Themenabende

 

Marte Meo - Entwicklungsmöglichkeiten schaffen

15.10.2018, 19:00-21:30 Uhr bis 14.11.2018, 19:00-21:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 15. Oktober 2018 und 14. November 2018

Uhrzeit: jeweils 19:00 bis 21:30 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 30,00, Nichtmitglieder € 70,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 5

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Marte Meo heißt „sich aus eigener Kraft entwickeln“.

Die Marte Meo-Methode wurde in den 1970er Jahren von Maria Aarts in ihrer eigenen pädagogischen Arbeit entwickelt. Sie hat anhand von Videofilmen die natürlichen Entwicklungsprozesse von Kindern studiert (z.B. Entstehung von Selbstvertrauen, Konzentration,
Sprache, Motorik, Empathie, sozialem Verhalten, ...).
Dabei hat sie die Bedeutung von Kommunikation für die Entwicklung eines Kindes bzw. Menschen sichtbar gemacht.

Dieses Wissen nutzt sie heute gezielt bei Menschen mit Entwicklungsschwierigkeiten (z.B. Verhaltensauffälligkeiten, AD(H)S, Autismus, Depression, ...), um Möglichkeiten zu finden, die Potentiale, die in ihnen stecken, zu aktivieren.

Heute ist Marte Meo eine international vielseitig genutzte und effektive Methode zur Entwicklungsunterstützung von Menschen. Das Konzept wird sowohl im therapeutischen und pädagogischen Berufsalltag mit Kindern bzw. KlientInnen als auch in der Beratung erfolgreich eingesetzt.

Inhalt:
• Videoanalysen aus dem Alltag (z.B. Essen, Gespräche, Anziehen, Spielen, Pflege...)
• Natürliche Kommunikation zwischen Eltern und Baby und ihre Bedeutung für die Entwicklung
• Wie wir dieses Wissen gezielt bei Kindern mit Entwicklungsschwierigkeiten (z.B. AD(H)S,
Aggression, Autismus, ...) nutzen
• Wie wir dieses Wissen gezielt nutzen bei Menschen, die aufgrund einer Erkrankung (z.B.
Depression, Ängste, Demenz, Schlaganfall, ...) bestimmte Fähigkeiten verloren haben
• Welche Fertigkeiten Kinder zeigen, die „erfolgreich“ mit anderen Kindern spielen können
• Marte Meo und die Bedeutung von Spielfähigkeiten für das ganze Leben
• Spielfähigkeiten = Kooperationsfähigkeiten = Kommunikationsfähigkeiten
• Marte Meo in der Beratung von Eltern, Angehörigen oder KlientInnen selber
• Möglichkeit eigene Fälle mitzubringen und Marte Meo (Ein-)Blicke zu bekommen

Ziel:
Die TeilnehmerInnen erfahren im Vortrag gezielt, wie natürliche Kommunikation im Alltag Entwicklungsmöglichkeiten schafft und wie dasselbe Wissen im Umgang mit Menschen mit Erkrankungen gilt. Dabei wird die Marte Meo Methode vorgestellt und verschiedene Fälle mittels
Videoanalysen erläutert.

Vortragende:
Asita Monshi – Mitteregger: Liz. Marte Meo Supervisorin, Ergotherapeutin, selbständig tätig in freier Praxis seit 2005, Begründerin von Marte Meo austria, laufende Lehr- und Vortragstätigkeit als lizenzierte Marte Meo Supervisorin Österreichs bei: FH – Wien und Wr. Neustadt, ESRA, VKKJ, Ergotherapieverband, Pädagogische Hochschule,
Kinderfreunde, u.a.)

Mag.a Nina Zohmann: Marte Meo Supervisorin, Ergotherapeutin, Psychologin, langjährige
Anstellung Entwicklungsdiagnostik Wien, selbständig tätig in freier Praxis seit 2004, Begründerin von Marte Meo austria, laufende Lehr- und Vortragstätigkeit als Marte Meo Supervisorin Österreichs bei: Pädagogische Hochschule NÖ, KPH, Kinderfreunde, OEGS, FH Campus, u.a.)


Die Yagerian Methode

18.10.2018, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 18. Oktober 2018

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Vortragende: Dr. Astrid Bartolot-Zips & Dr. Karin Neumann

Rekonditionierung

Die spezielle Heilkraft der Yagerian Therapy liegt in der Rekonditionierung! „Systeme“ lernen ständig, sie können jedoch auch wieder verlernen, bzw. neu lernen oder umlernen. Dadurch können wir eine Korrektur der damals abgespeicherten Glaubenssätze und des damals fälschlich und bis heute störend integrierten Grundverständnisses der Situation erzielen! Diese Rekonditionierung geschieht in tiefer Hypnose und ist manchmal auf bewusster Ebene gar nicht greifbar. Wir erlernen neue Informationen, Werte, Fähigkeiten, und ein neues Ver­ständ­nis von Kontexten auf einer tief unbewussten Ebene, während sich die Trance durch die inneren Vorgänge ständig vertieft. Die negativen, ehemals konditionierenden Einflüsse werden erkannt und im Hier und Jetzt in Trance korrigiert. Dabei werden erstaunliche Heilungserfolge erzielt.

Der Begründer der Yagerian Method: Edwin K. Yager, Ph.D.

Edwin K. Yager, Ph.D. ist Professor für klinische Psychiatrie an der University of California - San Diego (UCSD) Medizinuniversität sowie Präsident und CEO des Subliminal Therapy Institute, Inc. Er betreibt darüber hinaus eine private Praxis in San Diego, California.

