Ernährung und Psyche: Gestörte Verdauung

17.12.2018, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 17. Dezember 2018

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

Erfahren Sie in diesem Themenabend mehr über:

Gestörte Verdauung

Wissen Sie, dass Ihr Darm die Gesamtfläche von 2 Tennisplätzen hat und 80% des Immunsystems sich im Darm befinden? Und wie kümmern Sie sich um Ihren Darm und ihre Verdauung? Verdauungsbeschwerden kommen häufig vor, werden aber zu wenig beachtet. Eine lang anhaltende Störung der Verdauung kann aber zu den gesundheitlichen Problemen führen.
Wir besprechen die Themen wie Verstopfung, Durchfall und Blähungen, Reizdarm und Leaky-Gut-Syndrom, Häufige Infektionen und Allergien, Hautprobleme oder Asthma, Übergewicht usw.

Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


Ernährung und Psyche: Histaminintoleranz

16.01.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 16. Jänner 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

Erfahren Sie in diesem Themenabend mehr über:

Histaminintoleranz

Kopfschmerzen, Herzrasen, Schwellungen, Rötung im Gesicht und eine verstopfte Nase? Und das alles nach einem guten Abendessen mit Käse, Schinken und Glas Rotwein? Das Erkennen einer Histaminintoleranz ist aufgrund ihrer vielfältigen Symptomatik für verschiedene Fachbereiche als Differenzialdiagnose relevant.

Welche Lebensmittel, Zusatzstoffe, Mikroben und Medikamente können zu einem Histaminintoleranz beitragen? Oft kann man durch relativ einfache Maßnahmen eine Verbesserung der Beschwerden erzielen.

Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


Psychotherapie bei chronischen Schmerzzuständen

23.01.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 23. Jänner 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Es zeigt sich insbesondere, dass Schmerzverarbeitung auf einer physiologisch-biografischen Ebene mit psychischen Ursachen abläuft und wir heute einen Zugang zur nachhaltigen Auflösung von Schmerz haben.

In jedem chronischen Schmerz liegt eine Schmerzgeschichte zugrunde.

Jeder Mensch erfährt in seinem Leben unzählige Male schmerzhaftes und physische Schmerzen.

Schmerzfokus ist eine psychotherapeutisch orientierte Schmerztherapie-Methode, die sich gegenüber einer konventionellen funktionell-symptom-orientierten Schmerzbehandlung grundsätzlich unterscheidet.

Die näheren Zusammenhänge und psychotherapeutischen Zugangsmöglichkeiten werden Sie im Rahmen dieses Themenabend erfahren.


Vortragender: Mag. Thomas Weber,

Studium der Psychologie und Psychotherapiewissenschaft, Psychotherapeut, Integrative Gestalttherapie (ÖAGG), zertifizierter Traumatherapeut EMDR (IT Berlin), internationaler Traumafokus Ausbilder und Lehrsupervisor, Leiter des Instituts für Neuropsychotherapie, Forschungsprojektleiter von Painspotting Schmerztherapie an der SysTelios Klinik in Deutschland, Paartherapeut, Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychotraumatologie und Gewaltforschung (GPTG).

Arbeitsschwerpunkte: Fort- u. Weiterbildung in Neuropsychotherapie in Österreich, Schweiz, Deutschland und Ukraine, Forschungstätigkeit in Traumafokus und Schmerzfokus. Sozialprojekte für Kriegsveteranen und -flüchtlinge.


Körper und Sex: Details über das Thema Sexualität - aus der psychotherapeutischen Praxis

28.01.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 28. Jänner 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Ungestörte Sexualität bedarf eines somato-psycho-sozialen Gleichgewichtes.  Erst wenn man  die Zusammenhänge versteht kann man professionell KlientInnen mit Sexualstörungen therapeutisch begleiten.

Im Rahmen der Infoabends werden die Zusammenhänge anhand von Beispielen und der Theorie praxisrelevant aufgezeigt.

Vortragende: Dr. Elia Bragagna, Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychosomatik, Psycho-, und Sexualtherapeutin


Ernährung und Psyche: Alles rund um Gluten (Glutenunverträglichkeit)

20.02.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 20. Februar 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

Bei diesem Themenabend dreht sich...

alles rund um Gluten

Was versteckt sich hinter den Begriffen Glutenallerige, Glutenintoleranz, Glutensensitivität und Zöliakie?

Welche Symptome sind mit dem Glutenverzehr verbunden – von gastrointestinalen Beschwerden bis hin zu neurologischen Schäden? Welche Diagnose- und Therapiemöglichkeiten gibt es?

Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


Die Yagerian Methode

28.02.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 28. Februar 2018

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Vortragende: Dr. Astrid Bartolot-Zips & Dr. Karin Neumann

Rekonditionierung

Die spezielle Heilkraft der Yagerian Therapy liegt in der Rekonditionierung! „Systeme“ lernen ständig, sie können jedoch auch wieder verlernen, bzw. neu lernen oder umlernen. Dadurch können wir eine Korrektur der damals abgespeicherten Glaubenssätze und des damals fälschlich und bis heute störend integrierten Grundverständnisses der Situation erzielen! Diese Rekonditionierung geschieht in tiefer Hypnose und ist manchmal auf bewusster Ebene gar nicht greifbar. Wir erlernen neue Informationen, Werte, Fähigkeiten, und ein neues Ver­ständ­nis von Kontexten auf einer tief unbewussten Ebene, während sich die Trance durch die inneren Vorgänge ständig vertieft. Die negativen, ehemals konditionierenden Einflüsse werden erkannt und im Hier und Jetzt in Trance korrigiert. Dabei werden erstaunliche Heilungserfolge erzielt.

