Kaiserschnitt, vaginale und natürliche Geburt

29.04.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 29. April 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Die Geburt ist ein Höhepunkt im Leben eines Menschen es ist ein gewaltiger Schöpfungsakt, der ein Menschenleben hervorbringt und dadurch Menschenleben verändert. Die Geburt ist nicht nur eine körperliche, sondern ganz grundlegend auch eine spirituelle Leistung, sie ist die unübertreffbare Vollendung menschlicher Liebe. Doch in den letzten 80 Jahren haben sich die Geburten gewaltig verändert. Wir unterscheiden im 21. Jahrhundert zwischen drei unterschiedlichen Geburtsarten, die unterschiedliche psychische Spuren hinterlassen. Ich freue mich darauf mit Ihnen in die Welt der Geburten aus psychotherapeutischer Sicht einzutauchen.

Bei diesem Themenabend erfahren Sie mehr über … Kaiserschnitt, vaginale und natürliche Geburt Psychisches Erleben und Verarbeiten aus psychotherapeutischer Sicht


Vortragende: Mag pth. Daniela Venturini, Psychotherapiewissenschaftlerin und Gestalttherapeutin in freier Praxis, Autorin
Schwerpunkte: Schwangerschaft, Geburt und psychotherapeutische Geburtsvorbereitung und Geburtsnachbehandlung


Abschlussarbeiten und Fallbeschreibungen verfassen

06.05.2019, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 6. Mai 2019

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Die Gestaltung einer Abschlussarbeit gestaltet sich nicht immer einfach.

Formale und inhaltliche Kriterien müssen erfüllt werden.

In diesen drei Einheiten sollen Hilfestellungen zur Themenfindung, Strukturierung und typische  Fehlerquellen erörtert werden. Auch die notwendigen Formvorschriften sollen nicht zu kurz kommen.


Vortragende: Judith Hazdra, MSc
Psychotherapie  (Integrative Therapie), Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Gerontopsychotherapeutin / Palliative Care, Hypnotherapeutin, Pädagogin, Familien-, Eltern- und Erziehungsberatung nach §107 AusStrG


Infoabend // Fachreise in den OMAN

07.05.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Dienstag, 7. Mai 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kostenlos!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Südlich der Straße von Hormus liegt eines der letzten Paradiese aus 1001 Nacht. Es ist der Ausgangspunkt der sagenhaften Weihrauchstraße, die Heimat der Heiligen Drei Könige, das Land von Sindbad, dem Seefahrer: Oman. Mit seiner beeindruckenden Natur und immer noch sichtbaren alten Kultur bietet das Sultanat Oman einen starken Kontrast zu den schnelllebigen Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Sultanat, das noch als touristischer Geheimtipp für ein intensives Reiseerlebnis gilt, besticht vor allem durch seine Unberührtheit und Authentizität. Schroffe, von unzähligen Wadis durchzogene Gebirgsketten, kleine Fischerdörfer in malerischen Strandbuchten und eine wunderschöne originäre Architektur tragen zu der landschaftlichen Vielfalt bei. Erleben Sie den unvergesslichen Charme dieses Landes und seiner Einwohner.

Das im Reisepreis eingeschlossene Fachprogramm umfasst (vorbeh. Änderungen):

·         Sie besuchen eine Klinik, etwas außerhalb von Muscat. Hier bekommen Sie Informationen zu den Möglichkeiten der Behandlungen in Oman; fachlicher Austausch gewünscht.

·         Besuch eines Instituts zur Ausbildung in den Bereichen Medizin und Therapie.

Weitere Informationen zum umfassenden Reiseprogramm finden Sie in diesem Programmheft.

Da wir mit reger Beteiligung an dieser Sonderreise rechnen und die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollten Sie Ihre Reiseanmeldung baldmöglichst durchführen. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Vortragender: Joachim Voß, RDB Reisedienst Bartsch GmbH

 


Ernährung und Psyche: Eisenmangel

08.05.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 8. Mai 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

Bei diesem Themenabend erfahren Sie mehr über...
Eisenmangel

Brüchige Nägel, Haarausfall, chronische Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, kalte Hände und Füße, blasse trockene Haut können eine einfache Ursache haben. Eisenmangel ist weltweit eine der häufigsten Mangelerscheinungen. Jede zweite Frau ist unterversorgt. Besonders betrifft es Frauen mit starken Regelblutungen, Schwangere und Stillende. Herkömmliche Eisenpräparate führen bei mehr als 50% der Patienten zu Magen-Darm-Störungen, werden oft nicht gut vertragen und eine optimale Eisenspiegel wird nicht erreicht. Eisen aus Pflanzen ist besser verträglich, wird aber immer noch als „schlecht resorbierbar“ angesehen. Neue Forschungsergebnisse zeigen und erklären wie und warum das Curryblatt-Eisen besser aufgenommen wird als Eisensalze. 


Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


Die PSI Psychosomatische Integration

09.05.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 09. Mai 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Die PSI Psychosomatische Integration ist eine bifokal-multisensorische psychothera­peutische Interventions­technik, die zur Stressreduktion und Traumaverarbeitung optimal einsetzbar ist.

Erfahren Sie in diesem Workshop, wie Ihre PatientInnen in meist kurzer Zeit Ängste, Phobien, Panikattacken und sonstige Stressoren aller Art reduzieren bzw. vollständig auflösen können. Diese Arbeit ist sowohl für das therapeutische Setting in der Praxis, als auch im klinischen Bereich, effizient einsetzbar. Darüber hinaus lernen Sie bei diesem Workshop einen Ablauf zur Selbstbehandlung, den Sie bei sich selbst anwen­den können (oder Ihren PatientInnen lehren, damit auch diese ein Handwerkzeug haben, um dysfunktionale Gefühle zu regulieren, indem sie ihr vegetatives Nerven­system „herunterregulieren“). In diesem Entspannungszustand sind Ängste & Co schon physiologisch gar nicht mehr möglich. Nach einer erfolgreichen Behandlung kommt man in einen Zustand von Entspannung und innerem Frieden, um sodann ressourcen­orien­tiert mit Hypnose die positiven Gefühle zu verstärken und im Körper zu ankern.

Auch wenn Sie schon Seminare in der Traumatherapie nach Gallo bzw. einer anderen Tapping-Methode („Klopftherapie“) be­sucht haben bzw. damit bereits arbeiten, lernen Sie in diesen Workshops viele weitere Möglichkeiten, um dysfunktionale Gefühle zu regulieren bzw. Traumaverarbeitungen noch effizienter und nachhaltiger zu gestalten (Triggerverstärkungen zusätzlich mittels Blickrichtungstechniken, Musik, u.v.m.)!

Vortragende: Dr. Karin Neumann (Systemische Familientherapeutin, Sie lehrt die Traumatherapie nach Gallo sowie EDxTM und ist Begründerin der PSI Psychosomatische Integration (eine Methode zur Stressreduktion und Traumaverarbeitung), die sie ebenfalls in Seminaren unterrichtet. Sie ist Entwicklerin der PSI BE FREE Software, eine Trainingssoftware zur Unterstützung für mehr Gelassenheit, Entspannung und Wohlbefinden)

 


Personzentrierter Umgang mit älteren Menschen und Menschen mit einer Demenzerkrankung und ihren Angehörigen

13.05.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 13. Mai 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Der personenzentrierte Ansatz nach Carl Rogers ist geprägt von den Hauptbedingungen Empathie, Akzeptanz und Authentizität im Umgang miteinander. Rogers sieht eine positive Ressource beim Anwenden dieser Bedingungen in allen zwischenmenschlichen Begegnungen.

Der Kontaktaufbau mit älteren Menschen, die an einer psychischen Erkrankung oder einer Demenzerkrankung leiden, ist häufig erschwert. Die Betroffenen scheinen „in ihrer eigenen Welt zu leben" und an der Umgebung keinen Anteil zu nehmen. In solchen Situationen kann kein Kontakt – und in weiterer Folge auch keine Beziehung - hergestellt werden. Der Betroffene bleibt zumeist einsam in seiner Welt, Ängste und damit einhergehende Auffälligkeiten nehmen zu.

Um zu diesen Menschen wieder eine Verbindung herstellen zu können, wurde von dem amerikanischen Psychologen Garry Prouty die „Prä Therapie" entwickelt. Die Anwendung dieser Methode ist sehr gut in den Alltag der Betreuung integrierbar. Die Prä Therapie kann auch eine Ergänzung zur Validation darstellen, da sie in jedem Alter und jeder Situation die Beziehungsaufbau erfordert, anwendbar ist.

