ZOOM Seminar // Kinderzeichnungen deuten und diagnostizieren

13.10.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Dienstag, 13. Oktober 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 90,00, für VÖPP Mitglieder € 70,00

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Zum Inhalt:
Wir folgen den Entwicklungslinien der Psyche und beschäftigen uns anschließend mit dem Stellenwert der Zeichnung in Diagnostik und in der psychotherapeutischen Begegnung.

Wir werden im Seminar die sinnvolle Anwendung des OPD-KJ II bei Kinderzeichnungen diskutieren.

Der Bedeutung der Zeichnung und der Imagination in der tiefenpsychologischen Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen wird anhand von vielen praktischen Fällen veranschaulicht.  

Literatur:

Arbeitskreis OPD-KJ 2 (Hrsg.) (2016): Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter. Überarbeitete Auflage. Grundlagen und Manual. Hogrefe, Bern.

Krenz, A. (2018): Was Kinderzeichnungen erzählen: Kinder in ihrer Bildsprache verstehen.

Schuster, M. (2010). Kinderzeichnungen: wie sie entstehen, was sie bedeuten. Ernst Reinhardt Verlag.

Vortragende: MMag.a Regina Schnallinger, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Katathym Imaginative Psychotherapie), Lehrtherapeutin mit partieller Lehrbefugnis (ÖGATAP), Schwerpunkt: Säuglinge, Kinder und Jugendliche, 2003 bis 2017 tätig an der Child Guidance Clinic Wien,  2009  bis 2019 tätig in Juvis Judenau (Einrichtung für fremduntergebrachte Kinder und Jugendliche), eigene Praxis Wien und Hollabrunn (Nö)


ZOOM Seminar // Antipsychotika

21.10.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Mittwoch, 21. Oktober 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Zum Inhalt:

Die Wahl des geeigneten Antipsychotikums ist für den Erfolg der Behandlung von schizophrenen Erkrankungen und Psychosen, für die Compliance des Patienten und die Prophylaxe von zentraler Wichtigkeit.

Hierbei sollen berücksichtigt werden:

§ Das klinische Zielsyndrom

§ Vorerfahrungen bezüglich Wirkungen und Nebenwirkungen früherer Medikamente

§ Vor- und Nachteile des jeweiligen Präparats

§ Metabolische, motorische, kardiovaskuläre, hormonelle und sexuelle

Nebenwirkungen

§ Nutzen und Risiken bei Verzicht auf eine Behandlung mit Antipsychotika

§ Geschlechtsspezifische Aspekte, Alter der Patienten und Komorbiditäten

§ Erarbeitung von Behandlungsvereinbarungen und Krisenplänen

§ Risiko-Nutzen-Bewertung

In diesem Teil der Vortragsreihe sollen aktuelle psychiatrische Therapiestrategien vorgestellt und therapeutische Möglichkeiten generell diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


ZOOM Seminar // Grundbausteine der Psychoneuroimmunologie in Zeiten von Corona

16.11.2020, 18:00-21:00 Uhr bis 17.11.2020, 18:00-21:00 Uhr

Datum: Montag, 16. November und Dienstag, 17. November 2020

Uhrzeit: jeweils 18:00 bis 21:00 Uhr

Teilnahmegebühr: € 285,00, VÖPP-Mitglieder € 210,00

Einheiten: 8 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Zum Inhalt:

Aktuelle Erkenntnisse aus der psychoneuroimmunologischen Forschung zeigen uns, dass unsere einzelnen Körpersysteme, wie Immunsystem, Hormonsystem, Nervensystem und Psyche sich prächtig miteinander „unterhalten“ können und gegenseitig beeinflussen. Vergleichbar einer Unterhaltung von Personen unterschiedlicher Muttersprachen, die sich beispielsweise gemeinsam auf Englisch miteinander unterhalten könnten. Die Psychoneuroimmunologie (PNI) beschäftigt sich mit diesem wechselseitigen Zusammenspiel von Nerven-, Hormon- und Immunsystem. Daraus erschließen sich neue Erkenntnisse und Herangehensweisen für den gesundheitsförderlichen sowie resilienzstärkenden Umgang mit uns selbst und unseren KlientInnen.

Teil 1: Die Grundbausteine des menschlichen Immunsystems werden anhand des Beispiels einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sowie der daraus möglicherweise resultierenden Erkrankung Covid-19 anschaulich erläutert, unter Miteinbeziehung des wechselseitigen Zusammenspiels des Nerven- und Hormonsystems.

Teil 2: Auf Basis dieser „PNI-Grundbausteine“ wird die Sinnhaftigkeit psychotherapeutischer Interventionen dargelegt und anhand von Übungen bzw. Fallbeispielen dargeboten. Vermittlung komplexen Wissens durch Anwendung hypnotherapeutischer Lehrmethoden kann so kinderleicht begreifbar werden.

Vortragende: Mag. Dr. Doris Wolf

Studium der Psychologie, DA: Medizinische Psychologie der Med-Uni-Graz, Arztpraxis

Klinische und Gesundheitspsychologin, Biofeedbacktherapeutin, Sexualtherapeutin, Klinische Hypnose

Spezialisiert auf Autoimmunerkrankungen

Tätig in eigener Praxis in Graz, Leiterin eines Rheuma-Projektes

Vortrags-, Konsiliar- und Fortbildungstätigkeiten für psychologische, psychotherapeutische und medizinische Gesundheitsberufe sowie Ärzte und Apotheker.


ZOOM Seminar // Phasenprophylaxe

19.11.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Donnerstag, 19. November 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Zum Inhalt:

Bipolare Störungen treten mit einer Lebenszeitprävalenz von etwa 3% - 5% häufiger auf als früher angenommen. Wegen der Unterschiedlichkeit der Phasenverläufe wird in jüngster Zeit der Begriff „Bipolar-Spektrumerkrankungen“ vorgeschlagen.

Die Neuerkrankungen bei jungen Menschen zwischen 14 und 24 Jahre (in einem Zeitraum von zehn Jahren) beträgt nach jüngsten Studien 2,9% für manische, 4,0% für hypomanische, 29,4% für depressive und 19,0% für subdepressive Episoden.

In der Therapie der Bipolaren Störungen werden kurzfristige und langfristige Ziele unterschieden. Kurzfristige Ziele betreffen die Verminderung oder Beseitigung der Symptome. Langfristige Ziele beinhalten die Reduktion bzw. Vermeidung weiterer affektiver Episoden und die Verflachung der Verläufe (Phasenprophylaxe).

