Vergangene Veranstaltungen 2020

ausgebucht ! ZOOM Seminar // Psychopharmakologie

18.05.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Montag, 18. Mai 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 35 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Psychopharmaka sind zu einem immer wichtigeren und bestimmenderen Teil der Behandlung psychischer Störungen geworden. Fast eine Million Österreicher und Österreicherinnen nehmen gelegentlich oder regelmäßig Psychopharmaka.

Für die Psychotherapie bedeutet das eine neue Herausforderung, weil Psychopharmaka auch während einer Psychotherapie genommen werden und Menschen mit psychischen Störungen oft schon mit Medikamenten in die Therapie kommen.

Was kann man von Psychopharmaka erwarten? Was können sie? Und was können sie nicht? Welche Störungen sollten mit Medikamenten behandelt werden? Welche nicht? Gibt es Kriterien, diese Fragen zu entscheiden?


Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund Freud Privatuniversität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


ZOOM Seminar // Der digitale Dialog. Online-Setting in der psychotherapeutischen Praxis

11.05.2020, 09:00 bis 11:00 Uhr

Datum: Montag, 11. Mai 2020

Uhrzeit: 09:00 bis 11:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 35 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

INFO: Der Einstieg in die virtuelle Lernwelt ist ganz einfach. Das Seminar findet über ZOOM statt, und Sie können am PC wie auch auf gängigen Handys und Tablets daran teilnehmen.
Sie erhalten  per E-Mail einen Link für die Teilnahme zugeschickt und verfolgen online über Ihren Bildschirm die Präsentation der Referentin, hören den Vortrag und treten auch in Interaktion.

Zum Inhalt:

Das Leben von uns allen unterliegt derzeit einer radikalen Veränderung.

Die Bedeutung der Gesundheitsversorgung wird uns in der CO-VID 19 Krise täglich eindrucksvoll vor Augen geführt.

Soweit es geht, haben wir als PsychotherapeutInnen den Weg in die digitale Praxis gefunden und leisten unseren Beitrag.

Das Webinar

  • behandelt den gegenwärtigen Stand der Forschung,
  • bietet einen Einblick in unterschiedliche Online-Interventionen mit dem Schwerpunkt: Video-Setting
  • gibt Orientierung beim Aufbau der eigenen digitalen Praxis:

o   Gestaltung des Videoarbeitsplatz,

o   Gestaltung des Gesprächs,

o   Gestaltung des eigenen Bildschirmarbeitsplatz (aus Sicht der Orthoptik),

o   Mindestanforderungen an die Technik (Datenschutz, Verschwiegenheit, Sorgfaltspflicht)

o   Qualitätsanforderung

o   Selbstfürsorge für Online-TherapeutInnen

o   Risiken des Video-Settings, Notfallplan

  • klärt den Begriff „blended Treatment“ (in Deutschland zugelassene Form der PT Online-Arbeit) für die Zeit nach Corona
  • setzt sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen auseinander und
  • wagt einen wohlwollenden als auch kritischen Blick auf das Thema.

Im Anschluss gibt es Möglichkeiten zur Diskussion und zum Austausch via Chat.


Vortragende: Mag.a Andrea Legerer-Bratengeyer, MSc ist freiberufliche Psychotherapeutin (EA) und zertifizierte psychosoziale Online-Beraterin. Seit 2008 führ sie eine Gemeinschaftspraxis in Wien und seit 2016 arbeitet sie beratend im Video-Setting mit Menschen in Europa und Asien. Mehr zur Person


OPD-2 Grundkurs online

06.05.2020 bis 14.05.2020

Datum und Uhrzeit: 6 Vormittagstermine

  • Mittwoch, 06.05.2020, 9:00 – 10:30 Uhr
  • Donnerstag, 07.05.2020, 9:30 – 11:00 Uhr
  • Freitag, 08.05.2020, 9:00 – 11:00 Uhr, dann Rating in Heimarbeit (120 Minuten)
  • Dienstag, 12.05.2020,  9:00 – 12:15 Uhr
  • Mittwoch, 13.05.2020, 9:00 – 10:00 Uhr, dann Rating in Heimarbeit (120 Minuten)
  • Donnerstag, 14.05.2020, 9:30 – 11:30 Uhr

Teilnahmegebühr: Euro 390,00,  VÖPP Mitglieder Euro 310,00

Anmeldung: Anmeldeformular

Einheiten: 20 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden.

Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale sollten Sie für das Rating im Kurs zur Hand haben.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


ausgebucht ! ZOOM Seminar // Der digitale Dialog. Online-Setting in der psychotherapeutischen Praxis

04.05.2020, 17:00 bis 19:00 Uhr

Datum: Montag, 04. Mai 2020

Uhrzeit: 17:00 bis 19:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 35 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

INFO: Der Einstieg in die virtuelle Lernwelt ist ganz einfach. Das Seminar findet über ZOOM statt, und Sie können am PC wie auch auf gängigen Handys und Tablets daran teilnehmen.
Sie erhalten  per E-Mail einen Link für die Teilnahme zugeschickt und verfolgen online über Ihren Bildschirm die Präsentation der Referentin, hören den Vortrag und treten auch in Interaktion.

Zum Inhalt:

Das Leben von uns allen unterliegt derzeit einer radikalen Veränderung.

Die Bedeutung der Gesundheitsversorgung wird uns in der CO-VID 19 Krise täglich eindrucksvoll vor Augen geführt.

Soweit es geht, haben wir als PsychotherapeutInnen den Weg in die digitale Praxis gefunden und leisten unseren Beitrag.

Das Webinar

  • behandelt den gegenwärtigen Stand der Forschung,
  • bietet einen Einblick in unterschiedliche Online-Interventionen mit dem Schwerpunkt: Video-Setting
  • gibt Orientierung beim Aufbau der eigenen digitalen Praxis:

o   Gestaltung des Videoarbeitsplatz,

o   Gestaltung des Gesprächs,

o   Gestaltung des eigenen Bildschirmarbeitsplatz (aus Sicht der Orthoptik),

o   Mindestanforderungen an die Technik (Datenschutz, Verschwiegenheit, Sorgfaltspflicht)

o   Qualitätsanforderung

o   Selbstfürsorge für Online-TherapeutInnen

o   Risiken des Video-Settings, Notfallplan

  • klärt den Begriff „blended Treatment“ (in Deutschland zugelassene Form der PT Online-Arbeit) für die Zeit nach Corona
  • setzt sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen auseinander und
  • wagt einen wohlwollenden als auch kritischen Blick auf das Thema.

Im Anschluss gibt es Möglichkeiten zur Diskussion und zum Austausch via Chat.


Vortragende: Mag.a Andrea Legerer-Bratengeyer, MSc ist freiberufliche Psychotherapeutin (EA) und zertifizierte psychosoziale Online-Beraterin. Seit 2008 führ sie eine Gemeinschaftspraxis in Wien und seit 2016 arbeitet sie beratend im Video-Setting mit Menschen in Europa und Asien. Mehr zur Person


ausgebucht! ZOOM Seminar // Hochsensibilität

30.04.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Donnerstag, 30. April 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

INFO: Der Einstieg in die virtuelle Lernwelt ist ganz einfach. Das Seminar findet über ZOOM statt, und Sie können am PC wie auch auf gängigen Handys und Tablets daran teilnehmen.
Sie erhalten  per E-Mail einen Link für die Teilnahme zugeschickt und verfolgen online über Ihren Bildschirm die Präsentation der Referentin, hören den Vortrag und treten auch in Interaktion.

Zum Inhalt:
Das Konstrukt Hochsensibilität wird vor dem Hintergrund von bio-psycho-sozialen Aspekten gesehen.

Im ersten Teil werden eigene Studienergebnisse sowie der aktuelle Stand der Wissenschaft zum Thema Hochsensibilität besprochen und diskutiert. Wichtige Punkte, die wissenschaftlich noch abzuklären sind, werden aufgezeigt.

Im zweiten Teil wird der Bezug zur Praxis hergestellt, insofern als ein Screening-Verfahren zur Erhebung der Ausprägung der Hochsensibilität vorgestellt und der Zusammenhang mit praktisch relevanten Aspekten des Konstrukts herausgearbeitet wird (inkl. möglichen Interventionsstrategien).

Des Weiteren wird auf einen aktiven Austausch mit den Teilnehmern/innen Wert gelegt.