Dr. Yager hat die Yagerian Therapy, Subliminal Therapy, sowie weitere Formen der Hypnose über mehr als 50 Jahre studiert, gelehrt und angewandt. Er hält Vorlesungen auf der ganzen Welt, und hat hunderte KlinikerInnen in der Yager Methode und verwandten Techniken ausgebildet. Er fungiert als Berater und Lehrer für Hypnose für die American Society of Clinical Hypnosis und war früherer Präsident und ist derzeitiges Vorstandsmitglied der San Diego Society of Clinical Hypnosis.

Durch eine Online Version der Yagerian Therapy gelingt der Zugang für jedermann auch von zu Hause aus. Die „Online Version of Yagerian Therapy“ wurde vom Begründer gestaltet, und regelmäßig aktualisierte Blogs werden von ihm zur Verfügung gestellt.

Das Seminar mit Dr. Yager, assistiert und organisiert von Dr. Astrid Bartolot-Zips und Dr. Karin Neumann findet wie folgt statt:

Ort: Sa. 18. Mai 2019 von 10-18 Uhr und Samstag 19.5.2019 von 10-18 Uhr

Wo? Intercity Hotel in 1070 Wien, Mariahilferstraße 122

Kosten? € 390 + 20% MwSt

ANMELDUNG DAFÜR BEI: Dr. Karin Neumann, info@karin-neumann.at


Hochsensibilität

24.10.2018, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 24. Oktober 2018

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Das Konstrukt Hochsensibilität wird vor dem Hintergrund von bio-psycho-sozialen Aspekten gesehen.

Im ersten Teil werden eigene Studienergebnisse sowie der aktuelle Stand der Wissenschaft zum Thema Hochsensibilität besprochen und diskutiert. Wichtige Punkte, die wissenschaftlich noch abzuklären sind, werden aufgezeigt.

Im zweiten Teil wird der Bezug zur Praxis hergestellt, insofern als ein Screening-Verfahren zur Erhebung der Ausprägung der Hochsensibilität vorgestellt und der Zusammenhang mit praktisch relevanten Aspekten des Konstrukts herausgearbeitet wird (inkl. möglichen Interventionsstrategien).

Des Weiteren wird auf einen aktiven Austausch mit den Teilnehmern/innen Wert gelegt.

Vortragende: Mag.a Dr.in Christina Blach, Klinische- und Gesundheitspsychologin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Graz und in freier Praxis, Arbeitspsychologin


Info-Abend Pferdegestützte Psychotherapie

27.11.2018, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Dienstag, 27. November 2018

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um einen Informationsabend zum Thema "Pferdegestützte Psychotherapie Supervision und Coaching". 

Gleichzeitig haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, mehr über das Weiterbildungscurriculum in der Pferdegestützten Psychotherapie zu erfahren.

Unser Weiterbildungsangebot in Form eines zertifizierten Curriculums wendet sich an PsychotherapeutInnen, Psychologinnen und ÄrztInnen, Coaches und SupervisorInnen, welche in ihre Arbeit Pferde mit einbeziehen. Ziel des Curriculums ist es, Wissen und Fähigkeiten im Bereich der psychotherapeutischen Arbeit mit KlientInnen und Pferden zu vertiefen, zu professionalisieren, neue Wege und Tools aufzuzeigen. Ebenso im Bereich von Supervision und Coachings mit einem oder mehreren Pferden.

Grundvoraussetzung ist: Ärztin, Psychologin oder  PsychotherapeutIn (auch in Ausbildung unter Supervison) zu sein und die Möglichkeit zu haben, mit KlientInnen und Pferden zu arbeiten, da dies für die beinhaltete Live-Supervision und den erfolgreichen Abschluss nötig ist.

Die Weiterbildung wird von der VÖPP-Akademie in Zusammenarbeit mit dem  Institut für pferdegestützte Kommunikation. 2100 Korneuburg, Liebleitner Ring 20/9 durchgeführt.

>> zu den Details und Termine des Curriculums

Vortragender: Robert Koch, MSc, Lehrtherapeut für systemische Familientherapie, Coach, Supervisor, Dozent an der Sigmund Freud Privatuniversität, Leiter des Institutes für pferdegestützte Kommunikation,  Praxis in Korneuburg und Wien


Die Yagerian Methode

28.02.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 28. Februar 2018

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Vortragende: Dr. Astrid Bartolot-Zips & Dr. Karin Neumann

Rekonditionierung

Die spezielle Heilkraft der Yagerian Therapy liegt in der Rekonditionierung! „Systeme“ lernen ständig, sie können jedoch auch wieder verlernen, bzw. neu lernen oder umlernen. Dadurch können wir eine Korrektur der damals abgespeicherten Glaubenssätze und des damals fälschlich und bis heute störend integrierten Grundverständnisses der Situation erzielen! Diese Rekonditionierung geschieht in tiefer Hypnose und ist manchmal auf bewusster Ebene gar nicht greifbar. Wir erlernen neue Informationen, Werte, Fähigkeiten, und ein neues Ver­ständ­nis von Kontexten auf einer tief unbewussten Ebene, während sich die Trance durch die inneren Vorgänge ständig vertieft. Die negativen, ehemals konditionierenden Einflüsse werden erkannt und im Hier und Jetzt in Trance korrigiert. Dabei werden erstaunliche Heilungserfolge erzielt.

Der Begründer der Yagerian Method: Edwin K. Yager, Ph.D.

Edwin K. Yager, Ph.D. ist Professor für klinische Psychiatrie an der University of California - San Diego (UCSD) Medizinuniversität sowie Präsident und CEO des Subliminal Therapy Institute, Inc. Er betreibt darüber hinaus eine private Praxis in San Diego, California.

Dr. Yager hat die Yagerian Therapy, Subliminal Therapy, sowie weitere Formen der Hypnose über mehr als 50 Jahre studiert, gelehrt und angewandt. Er hält Vorlesungen auf der ganzen Welt, und hat hunderte KlinikerInnen in der Yager Methode und verwandten Techniken ausgebildet. Er fungiert als Berater und Lehrer für Hypnose für die American Society of Clinical Hypnosis und war früherer Präsident und ist derzeitiges Vorstandsmitglied der San Diego Society of Clinical Hypnosis.