Dieser Themenabend dient dazu, die Lebenswelt von Menschen mit einer Demenzerkrankung zu verstehen, aber auch die Probleme der Angehörigen. Darüber hinaus bietet der PC Ansatz mit seinen core conditions Möglichkeiten, die Betroffenen, in "ihrer Welt" abzuholen. Für Menschen, die kontaktbeeinträchtiget sind (zb Demenzerkrankung in späteren Stadien) ist die „Prä Therapie“ eine Möglichkeit zu einem Kontaktaufbau und damit der Beginn, eine Beziehung herzustellen.

Vortragende: Mag. Sabine Hofer-Freundorfer (Pädagogin und Sonder- und Heilpädagogin, Personenzentrierte Psychotherapeutin, Lehrtherapeutin. Langjährige Tätigkeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen und älteren Menschen)

 


Epigenetik – was bedeutet sie für das ungeborene Kind?

14.05.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Dienstag, 14. Mai 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Seit Sigmund Freud erkannt hat, dass sich Erlebnisse in der frühen Kindheit prägend auf das spätere Erwachsenenleben auswirken, hat sich unser Verständnis über Zusammenhänge zwischen Psyche und (körperlicher) Gesundheit gewaltig erweitert.

In der Medizin haben wir spätestens seit dem Contergan-Skandal in der frühen 60er Jahren ein Verständnis für Teratogenität.

Mittlerweile verstehen wir die Welt des pränatalen Kindes auf deutlich subtileren Ebenen als der der anatomischen Missbildung und dadurch bedingten Fehlfunktion. Nicht nur bekanntermaßen embryotoxische Substanzen nehmen Einfluss auf die Entwicklung und Funktionsweise ganzer Organsysteme. Auch Gefühle – allen voran der allseits bekannte sogenannte Stress – haben Auswirkungen auf Wachstum, Entwicklung und Funktionsweise der körperlichen, immunologischen, neurologischen und psychischen Grundlagen des ungeborenen Kindes.

Auf jene Grundlagen, mit denen das Kind mit der Geburt ins Leben tritt und uns irgendwann als PatientIn oder KlientIn gegenüber sitzt.

Auch auf jene Grundlagen, die das Kind – später erwachsen geworden – möglicherweise an die eigenen Kinder weiter geben wird.

Ein Erklärungsmodell dafür ist die Epigenetik.

Vortragende: Dr. Gerda Kosnar-Dauz, Ärztin für Allgemeinmedizin und Homöopathie, Ärztliche Stillberatung IBCLC, Systemisches Coaching, Mediation, Bindungsanalyse, Prä- und Perinatale Psychologie IPPE


Im Niemandsland zwischen Paarberatung und Scheidung

03.06.2019, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 3. Juni 2019

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: 
Wenn eine Paarberatung/-Therapie in Richtung Auseinandergehen somit Richtung Trennung/Scheidung mündet, bedeutet oft der Gang eines Partners zum Anwalt/zur Anwältin das Ende einer Kooperativen Phase.

Dies wäre meistens zu vermeiden, wenn in diesem „Niemandsland“ weiterhin ohne jeglichen Rechtsnachteil auf Sicherheit für alle geachtet wird, was mit einfachen Mitteln (Dialog und einfache Startvereinbarungen) anstatt Eskalation (setzen von einseitigen Settingbedingungen) möglich ist.

Dementsprechend könnten die bisherigen PaarberaterInnen/PaartherapeutInnen auch weiterhin eine Ressource bleiben, als Schnittstelle für die Wahl und Durchführung des Settings für die Regelungen der Scheidungsfolgen.

Vortragender: Dr. Friedrich Schwarzinger

Seit 1994 selbstständiger Rechtsanwalt, Dipl. Lebens- und Sozialberater,Organisationsberatungen sowie Paarberatungen und Coaching mit Einzelpersonen, seit 2003 gemäß ZivilrechtsMediationsGesetz eingetragener Mediator. In zahlreichen Aus- und Fortbildungen für Mediation und Collaborative Law (konsensorientiertes Verfahren, bei dem Rechtsanwälte von einer gerichtlichen Tätigkeit ausgeschlossen sind), sowie bezüglich psychologischer Beratungen tätig. Fortbildung zum zertifizierten Aufsteller des österreichischen Forums für Systemaufstellungen.


Traumafokus // VÖPP Linz

04.06.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4

Datum: Dienstag, 4. Juni 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: VÖPP Linz, Spittelwiese 4, 4020 Linz

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Möchten Sie Ihren KlientInnen dabei helfen,

  • ...ihren traumabedingten Stress besser regulieren zu können?
  • ...den damit verbundenen Schmerz, die Scham, die Hilflosigkeit und Angst zu verarbeiten?
  • ...sich soweit zu beruhigen und zu stabilisieren, damit das Trauma den Lebensalltag nicht mehr beeinflusst?
  • ...sich bei Ihnen sicher und vertrauensvoll aufgehoben zu fühlen?

Wie Sie, haben auch wir für unsere psychotherapeutische Arbeit immer wieder nach effektiven Methoden zur Reduzierung dieser Belastungen gesucht...und in Traumafokus gefunden.

Traumafokus ist eine neu etablierte, körperorientierte, neuropsychotherapeutische Methode zur Verarbeitung von psychischem und traumatischem Stress. Sie wurde von Thomas Ch. Weber, dem Gründer des Instituts für Neuropsychotherapie, entwickelt.

Das Traumafokus-Modell lässt sich mit gesetzlich anerkannten psychotherapeutischen Methoden gut verbinden, da es die therapeutische Beziehung und die spezifisch-therapeutische Vorgehensweise nutzt.

Traumafokus kann gut und erfolgreich angewendet werden bei: 

  • akuten, komplexen und einfachen Traumata
  • posttraumatischen Belastungsstörungen
  • Panikattacken
  • generalisierter Angststörung
  • Depressionen
  • manifesten Zwangsstörungen
  • Suchterkrankungen
  • Leistungs- und Auftrittsblockaden
  • chronisch-psychosomatischen Erkrankungen
  • Bindungsstörungen
  • Borderlinestörungen
  • Schlafstörungen
  • Essstörungen und bei dissoziativen Störungen

Wenn Sie, liebe Kollegin, lieber Kollege, zusätzliche Möglichkeiten in Ihrem beruflichen Alltag brauchen können, die

  • bei der Verarbeitung von chronischem Stress helfen
  • zur Emotionsregulierung befähigen
  • einige zusätzliche Selbsthilfe-Übungen zur Beruhigung des Nervensystems beinhalten
  • Sie selber vor indirekter Traumatisierung besser schützen

dann ist Traumafokus das Richtige für Sie!

Vortragende: Manuela Weinhöpl, MEd. & Almut Dietrich

zu Manuela Weinhöpl, Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Diplomierte Sozialarbeiterin, Psychotherapeutin (systemische Familientherapie) in freier Praxis, Traumatherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach den Standards der DeGPT (EMDR-, Brainspotting- und Traumafokus), Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Supervisorin und systemischer CoachTrainerin zertifiziert nach ISO 17024

zu Mag. Almut Dietrich, Klinische und Gesundheitspsychologin; Psychotherapeutin (Logotherapie und Existenzanalyse), Stellvertretende Leiterin der Psychologischen Studierenden Beratung JKU Linz, Freie Praxis und Therapiezentrum Oasis der Volkshilfe, Brainspotting Supervisorin, Traumfokus Supervisorin, Traumafokus Lehrbeauftragte


Abhängigkeitserkrankungen & Bindungsbasierte Behandlung bei Trauma und Sucht

06.06.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 6. Juni 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: 

1. Abhängigkeitserkrankungen

Die Suchterkrankung als Primärerkrankung oder als komorbide Erkrankung sowie deren Aufrechterhaltung sind Bestandteile dieses Seminars.

Ist Sucht als Selbstmedikation zu verstehen oder handelt es sich um eine eigenständige Erkrankung?

Erklärung von Suchtentstehungsmodellen, krankheitserhaltende Faktoren sowie Verlaufsformen von Abhängigkeitserkrankungen werden vorgestellt.

Unterscheidungen von Substanzen und deren Wirkung und nicht-stoffgebundenen Süchte werden aufgezeigt.

Was hat Sucht mit Bindung zu tun?

Verschiedene Therapieziele – Abstinenz, Teilabstinenz, Harm Reduction.

Funktioniert kontrolliertes Trinken?

