Beratung bei sexueller Belästigung und Machtmissbrauch

29.05.2018, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Dienstag, 29. Mai 2018

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2
(BÖP 2 Fortbildungseinheiten)

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Angesprochen sind erfahrene Kolleg*innen, die ihre Kompetenz im Umgang mit Machtfragen und Machtmissbrauch erweitern und professionelle Angebote zum Thema sexuelle Belästigung entwickeln wollen.

Die Kampagnen #aufschrei, #metoo und zuletzt #timesup haben deutlich gezeigt, wie weit verbreitet sexuelle Belästigung und Machtmissbrauch sind und wie lange die betroffenen (meist) Frauen dazu geschwiegen haben. Die Diskussionen darüber haben aber auch neue Fragen aufgeworfen: Wieweit lässt sich Alltagsverhalten gesetzlich regeln? Wie kann man schlechtes Benehmen und unpassende Witze sanktionieren? Wann hat Sex mit Macht zu tun? Welche Kompetenzen benötigen Frauen und Männer für einen respektvollen und entspannten Umgang miteinander? Welche Hilfsangebote gibt es und wie nutze ich diese? Welche Maßnahmen sollten Organisationen und Gesetzgeber zur Prävention veranlassen?

Das Rollenverständnis von Männern und Frauen befindet sich im Umbruch, und dieser löst weitgehende Verunsicherung aus - sowohl bei den Individuen als auch bei Organisationen und in der Gesellschaft. Die Fragen reichen von Orientierung im Alltagsverhallten (Darf man denn nicht mehr flirten?) über die Arbeitgeberfürsorgepflicht (Erfüllen die vorhandenen Stellen ihre Aufgaben?) bis zu Themen der Rechtsstaatlichkeit (Wird die Unschuldsvermutung geschwächt?)

Aus diesen Gründen werden in der nächsten Zeit neue Zielgruppen mit einem speziellen Beratungsbedarf auf uns zukommen:

Einzelpersonen:
Betroffene und Akteure, Opfer wie Täter sind bei der Klärung und Einordnung des Vorgefallenen und bei der Entscheidungsfindung für angemessene Reaktionen und Wahrung der eigenen Interessen zu unterstützen

Unternehmen und Institutionen: Evaluation der vorhandenen Einrichtungen, Entwicklung und Implementierung von neuen Angeboten zur Unterstützung aller Beteiligten, Sensibilisierungsprogramme auf allen Ebenen, Führungskräfteschulung, Ausbildung von Multiplikator*innen

Politik und Gesetzgebung:
Beratung bei der Adaptierung der gesetzlichen Grundlagen für die neue gesellschaftliche Entwicklung

Psychotherapeut*innen (und Psycholog*innen) finden hier ein weites Feld vor, ihre Professionalität und Methodenvielfalt einzubringen. Da das Thema sexuelle Belästigung zurzeit in der Öffentlichkeit und in den meisten Beratungsstellen von einer einseitigen Haltung dominiert wird: Frauen sind Opfer – Männer sind Täter, wird ein professioneller Beratungsansatz im Sinne der Ausgewogenheit stark nachgefragt werden.


Vortragende:
 Christine Bauer-Jelinek

Christine Bauer-Jelinek ist renommierter Wirtschaftscoach in Wien, Psychotherapeutin, Seminarleiterin und internationale Referentin für Macht-Kompetenz sowie Gastdozentin an der Donau-Universität Krems, Vorstandsmitglied im Club of Vienna und Leiterin der

„Clearingstelle für Frauen und Männer im Parlament bei sexueller Belästigung und Machtmissbrauch".

Sie wurde durch ihre Bestseller wie z.B.  „Die geheimen Spielregeln der Macht" und zahlreiche Interviews in den Medien als Expertin für Karrierefragen bekannt.

Christine Bauer-Jelinek zählt zu den Pionieren des Coachings und begleitet Menschen bei Karrieren, Krisen und Neuanfängen. Zu ihren Klienten zählen Entscheidungsträger/innen aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik, Gründer/innen und Unternehmer/innen, Funktionäre/innen von Interessensvertretungen und Non Profit Organisat ionen . Sie ist Expertin für Mechanismen der Macht und deren Gender-Aspekte sowie für Trends der gesellschaftlichen Entwicklung.

In ihren Seminaren und internationalen Vorträgen vermittelt Christine Bauer-Jelinek effiziente Methoden für die Mitarbeiterführung, für schwierige Verhandlungen mit Vorgesetzten, Behörden und Kunden sowie Strategien zur Durchsetzung von Zielen und zur Abwehr von Übergriffen unter Beachtung von Ethik und Verantwortung.

www.bauer-jelinek.at

Publikationen:

Machtwort. Angst, Wut und Ohnmacht überwinden (2016) Der falsche Feind

Die helle und die dunkle Seite der Macht (Longseller)

Die geheimen Spielregeln der Macht (Jahresbestseller und Buchliebling) Businesskrieger -  Überleben in Zeiten der Globalisierung Herausgeberin einer Studie zur Geschlechtergerechtigkeit:

http: //clubofvienna.org/ pro jekte/geschlechtergerechtigkeit /


Steuerseminar für PsychotherapeutInnen

20.06.2018, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 20. Juni 2018

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 35,00, Nichtmitglieder € 50,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 3

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Es wird auf die folgenden Themen eingegangen:

  • Steuerliche Absetzbarkeit
  • Sozialversicherungspflicht und –berechnung
  • Inhalt und Form der Aufzeichnungen
  • Honorarnoten und Verschwiegenheitsverpflichtung
  • Umsatzsteuer, ein Thema auch für Therapeuten?
  • Reisekosten
  • Praxisräume im Wohnungsverband
  • Steuererklärung (Frist, was muss ausgefüllt werden)
  • Registrierkassenpflicht

Falls es der zeitliche Rahmen zulässt, werden ebenfalls Fragen der Teilnehmerinnen beantwortet!

