Psychotherapeutische Online-Beratung

06.11.2020, 09:00 - 17:00 Uhr bis 12.12.2020, 09:00-17:00 Uhr

Datum - Start : Freitag, 6. November 2020, 09:00 Uhr 

Anmeldeschluss
: 23.10.2020
Die weiteren Vortragszeiten entnehmen Sie bitte dem Info-Blatt.

Seminarort:  online über ZOOM

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : € 950,-, € 800,- für VÖPP-Mitglieder

Einheiten: 80 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Teilnahmevoraussetzung:
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung unter Supervision

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Abschluss: Werden beide Module abgeschlossen und die Supervision nachweislich erbracht wird das Zertifikat "Pychotherapeutische Online – Beratung“ ausgestellt.

Zum Inhalt: 

Der Einsatz vom Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) im Bereich der Gesundheitsversorgung steht für neue Chancen und Innovation. Digitalisierung findet auch in der Psychotherapie statt und durch ganzheitliche und moderne Strategien ergeben sich neue Möglichkeiten.

Digitale Kommunikation in der psychotherapeutischen Praxis beschreibt keine eigene Fachrichtung, sondern ist ein neues Setting – eine neue Form der Begegnung.

Das synchrone Setting der Videosprechstunde ist unmittelbar, persönlich und authentisch. Es wird in der gegenwärtigen Fassung der österreichischen Internetrichtlinie als „unbedenklich“ eingestuft und bietet gute Voraussetzungen um Klient*innen, über das gewohnte und bewährte face2face (f2f) Setting hinaus, zu betreuen.
Gut erforscht und in der psychosozialen Beratung erfolgreich eingesetzt bietet das asynchrone Setting eine wertvolle Möglichkeit Menschen niederschwellig und zeitversetzt zu erreichen.

Ziel der Lehrveranstaltung ist es, die unterschiedlichen Formen und Möglichkeiten von Online-Beratung zu kennen und digitale Kommunikation, ergänzenden zum f2f Setting, in den Praxisalltag aufzunehmen.


Vortragende: Mag.a Andrea Legerer-Bratengeyer, MSc (Lehrgangsleitung), Mag.a Tanja Pfleger, Mag.a Dr.in Andrea Schaffar, Dr.in Bettina Zehetner, David Lindenbauer

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.


ZOOM Seminar // Unterstützung von Frauen, die Gewalt erleben

02.12.2020, 18:00 bis 20:00 Uhr

Datum: Mittwoch, 02. Dezember 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Ein Abend zum Thema "Unterstützung von Frauen, die Gewalt erleben"

Gerade im Lockdown ist Gewalt im sozialen Nahraum ein großes Thema. Die psychosoziale Beraterin Dr.in Bettina Zehetner berichtet aus ihrer 20-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit von Gewalt betroffenen Frauen.

Input zu folgenden Themen:

  • Formen von Gewalt,
  • geschlechtsspezifische Aspekte von Gewalt,
  • Gewaltdynamik,
  • Phasen und Folgen von erlebter Gewalt,
  • Umgang mit von Gewalt betroffenen Frauen (Instiutionen, Gewaltschutzgesetze, Notfallplan)

Es wird ausreichend Zeit für Austausch und Fragen der TeilnehmerInnen geben.

Literaturtipp: Zehetner, Bettina (2019): Berührbarkeit, Verletzlichkeit und Geschlecht. Gewalt in Paarbeziehungen und feministische psychosoziale Beratung: https://homepage.univie.ac.at/bettina.zehetner/downloads/Verletzlichkeit_Zehetner.pdf

Vortragende: Dr.in Bettina Zehetner
Philosophin, psychosoziale Beraterin bei „Frauen* beraten Frauen*. Institut für frauenspezifische Sozialforschung“, Lehrbeauftragte an der Universität Wien, zertifizierte Onlineberaterin, Initiatorin der Onlineberatung frauenberatenfrauenONLINE (ausgezeichnet mit dem Mobilkom Award für digitale Kommunikation 2009 sowie dem C&A Inspiring Women Award 2017), Vermittlerin von feministischer Theorie und Praxis, Trainerin für Genderkompetenz, interdisziplinäre Beratung bei Gewalt und Trennung/Scheidung sowie Onlineberatung, Forschungsschwerpunkte: feministische Philosophie, Krankheit und Geschlecht, Psychosomatik, Verletzlichkeit, Gewalt im sozialen Nahraum, feministische Beratung und Psychotherapie.


