Vergangene Veranstaltungen 2019

*Workshop: Angemessener Umgang mit rechtlichen Drohungen/Ansprüchen von KlientInnen oder deren Angehörigen in der psychotherapeutischen Praxis

15.06.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Samstag, 15. Juni 2019

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 185, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aspekte bei der Behandlung des Rechtes als Instrument

  • Recht als Schutz (Verschwiegenheit, Klares Berufsbild)
  • meine Reaktion im Spannungsfeld zwischen Eskalation und Deeskalation
  • welche Gefahren bestehen im beruflichen Alltag, wo liegt mein Risiko?
  • Beispiele aus der Praxis
  • Konkrete Maßnahmen zur Vermeidung unangenehmer Überraschungen
  • Abstufung passender Reaktionen bei Schwierigkeiten mit eigenen KlientInnen und deren Umfeld
  • brauche ich neben einer Haftpflichtversicherung auch eine Rechtschutzversicherung?
  • Ausgewogenes in der Triade: Vernunft - Emotion - Handlung


Vortragender: Dr. Friedrich Schwarzinger

Seit 1994 selbstständiger Rechtsanwalt, Dipl. Lebens- und Sozialberater,Organisationsberatungen sowie Paarberatungen und Coaching mit Einzelpersonen, seit 2003 gemäß ZivilrechtsMediationsGesetz eingetragener Mediator. In zahlreichen Aus- und Fortbildungen für Mediation und Collaborative Law (konsensorientiertes Verfahren, bei dem Rechtsanwälte von einer gerichtlichen Tätigkeit ausgeschlossen sind), sowie bezüglich psychologischer Beratungen tätig. Fortbildung zum zertifizierten Aufsteller des österreichischen Forums für Systemaufstellungen.


Ernährung und Psyche: Qualitativen Hunger erkennen und behandeln

12.06.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 12. Juni 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

Bei diesem Themenabend erfahren Sie mehr über...

Qualitativen Hunger erkennen und behandeln


Viele Menschen leiden heute an einem qualitativen Hunger - einem Überfluss an energieliefernden Makronährstoffen und einem Mangel an Stoffwechselprozesse-regulierenden Mikronährstoffen, die für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit erforderlich sind.

Ernährungsassoziierte Erkrankungen multifaktorieller Genese sind in Österreich eine wesentliche Ursache für Morbidität und Mortalität. Laut den Daten des Österreichischen Ernährungsberichts 2012 und 2016 zeigt über 20% der Bevölkerung kritische Unterversorgung mit bestimmten Mikronährstoffen (v. a. Selen, Zink, Vitamin D).  
Wieso kommt es zu den Mängeln?
Wie kann man die häufigsten Mängel erkennen und ausgleichen?

Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


Im Niemandsland zwischen Paarberatung und Scheidung

03.06.2019, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 3. Juni 2019

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: 
Wenn eine Paarberatung/-Therapie in Richtung Auseinandergehen somit Richtung Trennung/Scheidung mündet, bedeutet oft der Gang eines Partners zum Anwalt/zur Anwältin das Ende einer Kooperativen Phase.

Dies wäre meistens zu vermeiden, wenn in diesem „Niemandsland“ weiterhin ohne jeglichen Rechtsnachteil auf Sicherheit für alle geachtet wird, was mit einfachen Mitteln (Dialog und einfache Startvereinbarungen) anstatt Eskalation (setzen von einseitigen Settingbedingungen) möglich ist.

Dementsprechend könnten die bisherigen PaarberaterInnen/PaartherapeutInnen auch weiterhin eine Ressource bleiben, als Schnittstelle für die Wahl und Durchführung des Settings für die Regelungen der Scheidungsfolgen.

Vortragender: Dr. Friedrich Schwarzinger

Seit 1994 selbstständiger Rechtsanwalt, Dipl. Lebens- und Sozialberater,Organisationsberatungen sowie Paarberatungen und Coaching mit Einzelpersonen, seit 2003 gemäß ZivilrechtsMediationsGesetz eingetragener Mediator. In zahlreichen Aus- und Fortbildungen für Mediation und Collaborative Law (konsensorientiertes Verfahren, bei dem Rechtsanwälte von einer gerichtlichen Tätigkeit ausgeschlossen sind), sowie bezüglich psychologischer Beratungen tätig. Fortbildung zum zertifizierten Aufsteller des österreichischen Forums für Systemaufstellungen.


Traumafokus // VÖPP Linz

04.06.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 4020 Linz, Spittelwiese 4

Datum: Dienstag, 4. Juni 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: VÖPP Linz, Spittelwiese 4, 4020 Linz

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Möchten Sie Ihren KlientInnen dabei helfen,

  • ...ihren traumabedingten Stress besser regulieren zu können?
  • ...den damit verbundenen Schmerz, die Scham, die Hilflosigkeit und Angst zu verarbeiten?
  • ...sich soweit zu beruhigen und zu stabilisieren, damit das Trauma den Lebensalltag nicht mehr beeinflusst?
  • ...sich bei Ihnen sicher und vertrauensvoll aufgehoben zu fühlen?

Wie Sie, haben auch wir für unsere psychotherapeutische Arbeit immer wieder nach effektiven Methoden zur Reduzierung dieser Belastungen gesucht...und in Traumafokus gefunden.

Traumafokus ist eine neu etablierte, körperorientierte, neuropsychotherapeutische Methode zur Verarbeitung von psychischem und traumatischem Stress. Sie wurde von Thomas Ch. Weber, dem Gründer des Instituts für Neuropsychotherapie, entwickelt.

Das Traumafokus-Modell lässt sich mit gesetzlich anerkannten psychotherapeutischen Methoden gut verbinden, da es die therapeutische Beziehung und die spezifisch-therapeutische Vorgehensweise nutzt.