Persönlichkeitstheorien und Sucht – wer nimmt was und was ist polytoxikoman?

2. Bindungsbasierte Behandlung bei Trauma und Sucht

Abhängigkeitserkrankungen zeitgemäß zu behandeln, bedeutet bindungsrelevante Elemente einzubauen. Verbal, nonverbal, körperorientierte Verfahren und Ressourcenorientierung, tiergestützt aber vor allem eine tragfähige therapeutische Beziehung sind einige der wichtigsten Eckpfeiler einer modernen Suchtbehandlung. Ein hohes Maß an Sensibilität im Hinblick auf Traumageschehnisse stellt ein Hauptaugenmerk dar. Belastungsstörungen und Persönlichkeitsstörungen als Traumafolgeerkrankung hinter einer Abhängigkeitsdiagnose zu erkennen, die Suchterkrankung als Komorbidität und als Strategie zur Selbstmedikation wahrzunehmen, hilft BehandlerInnen bei der integrativen Behandlung. Bindung anzubieten, eine Bindungsperson als TherapeutIn zu werden, ist ein langer Weg der Nährschaffung und gleichzeitiger Distanz und Abgrenzung. Ein Grundstein für abhängigkeitserkrankte Menschen deren Bindungsverhalten aufgrund Traumata erschüttert ist, kann bereits in der stationären Suchtbehandlung gelegt werden.

Vortragende: Linda Plank, MSc
Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, Psychotraumatologie, Krisenintervention und Stressmanagement, Suchtberaterin 


Ernährung und Psyche: Qualitativen Hunger erkennen und behandeln

12.06.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 12. Juni 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

Bei diesem Themenabend erfahren Sie mehr über...

Qualitativen Hunger erkennen und behandeln


Viele Menschen leiden heute an einem qualitativen Hunger - einem Überfluss an energieliefernden Makronährstoffen und einem Mangel an Stoffwechselprozesse-regulierenden Mikronährstoffen, die für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit erforderlich sind.

Ernährungsassoziierte Erkrankungen multifaktorieller Genese sind in Österreich eine wesentliche Ursache für Morbidität und Mortalität. Laut den Daten des Österreichischen Ernährungsberichts 2012 und 2016 zeigt über 20% der Bevölkerung kritische Unterversorgung mit bestimmten Mikronährstoffen (v. a. Selen, Zink, Vitamin D).  
Wieso kommt es zu den Mängeln?
Wie kann man die häufigsten Mängel erkennen und ausgleichen?

Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


Steuerseminar für PsychotherapeutInnen

12.09.2019, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 12. September 2019

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 35,00, Nichtmitglieder € 50,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Es wird auf die folgenden Themen eingegangen:

  • Steuerliche Absetzbarkeit
  • Sozialversicherungspflicht und –berechnung
  • Inhalt und Form der Aufzeichnungen
  • Honorarnoten und Verschwiegenheitsverpflichtung
  • Umsatzsteuer, ein Thema auch für Therapeuten?
  • Reisekosten
  • Praxisräume im Wohnungsverband
  • Steuererklärung (Frist, was muss ausgefüllt werden)
  • Registrierkassenpflicht

Falls es der zeitliche Rahmen zulässt, werden ebenfalls Fragen der Teilnehmerinnen beantwortet!

Vortragender: Mag. Rudolf Frisch

Steuerberater seit 1983, Buchprüfer seit 1989, Wirtschaftsprüfer seit 2006, Mediator seit 2007, Coach und Supervisor seit 2007, Alle bisher aufgezählten Tätigkeiten werden selbständig in eigener Kanzlei/Praxis ausgeübt

Fachkundiger Laienrichter seit 2017


Traumafokus // VÖPP Linz

12.09.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4

Datum: Donnerstag, 12. September 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: VÖPP Linz, Spittelwiese 4, 4020 Linz

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Möchten Sie Ihren KlientInnen dabei helfen,

  • ...ihren traumabedingten Stress besser regulieren zu können?
  • ...den damit verbundenen Schmerz, die Scham, die Hilflosigkeit und Angst zu verarbeiten?
  • ...sich soweit zu beruhigen und zu stabilisieren, damit das Trauma den Lebensalltag nicht mehr beeinflusst?
  • ...sich bei Ihnen sicher und vertrauensvoll aufgehoben zu fühlen?

Wie Sie, haben auch wir für unsere psychotherapeutische Arbeit immer wieder nach effektiven Methoden zur Reduzierung dieser Belastungen gesucht...und in Traumafokus gefunden.

Traumafokus ist eine neu etablierte, körperorientierte, neuropsychotherapeutische Methode zur Verarbeitung von psychischem und traumatischem Stress. Sie wurde von Thomas Ch. Weber, dem Gründer des Instituts für Neuropsychotherapie, entwickelt.

Das Traumafokus-Modell lässt sich mit gesetzlich anerkannten psychotherapeutischen Methoden gut verbinden, da es die therapeutische Beziehung und die spezifisch-therapeutische Vorgehensweise nutzt.

Traumafokus kann gut und erfolgreich angewendet werden bei: 

  • akuten, komplexen und einfachen Traumata
  • posttraumatischen Belastungsstörungen
  • Panikattacken
  • generalisierter Angststörung
  • Depressionen
  • manifesten Zwangsstörungen
  • Suchterkrankungen
  • Leistungs- und Auftrittsblockaden
  • chronisch-psychosomatischen Erkrankungen
  • Bindungsstörungen
  • Borderlinestörungen
  • Schlafstörungen
  • Essstörungen und bei dissoziativen Störungen

Wenn Sie, liebe Kollegin, lieber Kollege, zusätzliche Möglichkeiten in Ihrem beruflichen Alltag brauchen können, die

  • bei der Verarbeitung von chronischem Stress helfen
  • zur Emotionsregulierung befähigen
  • einige zusätzliche Selbsthilfe-Übungen zur Beruhigung des Nervensystems beinhalten
  • Sie selber vor indirekter Traumatisierung besser schützen

dann ist Traumafokus das Richtige für Sie!

Vortragende: Manuela Weinhöpl, MEd. & Almut Dietrich

zu Manuela Weinhöpl, Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Diplomierte Sozialarbeiterin, Psychotherapeutin (systemische Familientherapie) in freier Praxis, Traumatherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach den Standards der DeGPT (EMDR-, Brainspotting- und Traumafokus), Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Supervisorin und systemischer CoachTrainerin zertifiziert nach ISO 17024

zu Mag. Almut Dietrich, Klinische und Gesundheitspsychologin; Psychotherapeutin (Logotherapie und Existenzanalyse), Stellvertretende Leiterin der Psychologischen Studierenden Beratung JKU Linz, Freie Praxis und Therapiezentrum Oasis der Volkshilfe, Brainspotting Supervisorin, Traumfokus Supervisorin, Traumafokus Lehrbeauftragte


Wie ich den Nahen Osten erlebte // Langer Tag der Flucht

27.09.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 27. September 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kostenlos!

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Migranten aus dem Nahen Osten und anderen stammesrechtlich geprägten Gesellschaften spielen eine immer größere Rolle in unserem privaten und beruflichen Alltag. Ihr „Andersseins“ sorgt oft für Erstaunen, Irritationen und auch ideologische Polarisierung. Dabei wird die öffentliche und private Debatte zumeist von absoluter Unkenntnis und den daraus hervorgehenden, allseits bekannten Klischees geprägt.

Der Vortragende hat selbst längere Zeit im Nahen Osten gelebt und direkt mit Einheimischen zusammengearbeitet. Seine oft gegen die eigenen Überzeugungen als „romantischer Multikulti“ gewonnenen Einsichten und seine „Erkenntnisse aus Erfahrungen vor Ort“ hat er in einem Buch unter dem Titel „Wie ich den Nahen Osten erlebte“ niedergelegt, authentisch und kritisch, unaufgeregt und unideologisch, dabei stets wohlwollend, tolerant und respektvoll. Daraus wird eine Art „gesellschaftliches Psychogramm“ ersichtlich.

Erfahren Sie an diesem Abend,

-       wie Menschen aus muslimisch geprägten und stammesrechtlich organisierten Gesellschaften (nicht nur des Nahen Ostens) in der Regel „ticken“;

-       welches die Hintergründe und Ursachen für die in diesen Gesellschaften vorherrschenden Denk- und Verhaltensweisen sind;

-       weshalb nach Meinung des Autors nur durch eine historisch angelegte Betrachtungsweise wirkliche Erkenntnis darüber möglich ist;

-       weshalb der Islam bei dieser Betrachtung eine eher nachgeordnete Rolle spielt;

-       wie der Autor durch einen Vergleich zwischen Islam und Christentum überrascht;

-       wodurch sich in erster Linie unsere eigene heutige Prägung unterscheidet;

-       warum nicht nur Psychotherapeuten, Psychologen und Psychiater, sondern breite Bevölkerungsschichten aller (politischer) Couleur mehr darüber wissen sollten.

