Vergangene Veranstaltungen 2019


*When Coping Isn't Enough": Alternative Strategies for Handling Toxic Stress

16.03.2019, 09:30-17:30 Uhr bis 17.03.2019, 09:30-17:30 Uhr, Seminarort: 4020 Linz, Spittelweise 4

Datum, Uhrzeit
Samstag, 16. März 2019: 09:30 - 17:30 Uhr und Sonntag, 17. März 2019, 09:30-17:30 Uhr

Seminarort: Spittelwiese 4, 4020 Linz

Kosten (inkl. Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 185, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 16

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Stress is a natural part of life, but it doesn't have to be toxic. People often feel "stressed out" or say that school or work or parents or life "stresses me out". We live in a world of contests which cause stress. We can become so used to stress that we often don't know we are stressed until a situation escalates and we are at a breaking point. Stress can quickly escalate into problems that wear us down and make us sick, physically and mentally.Whether real or imagined stress is the body's reaction to harmful situations. We have a fear based stress response of "fight-or flight or freeze" that is considered normal natural and necessary. But is it? We have a choice to choose our own way to face life. What is needed is a fundamental change in our attitude towards life. Our responses must be more than talk but must include compassionate behaviors. We will explore strategies of choice outside of fear which train individuals in vital practices of well-being such as kindness, clarity, and calmness. These solutions help to target and upgrade our capacities to break the cycle of stress. With time and practice such natural traits can become enduring states.

Vortragender: Fred Donaldson, Mit seinen Vorträgen und Workshops ist er weltweit als Referent tätig. Er ist Autor des Buches „Von Herzen Spielen - Vision und Praxis der Zugehörigkeit.” Original Play


Skillstraining

01.03.2019, 14:00 - 18:30 Uhr bis 02.03.2019, 09:30 - 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum, Uhrzeit
Freitag, 01. März 2019: 14:00 - 18:30 Uhr
Samstag, 02. März 2019: 09:30 - 17:30 Uhr

Seminarort: Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 265, Nichtmitglieder € 300,00

Einheiten: 14

Anmeldung: Anmeldeformular

Limitierte Teilnehmerzahl: max. 16 Personen

Zum Inhalt:

Das Skillstraining von Marsha Linehan ist ein Fertigkeitentraining für Menschen, die Schwierigkeiten mit der Emotionsregulation und Impulskontrolle haben (v.a. PatientInnen mit Borderline-Störung, PTBS, Essstörungen oder Suchterkrankungen).  In der Gruppe üben die Betroffenen Fertigkeiten (Skills) ein, die helfen, sowohl den Alltag als auch Krisensituationen besser zu meistern. Durch gezielte Übungen lernen sie ihre Anspan­nung und das damit verbundene selbstschädigende Verhalten zu reduzieren, ihre Gefühle besser zu steuern und in Beziehungen zu bestehen.

Das Skillstraining gliedert sich in fünf Module, die sowohl in der Gruppe als auch im Einzelsetting vermittelt werden können:

1. Innere Achtsamkeit

2. Stresstoleranz (Krisenskills)

3. Bewusster Umgang mit Gefühlen

4. Zwischenmenschliche Fertigkeiten

5. Selbstwertsteigerung

Dieses Seminar lädt dazu ein, das Skillstraining von seiner praktischen Seite kennen zu lernen und es mit seinen vielfältigen Möglichkeiten in die eigene Arbeit zu integrieren. Wir machen Übungen zur Inneren Achtsamkeit, zur Stresstoleranz, zum bewussten Umgang mit Gefühlen, zu zwischen­menschlichen Fertigkeiten und Selbstwertsteigerung, wie ich sie mit den TeilnehmerInnen meiner Skills­gruppen mache. Gemeinsames Reflektieren der Übungen sowie Theorie-Imputs runden das Seminar ab.