In diesem Teil der Vortragsreihe sollen die unterschiedlichen Strategien bei unterschiedlichen Verläufen, Schweregraden, bei Suizidversuchen in der Anamnese, komorbiden Erkrankungen und unterschiedlicher Selbstkompetenz und etwaigen Ressourcen des Patienten vorgestellt und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


ZOOM Seminar // LustVerLust: Sexuelle Lustlosigkeit und Hypnose

04.12.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Freitag, 4. Dezember 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 70,00, für VÖPP Mitglieder € 50,00

Einheiten: 2 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Zum Inhalt: Im sexualtherapeutischen Kontext klagen Patient*innen am häufigsten über Lustlosigkeit. Wie kommt es, dass gerade sexuelle Lust - einer der stärksten Triebe - bei vielen Menschen so schwach ist?


1. Im ersten Teil suchen wir nach Ursachen mangelnder Lust. Wir stellen die Fragen: Was ist nicht in Balance? Wird Ärger unterdrückt und nicht gelebt und führt dadurch zu chronischer Müdigkeit und Langeweile? Untergräbt Angst vor Gesichtsverlust oder Blamage jede sexuelle Experimentierfreude? Oder wurde die Suche schon aufgegeben und ist sie/er insgesamt lustlos?


2. Im zweiten Teil regen wir mit hypnotherapeutischen Interventionen lustfördernde Emotionen an. Dadurch kann Ärger konstruktiv genutzt werden und Angst die Erregung steigern anstatt lähmen. Und wir entwickeln spielerische Aktivitäten. So wird die Bühne frei für Lust.


Vortragende: Dr. Barbara Laimböck
 
Immer schon hat mich alles Tabuisierte und Geheimnisvolle angezogen: der Körper des Menschen, sein komplexes Denken und Fühlen und insbesondere Sexualität. Mit dem Medizinstudium und meiner Ausbildung in Hypnose konnte ich diesen faszinierenden Rätseln auf den Grund gehen. Meine Erfahrungen in mehr als 30 Jahren Sexualtherapie möchte ich hier mit Ihnen teilen.


ZOOM Seminar // Sucht- und Drogentherapie

16.12.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Mittwoch, 16. Dezember 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Zum Inhalt:

Drogentherapie umfasst alle therapeutischen Methoden zur Behandlung von Suchterkrankungen.

Neben der Behandlung der Wirkungen der (illegalen) Substanzen auf den Körper, (insbesondere auf den Neurotransmitterstoffwechsel, z.B. auf das limbische System, den Dopamin- und Serotoninhaushalt) müssen auch psychische Probleme behandelt werden, die überhaupt erst zu einem außer Kontrolle geratenen Substanzmissbrauch, Selbstmedikation und Abhängigkeit geführt haben.

In diesem Teil der Vortragsreihe soll der Stellenwert von Substitution und Entzugsbehandlung diskutiert werden, außerdem eine Rationale überlegt und vorgestellt werden, wann was sinnvoll ist. Der Einsatz von potentiell süchtig machenden Substanzen in der Therapie erfordert außerdem Sorgfalt und Kontrolle, um dem neuerlichen Missbrauch dieser Substanzen nicht Tür und Tor zu öffnen.

Welche Substanzen stehen zur Verfügung? Wie wirken diese? Was ist bei der Verschreibung zu beachten? Wie sehen Symptome des Missbrauchs der Medikation aus? Wann ist Psychotherapie sinnvoll und wann nicht?

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


ZOOM Seminar // Schlaf, Tranquilizer, Benzodiazepine

26.01.2021, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Dienstag, 26. Jänner 2021

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Zum Inhalt:

Schlaf ist der Zustand äußerer und innerer Ruhe bei Mensch und Tier. Dabei unterscheiden sich viele Lebenszeichen von denen des Wachzustands. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sinken ab (besonders im NREM-Schlaf) und die Gehirnaktivität verändert sich.

Der REM-Schlaf hingegen ähnelt dem Wach-Sein (erhöhte Gehirnaktivität, Traumtätigkeit, Anstieg von Herz- und Atemfrequenz und des Blutdrucks), nur die Muskulatur ist im REM-Schlaf weiterhin blockiert.

Mit den Störungen und der Physiologie des Schlafs beschäftigt sich ein eigenes Teilgebiet der Psychiatrie, die Somnologie (Schlafmedizin oder auch Schlafforschung). Die Funktionen des Schlafs sind erst teilweise geklärt.

Trotzdem wird beispielsweise Schlafentzug therapeutisch eingesetzt. Auch Medikamente beeinflussen die Schlafarchitektur. Welche Medikamente zur Verfügung stehen, welche Wirkungen und Nebenwirkungen sie haben, ist Thema des letzten Teils der Vortragsreihe.

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


ZOOM Seminar // Psychopharmaka und Psychotherapie

02.03.2021, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Dienstag, 2. März 2021

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Zum Inhalt:
Psychotherapie und Psychoanalyse standen der gleichzeitigen psychopharmakologischen Behandlung immer skeptisch bis ablehnend gegenüber.

Warum? Welche Probleme sieht die Psychotherapie in Bezug auf psychopharmakologische Behandlungen? Was sind die gegenwärtigen Bedenken in Bezug auf die Zugänge der Medizin zu psychischen Störungen?

Wer verschreibt Psychopharmaka überhaupt? Und wem? Was kann/darf/soll/muss die Psychotherapie bei gleichzeitiger medikamentöser Behandlung tun und beachten? Kooperation oder Konkurrenz?

Wie sieht das Verhältnis von Psychotherapie und Psychopharmakologie in Bezug auf das Geist-Gehirn-Problem aus? Welche Rolle spielen die Neurowissenschaften darin? Ist die Psyche kartographierbar? Warum interessieren sich Pentagon, Google und Microsoft für diese Projekte?

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


Vortragsreihe Sexualtherapie

 

ausgebucht! Das Facettenmodell der Sexualität

19.10.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Montag, 19. Oktober 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Teilnahmegebühr Euro 70.-, VÖPP Mitglieder Euro 50.-

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Das Facettenmodell der Sexualität stellt ein sexualtherapeutisches Instrument dar. Es ermöglicht eine rasche und therapeutisch effiziente Reflexion über verschiedene, einander nicht ausschließende Zugänge/Motive für Sexualität und kann in der Einzelpsychotherapie und -beratung,  Paartherapie und Sexualtherapie, aber auch im Rahmen von Aus- und Weiterbildung bzw. zur Selbstreflexion eingesetzt werden.