Vortragende: Mag.a Dr.in Christina Blach, Klinische- und Gesundheitspsychologin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Graz und in freier Praxis, Arbeitspsychologin


ausgebucht ! ZOOM Seminar // Der digitale Dialog. Online-Setting in der psychotherapeutischen Praxis

25.04.2020, 09:00 bis 11:00 Uhr

Datum: Samstag, 25. April 2020

Uhrzeit: 09:00 bis 11:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 30 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

INFO: Der Einstieg in die virtuelle Lernwelt ist ganz einfach. Das Seminar findet über ZOOM statt, und Sie können am PC wie auch auf gängigen Handys und Tablets daran teilnehmen.
Sie erhalten  per E-Mail einen Link für die Teilnahme zugeschickt und verfolgen online über Ihren Bildschirm die Präsentation der Referentin, hören den Vortrag und treten auch in Interaktion.

Zum Inhalt:

Das Leben von uns allen unterliegt derzeit einer radikalen Veränderung.

Die Bedeutung der Gesundheitsversorgung wird uns in der CO-VID 19 Krise täglich eindrucksvoll vor Augen geführt.

Soweit es geht, haben wir als PsychotherapeutInnen den Weg in die digitale Praxis gefunden und leisten unseren Beitrag.

Das Webinar

  • behandelt den gegenwärtigen Stand der Forschung,
  • bietet einen Einblick in unterschiedliche Online-Interventionen mit dem Schwerpunkt: Video-Setting
  • gibt Orientierung beim Aufbau der eigenen digitalen Praxis:

o   Gestaltung des Videoarbeitsplatz,

o   Gestaltung des Gesprächs,

o   Gestaltung des eigenen Bildschirmarbeitsplatz (aus Sicht der Orthoptik),

o   Mindestanforderungen an die Technik (Datenschutz, Verschwiegenheit, Sorgfaltspflicht)

o   Qualitätsanforderung

o   Selbstfürsorge für Online-TherapeutInnen

o   Risiken des Video-Settings, Notfallplan

  • klärt den Begriff „blended Treatment“ (in Deutschland zugelassene Form der PT Online-Arbeit) für die Zeit nach Corona
  • setzt sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen auseinander und
  • wagt einen wohlwollenden als auch kritischen Blick auf das Thema.

Im Anschluss gibt es Möglichkeiten zur Diskussion und zum Austausch via Chat.


Vortragende: Mag.a Andrea Legerer-Bratengeyer, MSc ist freiberufliche Psychotherapeutin (EA) und zertifizierte psychosoziale Online-Beraterin. Seit 2008 führ sie eine Gemeinschaftspraxis in Wien und seit 2016 arbeitet sie beratend im Video-Setting mit Menschen in Europa und Asien. Mehr zur Person


ausgebucht ! ZOOM Seminar // Der digitale Dialog. Online-Setting in der psychotherapeutischen Praxis

22.04.2020, 17:00 bis 19:00 Uhr

Datum: Mittwoch, 22. April 2020

Uhrzeit: 17:00 bis 19:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 30 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

INFO: Der Einstieg in die virtuelle Lernwelt ist ganz einfach. Das Seminar findet über ZOOM statt, und Sie können am PC wie auch auf gängigen Handys und Tablets daran teilnehmen.
Sie erhalten  per E-Mail einen Link für die Teilnahme zugeschickt und verfolgen online über Ihren Bildschirm die Präsentation der Referentin, hören den Vortrag und treten auch in Interaktion.

Zum Inhalt:

Das Leben von uns allen unterliegt derzeit einer radikalen Veränderung.

Die Bedeutung der Gesundheitsversorgung wird uns in der CO-VID 19 Krise täglich eindrucksvoll vor Augen geführt.

Soweit es geht, haben wir als PsychotherapeutInnen den Weg in die digitale Praxis gefunden und leisten unseren Beitrag.

Das Webinar

  • behandelt den gegenwärtigen Stand der Forschung,
  • bietet einen Einblick in unterschiedliche Online-Interventionen mit dem Schwerpunkt: Video-Setting
  • gibt Orientierung beim Aufbau der eigenen digitalen Praxis:

o   Gestaltung des Videoarbeitsplatz,

o   Gestaltung des Gesprächs,

o   Gestaltung des eigenen Bildschirmarbeitsplatz (aus Sicht der Orthoptik),

o   Mindestanforderungen an die Technik (Datenschutz, Verschwiegenheit, Sorgfaltspflicht)

o   Qualitätsanforderung

o   Selbstfürsorge für Online-TherapeutInnen

o   Risiken des Video-Settings, Notfallplan

  • klärt den Begriff „blended Treatment“ (in Deutschland zugelassene Form der PT Online-Arbeit) für die Zeit nach Corona
  • setzt sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen auseinander und
  • wagt einen wohlwollenden als auch kritischen Blick auf das Thema.