Vortragender: Mag. Rudolf Frisch

Steuerberater seit 1983, Buchprüfer seit 1989, Wirtschaftsprüfer seit 2006, Mediator seit 2007, Coach und Supervisor seit 2007, Alle bisher aufgezählten Tätigkeiten werden selbständig in eigener Kanzlei/Praxis ausgeübt

Fachkundiger Laienrichter seit 2017


Beratung bei sexueller Belästigung und Machtmissbrauch

12.09.2018, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 12. September 2018

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung:
Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Angesprochen sind erfahrene Kolleg*innen, die ihre Kompetenz im Umgang mit Machtfragen und Machtmissbrauch erweitern und professionelle Angebote zum Thema sexuelle Belästigung entwickeln wollen.

Die Kampagnen #aufschrei, #metoo und zuletzt #timesup haben deutlich gezeigt, wie weit verbreitet sexuelle Belästigung und Machtmissbrauch sind und wie lange die betroffenen (meist) Frauen dazu geschwiegen haben. Die Diskussionen darüber haben aber auch neue Fragen aufgeworfen: Wieweit lässt sich Alltagsverhalten gesetzlich regeln? Wie kann man schlechtes Benehmen und unpassende Witze sanktionieren? Wann hat Sex mit Macht zu tun? Welche Kompetenzen benötigen Frauen und Männer für einen respektvollen und entspannten Umgang miteinander? Welche Hilfsangebote gibt es und wie nutze ich diese? Welche Maßnahmen sollten Organisationen und Gesetzgeber zur Prävention veranlassen?

Das Rollenverständnis von Männern und Frauen befindet sich im Umbruch, und dieser löst weitgehende Verunsicherung aus - sowohl bei den Individuen als auch bei Organisationen und in der Gesellschaft. Die Fragen reichen von Orientierung im Alltagsverhallten (Darf man denn nicht mehr flirten?) über die Arbeitgeberfürsorgepflicht (Erfüllen die vorhandenen Stellen ihre Aufgaben?) bis zu Themen der Rechtsstaatlichkeit (Wird die Unschuldsvermutung geschwächt?)

Aus diesen Gründen werden in der nächsten Zeit neue Zielgruppen mit einem speziellen Beratungsbedarf auf uns zukommen:

Einzelpersonen:
Betroffene und Akteure, Opfer wie Täter sind bei der Klärung und Einordnung des Vorgefallenen und bei der Entscheidungsfindung für angemessene Reaktionen und Wahrung der eigenen Interessen zu unterstützen

Unternehmen und Institutionen: Evaluation der vorhandenen Einrichtungen, Entwicklung und Implementierung von neuen Angeboten zur Unterstützung aller Beteiligten, Sensibilisierungsprogramme auf allen Ebenen, Führungskräfteschulung, Ausbildung von Multiplikator*innen

Politik und Gesetzgebung:
Beratung bei der Adaptierung der gesetzlichen Grundlagen für die neue gesellschaftliche Entwicklung

Psychotherapeut*innen (und Psycholog*innen) finden hier ein weites Feld vor, ihre Professionalität und Methodenvielfalt einzubringen. Da das Thema sexuelle Belästigung zurzeit in der Öffentlichkeit und in den meisten Beratungsstellen von einer einseitigen Haltung dominiert wird: Frauen sind Opfer – Männer sind Täter, wird ein professioneller Beratungsansatz im Sinne der Ausgewogenheit stark nachgefragt werden.


Vortragende:
 Christine Bauer-Jelinek

Christine Bauer-Jelinek ist renommierter Wirtschaftscoach in Wien, Psychotherapeutin, Seminarleiterin und internationale Referentin für Macht-Kompetenz sowie Gastdozentin an der Donau-Universität Krems, Vorstandsmitglied im Club of Vienna und Leiterin der

„Clearingstelle für Frauen und Männer im Parlament bei sexueller Belästigung und Machtmissbrauch".

Sie wurde durch ihre Bestseller wie z.B.  „Die geheimen Spielregeln der Macht" und zahlreiche Interviews in den Medien als Expertin für Karrierefragen bekannt.

Christine Bauer-Jelinek zählt zu den Pionieren des Coachings und begleitet Menschen bei Karrieren, Krisen und Neuanfängen. Zu ihren Klienten zählen Entscheidungsträger/innen aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik, Gründer/innen und Unternehmer/innen, Funktionäre/innen von Interessensvertretungen und Non Profit Organisat ionen . Sie ist Expertin für Mechanismen der Macht und deren Gender-Aspekte sowie für Trends der gesellschaftlichen Entwicklung.

In ihren Seminaren und internationalen Vorträgen vermittelt Christine Bauer-Jelinek effiziente Methoden für die Mitarbeiterführung, für schwierige Verhandlungen mit Vorgesetzten, Behörden und Kunden sowie Strategien zur Durchsetzung von Zielen und zur Abwehr von Übergriffen unter Beachtung von Ethik und Verantwortung.

www.bauer-jelinek.at

Publikationen:

Machtwort. Angst, Wut und Ohnmacht überwinden (2016) Der falsche Feind

Die helle und die dunkle Seite der Macht (Longseller)

Die geheimen Spielregeln der Macht (Jahresbestseller und Buchliebling) Businesskrieger -  Überleben in Zeiten der Globalisierung Herausgeberin einer Studie zur Geschlechtergerechtigkeit:

http: //clubofvienna.org/ pro jekte/geschlechtergerechtigkeit /


Das Skillstraining – konkrete Hilfen für „schwierige“ PatientInnen

14.09.2018, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 14. September 2018

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung:
Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Das Skillstraining nach Marsha Linehan ist ein Fertigkeitentraining für Menschen, die Schwierigkeiten mit der Emotionsregulation oder der Impulskontrolle haben (v.a. PatientInnen mit Borderline-Störung, PTBS, Essstörungen oder Suchterkrankungen).  In der Gruppe üben die Betroffenen Fertigkeiten (Skills) ein, die helfen, sowohl den Alltag als auch Krisensituationen besser zu meistern. Durch gezielte Übungen lernen sie ihre Anspan­nung und das damit verbundene selbstschädigende Verhalten zu reduzieren, ihre Gefühle besser zu steuern und befriedigendere Beziehungen zu führen.