Sowohl die eigene als auch die Sexualität unserer Gesprächspartner kann unter neuen Gesichtspunkten erforscht werden,  Bedingungen für eine gelingende Sexualität erkundet und eine Beleuchtung bekannter und unbekannter Zugänge ermöglicht werden.

Auch in der Partnersexualität hat sich das Modell bewährt: Die verschiedenen Motive für Sexualität der PartnerInnen lassen sich schnell herausarbeiten und zeigen sich in ihrer Unterschiedlichkeit. Aufgrund der Ressourcenorientierung  des Modells treten Scham und Angst vor Entwertung der eigenen Sexualität in den Hintergrund, und es kommt durch das Nebeneinanderstehen von zwei verschiedenen und unterschiedlich motivierten Sexualitäten zu einem neuen Prozess, einer anderen Dynamik. Für eine neue gemeinsame Lust wird der Boden bereitet.

Rund um die Thematik der sogenannten sexuellen Lustlosigkeit ermöglicht das Facettenmodell eine fruchtbare Neuorientierung: Die oft als mühsam beschriebene Suche nach der sexuellen Lust entfällt, weil mit wir uns damit beschäftigen, was kommt bzw. kommen will und nicht mit dem, was fehlt.

Die sechs Facetten (Beziehungsfacette, emotionale Facette, Vitalitätsfacette, Bestätigungsfacette, Abenteuerfacette, spirituelle Facette) stehen für Motive und Aspekte von Sexualität. Unsere GesprächspartnerInnen können dort abgeholt werden, wo sie stehen und haben Worte zur Verfügung, mit denen sie ihre vielleicht sehr vagen Vorstellungen über ihre Sexualität ausdrücken können und dies schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt des therapeutischen Prozesses. Die häufige Angst, irgendwie sexuell nicht O.K. zu sein oder nicht zu genügen, wird gleich zu Beginn minimiert. Der Schwerpunkt liegt implizit auf Erweiterung und Bereicherung der Sexualität, sowie der Förderung von sexueller Resilienz.

Vortragende: Mag.a Katharina Hinsch

Psychologin (Uni Wien), Systemische Psychotherapeutin (LaSF Wien), klinische Sexologin (approche sexocorporelle)

Mehrjährige Arbeit im Kinderheim mit Jugendlichen, langjährige Tätigkeit an der Psychosomatik des Waldviertelklinikums Eggenburg, selbständige psychotherapeutische, paartherapeutische und sexualtherapeutische Arbeit in eigener Praxis.

Lehrtätigkeit u. a. in den Bereichen Sexualität, Persönlichkeitsentwicklung und Paartherapie


Vortragsreihe "Psychopharmaka"

 

Antipsychotika

27.10.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Dienstag, 27. Oktober 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Die Wahl des geeigneten Antipsychotikums ist für den Erfolg der Behandlung von schizophrenen Erkrankungen und Psychosen, für die Compliance des Patienten und die Prophylaxe von zentraler Wichtigkeit.

Hierbei sollen berücksichtigt werden:

§ Das klinische Zielsyndrom

§ Vorerfahrungen bezüglich Wirkungen und Nebenwirkungen früherer Medikamente

§ Vor- und Nachteile des jeweiligen Präparats

§ Metabolische, motorische, kardiovaskuläre, hormonelle und sexuelle

Nebenwirkungen

§ Nutzen und Risiken bei Verzicht auf eine Behandlung mit Antipsychotika

§ Geschlechtsspezifische Aspekte, Alter der Patienten und Komorbiditäten

§ Erarbeitung von Behandlungsvereinbarungen und Krisenplänen

§ Risiko-Nutzen-Bewertung

In diesem Teil der Vortragsreihe sollen aktuelle psychiatrische Therapiestrategien vorgestellt und therapeutische Möglichkeiten generell diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


Phasenprophylaxe

25.11.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Mittwoch, 25. November 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Bipolare Störungen treten mit einer Lebenszeitprävalenz von etwa 3% - 5% häufiger auf als früher angenommen. Wegen der Unterschiedlichkeit der Phasenverläufe wird in jüngster Zeit der Begriff „Bipolar-Spektrumerkrankungen“ vorgeschlagen.

Die Neuerkrankungen bei jungen Menschen zwischen 14 und 24 Jahre (in einem Zeitraum von zehn Jahren) beträgt nach jüngsten Studien 2,9% für manische, 4,0% für hypomanische, 29,4% für depressive und 19,0% für subdepressive Episoden.

In der Therapie der Bipolaren Störungen werden kurzfristige und langfristige Ziele unterschieden. Kurzfristige Ziele betreffen die Verminderung oder Beseitigung der Symptome. Langfristige Ziele beinhalten die Reduktion bzw. Vermeidung weiterer affektiver Episoden und die Verflachung der Verläufe (Phasenprophylaxe).

In diesem Teil der Vortragsreihe sollen die unterschiedlichen Strategien bei unterschiedlichen Verläufen, Schweregraden, bei Suizidversuchen in der Anamnese, komorbiden Erkrankungen und unterschiedlicher Selbstkompetenz und etwaigen Ressourcen des Patienten vorgestellt und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


Sucht- und Drogentherapie

20.01.2021, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Mittwoch, 20. Jänner 2021

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Drogentherapie umfasst alle therapeutischen Methoden zur Behandlung von Suchterkrankungen.

Neben der Behandlung der Wirkungen der (illegalen) Substanzen auf den Körper, (insbesondere auf den Neurotransmitterstoffwechsel, z.B. auf das limbische System, den Dopamin- und Serotoninhaushalt) müssen auch psychische Probleme behandelt werden, die überhaupt erst zu einem außer Kontrolle geratenen Substanzmissbrauch, Selbstmedikation und Abhängigkeit geführt haben.

In diesem Teil der Vortragsreihe soll der Stellenwert von Substitution und Entzugsbehandlung diskutiert werden, außerdem eine Rationale überlegt und vorgestellt werden, wann was sinnvoll ist. Der Einsatz von potentiell süchtig machenden Substanzen in der Therapie erfordert außerdem Sorgfalt und Kontrolle, um dem neuerlichen Missbrauch dieser Substanzen nicht Tür und Tor zu öffnen.