ZOOM Seminar // LustVerLust: Sexuelle Lustlosigkeit und Hypnose

04.12.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Freitag, 4. Dezember 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 70,00, für VÖPP Mitglieder € 50,00

Einheiten: 2 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Zum Inhalt: Im sexualtherapeutischen Kontext klagen Patient*innen am häufigsten über Lustlosigkeit. Wie kommt es, dass gerade sexuelle Lust - einer der stärksten Triebe - bei vielen Menschen so schwach ist?


1. Im ersten Teil suchen wir nach Ursachen mangelnder Lust. Wir stellen die Fragen: Was ist nicht in Balance? Wird Ärger unterdrückt und nicht gelebt und führt dadurch zu chronischer Müdigkeit und Langeweile? Untergräbt Angst vor Gesichtsverlust oder Blamage jede sexuelle Experimentierfreude? Oder wurde die Suche schon aufgegeben und ist sie/er insgesamt lustlos?


2. Im zweiten Teil regen wir mit hypnotherapeutischen Interventionen lustfördernde Emotionen an. Dadurch kann Ärger konstruktiv genutzt werden und Angst die Erregung steigern anstatt lähmen. Und wir entwickeln spielerische Aktivitäten. So wird die Bühne frei für Lust.


Vortragende: Dr. Barbara Laimböck
 
Immer schon hat mich alles Tabuisierte und Geheimnisvolle angezogen: der Körper des Menschen, sein komplexes Denken und Fühlen und insbesondere Sexualität. Mit dem Medizinstudium und meiner Ausbildung in Hypnose konnte ich diesen faszinierenden Rätseln auf den Grund gehen. Meine Erfahrungen in mehr als 30 Jahren Sexualtherapie möchte ich hier mit Ihnen teilen.


ZOOM Seminar // Sucht- und Drogentherapie

16.12.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Mittwoch, 16. Dezember 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 30 Personen

Zum Inhalt:

Drogentherapie umfasst alle therapeutischen Methoden zur Behandlung von Suchterkrankungen.

Neben der Behandlung der Wirkungen der (illegalen) Substanzen auf den Körper, (insbesondere auf den Neurotransmitterstoffwechsel, z.B. auf das limbische System, den Dopamin- und Serotoninhaushalt) müssen auch psychische Probleme behandelt werden, die überhaupt erst zu einem außer Kontrolle geratenen Substanzmissbrauch, Selbstmedikation und Abhängigkeit geführt haben.

In diesem Teil der Vortragsreihe soll der Stellenwert von Substitution und Entzugsbehandlung diskutiert werden, außerdem eine Rationale überlegt und vorgestellt werden, wann was sinnvoll ist. Der Einsatz von potentiell süchtig machenden Substanzen in der Therapie erfordert außerdem Sorgfalt und Kontrolle, um dem neuerlichen Missbrauch dieser Substanzen nicht Tür und Tor zu öffnen.

Welche Substanzen stehen zur Verfügung? Wie wirken diese? Was ist bei der Verschreibung zu beachten? Wie sehen Symptome des Missbrauchs der Medikation aus? Wann ist Psychotherapie sinnvoll und wann nicht?

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


ZOOM Seminar // Schlaf, Tranquilizer, Benzodiazepine

26.01.2021, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Dienstag, 26. Jänner 2021

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 30 Personen

Zum Inhalt:

Schlaf ist der Zustand äußerer und innerer Ruhe bei Mensch und Tier. Dabei unterscheiden sich viele Lebenszeichen von denen des Wachzustands. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sinken ab (besonders im NREM-Schlaf) und die Gehirnaktivität verändert sich.

Der REM-Schlaf hingegen ähnelt dem Wach-Sein (erhöhte Gehirnaktivität, Traumtätigkeit, Anstieg von Herz- und Atemfrequenz und des Blutdrucks), nur die Muskulatur ist im REM-Schlaf weiterhin blockiert.

Mit den Störungen und der Physiologie des Schlafs beschäftigt sich ein eigenes Teilgebiet der Psychiatrie, die Somnologie (Schlafmedizin oder auch Schlafforschung). Die Funktionen des Schlafs sind erst teilweise geklärt.