Nach dem einführenden Vortrag besteht die Möglichkeit zur Fragestellung und Diskussion.

Vortragender: Dipl.-Jurist Wolfgang Horst Reuther (langjährige Tätigkeit für die UNESCO, u.a. als Direktor von UNESCO-Büros in Osteuropa, im Nahen Osten sowie in Mittelamerika. Mit der Thematik des „Zusammenleben in kultureller Vielfalt" seit den 1990er Jahren befasst. Lebt jetzt Pensionist und Buchautor in Wien.)


Die PSI Psychosomatische Integration

03.10.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 03. Oktober 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Die PSI Psychosomatische Integration ist eine bifokal-multisensorische psychothera­peutische Interventions­technik, die zur Stressreduktion und Traumaverarbeitung optimal einsetzbar ist.

Erfahren Sie in diesem Workshop, wie Ihre PatientInnen in meist kurzer Zeit Ängste, Phobien, Panikattacken und sonstige Stressoren aller Art reduzieren bzw. vollständig auflösen können. Diese Arbeit ist sowohl für das therapeutische Setting in der Praxis, als auch im klinischen Bereich, effizient einsetzbar. Darüber hinaus lernen Sie bei diesem Workshop einen Ablauf zur Selbstbehandlung, den Sie bei sich selbst anwen­den können (oder Ihren PatientInnen lehren, damit auch diese ein Handwerkzeug haben, um dysfunktionale Gefühle zu regulieren, indem sie ihr vegetatives Nerven­system „herunterregulieren“). In diesem Entspannungszustand sind Ängste & Co schon physiologisch gar nicht mehr möglich. Nach einer erfolgreichen Behandlung kommt man in einen Zustand von Entspannung und innerem Frieden, um sodann ressourcen­orien­tiert mit Hypnose die positiven Gefühle zu verstärken und im Körper zu ankern.

Auch wenn Sie schon Seminare in der Traumatherapie nach Gallo bzw. einer anderen Tapping-Methode („Klopftherapie“) be­sucht haben bzw. damit bereits arbeiten, lernen Sie in diesen Workshops viele weitere Möglichkeiten, um dysfunktionale Gefühle zu regulieren bzw. Traumaverarbeitungen noch effizienter und nachhaltiger zu gestalten (Triggerverstärkungen zusätzlich mittels Blickrichtungstechniken, Musik, u.v.m.)!

Vortragende: Dr. Karin Neumann (Systemische Familientherapeutin, Sie lehrt die Traumatherapie nach Gallo sowie EDxTM und ist Begründerin der PSI Psychosomatische Integration (eine Methode zur Stressreduktion und Traumaverarbeitung), die sie ebenfalls in Seminaren unterrichtet. Sie ist Entwicklerin der PSI BE FREE Software, eine Trainingssoftware zur Unterstützung für mehr Gelassenheit, Entspannung und Wohlbefinden)

 


Buchvorstellung // Zwei Leben – Geschlagen - Missbraucht - Vergessen / Traumabewältigung durch Psychotherapie

09.10.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 09. Oktober 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Psychotherapie aus Sicht des Patienten

Wie spannend, intensiv und zugleich hilfreich Psychotherapie sein kann, lässt dieses Buch nachempfinden, in dem der Patient und die Therapeutin gleichermaßen zu Wort kommen. Das Spezielle daran ist, dass die erinnerten Bilder und die Kommentare des Patienten und der Therapeutin den Leser in die Gefühlswelt des Patienten ziehen und ihn ganz nahe an der Perspektive des Opfers bleiben lassen. Gleichzeitig geschützt und offen entwickeln innerhalb der therapeutischen Szenerie die Beteiligten ihren heilsamen Dialog.

Der 1969 in Österreich geborene Timo Abus erzählt seine Geschichte, um weiteren Opfern Mut zu machen. Er wuchs ohne Eltern in Heimen und bei Pflegeeltern auf und kämpfte während seines Lebens mit zahlreichen Problemen. Das Buch zeigt auf, wie hilfreich eine Psychotherapie sein kann, die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist schmerzhaft aber notwendig.

Autorin ist die Tiroler Psychologin und Psychotherapeutin Claudia Schennach.


Workshop: Angemessener Umgang mit rechtlichen Drohungen/Ansprüchen von KlientInnen oder deren Angehörigen in der psychotherapeutischen Praxis

15.06.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Samstag, 15. Juni 2018

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 185, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aspekte bei der Behandlung des Rechtes als Instrument

  • Recht als Schutz (Verschwiegenheit, Klares Berufsbild)
  • meine Reaktion im Spannungsfeld zwischen Eskalation und Deeskalation
  • welche Gefahren bestehen im beruflichen Alltag, wo liegt mein Risiko?
  • Beispiele aus der Praxis
  • Konkrete Maßnahmen zur Vermeidung unangenehmer Überraschungen
  • Abstufung passender Reaktionen bei Schwierigkeiten mit eigenen KlientInnen und deren Umfeld
  • brauche ich neben einer Haftpflichtversicherung auch eine Rechtschutzversicherung?
  • Ausgewogenes in der Triade: Vernunft - Emotion - Handlung


Vortragender: Dr. Friedrich Schwarzinger

Seit 1994 selbstständiger Rechtsanwalt, Dipl. Lebens- und Sozialberater,Organisationsberatungen sowie Paarberatungen und Coaching mit Einzelpersonen, seit 2003 gemäß ZivilrechtsMediationsGesetz eingetragener Mediator. In zahlreichen Aus- und Fortbildungen für Mediation und Collaborative Law (konsensorientiertes Verfahren, bei dem Rechtsanwälte von einer gerichtlichen Tätigkeit ausgeschlossen sind), sowie bezüglich psychologischer Beratungen tätig. Fortbildung zum zertifizierten Aufsteller des österreichischen Forums für Systemaufstellungen.


Erste Hilfe für die Praxis – Auffrischung mit Schwerpunkt Säuglings- und Kindernotfälle

21.09.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Samstag, 21. September 2019

Uhrzeit: 09:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): Mitglieder € 95,00, Nichtmitglieder € 105,00

Einheiten: 8 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Es ist wichtig zu wissen, wie man in Notsituationen richtig handelt. Die erforderlichen Handgriffe und Maßnahmen regelmäßig zu trainieren und zu wiederholen – das ist die Voraussetzung um für einen Notfall gut vorbereitet zu sein.
Nur praktisches Üben in einem Erste-Hilfe-Kurs vermittelt die Sicherheit, im Notfall richtig handeln zu können.

ERSTE HILFE BEI SÄUGLINGS- UND KINDERNOTFÄLLEN

Dieser Kurs bietet einen Überblick über Verletzung, die im Säuglings- und Kindesalter
auftreten können. Unsere speziell ausgebildeten TrainerInnen vermitteln Ihnen auch das
Wissen über die lebensrettenden Sofortmaßnahmen, Herz-Lungen-Wiederbelebung und den
Einsatz des Defibrillators bei Säuglingen und Kleinkindern. Erste Hilfe Grundkenntnisse sind
bei diesem Kurs Voraussetzung. Im Kurspreis enthalten ist eine umfangreiche Erste Hilfe bei
Säuglings- und Kindernotfall-Fibel.

Inhalte

  • Unfallverhütung
  • Rettungskette
  • Herz-Lungen-Wiederbelebung nach neuesten Richtlinien
  • Umgang mit dem halbautomatischen Defibrillator
  • Maßnahmen bei plötzlichen Erkrankungen, Verletzungen, Vergiftungen
  • Zahlreiche praktische Übungen

Veranstalter: Österreichisches Rotes Kreuz


Skillstraining

27.09.2019, 14:00 - 18:30 Uhr bis 28.09.2019, 09:30 - 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum, Uhrzeit
Freitag, 27. Sept. 2019: 14:00 - 18:30 Uhr
Samstag, 28. Sept.  2019: 09:30 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 265, Nichtmitglieder € 300,00

Einheiten: 14 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Limitierte Teilnehmerzahl: max. 16 Personen

Zum Inhalt:

Das Skillstraining von Marsha Linehan ist ein Fertigkeitentraining für Menschen, die Schwierigkeiten mit der Emotionsregulation und Impulskontrolle haben (v.a. PatientInnen mit Borderline-Störung, PTBS, Essstörungen oder Suchterkrankungen).  In der Gruppe üben die Betroffenen Fertigkeiten (Skills) ein, die helfen, sowohl den Alltag als auch Krisensituationen besser zu meistern. Durch gezielte Übungen lernen sie ihre Anspan­nung und das damit verbundene selbstschädigende Verhalten zu reduzieren, ihre Gefühle besser zu steuern und in Beziehungen zu bestehen.