Welche Substanzen stehen zur Verfügung? Wie wirken diese? Was ist bei der Verschreibung zu beachten? Wie sehen Symptome des Missbrauchs der Medikation aus? Wann ist Psychotherapie sinnvoll und wann nicht?

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


Schlaf, Tranquilizer, Benzodiazepine

02.02.2021, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Dienstag, 2. Februar 2021

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Schlaf ist der Zustand äußerer und innerer Ruhe bei Mensch und Tier. Dabei unterscheiden sich viele Lebenszeichen von denen des Wachzustands. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sinken ab (besonders im NREM-Schlaf) und die Gehirnaktivität verändert sich.

Der REM-Schlaf hingegen ähnelt dem Wach-Sein (erhöhte Gehirnaktivität, Traumtätigkeit, Anstieg von Herz- und Atemfrequenz und des Blutdrucks), nur die Muskulatur ist im REM-Schlaf weiterhin blockiert.

Mit den Störungen und der Physiologie des Schlafs beschäftigt sich ein eigenes Teilgebiet der Psychiatrie, die Somnologie (Schlafmedizin oder auch Schlafforschung). Die Funktionen des Schlafs sind erst teilweise geklärt.

Trotzdem wird beispielsweise Schlafentzug therapeutisch eingesetzt. Auch Medikamente beeinflussen die Schlafarchitektur. Welche Medikamente zur Verfügung stehen, welche Wirkungen und Nebenwirkungen sie haben, ist Thema des letzten Teils der Vortragsreihe.

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


Psychopharmaka und Psychotherapie

09.03.2021, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Dienstag, 9. März 2021

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Psychotherapie und Psychoanalyse standen der gleichzeitigen psychopharmakologischen Behandlung immer skeptisch bis ablehnend gegenüber.

Warum? Welche Probleme sieht die Psychotherapie in Bezug auf psychopharmakologische Behandlungen? Was sind die gegenwärtigen Bedenken in Bezug auf die Zugänge der Medizin zu psychischen Störungen?

Wer verschreibt Psychopharmaka überhaupt? Und wem? Was kann/darf/soll/muss die Psychotherapie bei gleichzeitiger medikamentöser Behandlung tun und beachten? Kooperation oder Konkurrenz?

Wie sieht das Verhältnis von Psychotherapie und Psychopharmakologie in Bezug auf das Geist-Gehirn-Problem aus? Welche Rolle spielen die Neurowissenschaften darin? Ist die Psyche kartographierbar? Warum interessieren sich Pentagon, Google und Microsoft für diese Projekte?

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


Traumafokus

15.10.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Donnerstag, 15. Oktober 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Teilnahmegebühr € 35,00, für VÖPP Mitglieder € 15,00

Einheiten: 2 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Zum Inhalt:
Möchten Sie Ihren KlientInnen dabei helfen,

· …ihren traumabedingten Stress besser regulieren zu können?

· ...den damit verbundenen Schmerz, die Scham, die Hilflosigkeit und Angst zu verarbeiten?

· ...sich soweit zu beruhigen und zu stabilisieren, damit das Trauma den Lebensalltag nicht mehr beeinflusst?

· ...sich bei Ihnen sicher und vertrauensvoll aufgehoben zu fühlen?

Wie Sie, haben auch wir für unserer psychotherapeutischen Arbeit immer wieder nach effektiven Methoden zur Reduzierung dieser Belastungen gesucht...und in Traumafokus gefunden.

Traumafokus ist eine neu etablierte, körperorientierte, neuropsychotherapeutische Methode zur Verarbeitung von psychischem und traumatischem Stress. Sie wurde von Thomas Ch. Weber, dem Gründer des Instituts für Neuropsychotherapie, entwickelt und von einem internationalen Team auch für den Einsatz bei Kindern und Jugendlichen adaptiert.

Das Traumafokus-Modell lässt sich mit gesetzlich anerkannten psychotherapeutischen Methoden gut verbinden, da es die therapeutische Beziehung und die spezifisch-therapeutische Vorgehensweise nutzt.

Traumafokus kann gut und erfolgreich bei Erwachsenen und Kindern angewendet werden bei: 

· akuten, komplexen und einfachen Traumata

· posttraumatischen Belastungsstörungen

· Panikattacken

· generalisierter Angststörung

· Depressionen

· manifesten Zwangsstörungen

· Suchterkrankungen

· Leistungs- und Auftrittsblockaden

· chronisch-psychosomatischen Erkrankungen

· Borderlinestörungen

· Schlafstörungen

· Essstörungen und bei dissoziativen Störungen

· Bindungsstörungen

· Entwicklungstraumata

·  Regulationsstörungen

Wenn Sie, liebe Kollegin, lieber Kollege, zusätzliche Möglichkeiten in Ihrem beruflichen Alltag brauchen können, die

· bei der Verarbeitung von chronischem Stress helfen

· zur Emotionsregulierung befähigen

· einige zusätzliche Selbsthilfe-Übungen zur Beruhigung des Nervensystems beinhalten

· Sie selber vor indirekter Traumatisierung besser schützen

dann ist Traumafokus was für Sie!

 

Vortragende:

Mag. Almut Dietrich, Klinische und Gesundheitspsychologin; Psychotherapeutin (Logotherapie und Existenzanalyse), Stellvertretende Leiterin der Psychologischen Studierenden Beratung JKU Linz, Freie Praxis und Therapiezentrum Oasis der Volkshilfe, Brainspotting Supervisorin, Traumfokus Supervisorin, Traumafokus Lehrbeauftragte

Mag. Gabi Könczei MSc., Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Integrative Therapie), Weiterbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Traumafokus Lehrbeauftragte für Kinder und Jugendliche


ausgebucht! Berufsethik und Berufsrecht in der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

13.11.2020, 14:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Freitag, 13. November 2020

Uhrzeit: 14:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Teilnahmegebühr € 35,00, für VÖPP Mitglieder € 15,00

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Hon. Prof. Dr. Michael Kierein präsentiert im Rahmen des Säuglings-, Kinder- und Jugendlichencurriculums zu den Themen:

  • Berufsethik und Berufsrecht
  • Schweigepflicht
  • Kooperation mit anderen Berufsgruppen
  • Fortbildungspflicht
  • Rechtliche Bedingungen der ambulanten und stationären Psychotherapie
  • Basisdokumentation in der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Vortragender: Hon. Prof. Dr. Michael Kierein (Abteilungsleiter im Bundesministerium für Gesundheit, zuständig u.a. für Angelegenheiten PsychotherapeutInnen und PsychologInnen; Vorsitz im Psychotherapiebeirat und Psychologenbeirat in Stellvertretung des Bundesministers)


PSI Psychosomatische Integration

27.04.2021, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Dienstag, 27. April 2021

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Teilnahmegebühr € 35,00, für VÖPP Mitglieder € 15,00

Einheiten: 2 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Zum Inhalt:

Die „PSI Psychosomatische Integration“ ist eine bifokal-multisensorische Interventions­technik, die zur schnellen Stressreduktion und sanften Traumaverarbeitung effizient einsetzbar ist.