Vortragende: Mag.a Irene Apfalter, MSc

Ehemalige AHS-Lehrerin für Deutsch und Geschichte, danach Ausbildung zur Psychotherapeutin an der Donau-Universität Krems (Fachspezifikum Integrative Therapie), Zertifizierung und langjährige Arbeit als Skillstrainerin, Traumatherapeutin (zap), Poesietherapeutin (FPI)

Seit 2010 Arbeit in eigener Praxis in Maria Enzersdorf/NÖ mit dem Schwerpunkt Borderline & Trauma, mehrjährige Vortrags- und Seminartätigkeit zu den Themen Skillstraining, Borderline, therapeutische Arbeit mit Märchen



Ernährung und Psyche: Alles rund um Gluten (Glutenunverträglichkeit)

20.02.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 20. Februar 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

Bei diesem Themenabend dreht sich...

alles rund um Gluten

Was versteckt sich hinter den Begriffen Glutenallerige, Glutenintoleranz, Glutensensitivität und Zöliakie?

Welche Symptome sind mit dem Glutenverzehr verbunden – von gastrointestinalen Beschwerden bis hin zu neurologischen Schäden? Welche Diagnose- und Therapiemöglichkeiten gibt es?

Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


*Die Yagerian Methode

28.02.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 28. Februar 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Vortragende: Dr. Astrid Bartolot-Zips & Dr. Karin Neumann

Rekonditionierung

Die spezielle Heilkraft der Yagerian Therapy liegt in der Rekonditionierung! „Systeme“ lernen ständig, sie können jedoch auch wieder verlernen, bzw. neu lernen oder umlernen. Dadurch können wir eine Korrektur der damals abgespeicherten Glaubenssätze und des damals fälschlich und bis heute störend integrierten Grundverständnisses der Situation erzielen! Diese Rekonditionierung geschieht in tiefer Hypnose und ist manchmal auf bewusster Ebene gar nicht greifbar. Wir erlernen neue Informationen, Werte, Fähigkeiten, und ein neues Ver­ständ­nis von Kontexten auf einer tief unbewussten Ebene, während sich die Trance durch die inneren Vorgänge ständig vertieft. Die negativen, ehemals konditionierenden Einflüsse werden erkannt und im Hier und Jetzt in Trance korrigiert. Dabei werden erstaunliche Heilungserfolge erzielt.

Der Begründer der Yagerian Method: Edwin K. Yager, Ph.D.

Edwin K. Yager, Ph.D. ist Professor für klinische Psychiatrie an der University of California - San Diego (UCSD) Medizinuniversität sowie Präsident und CEO des Subliminal Therapy Institute, Inc. Er betreibt darüber hinaus eine private Praxis in San Diego, California.

Dr. Yager hat die Yagerian Therapy, Subliminal Therapy, sowie weitere Formen der Hypnose über mehr als 50 Jahre studiert, gelehrt und angewandt. Er hält Vorlesungen auf der ganzen Welt, und hat hunderte KlinikerInnen in der Yager Methode und verwandten Techniken ausgebildet. Er fungiert als Berater und Lehrer für Hypnose für die American Society of Clinical Hypnosis und war früherer Präsident und ist derzeitiges Vorstandsmitglied der San Diego Society of Clinical Hypnosis.

Durch eine Online Version der Yagerian Therapy gelingt der Zugang für jedermann auch von zu Hause aus. Die „Online Version of Yagerian Therapy“ wurde vom Begründer gestaltet, und regelmäßig aktualisierte Blogs werden von ihm zur Verfügung gestellt.

Das Seminar mit Dr. Yager, assistiert und organisiert von Dr. Astrid Bartolot-Zips und Dr. Karin Neumann findet wie folgt statt:

Ort: Sa. 18. Mai 2019 von 10-18 Uhr und Samstag 19.5.2019 von 10-18 Uhr

Wo? Intercity Hotel in 1070 Wien, Mariahilferstraße 122

Kosten? € 390 + 20% MwSt

ANMELDUNG DAFÜR BEI: Dr. Karin Neumann, info@karin-neumann.at


Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Grundkurs

15.02.2019, 09:00-19:00 Uhr bis 16.02.2019, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5