Im Anschluss gibt es Möglichkeiten zur Diskussion und zum Austausch via Chat.


Vortragende: Mag.a Andrea Legerer-Bratengeyer, MSc ist freiberufliche Psychotherapeutin (EA) und zertifizierte psychosoziale Online-Beraterin. Seit 2008 führ sie eine Gemeinschaftspraxis in Wien und seit 2016 arbeitet sie beratend im Video-Setting mit Menschen in Europa und Asien. Mehr zur Person


ausgebucht! ZOOM Seminar // Hochsensibilität

16.04.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Donnerstag, 16. April 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

INFO: Der Einstieg in die virtuelle Lernwelt ist ganz einfach. Das Seminar findet über ZOOM statt, und Sie können am PC wie auch auf gängigen Handys und Tablets daran teilnehmen.
Sie erhalten  per E-Mail einen Link für die Teilnahme zugeschickt und verfolgen online über Ihren Bildschirm die Präsentation der Referentin, hören den Vortrag und treten auch in Interaktion.

Zum Inhalt:
Das Konstrukt Hochsensibilität wird vor dem Hintergrund von bio-psycho-sozialen Aspekten gesehen.

Im ersten Teil werden eigene Studienergebnisse sowie der aktuelle Stand der Wissenschaft zum Thema Hochsensibilität besprochen und diskutiert. Wichtige Punkte, die wissenschaftlich noch abzuklären sind, werden aufgezeigt.

Im zweiten Teil wird der Bezug zur Praxis hergestellt, insofern als ein Screening-Verfahren zur Erhebung der Ausprägung der Hochsensibilität vorgestellt und der Zusammenhang mit praktisch relevanten Aspekten des Konstrukts herausgearbeitet wird (inkl. möglichen Interventionsstrategien).

Des Weiteren wird auf einen aktiven Austausch mit den Teilnehmern/innen Wert gelegt.

Vortragende: Mag.a Dr.in Christina Blach, Klinische- und Gesundheitspsychologin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Graz und in freier Praxis, Arbeitspsychologin


Ausgebucht! Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Grundkurs

13.03.2020, 09:00-19:00 Uhr bis 14.03.2020, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Ausgebucht!

Anmeldung auf Warteliste möglich.

Datum: Freitag, 13. und Samstag 14. März 2020

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 310,00, Nichtmitglieder € 390,00

Einheiten: 20 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

13./14.03.2020                   Grundkurs

24./25.04.2020                  Aufbaukurs I

15./16.05.2020                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Die Liebe im Sadomasochismus

11.03.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Mittwoch, 11. März 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Teilnahmegebühr Euro 70.-, VÖPP Mitglieder Euro 50.-

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Für die allermeisten Menschen bedeutet (BD)SM, dass Sexualität an der Grenze zu Gewalt und Missbrauch praktiziert wird. Im Gegensatz dazu beschreiben jene, die BDSM praktizieren, dass BDSM als grundlegende Voraussetzung einen respekt- und vertrauensvollen Umgang miteinander braucht. Außerdem braucht es auch hohe Empathie- und Kommunikationsfähigkeiten. All das ist wesentlich für intensive sexuelle Erlebnisse und (Grenz-)Erfahrungen bei dieser Form der Sexualität und sie führen zu einer innigen Verbundenheit.

Wie passt das nun zusammen? Woher kommt dieses vorurteilsbehaftete Bild, wenn es um BDSM geht und was ist tatsächlich damit gemeint? Wieso schreibt der BDSM-Beststellerautor Mathias Grimme, dass Sadomasochisten die letzten echten Romantiker sind?

Diesen und weiteren Fragen widmet sich dieser Vortrag.