Der Begründer der Yagerian Method: Edwin K. Yager, Ph.D.

Edwin K. Yager, Ph.D. ist Professor für klinische Psychiatrie an der University of California - San Diego (UCSD) Medizinuniversität sowie Präsident und CEO des Subliminal Therapy Institute, Inc. Er betreibt darüber hinaus eine private Praxis in San Diego, California.

Dr. Yager hat die Yagerian Therapy, Subliminal Therapy, sowie weitere Formen der Hypnose über mehr als 50 Jahre studiert, gelehrt und angewandt. Er hält Vorlesungen auf der ganzen Welt, und hat hunderte KlinikerInnen in der Yager Methode und verwandten Techniken ausgebildet. Er fungiert als Berater und Lehrer für Hypnose für die American Society of Clinical Hypnosis und war früherer Präsident und ist derzeitiges Vorstandsmitglied der San Diego Society of Clinical Hypnosis.

Durch eine Online Version der Yagerian Therapy gelingt der Zugang für jedermann auch von zu Hause aus. Die „Online Version of Yagerian Therapy“ wurde vom Begründer gestaltet, und regelmäßig aktualisierte Blogs werden von ihm zur Verfügung gestellt.

Das Seminar mit Dr. Yager, assistiert und organisiert von Dr. Astrid Bartolot-Zips und Dr. Karin Neumann findet wie folgt statt:

Ort: Sa. 18. Mai 2019 von 10-18 Uhr und Samstag 19.5.2019 von 10-18 Uhr

Wo? Intercity Hotel in 1070 Wien, Mariahilferstraße 122

Kosten? € 390 + 20% MwSt

ANMELDUNG DAFÜR BEI: Dr. Karin Neumann, info@karin-neumann.at


Ernährung und Psyche: Fruktosemalabsorption und Laktoseintoleranz

06.03.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 6. März 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

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Fruktosemalabsorption und Laktoseintoleranz

Sie ernähren sich gesund mit viel Obst-Gemüse und Joghurt, haben aber trotzdem Probleme mit der Verdauung. Sie haben oft Bauchschmerzen, Blähungen oder leiden unter Übelkeit?

Auch psychische Befindlichkeitsstörungen, Depressionen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und Müdigkeit können Symptome von Lebensmittelunverträglichkeiten sein.

Erfahren Sie bei dem Vortrag, warum allgemein gesunde Lebensmittel nicht für alle Menschen gleich gut verträglich sind, welche Alternativen es gibt und wie Sie gut und ohne Beschwerden leben können! 

Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


ACHTUNG: Der Körper spricht IMMER mit! - Körpersprache und nonverbale Kommunikation in der psychotherapeutischen Beratung

01.04.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 1. April 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Die Wirksamkeit jeglichen (beratenden) Gesprächs hängt im allgemeinen zu 70 - 90%
von den nonverbalen Signalen ab, also manchesmal nur zu etwa 10% von den Worten (dem "Text")!
Von diesen so ausschlaggebenden nonverbalen Signalen bleiben wiederum 70 - 90% unbewusst!
Das bedeutet also in der Praxis, dass mir oft überhaupt nicht bewusst sein kann (vielleicht nur 10%),
was genau in der jeweiligen Kommunikationssituation abläuft und wirkt.

Es ist daher äußerst lohnend, sich der eigenen körpersprachlichen Botschaften,
wie auch der Signale der KlientInnen mehr und mehr bewusst zu werden
und ein erhöhtes Augenmerk darauf zu lenken, um damit gezielt arbeiten zu können.

In diesem Einführuns-Abend werden speziell die Aspekte des

  • Verhaltens im Raum (Entgegenkommen, Distanz- und Territorial-Verhalten, Zu-Wendung, Position im Raum),
  • die subtilen Signale bei reflexartigen Reaktionen von F-F-F (Fight - Flight - Freeze) und deren Auswirkung
  • wie auch die Frage von Präsenz, Empathie und Abgrenzung beleuchtet.

    Achtung: Dieser Infoabend wirkt bewusstseinserweiternd!


Vortragender: Prof. D.I. Walter Samuel Bartussek , Pantomime, Trainer, Coach,  Spezialisierung auf Bewusstseinsschulung und Energiearbeit. Entwicklung der MimoSonanz®Methode, der Darstellung unbewusster energetischer Aspekte durch Bewegung und Körperausdruck; Professor am Bruckner Konservatoriums in Linz; Internationale Tätigkeit als Trainer

      


Ernährung und Psyche: Mikronährstoffe bei Stress, Depression, Burnout

08.04.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 8. April 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

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Mikronährstoffe bei Stress, Depression, Burnout

Depressive Verstimmungen, Angstzustände und erhöhte Stressbelastung gehören zu den häufigsten psychischen Störungen.
Wan wird der Stress gefährlich?
Woran kann man ein Burnout erkennen?
Welche biochemische Prozesse dabei aktiviert, übersteuert und erschöpft werden?
Mit welchen natürlichen Substanzen kann man die Resilienz stärken?


Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


Ernährung und Psyche: Eisenmangel

08.05.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 8. Mai 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

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Eisenmangel

Brüchige Nägel, Haarausfall, chronische Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, kalte Hände und Füße, blasse trockene Haut können eine einfache Ursache haben. Eisenmangel ist weltweit eine der häufigsten Mangelerscheinungen. Jede zweite Frau ist unterversorgt. Besonders betrifft es Frauen mit starken Regelblutungen, Schwangere und Stillende. Herkömmliche Eisenpräparate führen bei mehr als 50% der Patienten zu Magen-Darm-Störungen, werden oft nicht gut vertragen und eine optimale Eisenspiegel wird nicht erreicht. Eisen aus Pflanzen ist besser verträglich, wird aber immer noch als „schlecht resorbierbar“ angesehen. Neue Forschungsergebnisse zeigen und erklären wie und warum das Curryblatt-Eisen besser aufgenommen wird als Eisensalze. 


Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


Ernährung und Psyche: Qualitativen Hunger erkennen und behandeln

12.06.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 12. Juni 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

Bei diesem Themenabend erfahren Sie mehr über...

Qualitativen Hunger erkennen und behandeln


Viele Menschen leiden heute an einem qualitativen Hunger - einem Überfluss an energieliefernden Makronährstoffen und einem Mangel an Stoffwechselprozesse-regulierenden Mikronährstoffen, die für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit erforderlich sind.

Ernährungsassoziierte Erkrankungen multifaktorieller Genese sind in Österreich eine wesentliche Ursache für Morbidität und Mortalität. Laut den Daten des Österreichischen Ernährungsberichts 2012 und 2016 zeigt über 20% der Bevölkerung kritische Unterversorgung mit bestimmten Mikronährstoffen (v. a. Selen, Zink, Vitamin D).  
Wieso kommt es zu den Mängeln?
Wie kann man die häufigsten Mängel erkennen und ausgleichen?

Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


Abstract Workshop „Epigenetik – was bedeutet sie für das ungeborene Kind?“

19.01.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum, Uhrzeit
Samstag, 19. Jänner 2019: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 185, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Seit Sigmund Freud erkannt hat, dass sich Erlebnisse in der frühen Kindheit prägend auf das spätere Erwachsenenleben auswirken, hat sich unser Verständnis über Zusammenhänge zwischen Psyche und (körperlicher) Gesundheit gewaltig erweitert.

In der Medizin haben wir spätestens seit dem Contergan-Skandal in der frühen 60er Jahren ein Verständnis für Teratogenität.

Mittlerweile verstehen wir die Welt des pränatalen Kindes auf deutlich subtileren Ebenen als der der anatomischen Missbildung und dadurch bedingten Fehlfunktion. Nicht nur bekanntermaßen embryotoxische Substanzen nehmen Einfluss auf die Entwicklung und Funktionsweise ganzer Organsysteme. Auch Gefühle – allen voran der allseits bekannte sogenannte Stress – haben Auswirkungen auf Wachstum, Entwicklung und Funktionsweise der körperlichen, immunologischen, neurologischen und psychischen Grundlagen des ungeborenen Kindes.

Auf jene Grundlagen, mit denen das Kind mit der Geburt ins Leben tritt und uns irgendwann als PatientIn oder KlientIn gegenüber sitzt.

Auch auf jene Grundlagen, die das Kind – später erwachsen geworden – möglicherweise an die eigenen Kinder weiter geben wird.

Ein Erklärungsmodell dafür ist die Epigenetik.

Wir werden uns sowohl aus medizinischer als auch aus pränatalpsychologischer Sicht diesem Phänomen annähern. Wir werden Verständnis für die Grundlagen dieses komplexen Geschehens entwickeln. Wir werden lernen, „epigenetische Risikofaktoren“ zu erkennen. Wir werden Ideen zur Aufklärungsarbeit mit unseren PatientInnen und KlientInnen erhalten. Und schließlich erste Einblicke in mögliche Therapien bekommen.

Therapien jenseits der Einsatzmöglichkeiten der Gen-Schere CRISPR/Cas9.

Therapien, die mit entsprechendem Hintergrundwissen in jedem Behandlungszimmer stattfinden können.

Vortragende: Dr. Gerda Kosnar-Dauz, Ärztin für Allgemeinmedizin und Homöopathie, Ärztliche Stillberatung IBCLC, Systemisches Coaching, Mediation, Bindungsanalyse, Prä- und Perinatale Psychologie IPPE


B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression

15.02.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 15.02.2019

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten: Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Ausbildung zum/r B.A.S.E.®- GruppenleiterIn

Abschluss mit Zertifikat

Bei diesem Seminar handelt es sich um ein geschütztes Programm, das " B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression" heißt. Es ist eine - von Karl Heinz Brisch - konzipierte Ausbildung zur/zum "Babywatching-GruppenleiterIn", für die es auch ein Zertifikat aus München und die Berechtigung gibt, Babywatching-Gruppen zu leiten.

Aufbauend auf den Studien des Verhaltensforschers Henri Parens, wurde das Präventionsprojekt B.A.S.E.® „Baby-Beobachtung im Kindergarten gegen Aggression und Angst zur Förderung von Sensitivität und Empathie" vom Münchner Bindungsforscher PD Dr. med. Karl Heinz Brisch an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München entwickelt.

Inhalte von B.A.S.E.®: Bisherige Ergebnisse zeigen, dass auf diese Weise die Empathiefähigkeit der Kinder gefördert wird. Sie beginnen, diese Fähigkeit auf alltägliche Situationen mit ihren FreundInnen zu übertragen, indem sie sich feinfühliger, sozialer sowie weniger ängstlich untereinander verhalten. Studien ergaben, dass dadurch aggressive sowie ängstliche Verhaltensstörungen verringert werden.

Im Seminar werden die TeilnehmerInnen geschult, solche Baby-Beobachtungsgruppen durchzuführen. Mit Hilfe von Videodemonstrationen und einer Live-Demonstration werden sowohl die Inhalte als auch die Art der Durchführung der Beobachtung vorgestellt und eingeübt.