Traumafokus kann gut und erfolgreich angewendet werden bei: 

  • akuten, komplexen und einfachen Traumata
  • posttraumatischen Belastungsstörungen
  • Panikattacken
  • generalisierter Angststörung
  • Depressionen
  • manifesten Zwangsstörungen
  • Suchterkrankungen
  • Leistungs- und Auftrittsblockaden
  • chronisch-psychosomatischen Erkrankungen
  • Bindungsstörungen
  • Borderlinestörungen
  • Schlafstörungen
  • Essstörungen und bei dissoziativen Störungen

Wenn Sie, liebe Kollegin, lieber Kollege, zusätzliche Möglichkeiten in Ihrem beruflichen Alltag brauchen können, die

  • bei der Verarbeitung von chronischem Stress helfen
  • zur Emotionsregulierung befähigen
  • einige zusätzliche Selbsthilfe-Übungen zur Beruhigung des Nervensystems beinhalten
  • Sie selber vor indirekter Traumatisierung besser schützen

dann ist Traumafokus das Richtige für Sie!

Vortragende: Manuela Weinhöpl, MEd. & Almut Dietrich

zu Manuela Weinhöpl, Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Diplomierte Sozialarbeiterin, Psychotherapeutin (systemische Familientherapie) in freier Praxis, Traumatherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach den Standards der DeGPT (EMDR-, Brainspotting- und Traumafokus), Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Supervisorin und systemischer CoachTrainerin zertifiziert nach ISO 17024

zu Mag. Almut Dietrich, Klinische und Gesundheitspsychologin; Psychotherapeutin (Logotherapie und Existenzanalyse), Stellvertretende Leiterin der Psychologischen Studierenden Beratung JKU Linz, Freie Praxis und Therapiezentrum Oasis der Volkshilfe, Brainspotting Supervisorin, Traumfokus Supervisorin, Traumafokus Lehrbeauftragte


Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs 2

10.05.2019, 09:00-19:00 Uhr bis 11.05.2019, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Freitag, 10. und Samstag 11. Mai 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen
Medizinische DFP-Punkte (20)

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

15./16.02.2019                   Grundkurs

29./30.03.2019                  Aufbaukurs I

10./11.05.2019                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Epigenetik – was bedeutet sie für das ungeborene Kind?

14.05.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Dienstag, 14. Mai 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Seit Sigmund Freud erkannt hat, dass sich Erlebnisse in der frühen Kindheit prägend auf das spätere Erwachsenenleben auswirken, hat sich unser Verständnis über Zusammenhänge zwischen Psyche und (körperlicher) Gesundheit gewaltig erweitert.

In der Medizin haben wir spätestens seit dem Contergan-Skandal in der frühen 60er Jahren ein Verständnis für Teratogenität.

Mittlerweile verstehen wir die Welt des pränatalen Kindes auf deutlich subtileren Ebenen als der der anatomischen Missbildung und dadurch bedingten Fehlfunktion. Nicht nur bekanntermaßen embryotoxische Substanzen nehmen Einfluss auf die Entwicklung und Funktionsweise ganzer Organsysteme. Auch Gefühle – allen voran der allseits bekannte sogenannte Stress – haben Auswirkungen auf Wachstum, Entwicklung und Funktionsweise der körperlichen, immunologischen, neurologischen und psychischen Grundlagen des ungeborenen Kindes.

Auf jene Grundlagen, mit denen das Kind mit der Geburt ins Leben tritt und uns irgendwann als PatientIn oder KlientIn gegenüber sitzt.

Auch auf jene Grundlagen, die das Kind – später erwachsen geworden – möglicherweise an die eigenen Kinder weiter geben wird.

Ein Erklärungsmodell dafür ist die Epigenetik.

Vortragende: Dr. Gerda Kosnar-Dauz, Ärztin für Allgemeinmedizin und Homöopathie, Ärztliche Stillberatung IBCLC, Systemisches Coaching, Mediation, Bindungsanalyse, Prä- und Perinatale Psychologie IPPE


Die PSI Psychosomatische Integration

09.05.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 09. Mai 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Die PSI Psychosomatische Integration ist eine bifokal-multisensorische psychothera­peutische Interventions­technik, die zur Stressreduktion und Traumaverarbeitung optimal einsetzbar ist.

Erfahren Sie in diesem Workshop, wie Ihre PatientInnen in meist kurzer Zeit Ängste, Phobien, Panikattacken und sonstige Stressoren aller Art reduzieren bzw. vollständig auflösen können. Diese Arbeit ist sowohl für das therapeutische Setting in der Praxis, als auch im klinischen Bereich, effizient einsetzbar. Darüber hinaus lernen Sie bei diesem Workshop einen Ablauf zur Selbstbehandlung, den Sie bei sich selbst anwen­den können (oder Ihren PatientInnen lehren, damit auch diese ein Handwerkzeug haben, um dysfunktionale Gefühle zu regulieren, indem sie ihr vegetatives Nerven­system „herunterregulieren“). In diesem Entspannungszustand sind Ängste & Co schon physiologisch gar nicht mehr möglich. Nach einer erfolgreichen Behandlung kommt man in einen Zustand von Entspannung und innerem Frieden, um sodann ressourcen­orien­tiert mit Hypnose die positiven Gefühle zu verstärken und im Körper zu ankern.

Auch wenn Sie schon Seminare in der Traumatherapie nach Gallo bzw. einer anderen Tapping-Methode („Klopftherapie“) be­sucht haben bzw. damit bereits arbeiten, lernen Sie in diesen Workshops viele weitere Möglichkeiten, um dysfunktionale Gefühle zu regulieren bzw. Traumaverarbeitungen noch effizienter und nachhaltiger zu gestalten (Triggerverstärkungen zusätzlich mittels Blickrichtungstechniken, Musik, u.v.m.)!

Vortragende: Dr. Karin Neumann (Systemische Familientherapeutin, Sie lehrt die Traumatherapie nach Gallo sowie EDxTM und ist Begründerin der PSI Psychosomatische Integration (eine Methode zur Stressreduktion und Traumaverarbeitung), die sie ebenfalls in Seminaren unterrichtet. Sie ist Entwicklerin der PSI BE FREE Software, eine Trainingssoftware zur Unterstützung für mehr Gelassenheit, Entspannung und Wohlbefinden)

 


Ernährung und Psyche: Eisenmangel

08.05.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 8. Mai 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

Bei diesem Themenabend erfahren Sie mehr über...
Eisenmangel

Brüchige Nägel, Haarausfall, chronische Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, kalte Hände und Füße, blasse trockene Haut können eine einfache Ursache haben. Eisenmangel ist weltweit eine der häufigsten Mangelerscheinungen. Jede zweite Frau ist unterversorgt. Besonders betrifft es Frauen mit starken Regelblutungen, Schwangere und Stillende. Herkömmliche Eisenpräparate führen bei mehr als 50% der Patienten zu Magen-Darm-Störungen, werden oft nicht gut vertragen und eine optimale Eisenspiegel wird nicht erreicht. Eisen aus Pflanzen ist besser verträglich, wird aber immer noch als „schlecht resorbierbar“ angesehen. Neue Forschungsergebnisse zeigen und erklären wie und warum das Curryblatt-Eisen besser aufgenommen wird als Eisensalze. 


Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


*Personzentrierter Umgang mit älteren Menschen und Menschen mit einer Demenzerkrankung und ihren Angehörigen

13.05.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 13. Mai 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Der personenzentrierte Ansatz nach Carl Rogers ist geprägt von den Hauptbedingungen Empathie, Akzeptanz und Authentizität im Umgang miteinander. Rogers sieht eine positive Ressource beim Anwenden dieser Bedingungen in allen zwischenmenschlichen Begegnungen.

Der Kontaktaufbau mit älteren Menschen, die an einer psychischen Erkrankung oder einer Demenzerkrankung leiden, ist häufig erschwert. Die Betroffenen scheinen „in ihrer eigenen Welt zu leben" und an der Umgebung keinen Anteil zu nehmen. In solchen Situationen kann kein Kontakt – und in weiterer Folge auch keine Beziehung - hergestellt werden. Der Betroffene bleibt zumeist einsam in seiner Welt, Ängste und damit einhergehende Auffälligkeiten nehmen zu.

Um zu diesen Menschen wieder eine Verbindung herstellen zu können, wurde von dem amerikanischen Psychologen Garry Prouty die „Prä Therapie" entwickelt. Die Anwendung dieser Methode ist sehr gut in den Alltag der Betreuung integrierbar. Die Prä Therapie kann auch eine Ergänzung zur Validation darstellen, da sie in jedem Alter und jeder Situation die Beziehungsaufbau erfordert, anwendbar ist.

Dieser Themenabend dient dazu, die Lebenswelt von Menschen mit einer Demenzerkrankung zu verstehen, aber auch die Probleme der Angehörigen. Darüber hinaus bietet der PC Ansatz mit seinen core conditions Möglichkeiten, die Betroffenen, in "ihrer Welt" abzuholen. Für Menschen, die kontaktbeeinträchtiget sind (zb Demenzerkrankung in späteren Stadien) ist die „Prä Therapie“ eine Möglichkeit zu einem Kontaktaufbau und damit der Beginn, eine Beziehung herzustellen.

Vortragende: Mag. Sabine Hofer-Freundorfer (Pädagogin und Sonder- und Heilpädagogin, Personenzentrierte Psychotherapeutin, Lehrtherapeutin. Langjährige Tätigkeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen und älteren Menschen)

 


Infoabend // Fachreise in den OMAN

07.05.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Dienstag, 7. Mai 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kostenlos!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Südlich der Straße von Hormus liegt eines der letzten Paradiese aus 1001 Nacht. Es ist der Ausgangspunkt der sagenhaften Weihrauchstraße, die Heimat der Heiligen Drei Könige, das Land von Sindbad, dem Seefahrer: Oman. Mit seiner beeindruckenden Natur und immer noch sichtbaren alten Kultur bietet das Sultanat Oman einen starken Kontrast zu den schnelllebigen Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Sultanat, das noch als touristischer Geheimtipp für ein intensives Reiseerlebnis gilt, besticht vor allem durch seine Unberührtheit und Authentizität. Schroffe, von unzähligen Wadis durchzogene Gebirgsketten, kleine Fischerdörfer in malerischen Strandbuchten und eine wunderschöne originäre Architektur tragen zu der landschaftlichen Vielfalt bei. Erleben Sie den unvergesslichen Charme dieses Landes und seiner Einwohner.

Das im Reisepreis eingeschlossene Fachprogramm umfasst (vorbeh. Änderungen):

·         Sie besuchen eine Klinik, etwas außerhalb von Muscat. Hier bekommen Sie Informationen zu den Möglichkeiten der Behandlungen in Oman; fachlicher Austausch gewünscht.

·         Besuch eines Instituts zur Ausbildung in den Bereichen Medizin und Therapie.

Weitere Informationen zum umfassenden Reiseprogramm finden Sie in diesem Programmheft.

Da wir mit reger Beteiligung an dieser Sonderreise rechnen und die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollten Sie Ihre Reiseanmeldung baldmöglichst durchführen. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Vortragender: Joachim Voß, RDB Reisedienst Bartsch GmbH

 


Kaiserschnitt, vaginale und natürliche Geburt

29.04.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 29. April 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Die Geburt ist ein Höhepunkt im Leben eines Menschen es ist ein gewaltiger Schöpfungsakt, der ein Menschenleben hervorbringt und dadurch Menschenleben verändert. Die Geburt ist nicht nur eine körperliche, sondern ganz grundlegend auch eine spirituelle Leistung, sie ist die unübertreffbare Vollendung menschlicher Liebe. Doch in den letzten 80 Jahren haben sich die Geburten gewaltig verändert. Wir unterscheiden im 21. Jahrhundert zwischen drei unterschiedlichen Geburtsarten, die unterschiedliche psychische Spuren hinterlassen. Ich freue mich darauf mit Ihnen in die Welt der Geburten aus psychotherapeutischer Sicht einzutauchen.

Bei diesem Themenabend erfahren Sie mehr über … Kaiserschnitt, vaginale und natürliche Geburt Psychisches Erleben und Verarbeiten aus psychotherapeutischer Sicht


Vortragende: Mag pth. Daniela Venturini, Psychotherapiewissenschaftlerin und Gestalttherapeutin in freier Praxis, Autorin
Schwerpunkte: Schwangerschaft, Geburt und psychotherapeutische Geburtsvorbereitung und Geburtsnachbehandlung


*Abschlussarbeiten und Fallbeschreibungen verfassen

06.05.2019, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 6. Mai 2019

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Die Gestaltung einer Abschlussarbeit gestaltet sich nicht immer einfach.

Formale und inhaltliche Kriterien müssen erfüllt werden.