Durch eine Online Version der Yagerian Therapy gelingt der Zugang für jedermann auch von zu Hause aus. Die „Online Version of Yagerian Therapy“ wurde vom Begründer gestaltet, und regelmäßig aktualisierte Blogs werden von ihm zur Verfügung gestellt.

Das Seminar mit Dr. Yager, assistiert und organisiert von Dr. Astrid Bartolot-Zips und Dr. Karin Neumann findet wie folgt statt:

Ort: Sa. 18. Mai 2019 von 10-18 Uhr und Samstag 19.5.2019 von 10-18 Uhr

Wo? Intercity Hotel in 1070 Wien, Mariahilferstraße 122

Kosten? € 390 + 20% MwSt

ANMELDUNG DAFÜR BEI: Dr. Karin Neumann, info@karin-neumann.at


Angemessener Umgang mit rechtlichen Drohungen/Ansprüchen von KlientInnen oder deren Angehörigen in der psychotherapeutischen Praxis

20.10.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Samstag, 20. Oktober 2018

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 185, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aspekte bei der Behandlung des Rechtes als Instrument

  • Recht als Schutz (Verschwiegenheit, Klares Berufsbild)
  • meine Reaktion im Spannungsfeld zwischen Eskalation und Deeskalation
  • welche Gefahren bestehen im beruflichen Alltag, wo liegt mein Risiko?
  • Beispiele aus der Praxis
  • Konkrete Maßnahmen zur Vermeidung unangenehmer Überraschungen
  • Abstufung passender Reaktionen bei Schwierigkeiten mit eigenen KlientInnen und deren Umfeld
  • brauche ich neben einer Haftpflichtversicherung auch eine Rechtschutzversicherung?
  • Ausgewogenes in der Triade: Vernunft - Emotion - Handlung


Vortragender: Dr. Friedrich Schwarzinger

Seit 1994 selbstständiger Rechtsanwalt, Dipl. Lebens- und Sozialberater,Organisationsberatungen sowie Paarberatungen und Coaching mit Einzelpersonen, seit 2003 gemäß ZivilrechtsMediationsGesetz eingetragener Mediator. In zahlreichen Aus- und Fortbildungen für Mediation und Collaborative Law (konsensorientiertes Verfahren, bei dem Rechtsanwälte von einer gerichtlichen Tätigkeit ausgeschlossen sind), sowie bezüglich psychologischer Beratungen tätig. Fortbildung zum zertifizierten Aufsteller des österreichischen Forums für Systemaufstellungen.


Berufsethik und Berufsrecht in der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

30.11.2018, 14:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 30. November 2018

Uhrzeit: 14:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00

Einheiten: 3

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Hon. Prof. Dr. Michael Kierein präsentiert im Rahmen des Säuglings-, Kinder- und Jugendlichencurriculums zu den Themen:

  • Berufsethik und Berufsrecht
  • Schweigepflicht
  • Kooperation mit anderen Berufsgruppen
  • Fortbildungspflicht
  • Rechtliche Bedingungen der ambulanten und stationären Psychotherapie
  • Basisdokumentation in der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Vortragender: Hon. Prof. Dr. Michael Kierein (Abteilungsleiter im Bundesministerium für Gesundheit, zuständig u.a. für Angelegenheiten PsychotherapeutInnen und PsychologInnen; Vorsitz im Psychotherapiebeirat und Psychologenbeirat in Stellvertretung des Bundesministers)


Linz // Offene Lerngruppe Systemische Aufstellungsarbeit - Selbsterfahrung

30.11.2018, 17:00-21:00 Uhr Uhr bis 01.12.2018, 09:30-18:00 Uhr Uhr, Seminarzentrum Linz Spittelwiese 4, 4020 Linz

Datum: Freitag, 30. November und Samstag, 1. Dezember 2018

Uhrzeit: Freitag 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr

Seminarort: Linz, Landstraße 18, Eingang Spittelwiese 4 unten rechts, 3. Stock

Kosten pro Wochenende (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 210,00, Nichtmitglieder € 285,00

Einheiten: 10

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aufstellungsarbeit beschäftigt sich mit dem Sichtbarmachen von Bindungen und Beziehungen in einem System und mit den Möglichkeiten diese zu verändern.

Was ist das Wesentliche der systemischen Aufstellungsarbeit?
1. Klärung des Anliegens für eine Aufstellung. Was könnte im Unbewussten aus dem System negativ wirken.
2. Arbeit mit dem „Inneren Bild“ des Systems, das mit dem Problem verbunden ist. Wer gehört zu diesem System und wie stehen die Personen miteinander in Beziehung.
3. Für die beteiligten Personen in einem System werden StellvertreterInnen gewählt und so aufgestellt, wie sie dem „Inneren Bild“ (Vorstellung) entsprechen.
4. Veränderung des „Inneren Bildes“: Die StellvertreterInnen äußern ihre Befindlichkeit auf dem Platz, auf dem sie gestellt wurden. Ist das Gefühl der Stellvertreterin (des Stellvertreters) auf diesem Platz nicht gut, wird nach einer Veränderung gesucht.
5. Ein anderes Beziehungssystem entsteht
6. Das „Neue Innere Bild“ dieses Systems soll als Anstoß für eine innere Veränderung in die Zukunft hinein wirken, indem es auch wieder in das Unbewusste sinkt.

Selbsterfahrung: Sie könnten für Ihre persönlichen Anliegen einen anderen Blickwinkel, eine andere Einstellung, eine neue Erkenntnis gewinnen. Als Stellvertreter oder Stellvertreterin können Sie Gefühle erleben, die Sie vielleicht noch nie „verfühlt“ haben.