Trotzdem wird beispielsweise Schlafentzug therapeutisch eingesetzt. Auch Medikamente beeinflussen die Schlafarchitektur. Welche Medikamente zur Verfügung stehen, welche Wirkungen und Nebenwirkungen sie haben, ist Thema des letzten Teils der Vortragsreihe.

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


ZOOM Seminar // Psychopharmaka und Psychotherapie

02.03.2021, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Dienstag, 2. März 2021

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 30 Personen

Zum Inhalt:
Psychotherapie und Psychoanalyse standen der gleichzeitigen psychopharmakologischen Behandlung immer skeptisch bis ablehnend gegenüber.

Warum? Welche Probleme sieht die Psychotherapie in Bezug auf psychopharmakologische Behandlungen? Was sind die gegenwärtigen Bedenken in Bezug auf die Zugänge der Medizin zu psychischen Störungen?

Wer verschreibt Psychopharmaka überhaupt? Und wem? Was kann/darf/soll/muss die Psychotherapie bei gleichzeitiger medikamentöser Behandlung tun und beachten? Kooperation oder Konkurrenz?

Wie sieht das Verhältnis von Psychotherapie und Psychopharmakologie in Bezug auf das Geist-Gehirn-Problem aus? Welche Rolle spielen die Neurowissenschaften darin? Ist die Psyche kartographierbar? Warum interessieren sich Pentagon, Google und Microsoft für diese Projekte?

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


Sucht- und Drogentherapie

20.01.2021, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Mittwoch, 20. Jänner 2021

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Drogentherapie umfasst alle therapeutischen Methoden zur Behandlung von Suchterkrankungen.

Neben der Behandlung der Wirkungen der (illegalen) Substanzen auf den Körper, (insbesondere auf den Neurotransmitterstoffwechsel, z.B. auf das limbische System, den Dopamin- und Serotoninhaushalt) müssen auch psychische Probleme behandelt werden, die überhaupt erst zu einem außer Kontrolle geratenen Substanzmissbrauch, Selbstmedikation und Abhängigkeit geführt haben.

In diesem Teil der Vortragsreihe soll der Stellenwert von Substitution und Entzugsbehandlung diskutiert werden, außerdem eine Rationale überlegt und vorgestellt werden, wann was sinnvoll ist. Der Einsatz von potentiell süchtig machenden Substanzen in der Therapie erfordert außerdem Sorgfalt und Kontrolle, um dem neuerlichen Missbrauch dieser Substanzen nicht Tür und Tor zu öffnen.

Welche Substanzen stehen zur Verfügung? Wie wirken diese? Was ist bei der Verschreibung zu beachten? Wie sehen Symptome des Missbrauchs der Medikation aus? Wann ist Psychotherapie sinnvoll und wann nicht?

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


Schlaf, Tranquilizer, Benzodiazepine

02.02.2021, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Dienstag, 2. Februar 2021

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Schlaf ist der Zustand äußerer und innerer Ruhe bei Mensch und Tier. Dabei unterscheiden sich viele Lebenszeichen von denen des Wachzustands. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sinken ab (besonders im NREM-Schlaf) und die Gehirnaktivität verändert sich.

Der REM-Schlaf hingegen ähnelt dem Wach-Sein (erhöhte Gehirnaktivität, Traumtätigkeit, Anstieg von Herz- und Atemfrequenz und des Blutdrucks), nur die Muskulatur ist im REM-Schlaf weiterhin blockiert.

Mit den Störungen und der Physiologie des Schlafs beschäftigt sich ein eigenes Teilgebiet der Psychiatrie, die Somnologie (Schlafmedizin oder auch Schlafforschung). Die Funktionen des Schlafs sind erst teilweise geklärt.

Trotzdem wird beispielsweise Schlafentzug therapeutisch eingesetzt. Auch Medikamente beeinflussen die Schlafarchitektur. Welche Medikamente zur Verfügung stehen, welche Wirkungen und Nebenwirkungen sie haben, ist Thema des letzten Teils der Vortragsreihe.

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


Psychopharmaka und Psychotherapie

09.03.2021, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Dienstag, 9. März 2021

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Psychotherapie und Psychoanalyse standen der gleichzeitigen psychopharmakologischen Behandlung immer skeptisch bis ablehnend gegenüber.

Warum? Welche Probleme sieht die Psychotherapie in Bezug auf psychopharmakologische Behandlungen? Was sind die gegenwärtigen Bedenken in Bezug auf die Zugänge der Medizin zu psychischen Störungen?