Das Skillstraining gliedert sich in fünf Module, die sowohl in der Gruppe als auch im Einzelsetting vermittelt werden können:

1. Innere Achtsamkeit

2. Stresstoleranz (Krisenskills)

3. Bewusster Umgang mit Gefühlen

4. Zwischenmenschliche Fertigkeiten

5. Selbstwertsteigerung

Dieses Seminar lädt dazu ein, das Skillstraining von seiner praktischen Seite kennen zu lernen und es mit seinen vielfältigen Möglichkeiten in die eigene Arbeit zu integrieren. Wir machen Übungen zur Inneren Achtsamkeit, zur Stresstoleranz, zum bewussten Umgang mit Gefühlen, zu zwischen­menschlichen Fertigkeiten und Selbstwertsteigerung, wie ich sie mit den TeilnehmerInnen meiner Skills­gruppen mache. Gemeinsames Reflektieren der Übungen sowie Theorie-Imputs runden das Seminar ab.

Vortragende: Mag.a Irene Apfalter, MSc

Ehemalige AHS-Lehrerin für Deutsch und Geschichte, danach Ausbildung zur Psychotherapeutin an der Donau-Universität Krems (Fachspezifikum Integrative Therapie), Zertifizierung und langjährige Arbeit als Skillstrainerin, Traumatherapeutin (zap), Poesietherapeutin (FPI)

Seit 2010 Arbeit in eigener Praxis in Maria Enzersdorf/NÖ mit dem Schwerpunkt Borderline & Trauma, mehrjährige Vortrags- und Seminartätigkeit zu den Themen Skillstraining, Borderline, therapeutische Arbeit mit Märchen



Forensisch-therapeutische Arbeit mit jugendlichen Sexualstraftätern

12.10.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Samstag,12. Oktober 2019

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten: Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 8 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Seit 1998 bietet LIMES ein ambulantes forensisches Behandlungsprogramm an. Es ist auf männliche Jugendliche und junge Erwachsene fokussiert. Unter bestimmten Voraussetzungen wird auch mit männlichen Kindern gearbeitet. Und da LIMES in Wien angesiedelt ist, richtet sich das Augenmerk auf die Region Wien, Niederösterreich und Burgenland.

Derzeit ist der häufigste Zuweisungskontext das zugrunde liegende Gerichtsverfahren, ein Urteil und damit verbunden eine Weisung zu LIMES.

Im Seminar soll auf die verschiedenen Konstellationen der Zuweisung eingegangen werden, neben aktuellen Zahlen auch das Programm kurz vorgestellt werden, auf Erfahrungen, die in der Zeit gemacht wurden und auch auf Veränderungen hingewiesen werden.

Speziell wird der Arbeitsansatz, die Grundlage des therapeutischen Zugangs und besondere Qualitätsmerkmale vorgestellt.

Die 21 Jahre waren nicht nur eine wechselvolle Zeit, in der sich die individuellen Zugänge geändert haben, einige neue Tätigkeitsfelder erschlossen werden konnten, es war auch eine, die Grenzen von LIMES deutlich machten, manches nicht umgesetzt werden konnte und einige Bereiche auch nach vielen Jahren noch brach liegen.

Insofern sollen auch diese Entwicklungen, der heutige Ist-Stand und vor allem ein Ausblick zur Sprache kommen.

Das Seminar kann Gelegenheit zum Fachaustausch, dem Einbringen von eigenen Erfahrungen der TeilnehmerInnen bieten, angedacht sind auch Übungen zu den Fragestellungen und Kleingruppenarbeit.

Vortragender: Mag. Peter Wanke, Psychotherapeut, Mitbegründer & Leiter des Verein LIMES, zahlreiche Publikationen: zuletzt im Buch „sexualisierte Gewalt durch Geschwister“ Hrsg Esther Klees und Torsten Kettritz


Kinderzeichnungen deuten und diagnostizieren

09.11.2019, 09:00 bis 17:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Samstag, 9. November 2019

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten: Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 8 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Wir folgen anhand von Kinderzeichnungen den Entwicklunglinien der Psyche und setzen uns mit Konzepten der Symbolisierungsfähigkeit auseinander. Ich stelle zwei Achsen des OPD-KJ II (Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik) vor und wir werden die sinnvolle Anwendung des OPD-KJ II bei Kinderzeichnungen diskutieren. Der Stellenwert der Zeichnung und der Imagination in der tiefenpsychologischen Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen wird anhand von praktischen Fällen veranschaulicht.   Literatur: Arbeitskreis OPD-KJ 2 (Hrsg.) (2016): Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter. Überarbeitete Auflage. Grundlagen und Manual. Hogrefe, Bern.

Vortragende: MMag.a Regina Schnallinger, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Katathym Imaginative Psychotherapie), Lehrtherapeutin mit partieller Lehrbefugnis und Referentin (ÖGATAP), Schwerpunkt: Säuglinge, Kinder und Jugendliche, 2003 bis 2017 tätig an der Child Guidance Clinic Wien, seit 2008 eigene Praxis Wien, seit 2009 Juvis Judenau (Einrichtung für fremduntergebrachte Kinder und Jugendliche)


Wenn Kinder dem Tod begegnen

22.11.2019, 09:00-17:30 Uhr bis 23.11.2019, 09.00-17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 22. November und Samstag, 23. November 2019

Uhrzeit: jeweils 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): Mitglieder € 350,00, Nichtmitglieder € 395,00

Einheiten: 16 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Mit Kindern über den Tod zu sprechen stellt für Eltern und andere Bezugspersonen schon im Erziehungsalltag eine Herausforderung dar.

Besonders schwierig wird es, wenn das Kind einen Verlust in der nahen Umgebung erleben muss.

Es ergeben sich für die Begleitung dieser Kinder viele Fragen:

  • Wie kann man mit Kindern über lebensbedrohliche Krankheiten und den Tod sprechen und wie sollen sich Bezugspersonen trauernden Kindern gegenüber verhalten?
  • Wieviel Information ist Kindern zumutbar, was sollten Kinder unbedingt erfahren, wann, wie und wieweit sollen sie einbezogen oder beschützt werden?
  • Wie gehe ich als Therapeut/Berater mit diesen Situationen um?

Das Seminar soll Sicherheit mit der Thematik vermitteln und Wissen und Anregungen geben, um Bezugspersonen kompetent zu beraten und betroffene Kinder gut zu begleiten. Dafür ist es notwendig, sich auch mit den eigenen Vorstellungen über den Tod und das Danach auseinanderzusetzen und seinen Umgang damit zu reflektieren sowie sich in die Situation der Kinder einzufühlen.

Nicht behandelt wird die Thematik von Kindern, die selber von Tod bedroht sind.

Vortragende: Dr. Marion Waldenmair, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (systemische Familientherapie).

In eigener Praxis seit 2006 mit Schwerpunkt Kinder und Familien, davor langjährige Tätigkeit in Beratungsstellen mit Fokus auf Behinderung und chronische Krankheit von Kindern und im St. Anna Kinderspital.


When Coping Isn't Enough": Alternative Strategies for Handling Toxic Stress

13.12.2019, 09:30-17:30 Uhr bis 14.12.2019, 09:30-17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum, Uhrzeit
Freitag, 13. Dezember 2019,  09:30 - 17:30 Uhr und Samstag, 14. Dezember 2019, 09:30-17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5 (Eingang Ecke Achamergasse)

Kosten (inkl. Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 185, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 16 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Stress is a natural part of life, but it doesn't have to be toxic. People often feel "stressed out" or say that school or work or parents or life "stresses me out". We live in a world of contests which cause stress. We can become so used to stress that we often don't know we are stressed until a situation escalates and we are at a breaking point. Stress can quickly escalate into problems that wear us down and make us sick, physically and mentally.Whether real or imagined stress is the body's reaction to harmful situations. We have a fear based stress response of "fight-or flight or freeze" that is considered normal natural and necessary. But is it? We have a choice to choose our own way to face life. What is needed is a fundamental change in our attitude towards life. Our responses must be more than talk but must include compassionate behaviors. We will explore strategies of choice outside of fear which train individuals in vital practices of well-being such as kindness, clarity, and calmness. These solutions help to target and upgrade our capacities to break the cycle of stress. With time and practice such natural traits can become enduring states.