Mit diesem neuen Angebot möchte ich es Ihnen ermöglichen meine Aufstellungsarbeit zu verschiedenen Themen kennenzulernen. Sie können sich zu jeder Einheit anmelden oder zu allen Einheiten!

Ziel dieser Fortbildung ist
1. Die Grundlagen dieser Methode kennenzulernen
2. Durch eine eigene Aufstellungen die Methode direkt zu erfahren.
3. Wie kann die Methode der Aufstellungsarbeit mit Ihrer Methode in der psychotherapeutischen Arbeit verbunden werden.
4. Qualitätskriterien für diese Arbeit
5. Anwendung der Methode im eigenen Kontext?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPP

Teilnehmerinnen: PsychotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision


Erste Hilfe für die Praxis – Auffrischung mit Schwerpunkt Säuglings- und Kindernotfälle

07.12.2018, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 07. Dezember 2018

Uhrzeit: 09:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): Mitglieder € 95,00, Nichtmitglieder € 105,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Es ist wichtig zu wissen, wie man in Notsituationen richtig handelt. Die erforderlichen Handgriffe und Maßnahmen regelmäßig zu trainieren und zu wiederholen – das ist die Voraussetzung um für einen Notfall gut vorbereitet zu sein.
Nur praktisches Üben in einem Erste-Hilfe-Kurs vermittelt die Sicherheit, im Notfall richtig handeln zu können.

Auffrischung: Rettung, Kontrolle der Lebensfunktionen, Wiederbelebung, Blutstillung und die Basismaßnahmen in Theorie und Praxis, Maßnahmen bei Wunden, Verbrennungen, Vergiftungen, …

+ Schwerpunkt: ERSTE HILFE SÄUGLINGS- UND KINDERNOTFÄLLE

Sie erlernen bei Kindern aller Altersstufen richtig Erste Hilfe anzuwenden, Kinderunfälle zu vermeiden und gefährliches Spielzeug zu erkennen. 

Veranstalter: Österreichisches Rotes Kreuz


B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression

15.02.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 15.02.2019

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten: Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Ausbildung zum/r B.A.S.E.®- GruppenleiterIn

Abschluss mit Zertifikat

Bei diesem Seminar handelt es sich um ein geschütztes Programm, das " B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression" heißt. Es ist eine - von Karl Heinz Brisch - konzipierte Ausbildung zur/zum "Babywatching-GruppenleiterIn", für die es auch ein Zertifikat aus München und die Berechtigung gibt, Babywatching-Gruppen zu leiten.

Aufbauend auf den Studien des Verhaltensforschers Henri Parens, wurde das Präventionsprojekt B.A.S.E.® „Baby-Beobachtung im Kindergarten gegen Aggression und Angst zur Förderung von Sensitivität und Empathie" vom Münchner Bindungsforscher PD Dr. med. Karl Heinz Brisch an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München entwickelt.

Inhalte von B.A.S.E.®: Bisherige Ergebnisse zeigen, dass auf diese Weise die Empathiefähigkeit der Kinder gefördert wird. Sie beginnen, diese Fähigkeit auf alltägliche Situationen mit ihren FreundInnen zu übertragen, indem sie sich feinfühliger, sozialer sowie weniger ängstlich untereinander verhalten. Studien ergaben, dass dadurch aggressive sowie ängstliche Verhaltensstörungen verringert werden.

Im Seminar werden die TeilnehmerInnen geschult, solche Baby-Beobachtungsgruppen durchzuführen. Mit Hilfe von Videodemonstrationen und einer Live-Demonstration werden sowohl die Inhalte als auch die Art der Durchführung der Beobachtung vorgestellt und eingeübt.

Vortragende: Ursula Henzinger, Pädagogin, Humanethologin, B.A.S.E®-Trainerin, begleitete vier eigene Kinder ins Erwachsenenleben und hat langjährige Erfahrung in der Leitung von Eltern-Kind-Gruppen, Obfrau von ZOI-Tirol (www.zoi-tirol.at)


Skillstraining

01.03.2019, 14:00 - 18:30 Uhr bis 02.03.2019, 09:30 - 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum, Uhrzeit
Freitag, 01. März 2019: 14:00 - 18:30 Uhr
Samstag, 02. März 2019: 09:30 - 17:30 Uhr

Seminarort: Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 265, Nichtmitglieder € 300,00

Einheiten: 14

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Das Skillstraining von Marsha Linehan ist ein Fertigkeitentraining für Menschen, die Schwierigkeiten mit der Emotionsregulation und Impulskontrolle haben (v.a. PatientInnen mit Borderline-Störung, PTBS, Essstörungen oder Suchterkrankungen).  In der Gruppe üben die Betroffenen Fertigkeiten (Skills) ein, die helfen, sowohl den Alltag als auch Krisensituationen besser zu meistern. Durch gezielte Übungen lernen sie ihre Anspan­nung und das damit verbundene selbstschädigende Verhalten zu reduzieren, ihre Gefühle besser zu steuern und in Beziehungen zu bestehen.

Das Skillstraining gliedert sich in fünf Module, die sowohl in der Gruppe als auch im Einzelsetting vermittelt werden können:

1. Innere Achtsamkeit

2. Stresstoleranz (Krisenskills)

3. Bewusster Umgang mit Gefühlen

4. Zwischenmenschliche Fertigkeiten

5. Selbstwertsteigerung

Dieses Seminar lädt dazu ein, das Skillstraining von seiner praktischen Seite kennen zu lernen und es mit seinen vielfältigen Möglichkeiten in die eigene Arbeit zu integrieren. Wir machen Übungen zur Inneren Achtsamkeit, zur Stresstoleranz, zum bewussten Umgang mit Gefühlen, zu zwischen­menschlichen Fertigkeiten und Selbstwertsteigerung, wie ich sie mit den TeilnehmerInnen meiner Skills­gruppen mache. Gemeinsames Reflektieren der Übungen sowie Theorie-Imputs runden das Seminar ab.