Vortragende: Ursula Henzinger, Pädagogin, Humanethologin, B.A.S.E®-Trainerin, begleitete vier eigene Kinder ins Erwachsenenleben und hat langjährige Erfahrung in der Leitung von Eltern-Kind-Gruppen, Obfrau von ZOI-Tirol (www.zoi-tirol.at)


Skillstraining

01.03.2019, 14:00 - 18:30 Uhr bis 02.03.2019, 09:30 - 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum, Uhrzeit
Freitag, 01. März 2019: 14:00 - 18:30 Uhr
Samstag, 02. März 2019: 09:30 - 17:30 Uhr

Seminarort: Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 265, Nichtmitglieder € 300,00

Einheiten: 14

Anmeldung: Anmeldeformular

Limitierte Teilnehmerzahl: max. 16 Personen

Zum Inhalt:

Das Skillstraining von Marsha Linehan ist ein Fertigkeitentraining für Menschen, die Schwierigkeiten mit der Emotionsregulation und Impulskontrolle haben (v.a. PatientInnen mit Borderline-Störung, PTBS, Essstörungen oder Suchterkrankungen).  In der Gruppe üben die Betroffenen Fertigkeiten (Skills) ein, die helfen, sowohl den Alltag als auch Krisensituationen besser zu meistern. Durch gezielte Übungen lernen sie ihre Anspan­nung und das damit verbundene selbstschädigende Verhalten zu reduzieren, ihre Gefühle besser zu steuern und in Beziehungen zu bestehen.

Das Skillstraining gliedert sich in fünf Module, die sowohl in der Gruppe als auch im Einzelsetting vermittelt werden können:

1. Innere Achtsamkeit

2. Stresstoleranz (Krisenskills)

3. Bewusster Umgang mit Gefühlen

4. Zwischenmenschliche Fertigkeiten

5. Selbstwertsteigerung

Dieses Seminar lädt dazu ein, das Skillstraining von seiner praktischen Seite kennen zu lernen und es mit seinen vielfältigen Möglichkeiten in die eigene Arbeit zu integrieren. Wir machen Übungen zur Inneren Achtsamkeit, zur Stresstoleranz, zum bewussten Umgang mit Gefühlen, zu zwischen­menschlichen Fertigkeiten und Selbstwertsteigerung, wie ich sie mit den TeilnehmerInnen meiner Skills­gruppen mache. Gemeinsames Reflektieren der Übungen sowie Theorie-Imputs runden das Seminar ab.

Vortragende: Mag.a Irene Apfalter, MSc

Ehemalige AHS-Lehrerin für Deutsch und Geschichte, danach Ausbildung zur Psychotherapeutin an der Donau-Universität Krems (Fachspezifikum Integrative Therapie), Zertifizierung und langjährige Arbeit als Skillstrainerin, Traumatherapeutin (zap), Poesietherapeutin (FPI)

Seit 2010 Arbeit in eigener Praxis in Maria Enzersdorf/NÖ mit dem Schwerpunkt Borderline & Trauma, mehrjährige Vortrags- und Seminartätigkeit zu den Themen Skillstraining, Borderline, therapeutische Arbeit mit Märchen



Musik als therapeutisches Mittel in der Arbeit mit Kindern & Jugendlichen

06.04.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum, Uhrzeit
Samstag, 6. April 2019: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 185, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Wer kennt nicht das bekannte Zitat von Victor Hugo: „Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“ Musikalische Elemente im Rahmen einer therapeutischen Beziehung eröffnen neue Möglichkeiten und Wege in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen.

Seit 2009 ist Musiktherapie in Österreich ein gesetzlich anerkannter Gesundheitsberuf. PsychotherapeutInnen sind neben Ärzten und Psychologinnen wichtige ZuweiserInnen, wenn es darum geht für Kinder und Jugendliche ein geeignetes therapeutisches Angebot zu ermöglichen.

Dieses Seminar bietet die Möglichkeit, Musiktherapie mit Schwerpunkt auf das Kindes- und Jugendalter kennenzulernen und beinhaltet folgende Themen:
- Überblick Musiktherapie in Österreich, Methoden & Zugänge
- Welche Kinder & Jugendlichen können von Musiktherapie besonders profitieren?
- Kennenlernen von musiktherapeutischen Methoden
- Möglichkeiten des Einsatzes von musikalischen Mitteln in der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen

Gemeinsame praktische Übungen zum Vertiefen der theoretischen Inhalte runden den Seminartag ab.

Vortragende: Elvira Puchner, MSc, Musiktherapeutin
Musiktherapeutin im VKKJ Ambulatorium Wiental und in freier Praxis; Schwerpunkt Kinder, Jugendliche und Familien; Geschäftsführerin ÖBM - Österreichischer Berufsverband der MusiktherapeutInnen; Biografiearbeit mit Musik; Singen als Möglichkeit der Persönlichkeitsentfaltung,
Teilstudien Elementare Musikpädagogik, Jazz- & Populargesang und Bildungswissenschaften;
Dipl. Entspannungstrainerin, Weiterbildung in Theaterpädagogik


Skillstraining

27.09.2019, 14:00 - 18:30 Uhr bis 28.09.2019, 09:30 - 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum, Uhrzeit
Freitag, 27. Sept. 2019: 14:00 - 18:30 Uhr
Samstag, 28. Sept.  2019: 09:30 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 265, Nichtmitglieder € 300,00

Einheiten: 14

Anmeldung: Anmeldeformular

Limitierte Teilnehmerzahl: max. 16 Personen

Zum Inhalt:

Das Skillstraining von Marsha Linehan ist ein Fertigkeitentraining für Menschen, die Schwierigkeiten mit der Emotionsregulation und Impulskontrolle haben (v.a. PatientInnen mit Borderline-Störung, PTBS, Essstörungen oder Suchterkrankungen).  In der Gruppe üben die Betroffenen Fertigkeiten (Skills) ein, die helfen, sowohl den Alltag als auch Krisensituationen besser zu meistern. Durch gezielte Übungen lernen sie ihre Anspan­nung und das damit verbundene selbstschädigende Verhalten zu reduzieren, ihre Gefühle besser zu steuern und in Beziehungen zu bestehen.