Erfahren Sie an diesem Abend, wie Ihre PatientInnen in meist kurzer Zeit Ängste, Phobien, Panikattacken und Stressoren aller Art reduzieren bzw. vollständig auflösen können. Der PSI-Behandlungsablauf ist sowohl zur Selbstbehandlung, als auch für das therapeutische Setting in der Praxis sowie im Klinischen Bereich optimal einsetzbar, um dysfunktionale Gefühle zu regulieren, indem das vegetative Nerven­system „beruhigt“ wird. In diesem Entspannungszustand sind Ängste & Co physiologisch nicht mehr möglich. Nach einer erfolgreichen Behandlung kommt man in einen Zustand von innerer Ruhe und Gelassenheit. Abschließend wird hypnotherapeutisch ressourcenorientiert gearbeitet, um die positiven Gefühle noch mehr zu verstärken und im Körper zu ankern.

Erleben Sie an diesem Abend neben einem Theorieteil auch eine praktische Demo mit der „PSI-Methode“.

Literaturempfehlung: Neumann (2019): Ängste, Schuld, Selbstzweifel? Erkennen und lösen mit PSI Psychosomatische Integration“. Bzw. können Sie auf der Homepage unter www.karin-neumann auf der Startseite beim Button „DVD“ gratis die ersten 20 Minuten des PSI-Workshops von Dr. Neumann vom Internationalen Hypnosekongress 2019 über diese Methode ansehen.

Vortragende: Dr. Karin Neumann (Systemische Familientherapeutin mit Schwerpunkt Traumatherapie). Begründerin der „PSI Psychosomatische Integration“ sowie Entwicklerin der PSI BE FREE Software, einer Trainingssoftware zur Unterstützung für mehr Gelassenheit, Entspannung und Wohlbefinden!


ABGESAGT! Grundbausteine der Psychoneuroimmunologie in Zeiten von Corona

17.10.2020, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum & Uhrzeit:
Samstag, 17.10
.2020, 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): Teilnahmegebühr € 285,00, für VÖPP Mitglieder € 210,00

Einheiten: 8 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Limitierte Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Zum Inhalt:

Aktuelle Erkenntnisse aus der psychoneuroimmunologischen Forschung zeigen uns, dass unsere einzelnen Körpersysteme, wie Immunsystem, Hormonsystem, Nervensystem und Psyche sich prächtig miteinander „unterhalten“ können und gegenseitig beeinflussen. Vergleichbar einer Unterhaltung von Personen unterschiedlicher Muttersprachen, die sich beispielsweise gemeinsam auf Englisch miteinander unterhalten könnten. Die Psychoneuroimmunologie (PNI) beschäftigt sich mit diesem wechselseitigen Zusammenspiel von Nerven-, Hormon- und Immunsystem. Daraus erschließen sich neue Erkenntnisse und Herangehensweisen für den gesundheitsförderlichen sowie resilienzstärkenden Umgang mit uns selbst und unseren KlientInnen.

Teil 1: Die Grundbausteine des menschlichen Immunsystems werden anhand des Beispiels einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sowie der daraus möglicherweise resultierenden Erkrankung Covid-19 anschaulich erläutert, unter Miteinbeziehung des wechselseitigen Zusammenspiels des Nerven- und Hormonsystems.

Teil 2: Auf Basis dieser „PNI-Grundbausteine“ wird die Sinnhaftigkeit psychotherapeutischer Interventionen dargelegt und anhand von Übungen bzw. Fallbeispielen dargeboten. Vermittlung komplexen Wissens durch Anwendung hypnotherapeutischer Lehrmethoden kann so kinderleicht begreifbar werden.

Vortragende: Mag. Dr. Doris Wolf
Studium der Psychologie, DA: Medizinische Psychologie der Med-Uni-Graz, Arztpraxis

Klinische und Gesundheitspsychologin, Biofeedbacktherapeutin, Sexualtherapeutin, Klinische Hypnose, Spezialisiert auf Autoimmunerkrankungen

Tätig in eigener Praxis in Graz, Leiterin eines Rheuma-Projektes

Vortrags-, Konsiliar- und Fortbildungstätigkeiten für psychologische, psychotherapeutische und medizinische Gesundheitsberufe sowie Ärzte und Apotheker.


Kreatives Schreiben in der Therapie

23.10.2020, 14:00 - 19:00 Uhr bis 24.10.2020, 09:00 - 18:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum & Uhrzeit:
Freitag, 23.10.2020, 14:00 bis 19:00 Uhr
Samstag, 24.10
.2020, 9:00 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): Teilnahmegebühr € 300,00, für VÖPP Mitglieder € 265,00

Einheiten: 14 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Limitierte Teilnehmerzahl: max. 16 Personen

Zum Inhalt:

Wer kennt das nicht: Wir notieren unsere Gedanken, um sie aus unserem Kopf zu bringen. Wir schreiben uns etwas im wahrsten Sinn des Wortes von der Seele und sind erleichtert, es auf Papier gebracht zu haben. Oder: Wir lesen einen Text und sind ergriffen, weil er genau das ausdrückt, was wir selbst nicht in Worte fassen konnten. Diese Erfahrungen können gezielt therapeutisch genutzt werden.

Die Integrative Poesie- und Bibliotherapie, die ich in diesem Seminar vorstelle, tut genau das. Ein Brief an die Essstörung, freies Schreiben zum Thema Angst, ein Text über sich selbst – dies sind nur einige Möglichkeiten des kreativen Schreibens in einem therapeutischen Kontext.