Vortragender: Fred Donaldson, Mit seinen Vorträgen und Workshops ist er weltweit als Referent tätig. Er ist Autor des Buches „Von Herzen Spielen - Vision und Praxis der Zugehörigkeit.” Original Play

Fortbildung zum/r psychotherapeutischen Gutachter/in 2019

03.05.2019, 10:00 -18:00 Uhr bis 07.12.2019, 10:00-18:00 Uhr, 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum - Start : Freitag, 03. und Samstag 4. Mai 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 10:00 -18:00 Uhr

Die weiteren Vortragszeiten entnehmen Sie bitte dem Info-Blatt.

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
€ 1.820,- für VÖPP-Mitglieder, € 2.500,- für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 457 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Für den Abschluss des Curriculums ist die Absolvierung aller Module erforderlich.

Verpflichtende Anwesenheit bei 2 Gerichtsverhandlungen (Gerichtstermine sind frei wählbar).

Prüfungsgebühr (inkl. Zertifikat und Listenführung in der VÖPP-GutachterInnen-Liste): € 160,00

Schriftliche Abschlussprüfung Erstellung eines Gutachtens, Rechtsfragen, Erstellung einer Gebührennote

Teilnahmevoraussetzung Alle eingetragenen Psychotherapeut/innen und Psycho-therapeut/innen in Ausbildung unter Supervision

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: 
Der Bedarf an psychotherapeutischen Sachverständigen ist in der letzten Zeit stetig angewachsen. In Abgrenzung zu psychologischen und psychiatrischen Gutachten ist das psychotherapeutische Gutachten in der Lage, prognostische Überlegungen zur psychischen Gesundheit der zu begutachtenden Person und allfälliger weiterer relevanter Personen zu erfassen. Das psychotherapeutische Gutachten schließt im besonderen Maße fachlich begründete und vernetzt ausgearbeitete prozessorientierte Empfehlungen ein.

Einsatzmöglichkeiten: Pflegschaftsangelegenheiten (u.a. Fragen zu Besuchsrecht, Obsorge), psychotherapeutische Fragestellungen im Bereich des Arbeits- und Sozialrechts, psychotherapeutische Kunstfehler, Fragen zum Strafrecht (u.a. Suchtmittelgesetz), Asylverfahren etc.  

Die Aufgaben in diesem neuen Feld sind vielfältig und die Nachfrage bei zivil- und strafrechtlichen Verfahren, bei familienrechtlichen Angelegenheiten sowie im Arbeits- und Sozialrecht steigt stetig.

Dieses Gutachtercurriculum bietet die fachlich wichtigen Informationen und Grundvoraussetzungen für Psychotherapeut/innen, welche psychotherapeutische (Kurz)Gutachten verfassen bzw. zukünftig als gerichtlich beeidete Sachverständige arbeiten möchten.

Im Rahmen des Gutachtercurriculums werden Sie umfassend auf die Spezialisierung zum/zur psychotherapeutischen Gutachter/in vorbereitet. Im Focus dieser Fortbildung werden auch die psychotherapeutischen Besonderheiten im Rahmen der Erstellung von Gutachten, die praktischen Beispiele mit Falldarstellungen sowie die ersten Schritte zur Umsetzung in die Praxis stehen. Vortragende sind Richter/Richterinnen, Experten/Expertinnen aus dem Psychotherapierecht und unterschiedlichen psychotherapeutischen Schwerpunkten, Psychiater/Psychiaterinnen sowie psychotherapeutische Gutachter/Gutachterinnen.

Das Curriculum schließt mit einer schriftlichen Abschlussarbeit in Form eines Gutachtens und einer Gebührennote und beantworteten Rechtsfragen ab und inkludiert die Absolvierung von zwei Gerichtsverhandlungen.

Der Sachverständigenstatus im Bereich der psychotherapeutischen Gutachter/innen kann anschließend nur mittels einer eigenen kommissionellen Zertifizierungsprüfung durch den Hauptverband für gerichtlich beeidete Sachverständige erlangt werden.

Termine:  
Modul 1 - 03./04.05.2019: Rahmenbedingungen und rechtlicher Teil I 

Modul 2 - 21./22.06.2019: Verfassen und Präsentation eines Gutachtens, rechtlicher Teil II 

Modul 3 - 13./14.09.2019: Aufbau und Verfassen eines Gutachtens in der Praxis 

Modul 4 - 04./05.10.2019: Spezielle gutachterliche Fragestellungen entsprechend der jeweiligen Ziel-gruppe, Teil 1 

Modul 5 - 18./19.10.2019: Spezielle gutachterliche Fragestellungen entsprechend der jeweiligen Ziel-gruppe, Teil 2 

Modul 6 - 15./16.11.2019: Rechtlicher Teil III 

Modul 7 - 06./07.12.2019: Gebührenrecht für SV, Prüfungsstandards für die Zertifizierung – Spezielle Fragen für die Fachgruppe Psychotherapie

Vortragende: Mag. Christa Edwards, Prof. Dr. Reinhard Eher, Mag. Johann Guggenbichler, Dr. Gerd Hermann, Dr. Mag. Monika Korber, Mag. Franz Mauthner, Mag. Tanja Pfleger, Mag. Klaus Priechenfried, Mag. Dr. Frank Schilling, Dr. Ines Stamm

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.


Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs 2

10.05.2019, 09:00-19:00 Uhr bis 11.05.2019, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Freitag, 10. und Samstag 11. Mai 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen
Medizinische DFP-Punkte (20)

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

15./16.02.2019                   Grundkurs

29./30.03.2019                  Aufbaukurs I

10./11.05.2019                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Sexualtherapie

24.05.2019, 16:00 - 20:00 Uhr bis 25.01.2020, 14:00-18:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum - Start : Freitag, 24. Mai 2019, 16:00 Uhr 

Die weiteren Vortragszeiten entnehmen Sie bitte dem Info-Blatt.

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
€ 1.248,- für VÖPP-Mitglieder, € 1.548,- für Nicht-Mitglieder

Einzelbuchung der Module möglich!
Kosten/Modul:
€ 235,00 VÖPP-Mitglieder, € 285,00 für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 115 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen
>> Anrechnung Ärzte: Medizinische DFP Punkte 115
>> Anrechnung Psychologinnen: 64 Fortbildungspunkte

Für den Abschluss des Curriculums ist die Absolvierung aller Module erforderlich.

Teilnahmevoraussetzung: Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychotheapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung unter Supervision, Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: 

Das Curriculum der „Sexualtherapie“ der VÖPP Akademie versteht sich als (Fort-)Bildungsangebot in einem Bereich, der in der Psychotherapie meist wenig Beachtung findet:
Fragen der Sexualität spielen im menschlichen Leben eine wichtige Rolle, gleichzeitig gibt es kaum Räume, diese Anliegen zu thematisieren. Psychotherapeuten/-Innen sind besonders gefordert, ihre Klientinnen und Klienten dabei achtsam und professionell begleiten zu können.

Mit dem vorliegenden Fortbildungsprogramm bietet die VÖPP Akademie ein kompaktes und gleichzeitig höchstqualifiziertes Bildungsprogramm mit namhaften Spezialistinnen und Spezialisten.

Das Curriculum zeigt, wie das Begleiten und zum Teil auch (An-)Leiten eines sexualtherapeutischen Prozesses, sowie die Bearbeitung sexualtherapeutischer Fragestellungen gelingen kann.
Zentrale Fähigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen werden in sieben Modulen vermittelt.

Vortragende: Mag. Alina Kerber (Lehrgangsleitung), Dr. Elia Bragagna, Dr. Wolfgang Gombas, Dr. Frank Schilling, Mag. Wolfgang Kostenwein, Dr. Gerald Gatterer, Dr. Ines Stamm, Christine Bauer-Jelinek, Mag. Christian Fehringer, Mag. Astrid Pfneisl

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.