Datum: Freitag, 15. und Samstag 16. Februar 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort geändert: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5, Eingang Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20
Medizinische DFP-Punkte (20)

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

15./16.02.2019                   Grundkurs

29./30.03.2019                  Aufbaukurs I

10./11.05.2019                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression

15.02.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Galileigasse 8 (VHS)

Datum: Freitag, 15.02.2019

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort geändert: VHS Galileigasse 8 in 1090 Wien, Raum 208, 2. Stok

Kosten: Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Ausbildung zum/r B.A.S.E.®- GruppenleiterIn

Abschluss mit Zertifikat

Bei diesem Seminar handelt es sich um ein geschütztes Programm, das " B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression" heißt. Es ist eine - von Karl Heinz Brisch - konzipierte Ausbildung zur/zum "Babywatching-GruppenleiterIn", für die es auch ein Zertifikat aus München und die Berechtigung gibt, Babywatching-Gruppen zu leiten.

Aufbauend auf den Studien des Verhaltensforschers Henri Parens, wurde das Präventionsprojekt B.A.S.E.® „Baby-Beobachtung im Kindergarten gegen Aggression und Angst zur Förderung von Sensitivität und Empathie" vom Münchner Bindungsforscher PD Dr. med. Karl Heinz Brisch an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München entwickelt.

Inhalte von B.A.S.E.®: Bisherige Ergebnisse zeigen, dass auf diese Weise die Empathiefähigkeit der Kinder gefördert wird. Sie beginnen, diese Fähigkeit auf alltägliche Situationen mit ihren FreundInnen zu übertragen, indem sie sich feinfühliger, sozialer sowie weniger ängstlich untereinander verhalten. Studien ergaben, dass dadurch aggressive sowie ängstliche Verhaltensstörungen verringert werden.

Im Seminar werden die TeilnehmerInnen geschult, solche Baby-Beobachtungsgruppen durchzuführen. Mit Hilfe von Videodemonstrationen und einer Live-Demonstration werden sowohl die Inhalte als auch die Art der Durchführung der Beobachtung vorgestellt und eingeübt.

Vortragende: Ursula Henzinger, Pädagogin, Humanethologin, B.A.S.E®-Trainerin, begleitete vier eigene Kinder ins Erwachsenenleben und hat langjährige Erfahrung in der Leitung von Eltern-Kind-Gruppen, Obfrau von ZOI-Tirol (www.zoi-tirol.at)


*Curriculum Linz III: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

26.02.2019, 09:00-17:30 Uhr bis 27.03.2021, 09:00-17:00 Uhr, Seminarort: 4020 Linz, Landstraße 18

entspricht der Richtlinie für psychotherapeutische Arbeit mit Säuglingen, Kinder und Jugendlichen (SKJ) 2015/1

Dieses Curriculum richtet sich an PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision aller Methoden. Durch die Berücksichtigung der verschiedenen Richtungen und Konzepte wird den TeilnehmerInnen neben der Theorie auch die praktische Arbeit mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen vermittelt. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Rahmenbedingungen einer Psychotherapie mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, wie Behandlungssetting, Einleitung und Beendigung der Behandlung sowie Gesprächführung mit den Beziehungspersonen und erweiterten Systemen erläutert. Das Spiel (Sprache des Kindes) wird einen Großteil der Weiterbildung einnehmen.

Es ist auch möglich, einzelne Module und Supervisionen zu buchen.

Aufnahmebedingungen:

  • PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision
  • Bewerbung mit Lebenslauf
  • Aufnahmegespräch mit der Lehrgangsleitung und Unterzeichnung des Weiterbildungsvertrages
  • mindestens 10 - maximal 20 TeilnehmerInnen
  • 3-tägige Einführungsvorlesung für PsychotherapeutInnen und Psychotherapeutinnen in Ausbildung unter Supervision anrechenbar

Anwesenheitspflicht: Für einen positiven Abschluss besteht Anwesenheitspflicht. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden mit der Lehrgangsleitung festgelegt.