Poesie- und Bibliotherapie - also das Verfassen und Rezipieren von Texten innerhalb eines therapeutischen Kontextes, die Verwendung von Sprache und Poesie zu therapeutischen Zwecken hat eine lange Tradition, die bis in die Antike reichen. Im deutschsprachigen Raum wird dieses therapeutische Medium eher stiefmütterlich behandelt, während es in den USA gut etabliert ist.

In diesem Seminar gewinnen Sie durch eigenes Tun einen Einblick in die Möglichkeiten kreativen Schreibens in der Psychotherapie. Gleichzeitig können Sie auch Ihre eigene Psychohygiene um ein hilfreiches Mittel erweitern, wenn Sie das freie Schreiben als persönliche Ressource entdecken.

Bitte mitbringen: Bereitschaft zur Selbsterfahrung, Schreibzeug (Stift und Papier), 2 große Bögen Papier (A2), Malkreiden (falls vorhanden), bequeme Kleidung und ev. eine Decke

Vortragende: Mag.a Irene Apfalter, MSc

Ehemalige AHS-Lehrerin für Deutsch und Geschichte, danach Ausbildung zur Psychotherapeutin an der Donau-Universität Krems (Fachspezifikum Integrative Therapie), Zertifizierung und langjährige Arbeit als Skillstrainerin, Traumatherapeutin (zap), Poesietherapeutin (FPI)

Seit 2010 Arbeit in eigener Praxis in Maria Enzersdorf/NÖ mit dem Schwerpunkt Borderline & Trauma, mehrjährige Vortrags- und Seminartätigkeit zu den Themen Skillstraining, Borderline, therapeutische Arbeit mit Märchen



ICD-10 Diagnostik für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

24.10.2020, 10:00 bis 17:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Samstag, 24. Oktober 2020

Uhrzeit: 10:00 bis 17:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Teilnahmegebühr € 285,00, für VÖPP Mitglieder € 210,00

Einheiten: 7 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Das Seminar beinhaltet eine allgemeine Einführung in die Diagnostik von psychischen Erkrankungen. Dabei soll gezeigt werden, wie durch aufmerksames Zuhören, Wahrnehmen und zielgerichtetes Fragen eine Diagnose nach der nach wie vor im Gesundheitswesen verbindlichen ICD-10 (International Classification of Diseases, 10th revision) erstellt werden kann.  Auf die Psychopathologie wird ebenso eingegangen, wie auch auf die in der Praxis häufig vorkommenden Störungen, wie Depressionen, Angstsyndrome oder Anpassungs- und Persönlichkeitsstörungen.

Vortragender: Dr. med. Klaus Paulitsch ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin. Oberarzt an der psychiatrischen Abteilung im Kaiser-Franz-Josef-Spital in Wien; Psychotherapeut in freier Praxis; Lehr- und Vortragstätigkeit im Gesundheits- und Sozialbereich.

Buchempfehlung: Grundlagen der ICD-10-Diagnostik


ausgebucht! B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression

31.10.2020, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Samstag, 31.10.2020

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): Teilnahmegebühr € 210.-, für VÖPP Mitglieder € 185.-

Einheiten: 8 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Ausbildung zum/r B.A.S.E.®- GruppenleiterIn

Abschluss mit Zertifikat

Bei diesem Seminar handelt es sich um ein geschütztes Programm, das " B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression" heißt. Es ist eine - von Karl Heinz Brisch - konzipierte Ausbildung zur/zum "Babywatching-GruppenleiterIn", für die es auch ein Zertifikat aus München und die Berechtigung gibt, Babywatching-Gruppen zu leiten.

Aufbauend auf den Studien des Verhaltensforschers Henri Parens, wurde das Präventionsprojekt B.A.S.E.® „Baby-Beobachtung im Kindergarten gegen Aggression und Angst zur Förderung von Sensitivität und Empathie" vom Münchner Bindungsforscher PD Dr. med. Karl Heinz Brisch an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München entwickelt.

Inhalte von B.A.S.E.®: Bisherige Ergebnisse zeigen, dass auf diese Weise die Empathiefähigkeit der Kinder gefördert wird. Sie beginnen, diese Fähigkeit auf alltägliche Situationen mit ihren FreundInnen zu übertragen, indem sie sich feinfühliger, sozialer sowie weniger ängstlich untereinander verhalten. Studien ergaben, dass dadurch aggressive sowie ängstliche Verhaltensstörungen verringert werden.

Im Seminar werden die TeilnehmerInnen geschult, solche Baby-Beobachtungsgruppen durchzuführen. Mit Hilfe von Videodemonstrationen und einer Live-Demonstration werden sowohl die Inhalte als auch die Art der Durchführung der Beobachtung vorgestellt und eingeübt.

Vortragende: Ursula Henzinger, Pädagogin, Humanethologin, B.A.S.E®-Trainerin, begleitete vier eigene Kinder ins Erwachsenenleben und hat langjährige Erfahrung in der Leitung von Eltern-Kind-Gruppen, Obfrau von ZOI-Tirol (www.zoi-tirol.at)


Grundlagen der psychotherapeutischen Krisenintervention

16.01.2021, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: 16. Jänner 2021

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Teilnahmegebühr € 285.-, für VÖPP Mitglieder € 210.-

Einheiten: 8 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Psychotherapeuten/innen sind häufig mit Menschen konfrontiert, die sich unmittelbar in einer schweren Lebenskrise befinden. Ausgelöst durch plötzliche Verlusterfahrungen (Trennung oder Tod von Angehörigen) oder tiefgreifende Lebensveränderungen (Wechsel von Arbeit, Lebensraum etc.) leiden jene Menschen an intensiven Gefühlen wie Ohnmacht, Erschöpfung, Verzweiflung und Ausweglosigkeit. Die Konfrontation mit akuten Krisen sowie die Aufgabe, die Betroffenen angemessen zu unterstützen, stellt oft auch für die Psychotherapeuten/innen eine hohe Herausforderung dar. Dieses Seminar bietet die Möglichkeit, sich mit der spezifischen Dynamik von Krisen vertraut zu machen und die Prinzipien der Krisenintervention kennen zu lernen. In der Diskussion werden die Möglichkeiten und Grenzen von ambulanter Krisenintervention aufgezeigt. Es besteht auch die Möglichkeit eigene Fälle einzubringen.