Pferdegestützte Psychotherapie, Psychologie, Supervision und Coaching

30.05.2019, 10:00-17:00 Uhr bis 12.01.2020, 10:00-17:00 Uhr

Datum: Start 30.5.2019

weitere Termine:
Modul 1: 30.5.2019 bis 2.6.2019
Modul 2: 14.7. und 15.7.2019
Modul 3: 30.8. und 31.8.2019
Modul 4: 10. bis 12.1.2020

Seminarorte:  Pferdehof Schaflerhof in Leobendorf und Marxbauernhof in Neuberg bei Mürzzuschlag

Kosten: VÖPP Mitglieder € 2.190-, Nichtmitglieder € 2.590-
Teilzahlung möglich (3x € 730.- bzw. 3x € 863.-)

5 % Rabatt bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung

Die Kosten schließen die  Zertifizierung und die  Bereitstellung der Übungspferde und des Geländes bei den Veranstaltungen mit ein. Es wird Outdoor stets mit mind. 2 TrainerInnen gearbeitet.  Exklusive sind die nötigen 3 Supervisionstunden.

Einheiten: 116 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen
>> gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 116 Fortbildungseinheiten anerkannt

>> für Ärzte 100 medizinische DFP Punkte

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Unser Fortbildungsangebot in Form eines zertifizierten Curriculums wendet sich an PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, Ärtze (auch in Ausbildung), Coaches und SupervisorInnen (mit ärztlichen, psychologischem bzw. psychotherapeutischem Hintergrund), welche in ihre Arbeit Pferde mit einbeziehen. Ziel des Curriculums ist es, Wissen und Fähigkeiten im Bereich der Arbeit mit KlientInnen und Pferden zu vertiefen, zu professionalisieren, neue Wege und Tools aufzuzeigen.

Grundvoraussetzung ist: PsychotherapeutIn, Arzt/Ärztin (auch in Ausbildung) bzw. PsychologIn zu sein und die Möglichkeit zu haben, schon während der Weiterbildung  mit KlientInnen und Pferden zu arbeiten, da dies für die  Live-Supervision nötig ist.

Die VÖPP Akademie bietet diese Fortbildung in Zusammenarbeit mit dem 
Institut für pferdegestützte Kommunikation
2100 Korneuburg, Liebleitner Ring 20/9 an.


Teilnehmerzahl max. 12,  min. 8

Aufbau
Das Curriculum besteht aus 4 Modulen mit insgesamt 116 Arbeitseinheiten á 45 min (inklusive Peergrouptreffen und  3 Supervisionsstunden  je TN)

Abschluss
·  1 Live Supervision und eine selbst kreierte Übung
·  je eine schriftliche Reflexionsarbeit pro Modul

Evaluation vor Zertifizierung
Besteht  aus einer Reflexion von Modul 1 bis 4 mit dem Schwerpunkt auf die Live-Arbeit mit KlientInnen und Pferden. Die Evaluierung wird von Robert Koch und Clara Beirer, die Supervision auch von Mag.a Gudrun Dietrich durchgeführt.


Leitung: Robert Koch, MSc, Lehrtherapeut für systemische Familientherapie, Coach, Supervisor, Dozent an der Sigmund Freud Privatuniversität, Leiter des Institutes für pferdegestützte Kommunikation,  Praxis in 2100 Korneuburg und Wien.

Co-Leitung: Mag.a Gudrun Dietrich, Systemische Psychotherapeutin, Pädagogin, staatlich geprüfte Reitinstruktorin, arbeitet in eigener Praxis mit integriertem Pferdebetrieb in Graz, stellvertretende Leiterin des Institutes für pferdegestützte Kommunikation.

Co-Leitung: Clara Beirer, MA Systemische Psychotherapeutin, Pädagogin, eingetragene Mediatorin, Coach und Aufstellungsleiterin, langjährige Pferdeexpertin im In- und Ausland, Mitarbeiterin des Institutes für pferdegestützte Kommunikation.

Die genauen Vortragszeiten und Veranstaltungsorte entnehmen Sie bitte diesem Folder!


OPD-KJ 2 Grundkurs

11.10.2019, 10:00-18:00 Uhr bis 12.10.2019, 10:00-14:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 11. und Samstag 12. Oktober 2019

Uhrzeit: Freitag 10:00 -18:00 Uhr, Samstag 10:00 - 14:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen am Freitag): Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 12 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bedarf einer eigenen Herangehensweise in der psychodynamischen Diagnostik. Nach dem erfolgreichen Vorbild der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik für Erwachsene (OPD-2) wurden die psychodynamischen Konzepte operationalisiert, um ihre Vieldeutigkeit zu verringern. Das Ergebnis ist das vorliegende Manual, das sich als fakultative, modular aufgebaute psychodynamische Diagnostik in Ergänzung zum «Multiaxialen Klassifikationsschema» (MAS) versteht. Es arbeitet mit den Achsen Beziehung, Konflikt, Struktur und Behandlungsvoraussetzungen.

Ziel ist es, auch Konzepte der Tiefenpsychologie und Psychoanalyse im Kindes- und Jugendalter so zu operationalisieren, dass ihre Verwendung besser überprüfbar wird und ihre Reliabilität steigt. Unter Beteiligung vieler deutschsprachiger Universitätskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie, niedergelassener Kinder- und Jugendpsychiater sowie analytischer Kinder- und Jugendpsychotherapeuten ist es gelungen, ein vielfach angewandtes Instrument als Grundlage weiterer Diskussionen zu erstellen.

Aufbau eines Grundkurses

Der Grundkurs bietet zunächst eine theoretische Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen.

Nach einer theoretischen Einführung werden anhand eines Videos die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte in Kleingruppen beurteilt und dann in der Großgruppe diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.

Termine:

11./12.10.2019                   Grundkurs

29./30.11.2019                  Aufbaukurs I

17./18.01.2020                  Aufbaukurs II

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie, Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis


Curriculum Wien V: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

03.09.2019, 09:00-17:30 Uhr bis 04.09.2021, 09:00-17:30 Uhr

Entspricht der Richtlinie für psychotherapeutische Arbeit mit Säuglingen, Kinder und Jugendlichen (SKJ) 2015/1

Dieses Curriculum richtet sich an PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision aller Methoden. Durch die Berücksichtigung der verschiedenen Richtungen und Konzepte wird den TeilnehmerInnen neben der Theorie auch die praktische Arbeit mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen vermittelt. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Rahmenbedingungen einer Psychotherapie mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, wie Behandlungssetting, Einleitung und Beendigung der Behandlung sowie Gesprächführung mit den Beziehungspersonen und erweiterten Systemen erläutert. Das Spiel (Sprache des Kindes) wird einen Großteil der Weiterbildung einnehmen.

Es ist auch möglich, einzelne Module und Supervisionen zu buchen.

Aufnahmebedingungen:

  • PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision
  • Bewerbung mit Lebenslauf
  • Aufnahmegespräch mit der Lehrgangsleitung und Unterzeichnung des Weiterbildungsvertrages
  • mindestens 10 - maximal 20 TeilnehmerInnen
  • 3-tägige Einführungsvorlesung für PsychotherapeutInnen und Psychotherapeutinnen in Ausbildung unter Supervision anrechenbar

Anwesenheitspflicht: Für einen positiven Abschluss besteht Anwesenheitspflicht. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden mit der Lehrgangsleitung festgelegt.

Abschluss: Der Abschluss der Weiterbildung kann frühestens 1 Jahr nach Eintragung in die PsychotherapeutInnenliste des Bundesministeriums erfolgen. PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision können 50% der erforderlichen Lehrinhalte (auch Supervision und Praxisstunden) für eine Zertifizierung als SKJ-PsychotherapeutIn im Status angerechnet werden.

Termine:

03.-05.09.2019 - Einführungsvorlesung
06./07.09.2019 - 1. Modul
15./16.11.2019 - 2. Modul
10./11.01.2020 - 3. Modul
28./29.02.2020 - 4. Modul
03.04.2020 - 5. Modul
08./09.05.2020 - 6. Modul
27.06.2020- 7. Modul
05.09.2020- 8. Modul
09./10.10.2020 - 9. Modul
13./14.11.2020 - 10. Modul 
08./09.01.2021 - 11. Modul
06.03.2021- 12. Modul
24.04.2021 - 13. Modul
04.09.2021 - 14. Modul

Orte:
VÖPP Akademie, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, 1090 Wien
Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7, 1010 Wien
Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien

AnmeldungAnmeldeformular

Kosten: € 2.820,00 für VÖPP-Mitglieder, € 3.450,00 für Nicht-Mitglieder (Teilzahlung ist möglich)

Lehrgangsleitung und Information: Mag. Dr. Brigitte Schimpl

Die genauen Termine und Vortragszeiten finden Sie im folgenden Info-Folder (PDF).