Das Skillstraining gliedert sich in fünf Module, die sowohl in der Gruppe als auch im Einzelsetting vermittelt werden können:

1. Innere Achtsamkeit

2. Stresstoleranz (Krisenskills)

3. Bewusster Umgang mit Gefühlen

4. Zwischenmenschliche Fertigkeiten

5. Selbstwertsteigerung

An diesem Themenabend wird das Skillstraining in seiner Gesamtheit als äußerst wirksame Schatzkiste mit psychoedukativen und psychotherapeutischen Werkzeugen vorgestellt. Es soll aber auch Platz für eine praktische Übung sowie allfällige Fragen sein.

Vortragende: Mag.a Irene Apfalter, MSc

Ehemalige AHS-Lehrerin für Deutsch und Geschichte, danach Ausbildung zur Psychotherapeutin an der Donau-Universität Krems (Fachspezifikum Integrative Therapie), Zertifizierung und langjährige Arbeit als Skillstrainerin, Traumatherapeutin (zap), Poesietherapeutin (FPI)

Seit 2010 Arbeit in eigener Praxis in Maria Enzersdorf/NÖ mit dem Schwerpunkt Borderline & Trauma, mehrjährige Vortrags- und Seminartätigkeit zu den Themen Skillstraining, Borderline, therapeutische Arbeit mit Märchen


Steuerseminar für PsychotherapeutInnen

25.09.2018, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Dienstag, 25. September 2018

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 35,00, Nichtmitglieder € 50,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 3

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Es wird auf die folgenden Themen eingegangen:

  • Steuerliche Absetzbarkeit
  • Sozialversicherungspflicht und –berechnung
  • Inhalt und Form der Aufzeichnungen
  • Honorarnoten und Verschwiegenheitsverpflichtung
  • Umsatzsteuer, ein Thema auch für Therapeuten?
  • Reisekosten
  • Praxisräume im Wohnungsverband
  • Steuererklärung (Frist, was muss ausgefüllt werden)
  • Registrierkassenpflicht

Falls es der zeitliche Rahmen zulässt, werden ebenfalls Fragen der Teilnehmerinnen beantwortet!

Vortragender: Mag. Rudolf Frisch

Steuerberater seit 1983, Buchprüfer seit 1989, Wirtschaftsprüfer seit 2006, Mediator seit 2007, Coach und Supervisor seit 2007, Alle bisher aufgezählten Tätigkeiten werden selbständig in eigener Kanzlei/Praxis ausgeübt

Fachkundiger Laienrichter seit 2017


Kinderträume in der psychotherapeutischen Arbeit

27.09.2018, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 27. September 2018

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Kinderträume als Bestandteil der psychotherapeutischen Arbeit?

Der Vortrag beschäftigt sich mit psychoanalytischen Theorien zum Kindertraum und den Schwierigkeiten und Möglichkeiten in der Behandlungstechnik. Dabei geht es vor allem um die Altersgruppe der 3 – 6  Jährigen Kinder.

Es soll ein Überblick über die psychoanalytische Traumlehre und  Entwicklungspsychologie gegeben werden, sowie Einblicke in das praktische Arbeiten mit Träumen in der Kinderpsychotherapie.

Vortragende: Mag. Sabine Schreckenthaler, BA pth.
Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision (Psychoanalyse), Psychotherapeutische Wissenschafterin


Marte Meo - Entwicklungsmöglichkeiten schaffen

15.10.2018, 19:00-21:30 Uhr bis 14.11.2018, 19:00-21:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 15. Oktober 2018 und 14. November 2018

Uhrzeit: jeweils 19:00 bis 21:30 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 30,00, Nichtmitglieder € 70,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 5

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Marte Meo heißt „sich aus eigener Kraft entwickeln“.

Die Marte Meo-Methode wurde in den 1970er Jahren von Maria Aarts in ihrer eigenen pädagogischen Arbeit entwickelt. Sie hat anhand von Videofilmen die natürlichen Entwicklungsprozesse von Kindern studiert (z.B. Entstehung von Selbstvertrauen, Konzentration,
Sprache, Motorik, Empathie, sozialem Verhalten, ...).
Dabei hat sie die Bedeutung von Kommunikation für die Entwicklung eines Kindes bzw. Menschen sichtbar gemacht.

Dieses Wissen nutzt sie heute gezielt bei Menschen mit Entwicklungsschwierigkeiten (z.B. Verhaltensauffälligkeiten, AD(H)S, Autismus, Depression, ...), um Möglichkeiten zu finden, die Potentiale, die in ihnen stecken, zu aktivieren.

Heute ist Marte Meo eine international vielseitig genutzte und effektive Methode zur Entwicklungsunterstützung von Menschen. Das Konzept wird sowohl im therapeutischen und pädagogischen Berufsalltag mit Kindern bzw. KlientInnen als auch in der Beratung erfolgreich eingesetzt.