In diesen drei Einheiten sollen Hilfestellungen zur Themenfindung, Strukturierung und typische  Fehlerquellen erörtert werden. Auch die notwendigen Formvorschriften sollen nicht zu kurz kommen.


Vortragende: Judith Hazdra, MSc
Psychotherapie  (Integrative Therapie), Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Gerontopsychotherapeutin / Palliative Care, Hypnotherapeutin, Pädagogin, Familien-, Eltern- und Erziehungsberatung nach §107 AusStrG


Steuerseminar für PsychotherapeutInnen

11.04.2019, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 11. April 2019

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 35,00, Nichtmitglieder € 50,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Es wird auf die folgenden Themen eingegangen:

  • Steuerliche Absetzbarkeit
  • Sozialversicherungspflicht und –berechnung
  • Inhalt und Form der Aufzeichnungen
  • Honorarnoten und Verschwiegenheitsverpflichtung
  • Umsatzsteuer, ein Thema auch für Therapeuten?
  • Reisekosten
  • Praxisräume im Wohnungsverband
  • Steuererklärung (Frist, was muss ausgefüllt werden)
  • Registrierkassenpflicht

Falls es der zeitliche Rahmen zulässt, werden ebenfalls Fragen der Teilnehmerinnen beantwortet!

Vortragender: Mag. Rudolf Frisch

Steuerberater seit 1983, Buchprüfer seit 1989, Wirtschaftsprüfer seit 2006, Mediator seit 2007, Coach und Supervisor seit 2007, Alle bisher aufgezählten Tätigkeiten werden selbständig in eigener Kanzlei/Praxis ausgeübt

Fachkundiger Laienrichter seit 2017


Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs 1

29.03.2019, 09:00-19:00 Uhr bis 30.03.2019, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Freitag, 29. und Samstag 30. März 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20
Medizinische DFP-Punkte (20)

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

15./16.02.2019                   Grundkurs

29./30.03.2019                  Aufbaukurs I

10./11.05.2019                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


*Musik als therapeutisches Mittel in der Arbeit mit Kindern & Jugendlichen

06.04.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum, Uhrzeit
Samstag, 6. April 2019: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 185, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Wer kennt nicht das bekannte Zitat von Victor Hugo: „Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“ Musikalische Elemente im Rahmen einer therapeutischen Beziehung eröffnen neue Möglichkeiten und Wege in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen.

Seit 2009 ist Musiktherapie in Österreich ein gesetzlich anerkannter Gesundheitsberuf. PsychotherapeutInnen sind neben Ärzten und Psychologinnen wichtige ZuweiserInnen, wenn es darum geht für Kinder und Jugendliche ein geeignetes therapeutisches Angebot zu ermöglichen.

Dieses Seminar bietet die Möglichkeit, Musiktherapie mit Schwerpunkt auf das Kindes- und Jugendalter kennenzulernen und beinhaltet folgende Themen:
- Überblick Musiktherapie in Österreich, Methoden & Zugänge
- Welche Kinder & Jugendlichen können von Musiktherapie besonders profitieren?
- Kennenlernen von musiktherapeutischen Methoden
- Möglichkeiten des Einsatzes von musikalischen Mitteln in der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen

Gemeinsame praktische Übungen zum Vertiefen der theoretischen Inhalte runden den Seminartag ab.

Vortragende: Elvira Puchner, MSc, Musiktherapeutin
Musiktherapeutin im VKKJ Ambulatorium Wiental und in freier Praxis; Schwerpunkt Kinder, Jugendliche und Familien; Geschäftsführerin ÖBM - Österreichischer Berufsverband der MusiktherapeutInnen; Biografiearbeit mit Musik; Singen als Möglichkeit der Persönlichkeitsentfaltung,
Teilstudien Elementare Musikpädagogik, Jazz- & Populargesang und Bildungswissenschaften;
Dipl. Entspannungstrainerin, Weiterbildung in Theaterpädagogik


Ernährung und Psyche: Mikronährstoffe bei Stress, Depression, Burnout

08.04.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 8. April 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2
>> für Psychologinnen: 2 Fortbildungspunkte BÖP

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

Bei diesem Themenabend erfahren Sie mehr über...

Mikronährstoffe bei Stress, Depression, Burnout

Depressive Verstimmungen, Angstzustände und erhöhte Stressbelastung gehören zu den häufigsten psychischen Störungen.
Wan wird der Stress gefährlich?
Woran kann man ein Burnout erkennen?
Welche biochemische Prozesse dabei aktiviert, übersteuert und erschöpft werden?
Mit welchen natürlichen Substanzen kann man die Resilienz stärken?


Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


ACHTUNG: Der Körper spricht IMMER mit! - Körpersprache und nonverbale Kommunikation in der psychotherapeutischen Beratung

01.04.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 1. April 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Die Wirksamkeit jeglichen (beratenden) Gesprächs hängt im allgemeinen zu 70 - 90%
von den nonverbalen Signalen ab, also manchesmal nur zu etwa 10% von den Worten (dem "Text")!
Von diesen so ausschlaggebenden nonverbalen Signalen bleiben wiederum 70 - 90% unbewusst!
Das bedeutet also in der Praxis, dass mir oft überhaupt nicht bewusst sein kann (vielleicht nur 10%),
was genau in der jeweiligen Kommunikationssituation abläuft und wirkt.

Es ist daher äußerst lohnend, sich der eigenen körpersprachlichen Botschaften,
wie auch der Signale der KlientInnen mehr und mehr bewusst zu werden
und ein erhöhtes Augenmerk darauf zu lenken, um damit gezielt arbeiten zu können.

In diesem Einführuns-Abend werden speziell die Aspekte des

  • Verhaltens im Raum (Entgegenkommen, Distanz- und Territorial-Verhalten, Zu-Wendung, Position im Raum),
  • die subtilen Signale bei reflexartigen Reaktionen von F-F-F (Fight - Flight - Freeze) und deren Auswirkung
  • wie auch die Frage von Präsenz, Empathie und Abgrenzung beleuchtet.

    Achtung: Dieser Infoabend wirkt bewusstseinserweiternd!