Abschluss: Der Abschluss der Weiterbildung kann frühestens 1 Jahr nach Eintragung in die PsychotherapeutInnenliste des Bundesministeriums erfolgen. PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision können 50% der erforderlichen Lehrinhalte (auch Supervision und Praxisstunden) für eine Zertifizierung als SKJ-PsychotherapeutIn im Status angerechnet werden.

Termine:

26.-28.02.2019 - Einführungsvorlesung
01./02.03.2019 - 1. Modul
12./13.04.2019 - 2. Modul
28./29.06.2019 - 3. Modul
20./21.09.2019 - 4. Modul
15.11.2019 - 5. Modul
10./11.01.2020 - 6. Modul
28.02.2020- 7. Modul
04.04.2020 - 8. Modul
19./20.06.2020 - 9. Modul
18./19.09.2020 - 10. Modul
04./05.12.2020 - 11. Modul
09.01.2021- 12. Modul
30.01.2021 - 13. Modul
27.03.2021 - 14. Modul

Orte:
VÖPP Akademie, Landstraße 18, 4020 Linz

Anmeldung: Anmeldeformular

Kosten: € 2.820,00 für VÖPP-Mitglieder, € 3.450,00 für Nicht-Mitglieder (Teilzahlung ist möglich)

Lehrgangsleitung und Information: Mag. Dr. Brigitte Schimpl

Die genauen Termine und Vortragszeiten finden Sie im folgenden Info-Folder (PDF).


Körper und Sex: Details über das Thema Sexualität - aus der psychotherapeutischen Praxis

28.01.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 28. Jänner 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Ungestörte Sexualität bedarf eines somato-psycho-sozialen Gleichgewichtes.  Erst wenn man  die Zusammenhänge versteht kann man professionell KlientInnen mit Sexualstörungen therapeutisch begleiten.

Im Rahmen der Infoabends werden die Zusammenhänge anhand von Beispielen und der Theorie praxisrelevant aufgezeigt.

Vortragende: Dr. Elia Bragagna, Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychosomatik, Psycho-, und Sexualtherapeutin


Psychotherapie bei chronischen Schmerzzuständen

23.01.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 23. Jänner 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Es zeigt sich insbesondere, dass Schmerzverarbeitung auf einer physiologisch-biografischen Ebene mit psychischen Ursachen abläuft und wir heute einen Zugang zur nachhaltigen Auflösung von Schmerz haben.

In jedem chronischen Schmerz liegt eine Schmerzgeschichte zugrunde.

Jeder Mensch erfährt in seinem Leben unzählige Male schmerzhaftes und physische Schmerzen.

Schmerzfokus ist eine psychotherapeutisch orientierte Schmerztherapie-Methode, die sich gegenüber einer konventionellen funktionell-symptom-orientierten Schmerzbehandlung grundsätzlich unterscheidet.

Die näheren Zusammenhänge und psychotherapeutischen Zugangsmöglichkeiten werden Sie im Rahmen dieses Themenabend erfahren.


Vortragender: Mag. Thomas Weber,

Studium der Psychologie und Psychotherapiewissenschaft, Psychotherapeut, Integrative Gestalttherapie (ÖAGG), zertifizierter Traumatherapeut EMDR (IT Berlin), internationaler Traumafokus Ausbilder und Lehrsupervisor, Leiter des Instituts für Neuropsychotherapie, Forschungsprojektleiter von Painspotting Schmerztherapie an der SysTelios Klinik in Deutschland, Paartherapeut, Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychotraumatologie und Gewaltforschung (GPTG).

Arbeitsschwerpunkte: Fort- u. Weiterbildung in Neuropsychotherapie in Österreich, Schweiz, Deutschland und Ukraine, Forschungstätigkeit in Traumafokus und Schmerzfokus. Sozialprojekte für Kriegsveteranen und -flüchtlinge.


*Abstract Workshop „Epigenetik – was bedeutet sie für das ungeborene Kind?“

19.01.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum, Uhrzeit
Samstag, 19. Jänner 2019: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 185, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Seit Sigmund Freud erkannt hat, dass sich Erlebnisse in der frühen Kindheit prägend auf das spätere Erwachsenenleben auswirken, hat sich unser Verständnis über Zusammenhänge zwischen Psyche und (körperlicher) Gesundheit gewaltig erweitert.

