculumsdurchgang nachgeholt werden. Für den Abschluss des Curriculums ist die Absolvierung aller Module erforderlich.

Prüfungsgebühr (inkl. Zertifikat und Listenführung in der VÖPP-GutachterInnen-Liste): € 160,00

Verpflichtende Anwesenheit bei 2 Gerichtsverhandlungen (Gerichtstermine sind frei wählbar).

Schriftliche Abschlussprüfung: Erstellung eines Gutachtens, Rechtsfragen, Erstellung einer Gebührennote

Teilnahmevoraussetzung: Alle in der Liste des BMG eingetragenen Psychotherapeut/innen und Psychotherapeut/innen in Ausbildung.

Veranstaltungsort: Wien

AnmeldungAnmeldeformular

ACHTUNG: Anmeldeschluss 31. Jänner 2017!

Termine:

  • Modul 1 - 10./11.02.2017: Rahmenbedingungen und rechtlicher Teil I

  • Modul 2 - 31.03./01.04.2017: Verfassen und Präsentation eines Gutachtens, rechtlicher Teil II

  • Modul 3 - 12./13.05.2017: Aufbau und Verfassen eines Gutachtens in der Praxis

  • Modul 4 - 23./24.06.2017: Spezielle gutachterliche Fragestellungen entsprechend der jeweiligen Zielgruppe, Teil 1

  • Modul 5 - 08./09.09.2017: Spezielle gutachterliche Fragestellungen entsprechend der jeweiligen Zielgruppe, Teil 2

  • Modul 6 - 13./14.10.2017: Rechtlicher Teil III

  • Modul 7 - 17./18.11.2017: Gebührenrecht für SV, Prüfungsstandards für die Zertifizierung – Spezielle Fragen für die Fachgruppe Psychotherapie

Vortragende:

Prof. Dr. Michael Kierein, Mag. Franz Mauthner, Mag. Christa Edwards, Dr. Gerd Hermann, Dr. Karin Beringer, Dr. Ines Stamm, Mag. Andreas Mauerer, Dr. Heinrich Kraus, Dr. Heiner Bartuska, Mag. Dr. Monika Korber, Mag. Johann Guggenbichler, Prof. Dr. Reinhard Eher und Dr. Harald Krammer

Den Folder zum Gutachter/innen-Curriculum 2017 finden Sie hier! (PDF)

Curriculum Wien II: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, 10. Wochenende

11.02.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Samstag, 11. Februar 2017

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Anmeldung: für das gesamte Curriculum hier

Zum Inhalt:

  • Supervision

Vortragende: Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Mag. Hubert Kühmaier

Anwesenheit und Fehlzeiten: Es besteht Anwesenheitspflicht. Unabhängig davon kann es begründete Ausnahmen geben. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden von der Lehrgangsleitung festgelegt.

Information und Lehrgangsleitung: Mag. Dr. Brigitte Schimpl, brigitte.schimpl@kinderhilfswerk.at

Den Folder zum Curriculum finden Sie hier!

Lerngruppe: Systemische Aufstellungsarbeit als psychotherapeutische Interventionstechnik. Thema: Arbeitsthemen.

24.02.2017, 17:00 - 19:00 Uhr bis 25.02.2017, 09:30 - 18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Freitag, 24. und Samstag, 25. Februar 2017

Uhrzeit: Freitag 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten pro Wochenende (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 210,00, Nichtmitglieder € 285,00

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aufstellungsarbeit beschäftigt sich mit dem Sichtbarmachen von Bindungen und Beziehungen in einem System und mit den Möglichkeiten diese zu verändern.

Was ist das Wesentliche der systemischen Aufstellungsarbeit?
1. Klärung des Anliegens für eine Aufstellung. Was könnte im Unbewussten aus dem System negativ wirken.
2. Arbeit mit dem „Inneren Bild“ des Systems, das mit dem Problem verbunden ist. Wer gehört zu diesem System und wie stehen die Personen miteinander in Beziehung.
3. Für die beteiligten Personen in einem System werden StellvertreterInnen gewählt und so aufgestellt, wie sie dem „Inneren Bild“ (Vorstellung) entsprechen.
4. Veränderung des „Inneren Bildes“: Die StellvertreterInnen äußern ihre Befindlichkeit auf dem Platz, auf dem sie gestellt wurden. Ist das Gefühl der Stellvertreterin (des Stellvertreters) auf diesem Platz nicht gut, wird nach einer Veränderung gesucht.
5. Ein anderes Beziehungssystem entsteht
6. Das „Neue Innere Bild“ dieses Systems soll als Anstoß für eine innere Veränderung in die Zukunft hinein wirken, indem es auch wieder in das Unbewusste sinkt.

Arbeitssystem: Mit Hilfe einer Aufstellung kann Ihr Platz in diesem System besser gefunden werden.