Vortragender: Prof. D.I. Walter Samuel Bartussek , Pantomime, Trainer, Coach,  Spezialisierung auf Bewusstseinsschulung und Energiearbeit. Entwicklung der MimoSonanz®Methode, der Darstellung unbewusster energetischer Aspekte durch Bewegung und Körperausdruck; Professor am Bruckner Konservatoriums in Linz; Internationale Tätigkeit als Trainer

      


*When Coping Isn't Enough": Alternative Strategies for Handling Toxic Stress

16.03.2019, 09:30-17:30 Uhr bis 17.03.2019, 09:30-17:30 Uhr, Seminarort: 4020 Linz, Spittelweise 4

Datum, Uhrzeit
Samstag, 16. März 2019: 09:30 - 17:30 Uhr und Sonntag, 17. März 2019, 09:30-17:30 Uhr

Seminarort: Spittelwiese 4, 4020 Linz

Kosten (inkl. Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 185, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 16

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Stress is a natural part of life, but it doesn't have to be toxic. People often feel "stressed out" or say that school or work or parents or life "stresses me out". We live in a world of contests which cause stress. We can become so used to stress that we often don't know we are stressed until a situation escalates and we are at a breaking point. Stress can quickly escalate into problems that wear us down and make us sick, physically and mentally.Whether real or imagined stress is the body's reaction to harmful situations. We have a fear based stress response of "fight-or flight or freeze" that is considered normal natural and necessary. But is it? We have a choice to choose our own way to face life. What is needed is a fundamental change in our attitude towards life. Our responses must be more than talk but must include compassionate behaviors. We will explore strategies of choice outside of fear which train individuals in vital practices of well-being such as kindness, clarity, and calmness. These solutions help to target and upgrade our capacities to break the cycle of stress. With time and practice such natural traits can become enduring states.

Vortragender: Fred Donaldson, Mit seinen Vorträgen und Workshops ist er weltweit als Referent tätig. Er ist Autor des Buches „Von Herzen Spielen - Vision und Praxis der Zugehörigkeit.” Original Play


Skillstraining

01.03.2019, 14:00 - 18:30 Uhr bis 02.03.2019, 09:30 - 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum, Uhrzeit
Freitag, 01. März 2019: 14:00 - 18:30 Uhr
Samstag, 02. März 2019: 09:30 - 17:30 Uhr

Seminarort: Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 265, Nichtmitglieder € 300,00

Einheiten: 14

Anmeldung: Anmeldeformular

Limitierte Teilnehmerzahl: max. 16 Personen

Zum Inhalt:

Das Skillstraining von Marsha Linehan ist ein Fertigkeitentraining für Menschen, die Schwierigkeiten mit der Emotionsregulation und Impulskontrolle haben (v.a. PatientInnen mit Borderline-Störung, PTBS, Essstörungen oder Suchterkrankungen).  In der Gruppe üben die Betroffenen Fertigkeiten (Skills) ein, die helfen, sowohl den Alltag als auch Krisensituationen besser zu meistern. Durch gezielte Übungen lernen sie ihre Anspan­nung und das damit verbundene selbstschädigende Verhalten zu reduzieren, ihre Gefühle besser zu steuern und in Beziehungen zu bestehen.

Das Skillstraining gliedert sich in fünf Module, die sowohl in der Gruppe als auch im Einzelsetting vermittelt werden können:

1. Innere Achtsamkeit

2. Stresstoleranz (Krisenskills)

3. Bewusster Umgang mit Gefühlen

4. Zwischenmenschliche Fertigkeiten

5. Selbstwertsteigerung

Dieses Seminar lädt dazu ein, das Skillstraining von seiner praktischen Seite kennen zu lernen und es mit seinen vielfältigen Möglichkeiten in die eigene Arbeit zu integrieren. Wir machen Übungen zur Inneren Achtsamkeit, zur Stresstoleranz, zum bewussten Umgang mit Gefühlen, zu zwischen­menschlichen Fertigkeiten und Selbstwertsteigerung, wie ich sie mit den TeilnehmerInnen meiner Skills­gruppen mache. Gemeinsames Reflektieren der Übungen sowie Theorie-Imputs runden das Seminar ab.

Vortragende: Mag.a Irene Apfalter, MSc

Ehemalige AHS-Lehrerin für Deutsch und Geschichte, danach Ausbildung zur Psychotherapeutin an der Donau-Universität Krems (Fachspezifikum Integrative Therapie), Zertifizierung und langjährige Arbeit als Skillstrainerin, Traumatherapeutin (zap), Poesietherapeutin (FPI)

Seit 2010 Arbeit in eigener Praxis in Maria Enzersdorf/NÖ mit dem Schwerpunkt Borderline & Trauma, mehrjährige Vortrags- und Seminartätigkeit zu den Themen Skillstraining, Borderline, therapeutische Arbeit mit Märchen



Ernährung und Psyche: Alles rund um Gluten (Glutenunverträglichkeit)

20.02.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 20. Februar 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

Bei diesem Themenabend dreht sich...

alles rund um Gluten

Was versteckt sich hinter den Begriffen Glutenallerige, Glutenintoleranz, Glutensensitivität und Zöliakie?

Welche Symptome sind mit dem Glutenverzehr verbunden – von gastrointestinalen Beschwerden bis hin zu neurologischen Schäden? Welche Diagnose- und Therapiemöglichkeiten gibt es?

Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


*Die Yagerian Methode

28.02.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 28. Februar 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Vortragende: Dr. Astrid Bartolot-Zips & Dr. Karin Neumann

Rekonditionierung

Die spezielle Heilkraft der Yagerian Therapy liegt in der Rekonditionierung! „Systeme“ lernen ständig, sie können jedoch auch wieder verlernen, bzw. neu lernen oder umlernen. Dadurch können wir eine Korrektur der damals abgespeicherten Glaubenssätze und des damals fälschlich und bis heute störend integrierten Grundverständnisses der Situation erzielen! Diese Rekonditionierung geschieht in tiefer Hypnose und ist manchmal auf bewusster Ebene gar nicht greifbar. Wir erlernen neue Informationen, Werte, Fähigkeiten, und ein neues Ver­ständ­nis von Kontexten auf einer tief unbewussten Ebene, während sich die Trance durch die inneren Vorgänge ständig vertieft. Die negativen, ehemals konditionierenden Einflüsse werden erkannt und im Hier und Jetzt in Trance korrigiert. Dabei werden erstaunliche Heilungserfolge erzielt.