Wer verschreibt Psychopharmaka überhaupt? Und wem? Was kann/darf/soll/muss die Psychotherapie bei gleichzeitiger medikamentöser Behandlung tun und beachten? Kooperation oder Konkurrenz?

Wie sieht das Verhältnis von Psychotherapie und Psychopharmakologie in Bezug auf das Geist-Gehirn-Problem aus? Welche Rolle spielen die Neurowissenschaften darin? Ist die Psyche kartographierbar? Warum interessieren sich Pentagon, Google und Microsoft für diese Projekte?

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


Themenabende

 

PSI Psychosomatische Integration

27.04.2021, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Dienstag, 27. April 2021

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Teilnahmegebühr € 35,00, für VÖPP Mitglieder € 15,00

Einheiten: 2 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Zum Inhalt:

Die „PSI Psychosomatische Integration“ ist eine bifokal-multisensorische Interventions­technik, die zur schnellen Stressreduktion und sanften Traumaverarbeitung effizient einsetzbar ist.

Erfahren Sie an diesem Abend, wie Ihre PatientInnen in meist kurzer Zeit Ängste, Phobien, Panikattacken und Stressoren aller Art reduzieren bzw. vollständig auflösen können. Der PSI-Behandlungsablauf ist sowohl zur Selbstbehandlung, als auch für das therapeutische Setting in der Praxis sowie im Klinischen Bereich optimal einsetzbar, um dysfunktionale Gefühle zu regulieren, indem das vegetative Nerven­system „beruhigt“ wird. In diesem Entspannungszustand sind Ängste & Co physiologisch nicht mehr möglich. Nach einer erfolgreichen Behandlung kommt man in einen Zustand von innerer Ruhe und Gelassenheit. Abschließend wird hypnotherapeutisch ressourcenorientiert gearbeitet, um die positiven Gefühle noch mehr zu verstärken und im Körper zu ankern.

Erleben Sie an diesem Abend neben einem Theorieteil auch eine praktische Demo mit der „PSI-Methode“.

Literaturempfehlung: Neumann (2019): Ängste, Schuld, Selbstzweifel? Erkennen und lösen mit PSI Psychosomatische Integration“. Bzw. können Sie auf der Homepage unter www.karin-neumann auf der Startseite beim Button „DVD“ gratis die ersten 20 Minuten des PSI-Workshops von Dr. Neumann vom Internationalen Hypnosekongress 2019 über diese Methode ansehen.

Vortragende: Dr. Karin Neumann (Systemische Familientherapeutin mit Schwerpunkt Traumatherapie). Begründerin der „PSI Psychosomatische Integration“ sowie Entwicklerin der PSI BE FREE Software, einer Trainingssoftware zur Unterstützung für mehr Gelassenheit, Entspannung und Wohlbefinden!


Grundlagen der psychotherapeutischen Krisenintervention

16.01.2021, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: 16. Jänner 2021

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Teilnahmegebühr € 285.-, für VÖPP Mitglieder € 210.-

Einheiten: 8 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Psychotherapeuten/innen sind häufig mit Menschen konfrontiert, die sich unmittelbar in einer schweren Lebenskrise befinden. Ausgelöst durch plötzliche Verlusterfahrungen (Trennung oder Tod von Angehörigen) oder tiefgreifende Lebensveränderungen (Wechsel von Arbeit, Lebensraum etc.) leiden jene Menschen an intensiven Gefühlen wie Ohnmacht, Erschöpfung, Verzweiflung und Ausweglosigkeit. Die Konfrontation mit akuten Krisen sowie die Aufgabe, die Betroffenen angemessen zu unterstützen, stellt oft auch für die Psychotherapeuten/innen eine hohe Herausforderung dar. Dieses Seminar bietet die Möglichkeit, sich mit der spezifischen Dynamik von Krisen vertraut zu machen und die Prinzipien der Krisenintervention kennen zu lernen. In der Diskussion werden die Möglichkeiten und Grenzen von ambulanter Krisenintervention aufgezeigt. Es besteht auch die Möglichkeit eigene Fälle einzubringen.