Mit diesem neuen Angebot möchte ich es Ihnen ermöglichen meine Aufstellungsarbeit zu verschiedenen Themen kennenzulernen. Sie können sich zu jeder Einheit anmelden oder zu allen Einheiten!

Ziel dieser Fortbildung ist
1. Die Grundlagen dieser Methode kennenzulernen
2. Durch eine eigene Aufstellungen die Methode direkt zu erfahren.
3. Wie kann die Methode der Aufstellungsarbeit mit Ihrer Methode in der psychotherapeutischen Arbeit verbunden werden.
4. Qualitätskriterien für diese Arbeit
5. Anwendung der Methode im eigenen Kontext?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPPTeilnehmerinnen: PsychotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Weitere Termine:
24./25.3.2017 Krankheit-Gesundheit
28/29.4.2017 Politische Themen

10 Einheiten anrechenbar als Selbsterfahrung oder Supervision

Literatur: Schneider, Jakob R. Das Familienstellen – Grundlagen und Vorgehensweisen. ISBN: 978-3-89670-471-9, 2009, Carl-Auer Verlag

Den Folder zur "Systemischen Aufstellungsarbeit" 2016/17 finden Sie hier! (PDF)

Curriculum Wien II: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, 11. Wochenende

04.03.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Samstag, 4. März 2017

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Anmeldung: für das gesamte Curriculum hier

Zum Inhalt:

  • Supervision

Vortragende: Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Johannes Gutmann

Anwesenheit und Fehlzeiten: Es besteht Anwesenheitspflicht. Unabhängig davon kann es begründete Ausnahmen geben. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden von der Lehrgangsleitung festgelegt.

Information und Lehrgangsleitung: Mag. Dr. Brigitte Schimpl, brigitte.schimpl@kinderhilfswerk.at

Den Folder zum Curriculum finden Sie hier!

Lerngruppe: Systemische Aufstellungsarbeit als psychotherapeutische Interventionstechnik. Thema: Krankheit-Gesundheit.

24.03.2017, 17:00 - 19:00 Uhr bis 25.03.2017, 09:30 - 18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Freitag, 24. und Samstag, 25. März 2017

Uhrzeit: Freitag 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten pro Wochenende (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 210,00, Nichtmitglieder € 285,00

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aufstellungsarbeit beschäftigt sich mit dem Sichtbarmachen von Bindungen und Beziehungen in einem System und mit den Möglichkeiten diese zu verändern.

Was ist das Wesentliche der systemischen Aufstellungsarbeit?
1. Klärung des Anliegens für eine Aufstellung. Was könnte im Unbewussten aus dem System negativ wirken.
2. Arbeit mit dem „Inneren Bild“ des Systems, das mit dem Problem verbunden ist. Wer gehört zu diesem System und wie stehen die Personen miteinander in Beziehung.
3. Für die beteiligten Personen in einem System werden StellvertreterInnen gewählt und so aufgestellt, wie sie dem „Inneren Bild“ (Vorstellung) entsprechen.
4. Veränderung des „Inneren Bildes“: Die StellvertreterInnen äußern ihre Befindlichkeit auf dem Platz, auf dem sie gestellt wurden. Ist das Gefühl der Stellvertreterin (des Stellvertreters) auf diesem Platz nicht gut, wird nach einer Veränderung gesucht.
5. Ein anderes Beziehungssystem entsteht
6. Das „Neue Innere Bild“ dieses Systems soll als Anstoß für eine innere Veränderung in die Zukunft hinein wirken, indem es auch wieder in das Unbewusste sinkt.

Krankheits-Gesundheits-Themen: Das Symptom wird in einer Aufstellung als Person, die das Symptom vertritt, zur Hilfe und trägt dazu bei eine Lösung zu finden.

Mit diesem neuen Angebot möchte ich es Ihnen ermöglichen meine Aufstellungsarbeit zu verschiedenen Themen kennenzulernen. Sie können sich zu jeder Einheit anmelden oder zu allen Einheiten!

Ziel dieser Fortbildung ist
1. Die Grundlagen dieser Methode kennenzulernen
2. Durch eine eigene Aufstellungen die Methode direkt zu erfahren.
3. Wie kann die Methode der Aufstellungsarbeit mit Ihrer Methode in der psychotherapeutischen Arbeit verbunden werden.
4. Qualitätskriterien für diese Arbeit
5. Anwendung der Methode im eigenen Kontext?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPPTeilnehmerinnen: PsychotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Weitere Termine:
28/29.4.2017 Politische Themen

10 Einheiten anrechenbar als Selbsterfahrung oder Supervision

Literatur: Schneider, Jakob R. Das Familienstellen – Grundlagen und Vorgehensweisen. ISBN: 978-3-89670-471-9, 2009, Carl-Auer Verlag

Den Folder zur "Systemischen Aufstellungsarbeit" 2016/17 finden Sie hier! (PDF)

Curriculum Wien II: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, 12. Wochenende

25.03.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Samstag, 25. März 2017

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Anmeldung: für das gesamte Curriculum hier

Zum Inhalt:

  • Supervision

Vortragende: Dr. Brigitte Schimpl, Mariana Schmitt, DI

Anwesenheit und Fehlzeiten: Es besteht Anwesenheitspflicht. Unabhängig davon kann es begründete Ausnahmen geben. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden von der Lehrgangsleitung festgelegt.