Der Begründer der Yagerian Method: Edwin K. Yager, Ph.D.

Edwin K. Yager, Ph.D. ist Professor für klinische Psychiatrie an der University of California - San Diego (UCSD) Medizinuniversität sowie Präsident und CEO des Subliminal Therapy Institute, Inc. Er betreibt darüber hinaus eine private Praxis in San Diego, California.

Dr. Yager hat die Yagerian Therapy, Subliminal Therapy, sowie weitere Formen der Hypnose über mehr als 50 Jahre studiert, gelehrt und angewandt. Er hält Vorlesungen auf der ganzen Welt, und hat hunderte KlinikerInnen in der Yager Methode und verwandten Techniken ausgebildet. Er fungiert als Berater und Lehrer für Hypnose für die American Society of Clinical Hypnosis und war früherer Präsident und ist derzeitiges Vorstandsmitglied der San Diego Society of Clinical Hypnosis.

Durch eine Online Version der Yagerian Therapy gelingt der Zugang für jedermann auch von zu Hause aus. Die „Online Version of Yagerian Therapy“ wurde vom Begründer gestaltet, und regelmäßig aktualisierte Blogs werden von ihm zur Verfügung gestellt.

Das Seminar mit Dr. Yager, assistiert und organisiert von Dr. Astrid Bartolot-Zips und Dr. Karin Neumann findet wie folgt statt:

Ort: Sa. 18. Mai 2019 von 10-18 Uhr und Samstag 19.5.2019 von 10-18 Uhr

Wo? Intercity Hotel in 1070 Wien, Mariahilferstraße 122

Kosten? € 390 + 20% MwSt

ANMELDUNG DAFÜR BEI: Dr. Karin Neumann, info@karin-neumann.at


Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Grundkurs

15.02.2019, 09:00-19:00 Uhr bis 16.02.2019, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5

Datum: Freitag, 15. und Samstag 16. Februar 2019

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort geändert: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5, Eingang Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 20
Medizinische DFP-Punkte (20)

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

15./16.02.2019                   Grundkurs

29./30.03.2019                  Aufbaukurs I

10./11.05.2019                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression

15.02.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Galileigasse 8 (VHS)

Datum: Freitag, 15.02.2019

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort geändert: VHS Galileigasse 8 in 1090 Wien, Raum 208, 2. Stok

Kosten: Mitglieder € 185.-, Nichtmitglieder € 210.-

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Ausbildung zum/r B.A.S.E.®- GruppenleiterIn

Abschluss mit Zertifikat

Bei diesem Seminar handelt es sich um ein geschütztes Programm, das " B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression" heißt. Es ist eine - von Karl Heinz Brisch - konzipierte Ausbildung zur/zum "Babywatching-GruppenleiterIn", für die es auch ein Zertifikat aus München und die Berechtigung gibt, Babywatching-Gruppen zu leiten.

Aufbauend auf den Studien des Verhaltensforschers Henri Parens, wurde das Präventionsprojekt B.A.S.E.® „Baby-Beobachtung im Kindergarten gegen Aggression und Angst zur Förderung von Sensitivität und Empathie" vom Münchner Bindungsforscher PD Dr. med. Karl Heinz Brisch an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München entwickelt.

Inhalte von B.A.S.E.®: Bisherige Ergebnisse zeigen, dass auf diese Weise die Empathiefähigkeit der Kinder gefördert wird. Sie beginnen, diese Fähigkeit auf alltägliche Situationen mit ihren FreundInnen zu übertragen, indem sie sich feinfühliger, sozialer sowie weniger ängstlich untereinander verhalten. Studien ergaben, dass dadurch aggressive sowie ängstliche Verhaltensstörungen verringert werden.

Im Seminar werden die TeilnehmerInnen geschult, solche Baby-Beobachtungsgruppen durchzuführen. Mit Hilfe von Videodemonstrationen und einer Live-Demonstration werden sowohl die Inhalte als auch die Art der Durchführung der Beobachtung vorgestellt und eingeübt.

Vortragende: Ursula Henzinger, Pädagogin, Humanethologin, B.A.S.E®-Trainerin, begleitete vier eigene Kinder ins Erwachsenenleben und hat langjährige Erfahrung in der Leitung von Eltern-Kind-Gruppen, Obfrau von ZOI-Tirol (www.zoi-tirol.at)


*Curriculum Linz III: Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

26.02.2019, 09:00-17:30 Uhr bis 27.03.2021, 09:00-17:00 Uhr, Seminarort: 4020 Linz, Landstraße 18

entspricht der Richtlinie für psychotherapeutische Arbeit mit Säuglingen, Kinder und Jugendlichen (SKJ) 2015/1

Dieses Curriculum richtet sich an PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision aller Methoden. Durch die Berücksichtigung der verschiedenen Richtungen und Konzepte wird den TeilnehmerInnen neben der Theorie auch die praktische Arbeit mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen vermittelt. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Rahmenbedingungen einer Psychotherapie mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, wie Behandlungssetting, Einleitung und Beendigung der Behandlung sowie Gesprächführung mit den Beziehungspersonen und erweiterten Systemen erläutert. Das Spiel (Sprache des Kindes) wird einen Großteil der Weiterbildung einnehmen.

Es ist auch möglich, einzelne Module und Supervisionen zu buchen.

Aufnahmebedingungen:

  • PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision
  • Bewerbung mit Lebenslauf
  • Aufnahmegespräch mit der Lehrgangsleitung und Unterzeichnung des Weiterbildungsvertrages
  • mindestens 10 - maximal 20 TeilnehmerInnen
  • 3-tägige Einführungsvorlesung für PsychotherapeutInnen und Psychotherapeutinnen in Ausbildung unter Supervision anrechenbar

Anwesenheitspflicht: Für einen positiven Abschluss besteht Anwesenheitspflicht. Vereinbarungen über Fehlzeiten und Ersatzleistungen bei Versäumen von Lehrveranstaltungen in begründeten Ausnahmen werden mit der Lehrgangsleitung festgelegt.

Abschluss: Der Abschluss der Weiterbildung kann frühestens 1 Jahr nach Eintragung in die PsychotherapeutInnenliste des Bundesministeriums erfolgen. PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision können 50% der erforderlichen Lehrinhalte (auch Supervision und Praxisstunden) für eine Zertifizierung als SKJ-PsychotherapeutIn im Status angerechnet werden.