Themenschwerpunkte:

·         Phänomenologie von Krisen

·         Gefährdungen in psychosozialen Krisen

·         Beziehungsgestaltung in der Krisenintervention

·         Spezifischer Ablauf der ambulanten Krisenintervention

Vortragender: Dr. Claudius Stein ist Ärztlicher Leiter des Kriseninterventionszentrum Wien, sowie stv. Vorsitzender der Österreich. Gesellschaft für Suizidprävention und zertifizierter Gatekeepertrainer für Suizidprävention (SUPRA). Er ist Arzt für Allgemeinmedizin und  Psychotherapeut (KIP, Traumatherapie) und Lehrtherapeut (KIP) in eigener Praxis. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Krisenintervention, Suizidalität, Trauer und Trauma. Er ist Autor des Buches Spannungsfelder der Krisenintervention im Kohlhammerverlag (2020).


Der Körper spricht --- der Verstand setzt aus!

22.01.2021, 11:00-19:00 Uhr bis 23.01.2021, 10:00-18:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Freitag, 22. Jänner und Samstag, 23. Jänner 2021

Uhrzeit: Freitag 11:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 10:00 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 385,00, Nichtmitglieder € 465,00

Einheiten: 16 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

max. TeilnehmerInnenzahl: 15

Zum Inhalt:

Der Körper spricht --- der Verstand setzt aus!

Walter Samuel Bartussek mit der Methode seiner MimoSonanz und Traudl Szyszkowitz mit der Methode der Familienaufstellung

Mit beiden Methoden werden unbewusste Anteile einer körperlichen oder seelischen Problematik sichtbar gemacht und gewandelt!

Gefühle steuern unsere körperlichen und seelischen Bewegungen.

Samuel Bartussek, der Pantomime, kann mit dem, was die Klienten und Klientinnen innerlich bewegt, in Resonanz gehen  und es dadurch mit seinem Körper sichtbar machen. In dem dabei entstehenden Bewegungsablauf zeigen sich auch Lösungsansätze, die vielleicht mit einer Familienaufstellung noch vertieft werden können oder diese ergänzen.

Traudl Szyszkowitz, Psychotherapeutin, kann mit den Vorstellungen über Beziehungen, die in der Seele ihrer Klienten und Klientinnen gespeichert sind in Resonanz gehen und diese durch Aufstellungen sichtbar machen.

Durch die Kombination dieser beiden Methoden ergeben sich sicherlich neue Erfahrungen.

Neugierig geworden?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPP

Prof. D.I. Walter Samuel Bartussek , Pantomime, Trainer, Coach,  Spezialisierung auf Bewusstseinsschulung und Energiearbeit. Entwicklung der MimoSonanz®Methode, der Darstellung unbewusster energetischer Aspekte durch Bewegung und Körperausdruck; Professor am Bruckner Konservatorium in Linz; Lehrauftrag an der Musik und Kunst Universität in Wien;  Internationale Tätigkeit als Trainer

 


Curricula

Psychotherapeutische Online-Beratung

06.11.2020, 09:00 - 17:00 Uhr bis 12.12.2020, 09:00-17:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1 + online über ZOOM

Datum - Start : Freitag, 6. November 2020, 09:00 Uhr 

Anmeldeschluss
: 23.10.2020
Die weiteren Vortragszeiten entnehmen Sie bitte dem Info-Blatt.

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1 + online über ZOOM

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : € 950,-, € 800,- für VÖPP-Mitglieder

Einheiten: 80 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Teilnahmevoraussetzung:
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung unter Supervision

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Abschluss: Werden beide Module abgeschlossen und die Supervision nachweislich erbracht wird das Zertifikat "Pychotherapeutische Online – Beratung“ ausgestellt.

Zum Inhalt: 

Der Einsatz vom Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) im Bereich der Gesundheitsversorgung steht für neue Chancen und Innovation. Digitalisierung findet auch in der Psychotherapie statt und durch ganzheitliche und moderne Strategien ergeben sich neue Möglichkeiten.

Digitale Kommunikation in der psychotherapeutischen Praxis beschreibt keine eigene Fachrichtung, sondern ist ein neues Setting – eine neue Form der Begegnung.

Das synchrone Setting der Videosprechstunde ist unmittelbar, persönlich und authentisch. Es wird in der gegenwärtigen Fassung der österreichischen Internetrichtlinie als „unbedenklich“ eingestuft und bietet gute Voraussetzungen um Klient*innen, über das gewohnte und bewährte face2face (f2f) Setting hinaus, zu betreuen.
Gut erforscht und in der psychosozialen Beratung erfolgreich eingesetzt bietet das asynchrone Setting eine wertvolle Möglichkeit Menschen niederschwellig und zeitversetzt zu erreichen.

Ziel der Lehrveranstaltung ist es, die unterschiedlichen Formen und Möglichkeiten von Online-Beratung zu kennen und digitale Kommunikation, ergänzenden zum f2f Setting, in den Praxisalltag aufzunehmen.


Vortragende: Mag.a Andrea Legerer-Bratengeyer, MSc (Lehrgangsleitung), Mag.a Tanja Pfleger, Mag.a Dr.in Andrea Schaffar, Dr.in Bettina Zehetner, David Lindenbauer

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.


Sexualtherapie

05.03.2021, 16:00 - 20:00 Uhr bis 12.06.2021, 09:00-18:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum - Start : Freitag, 5. März 2021, 16:00 Uhr 

Die weiteren Vortragszeiten entnehmen Sie bitte dem Info-Blatt.

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
€ 1.248,- für VÖPP-Mitglieder, € 1.548,- für Nicht-Mitglieder

Einzelbuchung der Module möglich!
Kosten/Modul:
€ 235,00 VÖPP-Mitglieder, € 285,00 für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 115 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen
>> Anrechnung für Ärzte und PsychologInnen beantragt 

Für den Abschluss des Curriculums ist die Absolvierung aller Module erforderlich.

Teilnahmevoraussetzung: Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung unter Supervision, Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: 

Das Curriculum der „Sexualtherapie“ der VÖPP Akademie versteht sich als (Fort-)Bildungsangebot in einem Bereich, der in der Psychotherapie meist wenig Beachtung findet:
Fragen der Sexualität spielen im menschlichen Leben eine wichtige Rolle, gleichzeitig gibt es kaum Räume, diese Anliegen zu thematisieren. Psychotherapeuten/-Innen sind besonders gefordert, ihre Klientinnen und Klienten dabei achtsam und professionell begleiten zu können.