Themenschwerpunkte:

·         Phänomenologie von Krisen

·         Gefährdungen in psychosozialen Krisen

·         Beziehungsgestaltung in der Krisenintervention

·         Spezifischer Ablauf der ambulanten Krisenintervention

Vortragender: Dr. Claudius Stein ist Ärztlicher Leiter des Kriseninterventionszentrum Wien, sowie stv. Vorsitzender der Österreich. Gesellschaft für Suizidprävention und zertifizierter Gatekeepertrainer für Suizidprävention (SUPRA). Er ist Arzt für Allgemeinmedizin und  Psychotherapeut (KIP, Traumatherapie) und Lehrtherapeut (KIP) in eigener Praxis. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Krisenintervention, Suizidalität, Trauer und Trauma. Er ist Autor des Buches Spannungsfelder der Krisenintervention im Kohlhammerverlag (2020).


Der Körper spricht --- der Verstand setzt aus!

22.01.2021, 11:00-19:00 Uhr bis 23.01.2021, 10:00-18:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Freitag, 22. Jänner und Samstag, 23. Jänner 2021

Uhrzeit: Freitag 11:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 10:00 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): Mitglieder € 385,00, Nichtmitglieder € 465,00

Einheiten: 16 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

max. TeilnehmerInnenzahl: 15

Zum Inhalt:

Der Körper spricht --- der Verstand setzt aus!

Walter Samuel Bartussek mit der Methode seiner MimoSonanz und Traudl Szyszkowitz mit der Methode der Familienaufstellung

Mit beiden Methoden werden unbewusste Anteile einer körperlichen oder seelischen Problematik sichtbar gemacht und gewandelt!

Gefühle steuern unsere körperlichen und seelischen Bewegungen.

Samuel Bartussek, der Pantomime, kann mit dem, was die Klienten und Klientinnen innerlich bewegt, in Resonanz gehen  und es dadurch mit seinem Körper sichtbar machen. In dem dabei entstehenden Bewegungsablauf zeigen sich auch Lösungsansätze, die vielleicht mit einer Familienaufstellung noch vertieft werden können oder diese ergänzen.

Traudl Szyszkowitz, Psychotherapeutin, kann mit den Vorstellungen über Beziehungen, die in der Seele ihrer Klienten und Klientinnen gespeichert sind in Resonanz gehen und diese durch Aufstellungen sichtbar machen.

Durch die Kombination dieser beiden Methoden ergeben sich sicherlich neue Erfahrungen.

Neugierig geworden?

Vortragende: Dr. phil. Traudl Szyszkowitz
AHS-Lehrerin für Biologie, Doktorat in Zoologie an der Universität Graz. Sozial- und Lebensberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, anerkannt in Klientenzentrierter Psychotherapie. Zusatzausbildung in NLP, Fortbildung in Existentieller Traumarbeit, 20 jährige Erfahrung mit systemischer Aufstellungsarbeit in der Psychotherapie. Mitglied im ÖfS (Österreichisches Forum Systemaufstellung) und der VÖPP

Prof. D.I. Walter Samuel Bartussek , Pantomime, Trainer, Coach,  Spezialisierung auf Bewusstseinsschulung und Energiearbeit. Entwicklung der MimoSonanz®Methode, der Darstellung unbewusster energetischer Aspekte durch Bewegung und Körperausdruck; Professor am Bruckner Konservatorium in Linz; Lehrauftrag an der Musik und Kunst Universität in Wien;  Internationale Tätigkeit als Trainer

 

Sexualtherapie

05.03.2021, 16:00 - 20:00 Uhr bis 12.06.2021, 09:00-18:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum - Start : Freitag, 5. März 2021, 16:00 Uhr 

Die weiteren Vortragszeiten entnehmen Sie bitte dem Info-Blatt.

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
€ 1.248,- für VÖPP-Mitglieder, € 1.548,- für Nicht-Mitglieder

Einzelbuchung der Module möglich!
Kosten/Modul:
€ 235,00 VÖPP-Mitglieder, € 285,00 für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 115 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen
>> Anrechnung für Ärzte und PsychologInnen beantragt 

Für den Abschluss des Curriculums ist die Absolvierung aller Module erforderlich.

Teilnahmevoraussetzung: Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung unter Supervision, Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: 

Das Curriculum der „Sexualtherapie“ der VÖPP Akademie versteht sich als (Fort-)Bildungsangebot in einem Bereich, der in der Psychotherapie meist wenig Beachtung findet:
Fragen der Sexualität spielen im menschlichen Leben eine wichtige Rolle, gleichzeitig gibt es kaum Räume, diese Anliegen zu thematisieren. Psychotherapeuten/-Innen sind besonders gefordert, ihre Klientinnen und Klienten dabei achtsam und professionell begleiten zu können.