Vortragende: Mag. Astrid Pfneisl

Astrid Pfneisl arbeitet seit zehn Jahren als Psychotherapeutin (IPS) und Sexualtherapeutin (ÖGS) in freier Praxis und hat einen Arbeitsschwerpunkt als Kink-Aware Professional. Sie beschäftigt sich also vorwiegend mit alternativen Sexual- und Beziehungsformen.
Sie bemüht sich um Aufklärungsarbeit zu diesen Themen, hält Vorträge, Selbsterfahrungsgruppen und Supervisionsgruppen. Sie ist außerdem Gründerin des Kink-Aware-Netzwerkes, das sich um eine offene und respektvolle Auseinandersetzung mit Sexualität und alternativen Beziehungsformen bemüht und einen Austausch zwischen Kolleg*innen ermöglicht.
Astrid Pfneisl hat ursprünglich Philosophie, Psychologie und Informatik  studiert und arbeitet seit vielen Jahre als Lehrerin im AHS-Bereich. In ihrer Freizeit moderiert sie Astronomievorträge im Planetarium Wien.


Die PSI Psychosomatische Integration

05.03.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 05. März 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Die PSI Psychosomatische Integration ist eine bifokal-multisensorische psychothera­peutische Interventions­technik, die zur Stressreduktion und Traumaverarbeitung optimal einsetzbar ist.

Erfahren Sie in diesem Workshop, wie Ihre PatientInnen in meist kurzer Zeit Ängste, Phobien, Panikattacken und sonstige Stressoren aller Art reduzieren bzw. vollständig auflösen können. Diese Arbeit ist sowohl für das therapeutische Setting in der Praxis, als auch im klinischen Bereich, effizient einsetzbar. Darüber hinaus lernen Sie bei diesem Workshop einen Ablauf zur Selbstbehandlung, den Sie bei sich selbst anwen­den können (oder Ihren PatientInnen lehren, damit auch diese ein Handwerkzeug haben, um dysfunktionale Gefühle zu regulieren, indem sie ihr vegetatives Nerven­system „herunterregulieren“). In diesem Entspannungszustand sind Ängste & Co schon physiologisch gar nicht mehr möglich. Nach einer erfolgreichen Behandlung kommt man in einen Zustand von Entspannung und innerem Frieden, um sodann ressourcen­orien­tiert mit Hypnose die positiven Gefühle zu verstärken und im Körper zu ankern.

Auch wenn Sie schon Seminare in der Traumatherapie nach Gallo bzw. einer anderen Tapping-Methode („Klopftherapie“) be­sucht haben bzw. damit bereits arbeiten, lernen Sie in diesen Workshops viele weitere Möglichkeiten, um dysfunktionale Gefühle zu regulieren bzw. Traumaverarbeitungen noch effizienter und nachhaltiger zu gestalten (Triggerverstärkungen zusätzlich mittels Blickrichtungstechniken, Musik, u.v.m.)!

Vortragende: Dr. Karin Neumann (Systemische Familientherapeutin, Sie lehrt die Traumatherapie nach Gallo sowie EDxTM und ist Begründerin der PSI Psychosomatische Integration (eine Methode zur Stressreduktion und Traumaverarbeitung), die sie ebenfalls in Seminaren unterrichtet. Sie ist Entwicklerin der PSI BE FREE Software, eine Trainingssoftware zur Unterstützung für mehr Gelassenheit, Entspannung und Wohlbefinden)

 


ICD-10 Diagnostik für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

24.02.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 24. Februar 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 35,00, Nichtmitglieder € 50,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Das Seminar beinhaltet eine allgemeine Einführung in die Diagnostik von psychischen Erkrankungen. Dabei soll gezeigt werden, wie durch aufmerksames Zuhören, Wahrnehmen und zielgerichtetes Fragen eine Diagnose nach der nach wie vor im Gesundheitswesen verbindlichen ICD-10 (International Classification of Diseases, 10th revision) erstellt werden kann.  Auf die Psychopathologie wird ebenso eingegangen, wie auch auf die in der Praxis häufig vorkommenden Störungen, wie Depressionen, Angstsyndrome oder Anpassungs- und Persönlichkeitsstörungen.

Vortragender: Dr. med. Klaus Paulitsch ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin. Oberarzt an der psychiatrischen Abteilung im Kaiser-Franz-Josef-Spital in Wien; Psychotherapeut in freier Praxis; Lehr- und Vortragstätigkeit im Gesundheits- und Sozialbereich.