Mit dem vorliegenden Fortbildungsprogramm bietet die VÖPP Akademie ein kompaktes und gleichzeitig höchstqualifiziertes Bildungsprogramm mit namhaften Spezialistinnen und Spezialisten.

Das Curriculum zeigt, wie das Begleiten und zum Teil auch (An-)Leiten eines sexualtherapeutischen Prozesses, sowie die Bearbeitung sexualtherapeutischer Fragestellungen gelingen kann.
Zentrale Fähigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen werden in sieben Modulen vermittelt.

Vortragende: Mag. Alina Kerber (Lehrgangsleitung), Dr. Wolfgang Berner, Dr. Wolfgang Gombas, Dr. Frank Schilling, Mag. Wolfgang Kostenwein, Dr. Gerald Gatterer, Dr. Ines Stamm, Christine Bauer-Jelinek, Mag. Christian Fehringer, Mag. Astrid Pfneisl

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.


Pferdegestützte Psychotherapie, Psychologie, Supervision und Coaching

14.05.2021 bis 31.01.2022, Seminarort: Pferdehof Schaflerhof in Leobendorf

Datum - Start : Freitag, 14. Mai 2021, 16:00 Uhr 

Weitere Termine:
Modul 1: 14.5.-16.5. 2021
Modul 2: 11.7.-12.7. 2021
Modul 3: 20.8-21.8 2021
Modul 4: 29.1-31.1. 2022

Seminarort: Pferdehof Schaflerhof in Leobendorf NÖ

Kosten: Teilnahmegebühr € 2.700.-, VÖPP Mitglieder zahlen € 2.300.-  
Teilzahlung möglich 
5 % Rabatt bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung

Die Kosten schließen die  Zertifizierung und die  Bereitstellung der Übungspferde und des Geländes bei den Veranstaltungen mit ein. Es wird Outdoor stets mit mind. 2 TrainerInnen gearbeitet.  Exklusive sind die nötigen 3 Supervisionstunden.


Teilnahmevoraussetzung: PsychotherapeutIn, Arzt/Ärztin (auch in Ausbildung) bzw. PsychologIn zu sein und die Möglichkeit zu haben, schon während der Weiterbildung  mit KlientInnen und Pferden zu arbeiten, da dies für die  Live-Supervision nötig ist.

Teilnehmerzahl: max. 12 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: 

Unser Fortbildungsangebot in Form eines zertifizierten Curriculums wendet sich an PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, Ärtze (auch in Ausbildung), Coaches und SupervisorInnen (mit ärztlichen, psychologischem bzw. psychotherapeutischem Hintergrund), welche in ihre Arbeit Pferde mit einbeziehen. Ziel des Curriculums ist es, Wissen und Fähigkeiten im Bereich der Arbeit mit KlientInnen und Pferden zu vertiefen, zu professionalisieren, neue Wege und Tools aufzuzeigen.

Grundvoraussetzung ist: PsychotherapeutIn, Arzt/Ärztin (auch in Ausbildung) bzw. PsychologIn zu sein und die Möglichkeit zu haben, schon während der Weiterbildung  mit KlientInnen und Pferden zu arbeiten, da dies für die  Live-Supervision nötig ist.

Die VÖPP Akademie bietet diese Fortbildung in Zusammenarbeit mit dem  
Institut für pferdegestützte Kommunikation
2100 Korneuburg, Liebleitner Ring 20/9 an.


Aufbau 
Das Curriculum besteht aus 4 Modulen mit insgesamt 116 Arbeitseinheiten á 45 min (inklusive Peergrouptreffen und  3 Supervisionsstunden  je TN)

Abschluss 
·  1 Live Supervision und eine selbst kreierte Übung
·  je eine schriftliche Reflexionsarbeit pro Modul

Evaluation vor Zertifizierung 
Besteht  aus einer Reflexion von Modul 1 bis 4 mit dem Schwerpunkt auf die Live-Arbeit mit KlientInnen und Pferden.


Leitung: Robert Koch, MSc, Psychotherapeut, Lehrtherapeut für systemische Familientherapie, Lehrenderim Bereich Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Lehrsupervisor (ÖAS), Leiter des Institutes für pferdgestützte Kommunikation

Co-Leitung: Clara Beirer, MA Psychotherapeutin (Systemische Familientherapie)

Nina Irsigler, BA. Lizensierte Parelli Horsemanship Instruktorin, Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin in Ausbildung unter Supervision, Pferdegestützte Psychotherapeutin

und viele weitere ExptertInnen

Die genauen Vortragszeiten und Veranstaltungsorte entnehmen Sie bitte diesem Folder!


Tagungen

ausgebucht! Affekte in der Psychotherapie

10.10.2020, 10:00 bis 17:00 Uhr,

Datum: Samstag, 10. Oktober 2020

Uhrzeit: 10:00 bis 17:00 Uhr

Seminarort: Loisium Wine&Spa Resort, Loisium Allee2, 3550 Langenlois

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung)

Frühbucherbonus bis 10.09.2020

Teilnahmegebühr € 190.-
für VÖPP Mitglieder € 150.-, VÖPP MG Pthp iAuS  € 100.–

danach Teilnahmegebühr 210.-
VÖPP MG 170.-, VÖPP MG Pthp iAuS  110.-

Einheiten: 8 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen
6 Fortbildungspunkte für PsychologInnen
8 DFP Punkte für Ärzte und Ärztinnen

TeilnehmerInnen: max. 50 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Inhalte & Vortragende:

Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber
Prozesse der Affektregulierung in der Psychotherapie und mimisches Verhalten

Prof. Dr. Wolfgang Berner
Differenzierung und Mischung der sexuellen Affekte

Robert Koch, MSc
Affekte in der systemischen Therapie unter Berücksichtigung von Forschungsergebnissen der pferdegestützten Psychotherapie

MMag.a Viktoria Agnes Huber
Körpertherapie (Workshop)

Dr. Friedrich Schwarzinger
Affekt und Recht

Mag.a Elfi Redtenbacher, MSc
Scham - unsere Begleiterin. Reflexionen zu Entstehung des Affekts und Relevanz für die psychotherapeutische Arbeit

Info-Folder (PDF)