Inhalt:
• Videoanalysen aus dem Alltag (z.B. Essen, Gespräche, Anziehen, Spielen, Pflege...)
• Natürliche Kommunikation zwischen Eltern und Baby und ihre Bedeutung für die Entwicklung
• Wie wir dieses Wissen gezielt bei Kindern mit Entwicklungsschwierigkeiten (z.B. AD(H)S,
Aggression, Autismus, ...) nutzen
• Wie wir dieses Wissen gezielt nutzen bei Menschen, die aufgrund einer Erkrankung (z.B.
Depression, Ängste, Demenz, Schlaganfall, ...) bestimmte Fähigkeiten verloren haben
• Welche Fertigkeiten Kinder zeigen, die „erfolgreich“ mit anderen Kindern spielen können
• Marte Meo und die Bedeutung von Spielfähigkeiten für das ganze Leben
• Spielfähigkeiten = Kooperationsfähigkeiten = Kommunikationsfähigkeiten
• Marte Meo in der Beratung von Eltern, Angehörigen oder KlientInnen selber
• Möglichkeit eigene Fälle mitzubringen und Marte Meo (Ein-)Blicke zu bekommen

Ziel:
Die TeilnehmerInnen erfahren im Vortrag gezielt, wie natürliche Kommunikation im Alltag Entwicklungsmöglichkeiten schafft und wie dasselbe Wissen im Umgang mit Menschen mit Erkrankungen gilt. Dabei wird die Marte Meo Methode vorgestellt und verschiedene Fälle mittels
Videoanalysen erläutert.

Vortragende:
Asita Monshi – Mitteregger: Liz. Marte Meo Supervisorin, Ergotherapeutin, selbständig tätig in freier Praxis seit 2005, Begründerin von Marte Meo austria, laufende Lehr- und Vortragstätigkeit als lizenzierte Marte Meo Supervisorin Österreichs bei: FH – Wien und Wr. Neustadt, ESRA, VKKJ, Ergotherapieverband, Pädagogische Hochschule,
Kinderfreunde, u.a.)

Mag.a Nina Zohmann: Marte Meo Supervisorin, Ergotherapeutin, Psychologin, langjährige
Anstellung Entwicklungsdiagnostik Wien, selbständig tätig in freier Praxis seit 2004, Begründerin von Marte Meo austria, laufende Lehr- und Vortragstätigkeit als Marte Meo Supervisorin Österreichs bei: Pädagogische Hochschule NÖ, KPH, Kinderfreunde, OEGS, FH Campus, u.a.)


THE PLAYFUL MIND - The Only Mind Worth Having

11.05.2018, 09:30-17:30 Uhr bis 12.05.2018, 09:30-17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 11. und Samstag, 12. Mai 2018

Uhrzeit: Freitag 9:30 bis 17:30 Uhr, Samstag 9:30 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Pausensnacks): Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 16

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Workshop

Wir werden den 'Spiel-Geist' erforschen - jenen Ort, an dem Leben ohne Angst stattfindet. Der Spiel-Geist ist ein tiefes Gefühl der Zugehörigkeit außerhalb unserer bekannten Kategorien. Als wir Kinder waren, war das nichts ungewöhnliches; jetzt müssen wir alles beiseite schieben um es wieder zu entdecken. Der Spiel-Geist schafft ein inneres und äußeres Feld von Beziehungen und wird gelenkt von einer Palette an Fähigkeiten die auf Ganzheit und Heiligkeit beruhen. Dieses Spielfeld werden wir erforschen.
Original Play kann nicht als therapeutische Technik verwendet werden um Ziele zu erreichen, entfaltet aber in der Praxis sehr wohl therapeutische Wirkung!

Mehr dazu auf www.originalplay.eu und www.originalplay.at 

Vortragender: Fred Donaldson, Ph.D., spielt seit 1970 das von ihm benannte Original Play - mit Kindern und Jugendlichen, PatientInnen in Psychiatrie, Onkologie und Geriatrie, mit Bandenmitgliedern, Strafgefangenen, ManagerInnen sowie frei lebenden Tieren auf der ganzen Welt. Original Play eröffnet einen neuen Weg in Kontakt zu kommen, Sicherheit und Liebe zu vermitteln - und anders mit Konflikten, Stress und Angst umzugehen.


Linz// Kinderpsychiatrische Diagnostik

26.05.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Datum: Samstag, 26. Mai 2018

Uhrzeit: 09:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Kosten: VÖPP-Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Die kinderpsychiatrische Diagnostik unterscheidet sich aufgrund der entwicklungsabhängigen Lebensphasen in der Kindheit und Jugend / Adoleszenz in einigen Punkten deutlich von der Erwachsenenpsychiatrie. In diesem Seminar soll anhand von Fallbeispielen genau dies erklärbar und verständlich gemacht werden. Ebenso wird auf einen aktiven Austausch mit den TeilnehmerInnen wert gelegt.

Vortragende: Dr. Doris Koubek, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Als Kinder- und Jugendpsychiaterin arbeite ich seit vielen Jahren mit mit PsychologInnen, Psychotherapeutinnen, Ergotherapeutinnen, MusiktherapeutInnen, Sozialpädagoginnen, und vielen anderen Berufsgruppen in diesen Bereichen zusammen. 
Ein interdisziplinärer Austausch und eine multiprofessionelle Zusammenarbeit sind in vielen Angelegenheiten wichtig und machen eine ganzheitliche Therapie effektiver und leichter.


Offene Lerngruppe: Systemische Aufstellungsarbeit - "Krankheit-Gesundheit"

15.06.2018, 17:00 - 19:00 Uhr bis 16.06.2018, 09:30 - 18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 15. und Samstag, 16. Juni 2018

Uhrzeit: Freitag 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten pro Wochenende (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 210,00, Nichtmitglieder € 285,00

Einheiten: 10

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aufstellungsarbeit beschäftigt sich mit dem Sichtbarmachen von Bindungen und Beziehungen in einem System und mit den Möglichkeiten diese zu verändern.