Buchempfehlung: Grundlagen der ICD-10-Diagnostik


Traumafokus

11.02.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Dienstag, 11. Februar 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, 1090 Wien (Eingang Ecke Achamergasse)

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Möchten Sie Ihren KlientInnen dabei helfen,

  • ...ihren traumabedingten Stress besser regulieren zu können?
  • ...den damit verbundenen Schmerz, die Scham, die Hilflosigkeit und Angst zu verarbeiten?
  • ...sich soweit zu beruhigen und zu stabilisieren, damit das Trauma den Lebensalltag nicht mehr beeinflusst?
  • ...sich bei Ihnen sicher und vertrauensvoll aufgehoben zu fühlen?

Wie Sie, haben auch wir für unsere psychotherapeutische Arbeit immer wieder nach effektiven Methoden zur Reduzierung dieser Belastungen gesucht...und in Traumafokus gefunden.

Traumafokus ist eine neu etablierte, körperorientierte, neuropsychotherapeutische Methode zur Verarbeitung von psychischem und traumatischem Stress. Sie wurde von Thomas Ch. Weber, dem Gründer des Instituts für Neuropsychotherapie, entwickelt.

Das Traumafokus-Modell lässt sich mit gesetzlich anerkannten psychotherapeutischen Methoden gut verbinden, da es die therapeutische Beziehung und die spezifisch-therapeutische Vorgehensweise nutzt.

Traumafokus kann gut und erfolgreich angewendet werden bei: 

  • akuten, komplexen und einfachen Traumata
  • posttraumatischen Belastungsstörungen
  • Panikattacken
  • generalisierter Angststörung
  • Depressionen
  • manifesten Zwangsstörungen
  • Suchterkrankungen
  • Leistungs- und Auftrittsblockaden
  • chronisch-psychosomatischen Erkrankungen
  • Bindungsstörungen
  • Borderlinestörungen
  • Schlafstörungen
  • Essstörungen und bei dissoziativen Störungen

Wenn Sie, liebe Kollegin, lieber Kollege, zusätzliche Möglichkeiten in Ihrem beruflichen Alltag brauchen können, die

  • bei der Verarbeitung von chronischem Stress helfen
  • zur Emotionsregulierung befähigen
  • einige zusätzliche Selbsthilfe-Übungen zur Beruhigung des Nervensystems beinhalten
  • Sie selber vor indirekter Traumatisierung besser schützen

dann ist Traumafokus das Richtige für Sie!

Vortragende: Manuela Weinhöpl, MEd. & Almut Dietrich

zu Manuela Weinhöpl, Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Diplomierte Sozialarbeiterin, Psychotherapeutin (systemische Familientherapie) in freier Praxis, Traumatherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach den Standards der DeGPT (EMDR-, Brainspotting- und Traumafokus), Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Supervisorin und systemischer CoachTrainerin zertifiziert nach ISO 17024

zu Mag. Almut Dietrich, Klinische und Gesundheitspsychologin; Psychotherapeutin (Logotherapie und Existenzanalyse), Stellvertretende Leiterin der Psychologischen Studierenden Beratung JKU Linz, Freie Praxis und Therapiezentrum Oasis der Volkshilfe, Brainspotting Supervisorin, Traumfokus Supervisorin, Traumafokus Lehrbeauftragte


Buchvorstellung // Gruppentraining sozialer Kompetenzen

10.02.2020, 19:30 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 10. Jänner 2020

Uhrzeit: 19:30 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 1,5 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Es ist dies ein speziell für Kinder- und Jugendliche zwischen 8 und 12 Jahren entwickeltes Programm, welches sehr praxisorientiert gestaltet ist. 

Alle Menschen streben danach, von anderen positiv erfahren zu werden. Fehlen einem Kind aber soziale Kompetenzen, wird es von seiner Umwelt zumeist negativ wahrgenommen. Aus aggressiv-oppositionellem, aber auch schüchternem Verhalten können krankhafte Störungsbilder entstehen. Diese Störungen können weitreichend sein und werden in der Gesellschaft auch als sozial unerwünschtes Verhalten diskutiert.

In der Literatur sind verschiedene Ursachenmodelle über die Entwicklung von unerwünschtem Verhalten zu finden. Soziale Kompetenzen sind also durchaus beeinflussbar. Betroffene Kindern und Jugendlichen suchen Kontakt auf welche Art auf immer und fallen leider oft negativ auf. Ihnen fehlen meist Strategien, welche als positiv wahrgenommen werden.

Im in langjähriger Praxis entwickelten Trainingsmanual finden nun sowohl schüchterne, als auch aggressiv- Oppositionelle Kinder- und Jugendliche einen Ausgleich und können in ihren defizitären Bereichen nachreifen.