In der Medizin haben wir spätestens seit dem Contergan-Skandal in der frühen 60er Jahren ein Verständnis für Teratogenität.

Mittlerweile verstehen wir die Welt des pränatalen Kindes auf deutlich subtileren Ebenen als der der anatomischen Missbildung und dadurch bedingten Fehlfunktion. Nicht nur bekanntermaßen embryotoxische Substanzen nehmen Einfluss auf die Entwicklung und Funktionsweise ganzer Organsysteme. Auch Gefühle – allen voran der allseits bekannte sogenannte Stress – haben Auswirkungen auf Wachstum, Entwicklung und Funktionsweise der körperlichen, immunologischen, neurologischen und psychischen Grundlagen des ungeborenen Kindes.

Auf jene Grundlagen, mit denen das Kind mit der Geburt ins Leben tritt und uns irgendwann als PatientIn oder KlientIn gegenüber sitzt.

Auch auf jene Grundlagen, die das Kind – später erwachsen geworden – möglicherweise an die eigenen Kinder weiter geben wird.

Ein Erklärungsmodell dafür ist die Epigenetik.

Wir werden uns sowohl aus medizinischer als auch aus pränatalpsychologischer Sicht diesem Phänomen annähern. Wir werden Verständnis für die Grundlagen dieses komplexen Geschehens entwickeln. Wir werden lernen, „epigenetische Risikofaktoren“ zu erkennen. Wir werden Ideen zur Aufklärungsarbeit mit unseren PatientInnen und KlientInnen erhalten. Und schließlich erste Einblicke in mögliche Therapien bekommen.

Therapien jenseits der Einsatzmöglichkeiten der Gen-Schere CRISPR/Cas9.

Therapien, die mit entsprechendem Hintergrundwissen in jedem Behandlungszimmer stattfinden können.

Vortragende: Dr. Gerda Kosnar-Dauz, Ärztin für Allgemeinmedizin und Homöopathie, Ärztliche Stillberatung IBCLC, Systemisches Coaching, Mediation, Bindungsanalyse, Prä- und Perinatale Psychologie IPPE


Ernährung und Psyche: Histaminintoleranz

16.01.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 16. Jänner 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

Erfahren Sie in diesem Themenabend mehr über:

Histaminintoleranz

Kopfschmerzen, Herzrasen, Schwellungen, Rötung im Gesicht und eine verstopfte Nase? Und das alles nach einem guten Abendessen mit Käse, Schinken und Glas Rotwein? Das Erkennen einer Histaminintoleranz ist aufgrund ihrer vielfältigen Symptomatik für verschiedene Fachbereiche als Differenzialdiagnose relevant.

Welche Lebensmittel, Zusatzstoffe, Mikroben und Medikamente können zu einem Histaminintoleranz beitragen? Oft kann man durch relativ einfache Maßnahmen eine Verbesserung der Beschwerden erzielen.

Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


Fortbildung zum/r psychotherapeutischen Gutachter/in 2018/2019

09.02.2018, 10:00-18:00 Uhr bis 12.01.2019, 10:00-18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum - Start : Freitag, 09. und Samstag 10. Februar 2018

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 10:00 -18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
€ 1.820,- für VÖPP-Mitglieder, € 2.500,- für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 457

Für den Abschluss des Curriculums ist die Absolvierung aller Module erforderlich.

Verpflichtende Anwesenheit bei 2 Gerichtsverhandlungen (Gerichtstermine sind frei wählbar).