Vortragende: Mag.a Irene Apfalter, MSc

Ehemalige AHS-Lehrerin für Deutsch und Geschichte, danach Ausbildung zur Psychotherapeutin an der Donau-Universität Krems (Fachspezifikum Integrative Therapie), Zertifizierung und langjährige Arbeit als Skillstrainerin, Traumatherapeutin (zap), Poesietherapeutin (FPI)

Seit 2010 Arbeit in eigener Praxis in Maria Enzersdorf/NÖ mit dem Schwerpunkt Borderline & Trauma, mehrjährige Vortrags- und Seminartätigkeit zu den Themen Skillstraining, Borderline, therapeutische Arbeit mit Märchen



Skillstraining

27.09.2019, 14:00 - 18:30 Uhr bis 28.09.2019, 09:30 - 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum, Uhrzeit
Freitag, 27. Sept. 2019: 14:00 - 18:30 Uhr
Samstag, 28. Sept.  2019: 09:30 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 265, Nichtmitglieder € 300,00

Einheiten: 14

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Das Skillstraining von Marsha Linehan ist ein Fertigkeitentraining für Menschen, die Schwierigkeiten mit der Emotionsregulation und Impulskontrolle haben (v.a. PatientInnen mit Borderline-Störung, PTBS, Essstörungen oder Suchterkrankungen).  In der Gruppe üben die Betroffenen Fertigkeiten (Skills) ein, die helfen, sowohl den Alltag als auch Krisensituationen besser zu meistern. Durch gezielte Übungen lernen sie ihre Anspan­nung und das damit verbundene selbstschädigende Verhalten zu reduzieren, ihre Gefühle besser zu steuern und in Beziehungen zu bestehen.

Das Skillstraining gliedert sich in fünf Module, die sowohl in der Gruppe als auch im Einzelsetting vermittelt werden können:

1. Innere Achtsamkeit

2. Stresstoleranz (Krisenskills)

3. Bewusster Umgang mit Gefühlen

4. Zwischenmenschliche Fertigkeiten

5. Selbstwertsteigerung

Dieses Seminar lädt dazu ein, das Skillstraining von seiner praktischen Seite kennen zu lernen und es mit seinen vielfältigen Möglichkeiten in die eigene Arbeit zu integrieren. Wir machen Übungen zur Inneren Achtsamkeit, zur Stresstoleranz, zum bewussten Umgang mit Gefühlen, zu zwischen­menschlichen Fertigkeiten und Selbstwertsteigerung, wie ich sie mit den TeilnehmerInnen meiner Skills­gruppen mache. Gemeinsames Reflektieren der Übungen sowie Theorie-Imputs runden das Seminar ab.

Vortragende: Mag.a Irene Apfalter, MSc

Ehemalige AHS-Lehrerin für Deutsch und Geschichte, danach Ausbildung zur Psychotherapeutin an der Donau-Universität Krems (Fachspezifikum Integrative Therapie), Zertifizierung und langjährige Arbeit als Skillstrainerin, Traumatherapeutin (zap), Poesietherapeutin (FPI)

Seit 2010 Arbeit in eigener Praxis in Maria Enzersdorf/NÖ mit dem Schwerpunkt Borderline & Trauma, mehrjährige Vortrags- und Seminartätigkeit zu den Themen Skillstraining, Borderline, therapeutische Arbeit mit Märchen



Kinderzeichnungen deuten und diagnostizieren

09.11.2019, 09:00 bis 17:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Samstag, 9. November 2019

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten: Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Wir folgen anhand von Kinderzeichnungen den Entwicklunglinien der Psyche und setzen uns mit Konzepten der Symbolisierungsfähigkeit auseinander. Ich stelle zwei Achsen des OPD-KJ II (Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik) vor und wir werden die sinnvolle Anwendung des OPD-KJ II bei Kinderzeichnungen diskutieren. Der Stellenwert der Zeichnung und der Imagination in der tiefenpsychologischen Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen wird anhand von praktischen Fällen veranschaulicht.   Literatur: Arbeitskreis OPD-KJ 2 (Hrsg.) (2016): Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter. Überarbeitete Auflage. Grundlagen und Manual. Hogrefe, Bern.

Vortragende: MMag.a Regina Schnallinger, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Katathym Imaginative Psychotherapie), Lehrtherapeutin mit partieller Lehrbefugnis und Referentin (ÖGATAP), Schwerpunkt: Säuglinge, Kinder und Jugendliche, 2003 bis 2017 tätig an der Child Guidance Clinic Wien, seit 2008 eigene Praxis Wien, seit 2009 Juvis Judenau (Einrichtung für fremduntergebrachte Kinder und Jugendliche)


Wenn Kinder dem Tod begegnen

22.11.2019, 09:00-17:30 Uhr bis 23.11.2019, 09.00-17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 22. November und Samstag, 23. November 2019

Uhrzeit: jeweils 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): Mitglieder € 350,00, Nichtmitglieder € 395,00

Einheiten: 16

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Mit Kindern über den Tod zu sprechen stellt für Eltern und andere Bezugspersonen schon im Erziehungsalltag eine Herausforderung dar.

Besonders schwierig wird es, wenn das Kind einen Verlust in der nahen Umgebung erleben muss.

Es ergeben sich für die Begleitung dieser Kinder viele Fragen:

  • Wie kann man mit Kindern über lebensbedrohliche Krankheiten und den Tod sprechen und wie sollen sich Bezugspersonen trauernden Kindern gegenüber verhalten?
  • Wieviel Information ist Kindern zumutbar, was sollten Kinder unbedingt erfahren, wann, wie und wieweit sollen sie einbezogen oder beschützt werden?
  • Wie gehe ich als Therapeut/Berater mit diesen Situationen um?