In vielen Themenstunden werden erwünschte Verhaltensweisen angeleitet, diskutiert und erprobt, die im Alltag eingesetzt werden können und den Kindern und Jugendlichen ermöglichen, positiv wahrgenommen zu werden.

Vortragende und Mitautorin: Mag. Doris Freiberger, Psychotherapeutin, Pädagogin, Lern- und Entwicklungstrainerin


Pferdegestützte Psychotherapie, Psychologie, Supervision und Coaching

30.05.2019, 10:00-17:00 Uhr bis 12.01.2020, 10:00-17:00 Uhr

Datum: Start 30.5.2019

weitere Termine:
Modul 1: 30.5.2019 bis 2.6.2019
Modul 2: 14.7. und 15.7.2019
Modul 3: 30.8. und 31.8.2019
Modul 4: 10. bis 12.1.2020

Seminarorte:  Pferdehof Schaflerhof in Leobendorf und Marxbauernhof in Neuberg bei Mürzzuschlag

Kosten: VÖPP Mitglieder € 2.190-, Nichtmitglieder € 2.590-
Teilzahlung möglich (3x € 730.- bzw. 3x € 863.-)

5 % Rabatt bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung

Die Kosten schließen die  Zertifizierung und die  Bereitstellung der Übungspferde und des Geländes bei den Veranstaltungen mit ein. Es wird Outdoor stets mit mind. 2 TrainerInnen gearbeitet.  Exklusive sind die nötigen 3 Supervisionstunden.

Einheiten: 116 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen
>> gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 116 Fortbildungseinheiten anerkannt

>> für Ärzte 100 medizinische DFP Punkte

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Unser Fortbildungsangebot in Form eines zertifizierten Curriculums wendet sich an PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, Ärtze (auch in Ausbildung), Coaches und SupervisorInnen (mit ärztlichen, psychologischem bzw. psychotherapeutischem Hintergrund), welche in ihre Arbeit Pferde mit einbeziehen. Ziel des Curriculums ist es, Wissen und Fähigkeiten im Bereich der Arbeit mit KlientInnen und Pferden zu vertiefen, zu professionalisieren, neue Wege und Tools aufzuzeigen.

Grundvoraussetzung ist: PsychotherapeutIn, Arzt/Ärztin (auch in Ausbildung) bzw. PsychologIn zu sein und die Möglichkeit zu haben, schon während der Weiterbildung  mit KlientInnen und Pferden zu arbeiten, da dies für die  Live-Supervision nötig ist.

Die VÖPP Akademie bietet diese Fortbildung in Zusammenarbeit mit dem 
Institut für pferdegestützte Kommunikation
2100 Korneuburg, Liebleitner Ring 20/9 an.


Teilnehmerzahl max. 12,  min. 8

Aufbau
Das Curriculum besteht aus 4 Modulen mit insgesamt 116 Arbeitseinheiten á 45 min (inklusive Peergrouptreffen und  3 Supervisionsstunden  je TN)

Abschluss
·  1 Live Supervision und eine selbst kreierte Übung
·  je eine schriftliche Reflexionsarbeit pro Modul

Evaluation vor Zertifizierung
Besteht  aus einer Reflexion von Modul 1 bis 4 mit dem Schwerpunkt auf die Live-Arbeit mit KlientInnen und Pferden. Die Evaluierung wird von Robert Koch und Clara Beirer, die Supervision auch von Mag.a Gudrun Dietrich durchgeführt.


Leitung: Robert Koch, MSc, Lehrtherapeut für systemische Familientherapie, Coach, Supervisor, Dozent an der Sigmund Freud Privatuniversität, Leiter des Institutes für pferdegestützte Kommunikation,  Praxis in 2100 Korneuburg und Wien.

Co-Leitung: Mag.a Gudrun Dietrich, Systemische Psychotherapeutin, Pädagogin, staatlich geprüfte Reitinstruktorin, arbeitet in eigener Praxis mit integriertem Pferdebetrieb in Graz, stellvertretende Leiterin des Institutes für pferdegestützte Kommunikation.

Co-Leitung: Clara Beirer, MA Systemische Psychotherapeutin, Pädagogin, eingetragene Mediatorin, Coach und Aufstellungsleiterin, langjährige Pferdeexpertin im In- und Ausland, Mitarbeiterin des Institutes für pferdegestützte Kommunikation.