Mit dem vorliegenden Fortbildungsprogramm bietet die VÖPP Akademie ein kompaktes und gleichzeitig höchstqualifiziertes Bildungsprogramm mit namhaften Spezialistinnen und Spezialisten.

Das Curriculum zeigt, wie das Begleiten und zum Teil auch (An-)Leiten eines sexualtherapeutischen Prozesses, sowie die Bearbeitung sexualtherapeutischer Fragestellungen gelingen kann.
Zentrale Fähigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen werden in sieben Modulen vermittelt.

Vortragende: Mag. Alina Kerber (Lehrgangsleitung), Dr. Wolfgang Berner, Dr. Wolfgang Gombas, Dr. Frank Schilling, Mag. Wolfgang Kostenwein, Dr. Gerald Gatterer, Dr. Ines Stamm, Christine Bauer-Jelinek, Mag. Christian Fehringer, Mag. Astrid Pfneisl

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.


Fortbildung zum/r psychotherapeutischen Gutachter/in 2021

12.03.2021, 10:00 -18:00 Uhr bis 02.10.2021, 10:00-18:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum - Start : Freitag, 12. und Samstag 13. März 2021

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 10:00 -18:00 Uhr

Die weiteren Vortragszeiten entnehmen Sie bitte dem Info-Blatt.

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 30

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
Teilnahmegebühr € 2.500,- , für VÖPP-Mitglieder € 1.820,-

Einheiten: 457 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Für den Abschluss des Curriculums ist die Absolvierung aller Module erforderlich.

Verpflichtende Anwesenheit bei 2 Gerichtsverhandlungen (Gerichtstermine sind frei wählbar).

Prüfungsgebühr (inkl. Zertifikat und Listenführung in der VÖPP-GutachterInnen-Liste): € 160,00

Schriftliche Abschlussprüfung Erstellung eines Gutachtens, Rechtsfragen, Erstellung einer Gebührennote

Teilnahmevoraussetzung Alle eingetragenen Psychotherapeut/innen und Psycho-therapeut/innen in Ausbildung unter Supervision

Teilnehmerzahl: max. 12 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: 
Der Bedarf an psychotherapeutischen Sachverständigen ist in der letzten Zeit stetig angewachsen. Psychotherapeutische Gutachten beinhalten prognostische Überlegungen zur psychischen Gesundheit und prozessorientierte Empfehlungen der zu begutachtenden Personen und allfälliger weiterer relevanter Personen. Das psychotherapeutische Gutachten schließt im besonderen Maße fachlich begründete und vernetzt ausgearbeitete prozessorientierte Empfehlungen ein.

Einsatzmöglichkeiten: Pflegschaftsangelegenheiten (u.a. Fragen zu Besuchsrecht, Obsorge), psychotherapeutische Fragestellungen im Bereich des Arbeits- und Sozialrechts, psychotherapeutische Kunstfehler, Fragen zum Strafrecht (u.a. Suchtmittelgesetz), Asylverfahren etc.  

Die Aufgaben in diesem neuen Feld sind vielfältig und die Nachfrage bei zivil- und strafrechtlichen Verfahren, bei familienrechtlichen Angelegenheiten sowie im Arbeits- und Sozialrecht steigt stetig.

Dieses Gutachtercurriculum bietet die fachlich wichtigen Informationen und Grundvoraussetzungen für Psychotherapeut/innen, welche psychotherapeutische (Kurz)Gutachten verfassen bzw. zukünftig als gerichtlich beeidete Sachverständige arbeiten möchten.

Im Rahmen des Gutachtercurriculums werden Sie umfassend auf die Spezialisierung zum/zur psychotherapeutischen Gutachter/in vorbereitet. Im Focus dieser Fortbildung werden auch die psychotherapeutischen Besonderheiten im Rahmen der Erstellung von Gutachten, die praktischen Beispiele mit Falldarstellungen sowie die ersten Schritte zur Umsetzung in die Praxis stehen. Vortragende sind Richter/Richterinnen, Experten/Expertinnen aus dem Psychotherapierecht und unterschiedlichen psychotherapeutischen Schwerpunkten, Psychiater/Psychiaterinnen sowie psychotherapeutische Gutachter/Gutachterinnen.