Das Seminar soll Sicherheit mit der Thematik vermitteln und Wissen und Anregungen geben, um Bezugspersonen kompetent zu beraten und betroffene Kinder gut zu begleiten. Dafür ist es notwendig, sich auch mit den eigenen Vorstellungen über den Tod und das Danach auseinanderzusetzen und seinen Umgang damit zu reflektieren sowie sich in die Situation der Kinder einzufühlen.

Nicht behandelt wird die Thematik von Kindern, die selber von Tod bedroht sind.

Vortragende: Dr. Marion Waldenmair, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (systemische Familientherapie).

In eigener Praxis seit 2006 mit Schwerpunkt Kinder und Familien, davor langjährige Tätigkeit in Beratungsstellen mit Fokus auf Behinderung und chronische Krankheit von Kindern und im St. Anna Kinderspital.

Bindungsorientierte Eltern-, Säuglings- und Kleinkindpsychotherapie

19.10.2018, 09:00-17:00 Uhr bis 18.05.2019, 09:00-17:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Start: Freitag, 19.10.2018

Uhrzeit: 09:00-17:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen):

€ 2.013,- für VÖPP-Mitglieder (oder 3 Raten zu je € 671,-)

€ 2.514,- für Nicht-Mitglieder (oder 3 Raten zu je € 838,-)

Bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung wird ein Rabatt von 5 % gewährt

Einheiten: 183
>>Auch für Psychologinnen als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 128 Fortbildungseinheiten anerkannt
>>Die approbierte Fortbildung ist auch für das Diplom-Fortbildungs-Programm der Österreichischen Ärztekammer anrechenbar: Medizinische DFP-Punkte (160)

Anmeldung: Anmeldeformular 

Abschlusszertifikat für Psychotherapeutinnen
Für Teilnehmerinnen aus anderen Sozial- und Gesundheitsberufen Abschluss: Bindungsorientierte Eltern-, Säuglings- und Kleinkindberatung

Zum Inhalt:

Diese curriculare Fortbildung richtet sich an PsychotherapeutInnen und alle Berufsgruppen, die sich mit Schwangerschaft, Geburt und nachgeburtlicher Entwicklung befassen und die ihr Wissen um die Bindungspsychotherapie mit Eltern, Säuglingen und Kleinkindern erweitern wollen.

Therapeutische Begleitung kann bereits während der Schwangerschaft beginnen und beim Übergang zur Elternschaft ein wichtiger Baustein in der Prävention später Störungen sein. Die Seminare vermitteln theoretische, praktische und diagnostische Werkzeuge.

Schwerpunkte:

  • Selbsterfahrungswochende - meine Geburt, meine Bindungsqualitäten
  • Schwangerschaft, Geburt
    Entwicklungspsychologie
    Säuglings- und Kleinkindforschung
  • Interaktionsdiagnostik
    Bindungstheoretische Grundlagen, Bindungsstörungen, Bindungsdiagnostik, Bindungsanalyse
  • B.A.S.E.®-Babywatching (Sie erhalten ein B.A.S.E.®-Babywatching Zertifikat)
  • Diagnostik und Behandlung frühkindlicher Regulationsstörungen: Schrei- und Schlafstörungen; Ess-, Fütter- und Wachstumsstörungen
  • Bindungsorientierte Behandlungsmethoden
  • Kinderwunsch
  • Kinderschutz, Frühe Hilfe Wien

Vortragende: Mag. Julia Asimakis; Univ. Prof. Dr. Jutta Fiegl; Franziska Grillmeier, BA BA; Ursula Henzinger; Dr. Gerda Kosnar-Dauz; Dr. Doris Koubek; Dr. Katharina Kruppa; Mag. Brigitte Kutalek-Mitschitczek; MMag. Elisabeth Mandl; Mag. Samantha Scherzer

An drei Supervisionstagen stehen Ihnen erfahrene SupervisorInnen zur Verfügung: Dr. Katharina Kruppa;  Dr. Beate Pottmann-Knapp; Dr. Dr. Gerhild Tanew

Die genauen Vortragszeiten sowie die Stundentafel entnehmen Sie bitte dem Info-Folder.

Info-Folder (PDF)


Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Grundkurs

15.02.2019, 09:00-19:00 Uhr bis 16.02.2019, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Freitag, 15. und Samstag 16. Februar 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20
Medizinische DFP-Punkte (20)

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

15./16.02.2019                   Grundkurs

29./30.03.2019                  Aufbaukurs I

10./11.05.2019                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Kinder- und Jugendlichen Traumapsychotherapie

15.03.2019, 09:00-17:30 Uhr bis 15.06.2019, 09:00-17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Start: Freitag, 15.03.2019

Uhrzeit: 09:00-17:30 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5 (Eingang Ecke Achamergasse)

Aufbau und Termine
jeweils Fr. und Sa. von 9-17:30 Uhr

Modul 1: 15/16. März 2019

Modul 2: 5/6. April 2019

Modul 3: 26/27. April 2019

Modul 4: 10/11. Mai 2019

Modul 5: 24/25. Mai 2019

Modul 6: 14/15. Juni 2019

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen): 1500.-für VÖPP-Mitglieder, 1850.- für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 131

Anmeldung: Anmeldeformular 

Abschluss mit Zertifikat

Zum Inhalt:
Mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen zu arbeiten bedarf der besonderen Beachtung der eigenen Psychohygiene. Wir tragen dem Rechnung indem wir Gruppen mit max. 15 TN anbieten. Sie erwerben spezifische, theoretische und praktische Kenntnisse über die psychotherapeutische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Bezugspersonen, die unter Traumafolgestörungen leiden.

Dieses Angebot richtet sich an PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision.