Information und Lehrgangsleitung: Mag. Dr. Brigitte Schimpl, brigitte.schimpl@kinderhilfswerk.at

Den Folder zum Curriculum finden Sie hier!

Lerngruppe: Systemische Aufstellungsarbeit als psychotherapeutische Interventionstechnik. Thema: politische Themen.

28.04.2017, 17:00 - 19:00 Uhr bis 29.04.2017, 09:30 - 18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Freitag, 28. und Samstag, 29. März 2017

Uhrzeit: Freitag 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Kosten pro Wochenende (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 210,00, Nichtmitglieder € 285,00

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aufstellungsarbeit beschäftigt sich mit dem Sichtbarmachen von Bindungen und Beziehungen in einem System und mit den Möglichkeiten diese zu verändern.

Was ist das Wesentliche der systemischen Aufstellungsarbeit?
1. Klärung des Anliegens für eine Aufstellung. Was könnte im Unbewussten aus dem System negativ wirken.
2. Arbeit mit dem „Inneren Bild“ des Systems, das mit dem Problem verbunden ist. Wer gehört zu diesem System und wie stehen die Personen miteinander in Beziehung.
3. Für die beteiligten Personen in einem System werden StellvertreterInnen gewählt und so aufgestellt, wie sie dem „Inneren Bild“ (Vorstellung) entsprechen.
4. Veränderung des „Inneren Bildes“: Die StellvertreterInnen äußern ihre Befindlichkeit auf dem Platz, auf dem sie gestellt wurden. Ist das Gefühl der Stellvertreterin (des Stellvertreters) auf diesem Platz nicht gut, wird nach einer Veränderung gesucht.
5. Ein anderes Beziehungssystem entsteht
6. Das „Neue Innere Bild“ dieses Systems soll als Anstoß für eine innere Veränderung in die Zukunft hinein wirken, indem es auch wieder in das Unbewusste sinkt.

Politische Themen: Durch eine Aufstellung kann die Meinung zu einem Thema verändert bzw. geklärt werden. Durch eine Aufstellung, anstelle von langen Diskussionen, kann eine Neuorientierung stattfinden.

Mit diesem neuen Angebot möchte ich es Ihnen ermöglichen meine Aufstellungsarbeit zu verschiedenen Themen kennenzulernen. Sie können sich zu jeder Einheit anmelden oder zu allen Einheiten!

Ziel dieser Fortbildung ist
1. Die Grundlagen dieser Methode kennenzulernen
2. Durch eine eigene Aufstellungen die Methode direkt zu erfahren.
3. Wie kann die Methode der Aufstellungsarbeit mit Ihrer Methode in der psychotherapeutischen Arbeit verbunden werden.
4. Qualitätskriterien für diese Arbeit
5. Anwendung der Methode im eigenen Kontext?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPPTeilnehmerinnen: PsychotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

10 Einheiten anrechenbar als Selbsterfahrung oder Supervision

Literatur: Schneider, Jakob R. Das Familienstellen – Grundlagen und Vorgehensweisen. ISBN: 978-3-89670-471-9, 2009, Carl-Auer Verlag

Den Folder zur "Systemischen Aufstellungsarbeit" 2016/17 finden Sie hier! (PDF)

Curriculum Wien II: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, 13. Wochenende

24.06.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Samstag, 24. Juni 2017

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Anmeldung: für das gesamte Curriculum hier

Zum Inhalt:

  • Supervision

Vortragende: Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier

Anwesenheit und Fehlzeiten: Es besteht Anwesenheitspflicht. Unabhängig davon kann es begründete Ausnahmen geben. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden von der Lehrgangsleitung festgelegt.

Information und Lehrgangsleitung: Mag. Dr. Brigitte Schimpl, brigitte.schimpl@kinderhilfswerk.at

Den Folder zum Curriculum finden Sie hier!

Curriculum Wien II: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, 14. Wochenende

28.10.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Datum: Samstag, 28. Oktober 2017

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, Lokal

Anmeldung: für das gesamte Curriculum hier

Zum Inhalt:

  • Supervision

Vortragende: Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Gerald Hrdlicka

Anwesenheit und Fehlzeiten: Es besteht Anwesenheitspflicht. Unabhängig davon kann es begründete Ausnahmen geben. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden von der Lehrgangsleitung festgelegt.

Information und Lehrgangsleitung: Mag. Dr. Brigitte Schimpl, brigitte.schimpl@kinderhilfswerk.at

Den Folder zum Curriculum finden Sie hier!

 

 

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