Das Skillstraining gliedert sich in fünf Module, die sowohl in der Gruppe als auch im Einzelsetting vermittelt werden können:

1. Innere Achtsamkeit

2. Stresstoleranz (Krisenskills)

3. Bewusster Umgang mit Gefühlen

4. Zwischenmenschliche Fertigkeiten

5. Selbstwertsteigerung

Dieses Seminar lädt dazu ein, das Skillstraining von seiner praktischen Seite kennen zu lernen und es mit seinen vielfältigen Möglichkeiten in die eigene Arbeit zu integrieren. Wir machen Übungen zur Inneren Achtsamkeit, zur Stresstoleranz, zum bewussten Umgang mit Gefühlen, zu zwischen­menschlichen Fertigkeiten und Selbstwertsteigerung, wie ich sie mit den TeilnehmerInnen meiner Skills­gruppen mache. Gemeinsames Reflektieren der Übungen sowie Theorie-Imputs runden das Seminar ab.

Vortragende: Mag.a Irene Apfalter, MSc

Ehemalige AHS-Lehrerin für Deutsch und Geschichte, danach Ausbildung zur Psychotherapeutin an der Donau-Universität Krems (Fachspezifikum Integrative Therapie), Zertifizierung und langjährige Arbeit als Skillstrainerin, Traumatherapeutin (zap), Poesietherapeutin (FPI)

Seit 2010 Arbeit in eigener Praxis in Maria Enzersdorf/NÖ mit dem Schwerpunkt Borderline & Trauma, mehrjährige Vortrags- und Seminartätigkeit zu den Themen Skillstraining, Borderline, therapeutische Arbeit mit Märchen



Forensisch-therapeutische Arbeit mit jugendlichen Sexualstraftätern

12.10.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Samstag,12. Oktober 2019

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten: Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Seit 1998 bietet LIMES ein ambulantes forensisches Behandlungsprogramm an. Es ist auf männliche Jugendliche und junge Erwachsene fokussiert. Unter bestimmten Voraussetzungen wird auch mit männlichen Kindern gearbeitet. Und da LIMES in Wien angesiedelt ist, richtet sich das Augenmerk auf die Region Wien, Niederösterreich und Burgenland.

Derzeit ist der häufigste Zuweisungskontext das zugrunde liegende Gerichtsverfahren, ein Urteil und damit verbunden eine Weisung zu LIMES.

Im Seminar soll auf die verschiedenen Konstellationen der Zuweisung eingegangen werden, neben aktuellen Zahlen auch das Programm kurz vorgestellt werden, auf Erfahrungen, die in der Zeit gemacht wurden und auch auf Veränderungen hingewiesen werden.

Speziell wird der Arbeitsansatz, die Grundlage des therapeutischen Zugangs und besondere Qualitätsmerkmale vorgestellt.

Die 21 Jahre waren nicht nur eine wechselvolle Zeit, in der sich die individuellen Zugänge geändert haben, einige neue Tätigkeitsfelder erschlossen werden konnten, es war auch eine, die Grenzen von LIMES deutlich machten, manches nicht umgesetzt werden konnte und einige Bereiche auch nach vielen Jahren noch brach liegen.

Insofern sollen auch diese Entwicklungen, der heutige Ist-Stand und vor allem ein Ausblick zur Sprache kommen.

Das Seminar kann Gelegenheit zum Fachaustausch, dem Einbringen von eigenen Erfahrungen der TeilnehmerInnen bieten, angedacht sind auch Übungen zu den Fragestellungen und Kleingruppenarbeit.

Vortragender: Mag. Peter Wanke, Psychotherapeut, Mitbegründer & Leiter des Verein LIMES, zahlreiche Publikationen: zuletzt im Buch „sexualisierte Gewalt durch Geschwister“ Hrsg Esther Klees und Torsten Kettritz


Kinderzeichnungen deuten und diagnostizieren

09.11.2019, 09:00 bis 17:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Samstag, 9. November 2019

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten: Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Wir folgen anhand von Kinderzeichnungen den Entwicklunglinien der Psyche und setzen uns mit Konzepten der Symbolisierungsfähigkeit auseinander. Ich stelle zwei Achsen des OPD-KJ II (Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik) vor und wir werden die sinnvolle Anwendung des OPD-KJ II bei Kinderzeichnungen diskutieren. Der Stellenwert der Zeichnung und der Imagination in der tiefenpsychologischen Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen wird anhand von praktischen Fällen veranschaulicht.   Literatur: Arbeitskreis OPD-KJ 2 (Hrsg.) (2016): Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter. Überarbeitete Auflage. Grundlagen und Manual. Hogrefe, Bern.

Vortragende: MMag.a Regina Schnallinger, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Katathym Imaginative Psychotherapie), Lehrtherapeutin mit partieller Lehrbefugnis und Referentin (ÖGATAP), Schwerpunkt: Säuglinge, Kinder und Jugendliche, 2003 bis 2017 tätig an der Child Guidance Clinic Wien, seit 2008 eigene Praxis Wien, seit 2009 Juvis Judenau (Einrichtung für fremduntergebrachte Kinder und Jugendliche)


Wenn Kinder dem Tod begegnen

22.11.2019, 09:00-17:30 Uhr bis 23.11.2019, 09.00-17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 22. November und Samstag, 23. November 2019

Uhrzeit: jeweils 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): Mitglieder € 350,00, Nichtmitglieder € 395,00

Einheiten: 16

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Mit Kindern über den Tod zu sprechen stellt für Eltern und andere Bezugspersonen schon im Erziehungsalltag eine Herausforderung dar.