Termine:

26.-28.02.2019 - Einführungsvorlesung
01./02.03.2019 - 1. Modul
12./13.04.2019 - 2. Modul
28./29.06.2019 - 3. Modul
20./21.09.2019 - 4. Modul
15.11.2019 - 5. Modul
10./11.01.2020 - 6. Modul
28.02.2020- 7. Modul
04.04.2020 - 8. Modul
19./20.06.2020 - 9. Modul
18./19.09.2020 - 10. Modul
04./05.12.2020 - 11. Modul
09.01.2021- 12. Modul
30.01.2021 - 13. Modul
27.03.2021 - 14. Modul

Orte:
VÖPP Akademie, Landstraße 18, 4020 Linz

Anmeldung: Anmeldeformular

Kosten: € 2.820,00 für VÖPP-Mitglieder, € 3.450,00 für Nicht-Mitglieder (Teilzahlung ist möglich)

Lehrgangsleitung und Information: Mag. Dr. Brigitte Schimpl

Die genauen Termine und Vortragszeiten finden Sie im folgenden Info-Folder (PDF).


Körper und Sex: Details über das Thema Sexualität - aus der psychotherapeutischen Praxis

28.01.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 28. Jänner 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Ungestörte Sexualität bedarf eines somato-psycho-sozialen Gleichgewichtes.  Erst wenn man  die Zusammenhänge versteht kann man professionell KlientInnen mit Sexualstörungen therapeutisch begleiten.

Im Rahmen der Infoabends werden die Zusammenhänge anhand von Beispielen und der Theorie praxisrelevant aufgezeigt.

Vortragende: Dr. Elia Bragagna, Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychosomatik, Psycho-, und Sexualtherapeutin


Psychotherapie bei chronischen Schmerzzuständen

23.01.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 23. Jänner 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Es zeigt sich insbesondere, dass Schmerzverarbeitung auf einer physiologisch-biografischen Ebene mit psychischen Ursachen abläuft und wir heute einen Zugang zur nachhaltigen Auflösung von Schmerz haben.

In jedem chronischen Schmerz liegt eine Schmerzgeschichte zugrunde.

Jeder Mensch erfährt in seinem Leben unzählige Male schmerzhaftes und physische Schmerzen.

Schmerzfokus ist eine psychotherapeutisch orientierte Schmerztherapie-Methode, die sich gegenüber einer konventionellen funktionell-symptom-orientierten Schmerzbehandlung grundsätzlich unterscheidet.

Die näheren Zusammenhänge und psychotherapeutischen Zugangsmöglichkeiten werden Sie im Rahmen dieses Themenabend erfahren.


Vortragender: Mag. Thomas Weber,

Studium der Psychologie und Psychotherapiewissenschaft, Psychotherapeut, Integrative Gestalttherapie (ÖAGG), zertifizierter Traumatherapeut EMDR (IT Berlin), internationaler Traumafokus Ausbilder und Lehrsupervisor, Leiter des Instituts für Neuropsychotherapie, Forschungsprojektleiter von Painspotting Schmerztherapie an der SysTelios Klinik in Deutschland, Paartherapeut, Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychotraumatologie und Gewaltforschung (GPTG).

Arbeitsschwerpunkte: Fort- u. Weiterbildung in Neuropsychotherapie in Österreich, Schweiz, Deutschland und Ukraine, Forschungstätigkeit in Traumafokus und Schmerzfokus. Sozialprojekte für Kriegsveteranen und -flüchtlinge.


*Abstract Workshop „Epigenetik – was bedeutet sie für das ungeborene Kind?“

19.01.2019, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum, Uhrzeit
Samstag, 19. Jänner 2019: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 185, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Seit Sigmund Freud erkannt hat, dass sich Erlebnisse in der frühen Kindheit prägend auf das spätere Erwachsenenleben auswirken, hat sich unser Verständnis über Zusammenhänge zwischen Psyche und (körperlicher) Gesundheit gewaltig erweitert.

In der Medizin haben wir spätestens seit dem Contergan-Skandal in der frühen 60er Jahren ein Verständnis für Teratogenität.

Mittlerweile verstehen wir die Welt des pränatalen Kindes auf deutlich subtileren Ebenen als der der anatomischen Missbildung und dadurch bedingten Fehlfunktion. Nicht nur bekanntermaßen embryotoxische Substanzen nehmen Einfluss auf die Entwicklung und Funktionsweise ganzer Organsysteme. Auch Gefühle – allen voran der allseits bekannte sogenannte Stress – haben Auswirkungen auf Wachstum, Entwicklung und Funktionsweise der körperlichen, immunologischen, neurologischen und psychischen Grundlagen des ungeborenen Kindes.

Auf jene Grundlagen, mit denen das Kind mit der Geburt ins Leben tritt und uns irgendwann als PatientIn oder KlientIn gegenüber sitzt.

Auch auf jene Grundlagen, die das Kind – später erwachsen geworden – möglicherweise an die eigenen Kinder weiter geben wird.

Ein Erklärungsmodell dafür ist die Epigenetik.

Wir werden uns sowohl aus medizinischer als auch aus pränatalpsychologischer Sicht diesem Phänomen annähern. Wir werden Verständnis für die Grundlagen dieses komplexen Geschehens entwickeln. Wir werden lernen, „epigenetische Risikofaktoren“ zu erkennen. Wir werden Ideen zur Aufklärungsarbeit mit unseren PatientInnen und KlientInnen erhalten. Und schließlich erste Einblicke in mögliche Therapien bekommen.

Therapien jenseits der Einsatzmöglichkeiten der Gen-Schere CRISPR/Cas9.

Therapien, die mit entsprechendem Hintergrundwissen in jedem Behandlungszimmer stattfinden können.

Vortragende: Dr. Gerda Kosnar-Dauz, Ärztin für Allgemeinmedizin und Homöopathie, Ärztliche Stillberatung IBCLC, Systemisches Coaching, Mediation, Bindungsanalyse, Prä- und Perinatale Psychologie IPPE


Ernährung und Psyche: Histaminintoleranz

16.01.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Mittwoch, 16. Jänner 2019

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern auch die Psyche. Und die psychische Verfassung lenkt unser Essverhalten mit. Kurz gesagt: Ernährung und Psyche bedingen einander.