Prüfungsgebühr (inkl. Zertifikat und Listenführung in der VÖPP-GutachterInnen-Liste): € 160,00

Schriftliche Abschlussprüfung Erstellung eines Gutachtens, Rechtsfragen, Erstellung einer Gebührennote

Teilnahmevoraussetzung Alle eingetragenen Psychotherapeut/innen und Psycho-therapeut/innen in Ausbildung unter Supervision

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: 
Der Bedarf an psychotherapeutischen Sachverständigen ist in der letzten Zeit stetig angewachsen. In Abgrenzung zu psychologischen und psychiatrischen Gutachten ist das psychotherapeutische Gutachten in der Lage, prognostische Überlegungen zur psychischen Gesundheit der zu begutachtenden Person und allfälliger weiterer relevanter Personen zu erfassen. Das psychotherapeutische Gutachten schließt im besonderen Maße fachlich begründete und vernetzt ausgearbeitete prozessorientierte Empfehlungen ein.

Einsatzmöglichkeiten: Pflegschaftsangelegenheiten (u.a. Fragen zu Besuchsrecht, Obsorge), psychotherapeutische Fragestellungen im Bereich des Arbeits- und Sozialrechts, psychotherapeutische Kunstfehler, Fragen zum Strafrecht (u.a. Suchtmittelgesetz), Asylverfahren etc.  

Die Aufgaben in diesem neuen Feld sind vielfältig und die Nachfrage bei zivil- und strafrechtlichen Verfahren, bei familienrechtlichen Angelegenheiten sowie im Arbeits- und Sozialrecht steigt stetig.

Dieses Gutachtercurriculum bietet die fachlich wichtigen Informationen und Grundvoraussetzungen für Psychotherapeut/innen, welche psychotherapeutische (Kurz)Gutachten verfassen bzw. zukünftig als gerichtlich beeidete Sachverständige arbeiten möchten.

Im Rahmen des Gutachtercurriculums 2018/19 werden Sie umfassend auf die Spezialisierung zum/zur psychotherapeutischen Gutachter/in vorbereitet. Im Focus dieser Fortbildung werden auch die psychotherapeutischen Besonderheiten im Rahmen der Erstellung von Gutachten, die praktischen Beispiele mit Falldarstellungen sowie die ersten Schritte zur Umsetzung in die Praxis stehen. Vortragende sind Richter/Richterinnen, Experten/Expertinnen aus dem Psychotherapierecht und unterschiedlichen psychotherapeutischen Schwerpunkten, Psychiater/Psychiaterinnen sowie psychotherapeutische Gutachter/Gutachterinnen.

Das Curriculum schließt mit einer schriftlichen Abschlussarbeit in Form eines Gutachtens und einer Gebührennote und beantworteten Rechtsfragen ab und inkludiert die Absolvierung von zwei Gerichtsverhandlungen.

Der Sachverständigenstatus im Bereich der psychotherapeutischen Gutachter/innen kann anschließend nur mittels einer eigenen kommissionellen Zertifizierungsprüfung durch den Hauptverband für gerichtlich beeidete Sachverständige erlangt werden.

Termine:  
Modul 1 - 09./10.02.2018: Rahmenbedingungen und rechtlicher Teil I 

Modul 2 - 06./07.04.2018: Verfassen und Präsentation eines Gutachtens, rechtlicher Teil II 

Modul 3 - 08./09.06.2018: Aufbau und Verfassen eines Gutachtens in der Praxis 

Modul 4 - 07./08.09.2018: Spezielle gutachterliche Fragestellungen entsprechend der jeweiligen Ziel-gruppe, Teil 1 

Modul 5 - 09./10.11.2018: Spezielle gutachterliche Fragestellungen entsprechend der jeweiligen Ziel-gruppe, Teil 2 

Modul 6 - 23./24.11.2018: Rechtlicher Teil III 

Modul 7 - 11./12.01.2019: Gebührenrecht für SV, Prüfungsstandards für die Zertifizierung – Spezielle Fragen für die Fachgruppe Psychotherapie

Vortragende: Mag. Christa Edwards, Prof. Dr. Reinhard Eher, Mag. Johann Guggenbichler, Dr. Gerd Hermann, Dr. Mag. Monika Korber, Dr. Heinrich Kraus, Mag. Franz Mauthner, Mag. Tanja Pfleger, Mag. Klaus Priechenfried, Dr. Ines Stamm

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.