Besonders schwierig wird es, wenn das Kind einen Verlust in der nahen Umgebung erleben muss.

Es ergeben sich für die Begleitung dieser Kinder viele Fragen:

  • Wie kann man mit Kindern über lebensbedrohliche Krankheiten und den Tod sprechen und wie sollen sich Bezugspersonen trauernden Kindern gegenüber verhalten?
  • Wieviel Information ist Kindern zumutbar, was sollten Kinder unbedingt erfahren, wann, wie und wieweit sollen sie einbezogen oder beschützt werden?
  • Wie gehe ich als Therapeut/Berater mit diesen Situationen um?

Das Seminar soll Sicherheit mit der Thematik vermitteln und Wissen und Anregungen geben, um Bezugspersonen kompetent zu beraten und betroffene Kinder gut zu begleiten. Dafür ist es notwendig, sich auch mit den eigenen Vorstellungen über den Tod und das Danach auseinanderzusetzen und seinen Umgang damit zu reflektieren sowie sich in die Situation der Kinder einzufühlen.

Nicht behandelt wird die Thematik von Kindern, die selber von Tod bedroht sind.

Vortragende: Dr. Marion Waldenmair, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (systemische Familientherapie).

In eigener Praxis seit 2006 mit Schwerpunkt Kinder und Familien, davor langjährige Tätigkeit in Beratungsstellen mit Fokus auf Behinderung und chronische Krankheit von Kindern und im St. Anna Kinderspital.

Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Grundkurs

15.02.2019, 09:00-19:00 Uhr bis 16.02.2019, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Freitag, 15. und Samstag 16. Februar 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20
Medizinische DFP-Punkte (20)

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

15./16.02.2019                   Grundkurs

29./30.03.2019                  Aufbaukurs I

10./11.05.2019                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Curriculum Linz III: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

26.02.2019, 09:00-17:30 Uhr bis 27.03.2021, 09:00-17:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

entspricht der Richtlinie für psychotherapeutische Arbeit mit Säuglingen, Kinder und Jugendlichen (SKJ) 2015/1

Dieses Curriculum richtet sich an PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision aller Methoden. Durch die Berücksichtigung der verschiedenen Richtungen und Konzepte wird den TeilnehmerInnen neben der Theorie auch die praktische Arbeit mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen vermittelt. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Rahmenbedingungen einer Psychotherapie mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, wie Behandlungssetting, Einleitung und Beendigung der Behandlung sowie Gesprächführung mit den Beziehungspersonen und erweiterten Systemen erläutert. Das Spiel (Sprache des Kindes) wird einen Großteil der Weiterbildung einnehmen.

Es ist auch möglich, einzelne Module und Supervisionen zu buchen.

Aufnahmebedingungen:

  • PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision
  • Bewerbung mit Lebenslauf
  • Aufnahmegespräch mit der Lehrgangsleitung und Unterzeichnung des Weiterbildungsvertrages
  • mindestens 10 - maximal 20 TeilnehmerInnen
  • 3-tägige Einführungsvorlesung für PsychotherapeutInnen und Psychotherapeutinnen in Ausbildung unter Supervision anrechenbar

Anwesenheitspflicht: Für einen positiven Abschluss besteht Anwesenheitspflicht. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden mit der Lehrgangsleitung festgelegt.

Abschluss: Der Abschluss der Weiterbildung kann frühestens 1 Jahr nach Eintragung in die PsychotherapeutInnenliste des Bundesministeriums erfolgen. PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision können 50% der erforderlichen Lehrinhalte (auch Supervision und Praxisstunden) für eine Zertifizierung als SKJ-PsychotherapeutIn im Status angerechnet werden.

Termine:

26.-28.02.2019 - Einführungsvorlesung
01./02.03.2019 - 1. Modul
12./13.04.2019 - 2. Modul
28./29.06.2019 - 3. Modul
20./21.09.2019 - 4. Modul
15.11.2019 - 5. Modul
10./11.01.2020 - 6. Modul
28.02.2020- 7. Modul
04.04.2020 - 8. Modul
19./20.06.2020 - 9. Modul
18./19.09.2020 - 10. Modul
04./05.12.2020 - 11. Modul
09.01.2021- 12. Modul
30.01.2021 - 13. Modul
27.03.2021 - 14. Modul

Orte:
VÖPP Akademie, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse, 1090 Wien
Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7, 1010 Wien

Anmeldung: Anmeldeformular

Kosten: € 2.820,00 für VÖPP-Mitglieder, € 3.450,00 für Nicht-Mitglieder (Teilzahlung ist möglich)

Lehrgangsleitung und Information: Mag. Dr. Brigitte Schimpl

Die genauen Termine und Vortragszeiten finden Sie im folgenden Info-Folder (PDF).


Kinder- und Jugendlichen Traumapsychotherapie

15.03.2019, 09:00-17:30 Uhr bis 15.06.2019, 09:00-17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Start: Freitag, 15.03.2019

Uhrzeit: 09:00-17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5 (Eingang Ecke Achamergasse)

Aufbau und Termine
jeweils Fr. und Sa. von 9-17:30 Uhr

Modul 1: 15/16. März 2019

Modul 2: 5/6. April 2019

Modul 3: 26/27. April 2019

Modul 4: 10/11. Mai 2019

Modul 5: 24/25. Mai 2019

Modul 6: 14/15. Juni 2019

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen): 1500.-für VÖPP-Mitglieder, 1850.- für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 131

Anmeldung: Anmeldeformular 

Abschluss mit Zertifikat

Zum Inhalt:
Mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen zu arbeiten bedarf der besonderen Beachtung der eigenen Psychohygiene. Wir tragen dem Rechnung indem wir Gruppen mit max. 15 TN anbieten. Sie erwerben spezifische, theoretische und praktische Kenntnisse über die psychotherapeutische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Bezugspersonen, die unter Traumafolgestörungen leiden.