Gerontopsychotherapie

08.11.2019, 09:00 - 17:30 Uhr bis 04.04.2020, 09:00 - 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5

Datum - Start : Freitag, 08. November 2019, 09:00 Uhr 

Die weiteren Vortragszeiten entnehmen Sie bitte dem Info-Blatt.

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5, Eingang Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
€ 1.800,- für VÖPP-Mitglieder, € 2.280,- für Nicht-Mitglieder

Einzelbuchung der Module möglich!
Kosten/Modul:
€ 300,00 VÖPP-Mitglieder, € 380,00 für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 96 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen
>> Für Ärzte: 96 DFP Punkte
>> Für PsychologInnen: 72 Fortbildungspunkte

Für den Abschluss des Curriculums ist die Absolvierung aller Module erforderlich.

Teilnahmevoraussetzung: Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychotheapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung unter Supervision, Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: 

Psychotherapie speziell adaptiert auf die Bedürfnisse von älteren Menschen

Gerontopsychotherapie bietet spezielle Modifikationen Ihrer bisherigen Tätigkeit an. Sie lässt sich gut in Ihren Praxisalltag einbauen und erweitert Ihr Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten im Bereich älterer Menschen.

Einige Eckdaten zur Notwendigkeit und Aktualität dieser Ausbildung:

- Bereits mehr als 25% aller über 65-Jährigen leiden unter psychischen Störungen

- Komorbiditäten bereits bestehender und neuer Erkrankungen erhöhen sich im Alter

- Angehörige älterer Menschen stehen oft unter sehr hohem Druck in der Balance zwischen Selbstsorge und Fürsorge

Psychotherapeutische und psychosoziale Behandlung und Begleitung von älteren Menschen stellt uns vor besondere Herausforderungen, die besonderer Reflexion, Kompetenz und Ausbildung bedürfen. Die Fragestellungen, der Zeitrahmen sowie das Setting (Hausbesuche, Praxisalltag oder stationäre Aufenthalte) erfordern modifizierte Herangehensweisen und Wissen. Diese erhalten Sie in diesem Lehrgang.

Diese Fortbildung bildet ein umfassendes Fundament für Ihre Behandlung oder Betreuung von älteren Menschen. Sie richtet sich an PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision, PsychologInnen und Lebens- und SozialberaterInnen und Ärztinnen und Ärtze und umfasst u. a. folgende Inhalte:

- gerontologische Grundlagen aus Psychologie und Geschichte

- psychiatrische Diagnostik speziell im Alter

- Alter und Beziehungsdynamiken, sowie Umgang mit der veränderten Sexualität

- Validation und andere Komplementärmethoden

- Angehörigenarbeit und Setting im Hausbesuch

- Umgang mit chronischen Krankheiten, Schmerzen und Tod

- Behandlung von Traumata im Alter

- rechtliche Rahmenbedingungen der Gerontopsychotherapie

- Supervision und Selbsterfahrung

Vortragende: Elisabeth Grünberger, Claudia Giener, Dr. Kurt Schöck, Dr. Gerald Gatterer, Mag. Anna Binder-Kita, Mag. Martina Bernhaupt-Hopfner, Dr. Doris Bach, Gabriele Postl, Dr. Friedrich Schwarzinger, Mag. Barbara Kirchner

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.


OPD-KJ 2 Aufbaukurs 1

29.11.2019, 10:00-18:00 Uhr bis 30.11.2019, 10:00-14:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 29. und Samstag 30. November 2019

Uhrzeit: Freitag 10:00 -18:00 Uhr, Samstag 10:00 - 14:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen am Freitag): Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 12 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bedarf einer eigenen Herangehensweise in der psychodynamischen Diagnostik. Nach dem erfolgreichen Vorbild der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik für Erwachsene (OPD-2) wurden die psychodynamischen Konzepte operationalisiert, um ihre Vieldeutigkeit zu verringern. Das Ergebnis ist das vorliegende Manual, das sich als fakultative, modular aufgebaute psychodynamische Diagnostik in Ergänzung zum «Multiaxialen Klassifikationsschema» (MAS) versteht. Es arbeitet mit den Achsen Beziehung, Konflikt, Struktur und Behandlungsvoraussetzungen.

Ziel ist es, auch Konzepte der Tiefenpsychologie und Psychoanalyse im Kindes- und Jugendalter so zu operationalisieren, dass ihre Verwendung besser überprüfbar wird und ihre Reliabilität steigt. Unter Beteiligung vieler deutschsprachiger Universitätskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie, niedergelassener Kinder- und Jugendpsychiater sowie analytischer Kinder- und Jugendpsychotherapeuten ist es gelungen, ein vielfach angewandtes Instrument als Grundlage weiterer Diskussionen zu erstellen.

Struktur des ersten Aufbaukurses

Der erste Aufbaukurs aktualisiert zunächst das Vorwissen unter Einbeziehung der bisher gemachten Erfahrungen mit dem Instrument und erweitert die Einschätzungsmöglichkeiten der Beziehungsachse um die Triade und die Resonanz des Untersuchers. Die OPD-KJ-Achsen werden anhand mehrere Videos oder auch Fallvignetten der Teilnehmer vertieft beurteilt und diskutiert.

Termine:

11./12.10.2019                   Grundkurs

29./30.11.2019                  Aufbaukurs I

17./18.01.2020                  Aufbaukurs II

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie, Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis


OPD-KJ 2 Aufbaukurs 2

17.01.2020, 10:00-18:00 Uhr bis 18.01.2020, 10:00-14:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 17. und Samstag 18. Jänner 2020

Uhrzeit: Freitag 10:00 -18:00 Uhr, Samstag 10:00 - 14:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen am Freitag): Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 12 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bedarf einer eigenen Herangehensweise in der psychodynamischen Diagnostik. Nach dem erfolgreichen Vorbild der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik für Erwachsene (OPD-2) wurden die psychodynamischen Konzepte operationalisiert, um ihre Vieldeutigkeit zu verringern. Das Ergebnis ist das vorliegende Manual, das sich als fakultative, modular aufgebaute psychodynamische Diagnostik in Ergänzung zum «Multiaxialen Klassifikationsschema» (MAS) versteht. Es arbeitet mit den Achsen Beziehung, Konflikt, Struktur und Behandlungsvoraussetzungen.

Ziel ist es, auch Konzepte der Tiefenpsychologie und Psychoanalyse im Kindes- und Jugendalter so zu operationalisieren, dass ihre Verwendung besser überprüfbar wird und ihre Reliabilität steigt. Unter Beteiligung vieler deutschsprachiger Universitätskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie, niedergelassener Kinder- und Jugendpsychiater sowie analytischer Kinder- und Jugendpsychotherapeuten ist es gelungen, ein vielfach angewandtes Instrument als Grundlage weiterer Diskussionen zu erstellen.

Struktur des zweiten Aufbaukurses

Der zweite Aufbaukurs dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Termine:

11./12.10.2019                   Grundkurs

29./30.11.2019                  Aufbaukurs I

17./18.01.2020                  Aufbaukurs II

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie, Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis


Tagungen

VÖPP Tagung // Thema "Angst & Psyche"

28.06.2019, 10:00 bis 17:00 Uhr,

Datum: Freitag, 28. Juni 2019

Uhrzeit: 10:00 bis 17:00 Uhr

Seminarort: Loisium Wine&Spa Resort, Loisium Allee2, 3550 Langenlois

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung) Frühbucherbonus bis 26.05.2019

VÖPP MG 150.-, VÖPP MG Pthp iAuS  100.- , NMG 190.-
danach VÖPP MG 170.-, VÖPP MG Pthp iAuS  110.-, NMG 210.-

Einheiten: 8 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen
>> Anrechnung Ärzte: 8 DFP Punkte
>> Anrechnung für PsychologInnen: 6 Fortbildungseinheiten

Anmeldung: Anmeldeformular

Vortragende und Inhalte:

Prof. Priv.-Doz. Dr. Michael Bach
„Angst und Psychosomatik – neue Behandlungskonzepte“

Mag. Dr. Alice Sendera
„Traumafolgestörung - Angst- Skillstraining“

Mag. Mariella Bidovec-Kraytcheva
„Angst und Bewegung (Workshop)“

Dr. Oliver Scheibenbogen
„Echte Männer haben auch Ängste“

Monika Widauer-Scherf
„Kinderängste“

Mag. Andy Chicken
„Kunsttherapie“



Folder (PDF)