Was ist das Wesentliche der systemischen Aufstellungsarbeit?
1. Klärung des Anliegens für eine Aufstellung. Was könnte im Unbewussten aus dem System negativ wirken.
2. Arbeit mit dem „Inneren Bild“ des Systems, das mit dem Problem verbunden ist. Wer gehört zu diesem System und wie stehen die Personen miteinander in Beziehung.
3. Für die beteiligten Personen in einem System werden StellvertreterInnen gewählt und so aufgestellt, wie sie dem „Inneren Bild“ (Vorstellung) entsprechen.
4. Veränderung des „Inneren Bildes“: Die StellvertreterInnen äußern ihre Befindlichkeit auf dem Platz, auf dem sie gestellt wurden. Ist das Gefühl der Stellvertreterin (des Stellvertreters) auf diesem Platz nicht gut, wird nach einer Veränderung gesucht.
5. Ein anderes Beziehungssystem entsteht
6. Das „Neue Innere Bild“ dieses Systems soll als Anstoß für eine innere Veränderung in die Zukunft hinein wirken, indem es auch wieder in das Unbewusste sinkt.

Krankheits-Gesundheits-Themen: Das Symptom wird in einer Aufstellung als Person, die das Symptom vertritt, zur Hilfe und trägt dazu bei eine Lösung zu finden.

Mit diesem neuen Angebot möchte ich es Ihnen ermöglichen meine Aufstellungsarbeit zu verschiedenen Themen kennenzulernen. Sie können sich zu jeder Einheit anmelden oder zu allen Einheiten!

Ziel dieser Fortbildung ist
1. Die Grundlagen dieser Methode kennenzulernen
2. Durch eine eigene Aufstellungen die Methode direkt zu erfahren.
3. Wie kann die Methode der Aufstellungsarbeit mit Ihrer Methode in der psychotherapeutischen Arbeit verbunden werden.
4. Qualitätskriterien für diese Arbeit
5. Anwendung der Methode im eigenen Kontext?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPP

Teilnehmerinnen: PsychotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision


Rehabilitationspsychotherapie - Voraussetzungen, Grundlagen und Rahmenbedingungen

13.09.2018, 09:00 Uhr bis 15.09.2018, 17:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Start: 13.09.2018

Uhrzeit: 09:00-17:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Seminartage:

13.09.2018, 9-17 Uhr, Rehabilitation und Casemanagement

14.09.2018, 9-17 Uhr, Exkursion in die psychotherapeutische Ambulanz (PTA-Wien)

15.09.2018, 9-17 Uhr, Gruppen- und Einzelsetting, Techniken, Methodenkoffer

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen): VÖPP Mitglieder € 375.-, Nichtmitglieder € 450.-

Einheiten: 24

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Psychische Erkrankungen beeinträchtigen immer mehr Menschen bei der Ausübung ihrer Berufstätigkeit. Ein permanenter Wettbewerbs- und Konkurrenzdruck, Arbeitsplatzunsicherheit, hohe Flexibilität/Mobilität, ständige Erreichbarkeit, steigendes Arbeitsvolumen bei sinkender Personalzahl etc. haben enorme Auswirkungen auf die Psyche. Psychotherapie nimmt bei der Rehabilitation und Behandlung von daraus resultierenden Erkrankungen einen sehr bedeutenden Stellenwert ein.

Rehabilitationsmaßnahmen sowie deren Nachsorgeprogramme sind sehr heterogen und vielschichtig. In diesem Seminar werden Grundsätze, Voraussetzungen und Ziele der Rehabilitationspsychotherapie sowie der Nachsorge erörtert. Darüber hinaus informieren ExpertInnen der Psychotherapeutischen Ambulanz des ÖAGG (PTA) vor Ort über Rehaprogramme und auch wie diese Tools in der Nachversorgung der PatientInnen anzuwenden sind.

Schwerpunkte:
- Grundlagen Rehabilitationspsychotherapie

- Casemanagement

- Gruppenzusammensetzung, Prozesse, Indikationen, Techniken

- Gruppen- und Einzelsetting, Techniken

- Methodenkoffer

Ihr Nutzen:
Vorteilhaft für PsychotherapeutInnen in der Behandlung von REHA-GELD BezieherInnen, sowie in Einzel- und Gruppentherapiesetting mit PatientInnen vor und nach Reha-Aufenthalten. Insbesondere für PsychotherapeutInnen in der ambulanten oder stationären Rehabilitation empfehlenswert. Durch den Nachweis von fachlicher Erfahrung und angeeignetem Wissen ergeben sich interessante Möglichkeiten, die Sie bei Ihrer beruflichen Weiterentwicklung innerhalb der Klinik oder bei Stellenbewerbungen effektiv nutzen können.

Vortragende: Reinhard Köhsler,MSc; Dipl. Päd. Markus J. Daimel, Elfriede Waas; Manfred Buchsbaumer BA pth., Dr. Kathrin Pfemeter


Rehabilitationspsychotherapie - Therapiemotivation und Widerstand, Psychosomatik

04.10.2018, 09:00 Uhr bis 06.10.2018, 17:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Start: 04.10.2018

Uhrzeit: 09:00-17:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Seminartage:

04.10.2018, 9-17 Uhr, Therapiemotivation und Widerstand, Psychosomatik
05.10.2018, 9-17 Uhr, Diagnostik, Behandlungskonzepte, Berufsrecht
06.10.2018, 9-17 Uhr, Burnout und Stress: Forschung und Therapie


Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen): VÖPP Mitglieder € 375.-, Nichtmitglieder € 450.-

Einheiten: 24

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Da berufliche Belastungen und Konfliktsituationen eine wichtige Rolle bei der Entstehung und Bewältigung von psychosomatischen Erkrankungen spielen, Patienten jedoch oft nicht darauf eingestellt und bereit sind, dieses Thema in einer Rehabilitationsbehandlung zu bearbeiten, erscheint es besonders wichtig, sich mit den Faktoren der Zuweisung, dem Zwangskontext, der Therapiemotivation und des Widerstands zu befassen.

Sie erhalten einen Überblick über die unterschiedlichen Behandlungsformen und Effekte der psychosomatischen Rehabilitation. Zudem wird auf Schlussfolgerungen für die Psychotherapie aus der Teilhabeorientierung des biopsychosozialen Modells und des ICF eingegangen. Es folgt eine Darstellung der thematischen Schwerpunkte in der Psychoonkologie.