Die VÖPP Akademie bietet ein Curriculum in der Traumabehandlung von Kindern und Jugendlichen mit namhaften Vortragenden und den folgenden Schwerpunkten an: 

  • Kennzeichen spezifischer Traumatisierungen
  • Bindungstheoretische Grundlagen
  • Diagnostik von Trauma
  • Einführung in der Traumabehandlung von Kindern und Jugendlichen
  • Stabilisierung und Ressourcenmobilisierung in der Traumtherapie
  • Behandlungsmethoden (Brainspotting, EMDR)
  • Spezielle Aspekte in der Traumabehandlung von Kinder und Jugendlichen
  • Relevante juristische Grundkenntnisse (Zivil-, Straf-, Opferrecht; Kinder- und Jugendschutzgesetz)

Psychotherapeutinnen, die in die Liste der zertifizierten Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen eingetragen sind, erwerben die Zusatzbezeichnung: "Fortbildung in Traumapsychotherapie für Kinder- und Jugendliche"

Vortragende sind: Sonja Katrin Brauner, Dr. Matthias Herzog, Mag. Christina Budroni, Mag. Sabine Griesebner, Dr. Brigitte Schimpl, Mag. Barbara Wilfinger, Dr. Gabriela Thoma-Twaroch, MMag. Elisabeth Mandl, Mag. Hubert Kühmaier

Die genauen Inhalte der einzelnen Module entnehmen Sie bitte dem Info-Folder:

Info-Folder (PDF)


Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs 1

29.03.2019, 09:00-19:00 Uhr bis 30.03.2019, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Freitag, 29. und Samstag 30. März 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20
Medizinische DFP-Punkte (20)

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

15./16.02.2019                   Grundkurs

29./30.03.2019                  Aufbaukurs I

10./11.05.2019                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Fortbildung zum/r psychotherapeutischen Gutachter/in 2019

03.05.2019, 10:00 -18:00 Uhr bis 07.12.2019, 10:00-18:00 Uhr, 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum - Start : Freitag, 03. und Samstag 4. Mai 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 10:00 -18:00 Uhr

Die weiteren Vortragszeiten entnehmen Sie bitte dem Info-Blatt.

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
€ 1.820,- für VÖPP-Mitglieder, € 2.500,- für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 457

Für den Abschluss des Curriculums ist die Absolvierung aller Module erforderlich.

Verpflichtende Anwesenheit bei 2 Gerichtsverhandlungen (Gerichtstermine sind frei wählbar).

Prüfungsgebühr (inkl. Zertifikat und Listenführung in der VÖPP-GutachterInnen-Liste): € 160,00

Schriftliche Abschlussprüfung Erstellung eines Gutachtens, Rechtsfragen, Erstellung einer Gebührennote

Teilnahmevoraussetzung Alle eingetragenen Psychotherapeut/innen und Psycho-therapeut/innen in Ausbildung unter Supervision

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: 
Der Bedarf an psychotherapeutischen Sachverständigen ist in der letzten Zeit stetig angewachsen. In Abgrenzung zu psychologischen und psychiatrischen Gutachten ist das psychotherapeutische Gutachten in der Lage, prognostische Überlegungen zur psychischen Gesundheit der zu begutachtenden Person und allfälliger weiterer relevanter Personen zu erfassen. Das psychotherapeutische Gutachten schließt im besonderen Maße fachlich begründete und vernetzt ausgearbeitete prozessorientierte Empfehlungen ein.

Einsatzmöglichkeiten: Pflegschaftsangelegenheiten (u.a. Fragen zu Besuchsrecht, Obsorge), psychotherapeutische Fragestellungen im Bereich des Arbeits- und Sozialrechts, psychotherapeutische Kunstfehler, Fragen zum Strafrecht (u.a. Suchtmittelgesetz), Asylverfahren etc.  

Die Aufgaben in diesem neuen Feld sind vielfältig und die Nachfrage bei zivil- und strafrechtlichen Verfahren, bei familienrechtlichen Angelegenheiten sowie im Arbeits- und Sozialrecht steigt stetig.

Dieses Gutachtercurriculum bietet die fachlich wichtigen Informationen und Grundvoraussetzungen für Psychotherapeut/innen, welche psychotherapeutische (Kurz)Gutachten verfassen bzw. zukünftig als gerichtlich beeidete Sachverständige arbeiten möchten.

Im Rahmen des Gutachtercurriculums werden Sie umfassend auf die Spezialisierung zum/zur psychotherapeutischen Gutachter/in vorbereitet. Im Focus dieser Fortbildung werden auch die psychotherapeutischen Besonderheiten im Rahmen der Erstellung von Gutachten, die praktischen Beispiele mit Falldarstellungen sowie die ersten Schritte zur Umsetzung in die Praxis stehen. Vortragende sind Richter/Richterinnen, Experten/Expertinnen aus dem Psychotherapierecht und unterschiedlichen psychotherapeutischen Schwerpunkten, Psychiater/Psychiaterinnen sowie psychotherapeutische Gutachter/Gutachterinnen.

Das Curriculum schließt mit einer schriftlichen Abschlussarbeit in Form eines Gutachtens und einer Gebührennote und beantworteten Rechtsfragen ab und inkludiert die Absolvierung von zwei Gerichtsverhandlungen.

Der Sachverständigenstatus im Bereich der psychotherapeutischen Gutachter/innen kann anschließend nur mittels einer eigenen kommissionellen Zertifizierungsprüfung durch den Hauptverband für gerichtlich beeidete Sachverständige erlangt werden.