Dieses Angebot richtet sich an PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision.

Die VÖPP Akademie bietet ein Curriculum in der Traumabehandlung von Kindern und Jugendlichen mit namhaften Vortragenden und den folgenden Schwerpunkten an: 

  • Kennzeichen spezifischer Traumatisierungen
  • Bindungstheoretische Grundlagen
  • Diagnostik von Trauma
  • Einführung in der Traumabehandlung von Kindern und Jugendlichen
  • Stabilisierung und Ressourcenmobilisierung in der Traumtherapie
  • Behandlungsmethoden (Brainspotting, EMDR)
  • Spezielle Aspekte in der Traumabehandlung von Kinder und Jugendlichen
  • Relevante juristische Grundkenntnisse (Zivil-, Straf-, Opferrecht; Kinder- und Jugendschutzgesetz)

Psychotherapeutinnen, die in die Liste der zertifizierten Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen eingetragen sind, erwerben die Zusatzbezeichnung: "Fortbildung in Traumapsychotherapie für Kinder- und Jugendliche"

Vortragende sind: Sonja Katrin Brauner, Dr. Matthias Herzog, Mag. Christina Budroni, Mag. Sabine Griesebner, Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Barbara Wilfinger, Dr. Gabriela Thoma-Twaroch, MMag. Elisabeth Mandl, Mag. Hubert Kühmaier

Die genauen Inhalte der einzelnen Module entnehmen Sie bitte dem Info-Folder:

Info-Folder (PDF)


Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs 1

29.03.2019, 09:00-19:00 Uhr bis 30.03.2019, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Freitag, 29. und Samstag 30. März 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20
Medizinische DFP-Punkte (20)

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

15./16.02.2019                   Grundkurs

29./30.03.2019                  Aufbaukurs I

10./11.05.2019                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Fortbildung zum/r psychotherapeutischen Gutachter/in 2019

03.05.2019, 10:00 -18:00 Uhr bis 07.12.2019, 10:00-18:00 Uhr, 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum - Start : Freitag, 03. und Samstag 4. Mai 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 10:00 -18:00 Uhr

Die weiteren Vortragszeiten entnehmen Sie bitte dem Info-Blatt.

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
€ 1.820,- für VÖPP-Mitglieder, € 2.500,- für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 457

Für den Abschluss des Curriculums ist die Absolvierung aller Module erforderlich.

Verpflichtende Anwesenheit bei 2 Gerichtsverhandlungen (Gerichtstermine sind frei wählbar).

Prüfungsgebühr (inkl. Zertifikat und Listenführung in der VÖPP-GutachterInnen-Liste): € 160,00

Schriftliche Abschlussprüfung Erstellung eines Gutachtens, Rechtsfragen, Erstellung einer Gebührennote

Teilnahmevoraussetzung Alle eingetragenen Psychotherapeut/innen und Psycho-therapeut/innen in Ausbildung unter Supervision

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: 
Der Bedarf an psychotherapeutischen Sachverständigen ist in der letzten Zeit stetig angewachsen. In Abgrenzung zu psychologischen und psychiatrischen Gutachten ist das psychotherapeutische Gutachten in der Lage, prognostische Überlegungen zur psychischen Gesundheit der zu begutachtenden Person und allfälliger weiterer relevanter Personen zu erfassen. Das psychotherapeutische Gutachten schließt im besonderen Maße fachlich begründete und vernetzt ausgearbeitete prozessorientierte Empfehlungen ein.

Einsatzmöglichkeiten: Pflegschaftsangelegenheiten (u.a. Fragen zu Besuchsrecht, Obsorge), psychotherapeutische Fragestellungen im Bereich des Arbeits- und Sozialrechts, psychotherapeutische Kunstfehler, Fragen zum Strafrecht (u.a. Suchtmittelgesetz), Asylverfahren etc.  

Die Aufgaben in diesem neuen Feld sind vielfältig und die Nachfrage bei zivil- und strafrechtlichen Verfahren, bei familienrechtlichen Angelegenheiten sowie im Arbeits- und Sozialrecht steigt stetig.

Dieses Gutachtercurriculum bietet die fachlich wichtigen Informationen und Grundvoraussetzungen für Psychotherapeut/innen, welche psychotherapeutische (Kurz)Gutachten verfassen bzw. zukünftig als gerichtlich beeidete Sachverständige arbeiten möchten.

Im Rahmen des Gutachtercurriculums werden Sie umfassend auf die Spezialisierung zum/zur psychotherapeutischen Gutachter/in vorbereitet. Im Focus dieser Fortbildung werden auch die psychotherapeutischen Besonderheiten im Rahmen der Erstellung von Gutachten, die praktischen Beispiele mit Falldarstellungen sowie die ersten Schritte zur Umsetzung in die Praxis stehen. Vortragende sind Richter/Richterinnen, Experten/Expertinnen aus dem Psychotherapierecht und unterschiedlichen psychotherapeutischen Schwerpunkten, Psychiater/Psychiaterinnen sowie psychotherapeutische Gutachter/Gutachterinnen.

Das Curriculum schließt mit einer schriftlichen Abschlussarbeit in Form eines Gutachtens und einer Gebührennote und beantworteten Rechtsfragen ab und inkludiert die Absolvierung von zwei Gerichtsverhandlungen.

Der Sachverständigenstatus im Bereich der psychotherapeutischen Gutachter/innen kann anschließend nur mittels einer eigenen kommissionellen Zertifizierungsprüfung durch den Hauptverband für gerichtlich beeidete Sachverständige erlangt werden.