Dr. Michael Kierein (Abteilungsleiter im Bundesministerium für Gesundheit, zuständig u.a. für Angelegenheiten PsychotherapeutInnen und PsychologInnen) gibt Hinweise zu den Themen Berufsethik und Berufsrecht, Schweigepflicht, Kooperation mit anderen Berufsgruppen, Fortbildungspflicht, Rechtliche Bedingungen der ambulanten und stationären Psychotherapie sowie Basisdokumentation.

Tagesschwerpunkt am 6.10.2018: Burnout und Stress, Forschung und Therapie

Ihr Nutzen:
Vorteilhaft für PsychotherapeutInnen in der Behandlung von REHA-GELD BezieherInnen, sowie in Einzel- und Gruppentherapiesetting mit PatientInnen vor und nach Reha-Aufenthalten. Insbesondere für PsychotherapeutInnen in der ambulanten oder stationären Rehabilitation empfehlenswert. Durch den Nachweis von fachlicher Erfahrung und angeeignetem Wissen ergeben sich interessante Möglichkeiten, die Sie bei Ihrer beruflichen Weiterentwicklung innerhalb der Klinik oder bei Stellenbewerbungen effektiv nutzen können.

Vortragende: Mag. Margarete Finger-Ossinger MSc; Dr. Ulrike Kamieniarz; Dr. Marianne Wiener-Withalm; Dr. Klaus Schulte; Dr. Brigitte Strohmeier; Dr. Michael Kierein; Mag. Dr. Ulrike Wögerer


Berufsethik und Berufsrecht in der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

30.11.2018, 14:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 30. November 2018

Uhrzeit: 14:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00

Einheiten: 3

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Hon. Prof. Dr. Michael Kierein präsentiert im Rahmen des Säuglings-, Kinder- und Jugendlichencurriculums zu den Themen:

  • Berufsethik und Berufsrecht
  • Schweigepflicht
  • Kooperation mit anderen Berufsgruppen
  • Fortbildungspflicht
  • Rechtliche Bedingungen der ambulanten und stationären Psychotherapie
  • Basisdokumentation in der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Vortragender: Hon. Prof. Dr. Michael Kierein (Abteilungsleiter im Bundesministerium für Gesundheit, zuständig u.a. für Angelegenheiten PsychotherapeutInnen und PsychologInnen; Vorsitz im Psychotherapiebeirat und Psychologenbeirat in Stellvertretung des Bundesministers)


B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression

15.02.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 15.02.2019

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten: Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Ausbildung zum/r B.A.S.E.®- GruppenleiterIn

Abschluss mit Zertifikat

Bei diesem Seminar handelt es sich um ein geschütztes Programm, das " B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression" heißt. Es ist eine - von Karl Heinz Brisch - konzipierte Ausbildung zur/zum "Babywatching-GruppenleiterIn", für die es auch ein Zertifikat aus München und die Berechtigung gibt, Babywatching-Gruppen zu leiten.

Aufbauend auf den Studien des Verhaltensforschers Henri Parens, wurde das Präventionsprojekt B.A.S.E.® „Baby-Beobachtung im Kindergarten gegen Aggression und Angst zur Förderung von Sensitivität und Empathie" vom Münchner Bindungsforscher PD Dr. med. Karl Heinz Brisch an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München entwickelt.

Inhalte von B.A.S.E.®: Bisherige Ergebnisse zeigen, dass auf diese Weise die Empathiefähigkeit der Kinder gefördert wird. Sie beginnen, diese Fähigkeit auf alltägliche Situationen mit ihren FreundInnen zu übertragen, indem sie sich feinfühliger, sozialer sowie weniger ängstlich untereinander verhalten. Studien ergaben, dass dadurch aggressive sowie ängstliche Verhaltensstörungen verringert werden.

Im Seminar werden die TeilnehmerInnen geschult, solche Baby-Beobachtungsgruppen durchzuführen. Mit Hilfe von Videodemonstrationen und einer Live-Demonstration werden sowohl die Inhalte als auch die Art der Durchführung der Beobachtung vorgestellt und eingeübt.

Vortragende: Ursula Henzinger, Pädagogin, Humanethologin, B.A.S.E®-Trainerin, begleitete vier eigene Kinder ins Erwachsenenleben und hat langjährige Erfahrung in der Leitung von Eltern-Kind-Gruppen, Obfrau von ZOI-Tirol (www.zoi-tirol.at)


Kinderzeichnungen deuten und diagnostizieren

09.11.2019, 09:00 bis 17:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Samstag, 9. November 2019

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten: Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Wir folgen anhand von Kinderzeichnungen den Entwicklunglinien der Psyche und setzen uns mit Konzepten der Symbolisierungsfähigkeit auseinander. Ich stelle zwei Achsen des OPD-KJ II (Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik) vor und wir werden die sinnvolle Anwendung des OPD-KJ II bei Kinderzeichnungen diskutieren. Der Stellenwert der Zeichnung und der Imagination in der tiefenpsychologischen Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen wird anhand von praktischen Fällen veranschaulicht.   Literatur: Arbeitskreis OPD-KJ 2 (Hrsg.) (2016): Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter. Überarbeitete Auflage. Grundlagen und Manual. Hogrefe, Bern.