Ernährung und durch sie bedingte oder verbundene Krankheiten sind komplexe Systeme, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Daher ist eine Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdisziplinen wichtig.
So können Patienten ganzheitlich beraten werden und einen gesünderen Ernährungs- und Lebensstil entwickeln.

Erfahren Sie in diesem Themenabend mehr über:

Histaminintoleranz

Kopfschmerzen, Herzrasen, Schwellungen, Rötung im Gesicht und eine verstopfte Nase? Und das alles nach einem guten Abendessen mit Käse, Schinken und Glas Rotwein? Das Erkennen einer Histaminintoleranz ist aufgrund ihrer vielfältigen Symptomatik für verschiedene Fachbereiche als Differenzialdiagnose relevant.

Welche Lebensmittel, Zusatzstoffe, Mikroben und Medikamente können zu einem Histaminintoleranz beitragen? Oft kann man durch relativ einfache Maßnahmen eine Verbesserung der Beschwerden erzielen.

Vortragende: Mag. Kristiina Singer, MSc, Wissenschaftliche Fachreferentin für klinische Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschafterin


Fortbildung zum/r psychotherapeutischen Gutachter/in 2018/2019

09.02.2018, 10:00-18:00 Uhr bis 12.01.2019, 10:00-18:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum - Start : Freitag, 09. und Samstag 10. Februar 2018

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 10:00 -18:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
€ 1.820,- für VÖPP-Mitglieder, € 2.500,- für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 457

Für den Abschluss des Curriculums ist die Absolvierung aller Module erforderlich.

Verpflichtende Anwesenheit bei 2 Gerichtsverhandlungen (Gerichtstermine sind frei wählbar).

Prüfungsgebühr (inkl. Zertifikat und Listenführung in der VÖPP-GutachterInnen-Liste): € 160,00

Schriftliche Abschlussprüfung Erstellung eines Gutachtens, Rechtsfragen, Erstellung einer Gebührennote

Teilnahmevoraussetzung Alle eingetragenen Psychotherapeut/innen und Psycho-therapeut/innen in Ausbildung unter Supervision

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Zum Inhalt: 
Der Bedarf an psychotherapeutischen Sachverständigen ist in der letzten Zeit stetig angewachsen. In Abgrenzung zu psychologischen und psychiatrischen Gutachten ist das psychotherapeutische Gutachten in der Lage, prognostische Überlegungen zur psychischen Gesundheit der zu begutachtenden Person und allfälliger weiterer relevanter Personen zu erfassen. Das psychotherapeutische Gutachten schließt im besonderen Maße fachlich begründete und vernetzt ausgearbeitete prozessorientierte Empfehlungen ein.

Einsatzmöglichkeiten: Pflegschaftsangelegenheiten (u.a. Fragen zu Besuchsrecht, Obsorge), psychotherapeutische Fragestellungen im Bereich des Arbeits- und Sozialrechts, psychotherapeutische Kunstfehler, Fragen zum Strafrecht (u.a. Suchtmittelgesetz), Asylverfahren etc.  

Die Aufgaben in diesem neuen Feld sind vielfältig und die Nachfrage bei zivil- und strafrechtlichen Verfahren, bei familienrechtlichen Angelegenheiten sowie im Arbeits- und Sozialrecht steigt stetig.

Dieses Gutachtercurriculum bietet die fachlich wichtigen Informationen und Grundvoraussetzungen für Psychotherapeut/innen, welche psychotherapeutische (Kurz)Gutachten verfassen bzw. zukünftig als gerichtlich beeidete Sachverständige arbeiten möchten.

Im Rahmen des Gutachtercurriculums 2018/19 werden Sie umfassend auf die Spezialisierung zum/zur psychotherapeutischen Gutachter/in vorbereitet. Im Focus dieser Fortbildung werden auch die psychotherapeutischen Besonderheiten im Rahmen der Erstellung von Gutachten, die praktischen Beispiele mit Falldarstellungen sowie die ersten Schritte zur Umsetzung in die Praxis stehen. Vortragende sind Richter/Richterinnen, Experten/Expertinnen aus dem Psychotherapierecht und unterschiedlichen psychotherapeutischen Schwerpunkten, Psychiater/Psychiaterinnen sowie psychotherapeutische Gutachter/Gutachterinnen.

Das Curriculum schließt mit einer schriftlichen Abschlussarbeit in Form eines Gutachtens und einer Gebührennote und beantworteten Rechtsfragen ab und inkludiert die Absolvierung von zwei Gerichtsverhandlungen.

Der Sachverständigenstatus im Bereich der psychotherapeutischen Gutachter/innen kann anschließend nur mittels einer eigenen kommissionellen Zertifizierungsprüfung durch den Hauptverband für gerichtlich beeidete Sachverständige erlangt werden.

Termine:  
Modul 1 - 09./10.02.2018: Rahmenbedingungen und rechtlicher Teil I 

Modul 2 - 06./07.04.2018: Verfassen und Präsentation eines Gutachtens, rechtlicher Teil II 

Modul 3 - 08./09.06.2018: Aufbau und Verfassen eines Gutachtens in der Praxis 

Modul 4 - 07./08.09.2018: Spezielle gutachterliche Fragestellungen entsprechend der jeweiligen Ziel-gruppe, Teil 1 

Modul 5 - 09./10.11.2018: Spezielle gutachterliche Fragestellungen entsprechend der jeweiligen Ziel-gruppe, Teil 2 

Modul 6 - 23./24.11.2018: Rechtlicher Teil III 

Modul 7 - 11./12.01.2019: Gebührenrecht für SV, Prüfungsstandards für die Zertifizierung – Spezielle Fragen für die Fachgruppe Psychotherapie

Vortragende: Mag. Christa Edwards, Prof. Dr. Reinhard Eher, Mag. Johann Guggenbichler, Dr. Gerd Hermann, Dr. Mag. Monika Korber, Dr. Heinrich Kraus, Mag. Franz Mauthner, Mag. Tanja Pfleger, Mag. Klaus Priechenfried, Dr. Ines Stamm

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.