Termine:  
Modul 1 - 03./04.05.2019: Rahmenbedingungen und rechtlicher Teil I 

Modul 2 - 21./22.06.2019: Verfassen und Präsentation eines Gutachtens, rechtlicher Teil II 

Modul 3 - 13./14.09.2019: Aufbau und Verfassen eines Gutachtens in der Praxis 

Modul 4 - 04./05.10.2019: Spezielle gutachterliche Fragestellungen entsprechend der jeweiligen Ziel-gruppe, Teil 1 

Modul 5 - 18./19.10.2019: Spezielle gutachterliche Fragestellungen entsprechend der jeweiligen Ziel-gruppe, Teil 2 

Modul 6 - 15./16.11.2019: Rechtlicher Teil III 

Modul 7 - 06./07.12.2019: Gebührenrecht für SV, Prüfungsstandards für die Zertifizierung – Spezielle Fragen für die Fachgruppe Psychotherapie

Vortragende: Mag. Christa Edwards, Prof. Dr. Reinhard Eher, Mag. Johann Guggenbichler, Dr. Gerd Hermann, Dr. Mag. Monika Korber, Mag. Franz Mauthner, Mag. Tanja Pfleger, Mag. Klaus Priechenfried, Mag. Dr. Frank Schilling, Dr. Ines Stamm

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.


Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs 2

10.05.2019, 09:00-19:00 Uhr bis 11.05.2019, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Freitag, 10. und Samstag 11. Mai 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20
Medizinische DFP-Punkte (20)

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

15./16.02.2019                   Grundkurs

29./30.03.2019                  Aufbaukurs I

10./11.05.2019                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Pferdegestützte Psychotherapie, Psychologie, Supervision und Coaching

30.05.2019, 10:00-17:00 Uhr bis 12.01.2020, 10:00-17:00 Uhr

Datum: Start 30.5.2019

weitere Termine:
Modul 1: 30.5.2019 bis 2.6.2019
Modul 2: 14.7. und 15.7.2019
Modul 3: 30.8. und 31.8.2019
Modul 4: 10. bis 12.1.2020

Seminarorte: Almenlandhof in Faldnitz a. d. Teichalm und Pferdehof Schaflerhof in Leobendorf

Kosten: VÖPP Mitglieder € 2.190-, Nichtmitglieder € 2.590-
Teilzahlung möglich (3x € 730.- bzw. 3x € 863.-)

5 % Rabatt bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung

Die Kosten schließen die  Zertifizierung und die  Bereitstellung der Übungspferde und des Geländes bei den Veranstaltungen mit ein. Es wird Outdoor stets mit mind. 2 TrainerInnen gearbeitet.  Exklusive sind die nötigen 3 Supervisionstunden.

Einheiten: 116
>> gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 116 Fortbildungseinheiten anerkannt

>> für Ärzte 100 medizinische DFP Punkte

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Unser Fortbildungsangebot in Form eines zertifizierten Curriculums wendet sich an PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, Ärtze (auch in Ausbildung), Coaches und SupervisorInnen (mit ärztlichen, psychologischem bzw. psychotherapeutischem Hintergrund), welche in ihre Arbeit Pferde mit einbeziehen. Ziel des Curriculums ist es, Wissen und Fähigkeiten im Bereich der Arbeit mit KlientInnen und Pferden zu vertiefen, zu professionalisieren, neue Wege und Tools aufzuzeigen.

Grundvoraussetzung ist: PsychotherapeutIn, Arzt/Ärztin (auch in Ausbildung) bzw. PsychologIn zu sein und die Möglichkeit zu haben, schon während der Weiterbildung  mit KlientInnen und Pferden zu arbeiten, da dies für die  Live-Supervision nötig ist.

Die VÖPP Akademie bietet diese Fortbildung in Zusammenarbeit mit dem 
Institut für pferdegestützte Kommunikation
2100 Korneuburg, Liebleitner Ring 20/9 an.


Teilnehmerzahl max. 12,  min. 8

Aufbau
Das Curriculum besteht aus 4 Modulen mit insgesamt 116 Arbeitseinheiten á 45 min (inklusive Peergrouptreffen und  3 Supervisionsstunden  je TN)

Abschluss
·  1 Live Supervision und eine selbst kreierte Übung
·  je eine schriftliche Reflexionsarbeit pro Modul

Evaluation vor Zertifizierung
Besteht  aus einer Reflexion von Modul 1 bis 4 mit dem Schwerpunkt auf die Live-Arbeit mit KlientInnen und Pferden. Die Evaluierung wird von Robert Koch und Clara Beirer, die Supervision auch von Mag.a Gudrun Dietrich durchgeführt.


Leitung: Robert Koch, MSc, Lehrtherapeut für systemische Familientherapie, Coach, Supervisor, Dozent an der Sigmund Freud Privatuniversität, Leiter des Institutes für pferdegestützte Kommunikation,  Praxis in 2100 Korneuburg und Wien.

Co-Leitung: Mag.a Gudrun Dietrich, Systemische Psychotherapeutin, Pädagogin, staatlich geprüfte Reitinstruktorin, arbeitet in eigener Praxis mit integriertem Pferdebetrieb in Graz, stellvertretende Leiterin des Institutes für pferdegestützte Kommunikation.

Co-Leitung: Clara Beirer, MA Systemische Psychotherapeutin, Pädagogin, eingetragene Mediatorin, Coach und Aufstellungsleiterin, langjährige Pferdeexpertin im In- und Ausland, Mitarbeiterin des Institutes für pferdegestützte Kommunikation.

Die genauen Vortragszeiten und Veranstaltungsorte entnehmen Sie bitte diesem Folder!


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