Vortragende: MMag.a Regina Schnallinger, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Katathym Imaginative Psychotherapie), Lehrtherapeutin mit partieller Lehrbefugnis und Referentin (ÖGATAP), Schwerpunkt: Säuglinge, Kinder und Jugendliche, 2003 bis 2017 tätig an der Child Guidance Clinic Wien, seit 2008 eigene Praxis Wien, seit 2009 Juvis Judenau (Einrichtung für fremduntergebrachte Kinder und Jugendliche)

Flucht und Trauma

28.09.2018, 09:00-17:00 Uhr bis 02.12.2018, 09:00-17:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Start: 28.09.2018

Uhrzeit: 09:00-17:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Module:

Modul 1
28.9.2018, 9-17 Uhr: Religion und Ethnizität im Nahen Osten - Jihadismus und Deradikalisierung

29.9.2018, 9-17 Uhr: Flucht & Identität & Integration

Modul 2
16.11.2018, 9-17 Uhr: Psychosoziale Gesundheit von Geflüchteten: Medizinanthropologische, rechtliche und sprachliche Herausforderungen

17.11.2018, 9-17 Uhr: Weltbilder, subjektive Wirklichkeiten und posttraumatische Belastungsstörungen

Modul 3
30.11.2018 und 1.12.2018, 9-17 Uhr: Traumafolgen

2.12.2018, 9-17 Uhr: Supervision


Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen):

€ 780,- für VÖPP-Mitglieder (oder 2 Raten zu je € 390,-)

€ 965,- für Nicht-Mitglieder (oder 2 Raten zu je € 483,-)

Einheiten: 56

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Im Mittelpunkt dieses Curriculums stehen personale und kollektive Identitätskonstruktionen im Kontext von Krieg, Flucht und Leben im Exil.

Der inhaltliche Bogen spannt sich dabei von religionsethnologischen Hintergründen im Nahen Osten, über rechtsanthropologische und ethnomedizinische Problemstellungen, bis hin zu epistemologischen Fragen, die mit „Krankheit und Gesundheit“ einhergehen (können).

Besondere Auseinandersetzung finden schließlich posttraumatische Belastungsstörungen und (mögliche) Übersetzungspraktiken in Psychoanalyse und Psychotherapie.

Die Teilnehmenden erfahren über aktuelle Forschungen, Ergebnisse von Studien sowie Initiativen im Flüchtlingsbereich und widmen sich in themenzentrierten Diskussionsrunden u.a. den folgenden Fragen: In welcher Form werden ethnische, religiöse bzw. sprachliche Segmentierungen aus den Herkunftsgesellschaften von Geflüchteten „mitgenommen“? Wie gestalten sich Kommunikationsstrukturen und Netzwerke in transnationalen Zusammenhängen? Wie nehmen Geflüchtete die österreichische Bevölkerung wahr und gibt es bestimmte normative Erwartungshaltungen an die Aufnahmegesellschaft(en)? Und: Wie werden die aktuellen politischen Entwicklungen und rechtspopulistische Diskurse interpretiert?

An zwei Wochenenden werden zentrale Forschungsfelder aus der kultur- und sozialanthropologischen bzw. ethnomedizinischen Flüchtlingsforschung beleuchtet, ein regionaler Schwerpunkt wird auf den Nahen Osten gelegt.

Das dritte Wochenende ist den Traumafolgen gewidmet. Ein Supervisionstag ermöglicht die Reflektion eigener Fälle.

Lehrgangsleitung: Univ.-Lekt. Mag. Dr. Gebhard Fartacek, Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)

Info-Folder (PDF)


Bindungsorientierte Eltern-, Säuglings- und Kleinkindpsychotherapie

19.10.2018, 09:00-17:00 Uhr bis 18.05.2019, 09:00-17:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Start: Freitag, 19.10.2018

Uhrzeit: 09:00-17:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen):

€ 2.013,- für VÖPP-Mitglieder (oder 3 Raten zu je € 671,-)

€ 2.514,- für Nicht-Mitglieder (oder 3 Raten zu je € 838,-)

Bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung wird ein Rabatt von 5 % gewährt

Einheiten: 183
Auch für Psychologinnen als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 128 Fortbildungseinheiten anerkannt

Anmeldung: Anmeldeformular 

Abschluss mit Zertifikat

Zum Inhalt:

Diese curriculare Fortbildung richtet sich an PsychotherapeutInnen und alle Berufsgruppen, die sich mit Schwangerschaft, Geburt und nachgeburtlicher Entwicklung befassen und die ihr Wissen um die Bindungspsychotherapie mit Eltern, Säuglingen und Kleinkindern erweitern wollen.

Therapeutische Begleitung kann bereits während der Schwangerschaft beginnen und beim Übergang zur Elternschaft ein wichtiger Baustein in der Prävention später Störungen sein. Die Seminare vermitteln theoretische, praktische und diagnostische Werkzeuge.

Schwerpunkte:

  • Selbsterfahrungswochende - meine Geburt, meine Bindungsqualitäten
  • Schwangerschaft, Geburt
    Entwicklungspsychologie
    Säuglings- und Kleinkindforschung
  • Interaktionsdiagnostik
    Bindungstheoretische Grundlagen, Bindungsstörungen, Bindungsdiagnostik, Bindungsanalyse
  • B.A.S.E.®-Babywatching (Sie erhalten ein B.A.S.E.®-Babywatching Zertifikat)
  • Diagnostik und Behandlung frühkindlicher Regulationsstörungen: Schrei- und Schlafstörungen; Ess-, Fütter- und Wachstumsstörungen
  • Bindungsorientierte Behandlungsmethoden
  • Kinderwunsch
  • Kinderschutz, Frühe Hilfe Wien

Vortragende: Mag. Julia Asimakis; Univ. Prof. Dr. Jutta Fiegl; Franziska Grillmeier, BA BA; Ursula Henzinger; Dr. Gerda Kosnar-Dauz; Dr. Doris Koubek; Dr. Katharina Kruppa; Mag. Brigitte Kutalek-Mitschitczek; MMag. Elisabeth Mandl; Mag. Samantha Scherzer

An drei Supervisionstagen stehen Ihnen erfahrene SupervisorInnen zur Verfügung: Dr. Katharina Kruppa;  Dr. Beate Pottmann-Knapp; Dr. Dr. Gerhild Tanew

Die genauen Vortragszeiten sowie die Stundentafel entnehmen Sie bitte dem Info-Folder.