Termine:  
Modul 1 - 03./04.05.2019: Rahmenbedingungen und rechtlicher Teil I 

Modul 2 - 21./22.06.2019: Verfassen und Präsentation eines Gutachtens, rechtlicher Teil II 

Modul 3 - 13./14.09.2019: Aufbau und Verfassen eines Gutachtens in der Praxis 

Modul 4 - 04./05.10.2019: Spezielle gutachterliche Fragestellungen entsprechend der jeweiligen Ziel-gruppe, Teil 1 

Modul 5 - 18./19.10.2019: Spezielle gutachterliche Fragestellungen entsprechend der jeweiligen Ziel-gruppe, Teil 2 

Modul 6 - 15./16.11.2019: Rechtlicher Teil III 

Modul 7 - 06./07.12.2019: Gebührenrecht für SV, Prüfungsstandards für die Zertifizierung – Spezielle Fragen für die Fachgruppe Psychotherapie

Vortragende: Mag. Christa Edwards, Prof. Dr. Reinhard Eher, Mag. Johann Guggenbichler, Dr. Gerd Hermann, Dr. Mag. Monika Korber, Mag. Franz Mauthner, Mag. Tanja Pfleger, Mag. Klaus Priechenfried, Mag. Dr. Frank Schilling, Dr. Ines Stamm

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.


Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs 2

10.05.2019, 09:00-19:00 Uhr bis 11.05.2019, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Freitag, 10. und Samstag 11. Mai 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20
Medizinische DFP-Punkte (20)

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

15./16.02.2019                   Grundkurs

29./30.03.2019                  Aufbaukurs I

10./11.05.2019                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Pferdegestützte Psychotherapie, Psychologie, Supervision und Coaching

30.05.2019, 10:00-17:00 Uhr bis 12.01.2020, 10:00-17:00 Uhr

Datum: Start 30.5.2019

weitere Termine:
Modul 1: 30.5.2019 bis 2.6.2019
Modul 2: 14.7. und 15.7.2019
Modul 3: 30.8. und 31.8.2019
Modul 4: 10. bis 12.1.2020

Seminarorte: Almenlandhof in Faldnitz a. d. Teichalm und Pferdehof Schaflerhof in Leobendorf

Kosten: VÖPP Mitglieder € 2.190-, Nichtmitglieder € 2.590-
Teilzahlung möglich (3x € 730.- bzw. 3x € 863.-)

5 % Rabatt bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung

Die Kosten schließen die  Zertifizierung und die  Bereitstellung der Übungspferde und des Geländes bei den Veranstaltungen mit ein. Es wird Outdoor stets mit mind. 2 TrainerInnen gearbeitet.  Exklusive sind die nötigen 3 Supervisionstunden.

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Unser Fortbildungsangebot in Form eines zertifizierten Curriculums wendet sich an PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, Ärtze (auch in Ausbildung), Coaches und SupervisorInnen (mit ärztlichen, psychologischem bzw. psychotherapeutischem Hintergrund), welche in ihre Arbeit Pferde mit einbeziehen. Ziel des Curriculums ist es, Wissen und Fähigkeiten im Bereich der Arbeit mit KlientInnen und Pferden zu vertiefen, zu professionalisieren, neue Wege und Tools aufzuzeigen.

Grundvoraussetzung ist: PsychotherapeutIn, Arzt/Ärztin (auch in Ausbildung) bzw. PsychologIn zu sein und die Möglichkeit zu haben, schon während der Weiterbildung  mit KlientInnen und Pferden zu arbeiten, da dies für die  Live-Supervision nötig ist.

Die VÖPP Akademie bietet diese Fortbildung in Zusammenarbeit mit dem 
Institut für pferdegestützte Kommunikation
2100 Korneuburg, Liebleitner Ring 20/9 an.


Teilnehmerzahl max. 12,  min. 8

Aufbau
Das Curriculum besteht aus 4 Modulen mit insgesamt 116 Arbeitseinheiten á 45 min (inklusive Peergrouptreffen und  3 Supervisionsstunden  je TN)

Abschluss
·  1 Live Supervision und eine selbst kreierte Übung
·  je eine schriftliche Reflexionsarbeit pro Modul

Evaluation vor Zertifizierung
Besteht  aus einer Reflexion von Modul 1 bis 4 mit dem Schwerpunkt auf die Live-Arbeit mit KlientInnen und Pferden. Die Evaluierung wird von Robert Koch und Clara Beirer, die Supervision auch von Mag.a Gudrun Dietrich durchgeführt.


Leitung: Robert Koch, MSc, Lehrtherapeut für systemische Familientherapie, Coach, Supervisor, Dozent an der Sigmund Freud Privatuniversität, Leiter des Institutes für pferdegestützte Kommunikation,  Praxis in 2100 Korneuburg und Wien.

Co-Leitung: Mag.a Gudrun Dietrich, Systemische Psychotherapeutin, Pädagogin, staatlich geprüfte Reitinstruktorin, arbeitet in eigener Praxis mit integriertem Pferdebetrieb in Graz, stellvertretende Leiterin des Institutes für pferdegestützte Kommunikation.

Co-Leitung: Clara Beirer, MA Systemische Psychotherapeutin, Pädagogin, eingetragene Mediatorin, Coach und Aufstellungsleiterin, langjährige Pferdeexpertin im In- und Ausland, Mitarbeiterin des Institutes für pferdegestützte Kommunikation.

Die genauen Vortragszeiten und Veranstaltungsorte entnehmen Sie bitte diesem Folder!


Tagungen

... coming soon

Folgetermin / Backup, Verschlüsselung und Onlinespeicher für Windows 10

16.10.2018, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Dienstag, 16. Oktober 2018

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 75,00, Nichtmitglieder € 95,00

Einheiten: 3

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

»Backup, Verschlüsselung und Onlinespeicher für Windows 10«

  • wie sichere ich mein Windows 10 Notebook gemäß Datenschutz (DSGVO) und Datensicherheit?
  • Verwendung von Acronis, einfach bis fortgeschritten
  • Online-Speicher
  • andere wichtige Optionen für Sicherung und Speicherung
  • Verschlüsselung der internen und externen Festplatten

Ein Hands-On Workshop.

Vortragender: Michael Werzowa