Das Curriculum schließt mit einer schriftlichen Abschlussarbeit in Form eines Gutachtens und einer Gebührennote und beantworteten Rechtsfragen ab und inkludiert die Absolvierung von zwei Gerichtsverhandlungen.

Der Sachverständigenstatus im Bereich der psychotherapeutischen Gutachter/innen kann anschließend nur mittels einer eigenen kommissionellen Zertifizierungsprüfung durch den Hauptverband für gerichtlich beeidete Sachverständige erlangt werden.


Vortragende: Mag. Christa Edwards, Prof. Dr. Reinhard Eher, Mag. Johann Guggenbichler, Dr. Gerd Hermann, Dr. Mag. Monika Korber, Mag. Franz Mauthner, Mag. Tanja Pfleger, Mag. Klaus Priechenfried, Mag. Dr. Frank Schilling, Dr. Ines Stamm

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.


Pferdegestützte Psychotherapie, Psychologie, Supervision und Coaching

14.05.2021 bis 31.01.2022, Seminarort: Pferdehof Schaflerhof in Leobendorf

Datum - Start : Freitag, 14. Mai 2021, 16:00 Uhr 

Weitere Termine:
Modul 1: 14.5.-16.5. 2021
Modul 2: 11.7.-12.7. 2021
Modul 3: 20.8-21.8 2021
Modul 4: 29.1-31.1. 2022

Seminarort: Pferdehof Schaflerhof in Leobendorf NÖ

Kosten: Teilnahmegebühr € 2.700.-, VÖPP Mitglieder zahlen € 2.300.-  
Teilzahlung möglich 
5 % Rabatt bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung

Die Kosten schließen die  Zertifizierung und die  Bereitstellung der Übungspferde und des Geländes bei den Veranstaltungen mit ein. Es wird Outdoor stets mit mind. 2 TrainerInnen gearbeitet.  Exklusive sind die nötigen 3 Supervisionstunden.


Teilnahmevoraussetzung: PsychotherapeutIn, Arzt/Ärztin (auch in Ausbildung) bzw. PsychologIn zu sein und die Möglichkeit zu haben, schon während der Weiterbildung  mit KlientInnen und Pferden zu arbeiten, da dies für die  Live-Supervision nötig ist.

Teilnehmerzahl: max. 12 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: 

Unser Fortbildungsangebot in Form eines zertifizierten Curriculums wendet sich an PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, Ärtze (auch in Ausbildung), Coaches und SupervisorInnen (mit ärztlichen, psychologischem bzw. psychotherapeutischem Hintergrund), welche in ihre Arbeit Pferde mit einbeziehen. Ziel des Curriculums ist es, Wissen und Fähigkeiten im Bereich der Arbeit mit KlientInnen und Pferden zu vertiefen, zu professionalisieren, neue Wege und Tools aufzuzeigen.

Grundvoraussetzung ist: PsychotherapeutIn, Arzt/Ärztin (auch in Ausbildung) bzw. PsychologIn zu sein und die Möglichkeit zu haben, schon während der Weiterbildung  mit KlientInnen und Pferden zu arbeiten, da dies für die  Live-Supervision nötig ist.

Die VÖPP Akademie bietet diese Fortbildung in Zusammenarbeit mit dem  
Institut für pferdegestützte Kommunikation
2100 Korneuburg, Liebleitner Ring 20/9 an.


Aufbau 
Das Curriculum besteht aus 4 Modulen mit insgesamt 116 Arbeitseinheiten á 45 min (inklusive Peergrouptreffen und  3 Supervisionsstunden  je TN)

Abschluss 
·  1 Live Supervision und eine selbst kreierte Übung
·  je eine schriftliche Reflexionsarbeit pro Modul

Evaluation vor Zertifizierung 
Besteht  aus einer Reflexion von Modul 1 bis 4 mit dem Schwerpunkt auf die Live-Arbeit mit KlientInnen und Pferden.


Leitung: Robert Koch, MSc, Psychotherapeut, Lehrtherapeut für systemische Familientherapie, Lehrenderim Bereich Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Lehrsupervisor (ÖAS), Leiter des Institutes für pferdgestützte Kommunikation

Co-Leitung: Clara Beirer, MA Psychotherapeutin (Systemische Familientherapie)

Nina Irsigler, BA. Lizensierte Parelli Horsemanship Instruktorin, Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin in Ausbildung unter Supervision, Pferdegestützte Psychotherapeutin

und viele weitere ExptertInnen

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