Info-Folder (PDF)


Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Grundkurs

15.02.2019, 09:00-19:00 Uhr bis 16.02.2019, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Freitag, 15. und Samstag 16. Februar 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20
Medizinische DFP-Punkte (20)

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

15./16.02.2019                   Grundkurs

29./30.03.2019                  Aufbaukurs I

10./11.05.2019                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs 1

29.03.2019, 09:00-19:00 Uhr bis 30.03.2019, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Freitag, 29. und Samstag 30. März 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20
Medizinische DFP-Punkte (20)

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

15./16.02.2019                   Grundkurs

29./30.03.2019                  Aufbaukurs I

10./11.05.2019                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs 2

10.05.2019, 09:00-19:00 Uhr bis 11.05.2019, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Freitag, 10. und Samstag 11. Mai 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20
Medizinische DFP-Punkte (20)

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

15./16.02.2019                   Grundkurs

29./30.03.2019                  Aufbaukurs I

10./11.05.2019                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Supervision Linz: Säuglings-, Kinder und Jugendlichenpsychotherapie (23.06.2018)

23.06.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Datum: Samstag, 23. Juni 2018

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: Seminarzentrum Linz, Spittelwiese 4, 4020 Linz

Kosten:
Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (30.06.2018)

30.06.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 30. Juni 2018

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (08.09.2018)

08.09.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 8. September 2018

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Linz: Säuglings-, Kinder und Jugendlichenpsychotherapie (29.09.2018)

29.09.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Datum: Samstag, 29. September 2018

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: Seminarzentrum Linz, Spittelwiese 4, 4020 Linz

Kosten:
Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Linz: Säuglings-, Kinder und Jugendlichenpsychotherapie (20.10.2018)

20.10.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Datum: Samstag, 20. Oktober 2018

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: Seminarzentrum Linz, Spittelwiese 4, 4020 Linz

Kosten:
Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Linz: Säuglings-, Kinder und Jugendlichenpsychotherapie (24.11.2018)

24.11.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Datum: Samstag, 24. November 2018

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: Seminarzentrum Linz, Spittelwiese 4, 4020 Linz

Kosten:
Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (19.01.2019)

19.01.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 19. Jänner 2019

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (27.04.2019)

27.04.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 27. April 2019

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (07.09.2019)

07.09.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 7. September 2019

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!


Supervision Wien: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (14.09.2019)

14.09.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Datum: Samstag, 14. September 2019

Uhrzeit: 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Ambulanz Schwedenplatz, Rotenturmstraße 29/7

Kosten: Mitglieder € 185,00, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Supervision

SupervisorInnen:  Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Hubert Kühmaier, Mag. Johannes Gutmann, Robert Koch MSc, Mag. Gerald Hrdlicka
(bei mehr als 10 TeilnehmerInnen sind zwei SupervisorInnen anwesend)

Den Folder mit allen Supervisionsterminen finden Sie hier!

VÖPP Tagung: Schmerz und Psychotherapie

08.06.2018, 10:00 bis 17:00 Uhr,

Datum: Freitag, 8. Juni 2018

Uhrzeit: 10:00 bis 17:00 Uhr

Seminarort: Loisium Wine&Spa Resort, Loisium Allee2, 3550 Langenlois

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung) Frühbucherbonus bis 22.04.2018

VÖPP MG 150.-, VÖPP MG Pthp iAuS  100.- , NMG 190.-
danach VÖPP MG 170.-, VÖPP MG Pthp iAuS  110.-, NMG 210.-

Einheiten: 8
Medizinische DFP-Punkte (8)
(BÖP 5 Fortbildungseinheiten)

Anmeldung: Anmeldeformular

Vortragende und Inhalte:

Prim.Priv.Doz.Dr. Martin Aigner
„Schmerz und Psyche“

Dr. med. Dipl.-Psych. Helmut Albrecht
"Bandscheibenvorfall oder Krankheit des aufrechten Ganges? Zur psychosomatischen Diagnostik und Therapie chronischer Rückenschmerzen"


Dr.scient.med. Sanela Piralic­Spitzl MSc
„Somatoforme Schmerzstörung - Erfahrungsberichte aus einer verhaltensmedizinischen Schmerz-ambulanz“


Dr. Gerda Kosnar-Dauz
"Geburtsschmerz - Bindung"


Dr.phil.Mag.art Dorothea Oberegelsbacher
„Musiktherapie bei Schmerz“

Diskussion und Ausblick
Moderation: Karl-Heinz Teubenbacher

 

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Eindrücke von der VÖPP-Frühjahrstagung 2017 in Langenlois


Herbstagung: Schmerz und Psychotherapie

08.09.2018, 10:00 bis 17:00 Uhr, Schloss Seggau

Datum: Samstag, 8. September 2018

Uhrzeit: 10:00 bis 17:00 Uhr

Seminarort: Schloss Seggau, Seggauberg 1, 8430 Leibnitz

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung) Frühbucherbonus bis 30.06.2018

VÖPP MG 150.-, VÖPP MG Pthp iAuS  100.- , NMG 190.-
danach VÖPP MG 170.-, VÖPP MG Pthp iAuS  110.-, NMG 210.-

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Vortragende und Inhalte:

MAG. DIPL. PSYCH. ANDREA SCHULTEN
Seelische Traumatisierung und Schmerz

MAG. KRISTIINA SINGER
Ernährung und Schmerz

MAG. DR. ERICH LEHNER
Verlustschmerz Sterben, Tod und Trauer

MAG. ASTRID PFNEISL
Sadomasochismus - Die Psychodynamik hinter dem Schmerz

PROF. PRIV. DOZ. DR. MICHAEL BACH
Schmerzpsychotherapie Psychobiologische Grundlagen und therapeutisches Prozessmodell


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