Die genauen Vortragszeiten und Veranstaltungsorte entnehmen Sie bitte diesem Folder!


Sexualtherapie

24.05.2019, 16:00 - 20:00 Uhr bis 25.01.2020, 14:00-18:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum - Start : Freitag, 24. Mai 2019, 16:00 Uhr 

Die weiteren Vortragszeiten entnehmen Sie bitte dem Info-Blatt.

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
€ 1.248,- für VÖPP-Mitglieder, € 1.548,- für Nicht-Mitglieder

Einzelbuchung der Module möglich!
Kosten/Modul:
€ 235,00 VÖPP-Mitglieder, € 285,00 für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 115 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen
>> Anrechnung Ärzte: Medizinische DFP Punkte 115
>> Anrechnung Psychologinnen: 64 Fortbildungspunkte

Für den Abschluss des Curriculums ist die Absolvierung aller Module erforderlich.

Teilnahmevoraussetzung: Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychotheapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung unter Supervision, Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: 

Das Curriculum der „Sexualtherapie“ der VÖPP Akademie versteht sich als (Fort-)Bildungsangebot in einem Bereich, der in der Psychotherapie meist wenig Beachtung findet:
Fragen der Sexualität spielen im menschlichen Leben eine wichtige Rolle, gleichzeitig gibt es kaum Räume, diese Anliegen zu thematisieren. Psychotherapeuten/-Innen sind besonders gefordert, ihre Klientinnen und Klienten dabei achtsam und professionell begleiten zu können.

Mit dem vorliegenden Fortbildungsprogramm bietet die VÖPP Akademie ein kompaktes und gleichzeitig höchstqualifiziertes Bildungsprogramm mit namhaften Spezialistinnen und Spezialisten.

Das Curriculum zeigt, wie das Begleiten und zum Teil auch (An-)Leiten eines sexualtherapeutischen Prozesses, sowie die Bearbeitung sexualtherapeutischer Fragestellungen gelingen kann.
Zentrale Fähigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen werden in sieben Modulen vermittelt.

Vortragende: Mag. Alina Kerber (Lehrgangsleitung), Dr. Elia Bragagna, Dr. Wolfgang Gombas, Dr. Frank Schilling, Mag. Wolfgang Kostenwein, Dr. Gerald Gatterer, Dr. Ines Stamm, Christine Bauer-Jelinek, Mag. Christian Fehringer, Mag. Astrid Pfneisl

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.


OPD-KJ 2 Aufbaukurs 2

17.01.2020, 10:00-18:00 Uhr bis 18.01.2020, 10:00-14:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 17. und Samstag 18. Jänner 2020

Uhrzeit: Freitag 10:00 -18:00 Uhr, Samstag 10:00 - 14:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen am Freitag): Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 12 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bedarf einer eigenen Herangehensweise in der psychodynamischen Diagnostik. Nach dem erfolgreichen Vorbild der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik für Erwachsene (OPD-2) wurden die psychodynamischen Konzepte operationalisiert, um ihre Vieldeutigkeit zu verringern. Das Ergebnis ist das vorliegende Manual, das sich als fakultative, modular aufgebaute psychodynamische Diagnostik in Ergänzung zum «Multiaxialen Klassifikationsschema» (MAS) versteht. Es arbeitet mit den Achsen Beziehung, Konflikt, Struktur und Behandlungsvoraussetzungen.

Ziel ist es, auch Konzepte der Tiefenpsychologie und Psychoanalyse im Kindes- und Jugendalter so zu operationalisieren, dass ihre Verwendung besser überprüfbar wird und ihre Reliabilität steigt. Unter Beteiligung vieler deutschsprachiger Universitätskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie, niedergelassener Kinder- und Jugendpsychiater sowie analytischer Kinder- und Jugendpsychotherapeuten ist es gelungen, ein vielfach angewandtes Instrument als Grundlage weiterer Diskussionen zu erstellen.

Struktur des zweiten Aufbaukurses

Der zweite Aufbaukurs dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Termine:

11./12.10.2019                   Grundkurs

29./30.11.2019                  Aufbaukurs I

17./18.01.2020                  Aufbaukurs II

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie, Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis


ABGESAGT // Workshop: Angemessener Umgang mit rechtlichen Drohungen/Ansprüchen von KlientInnen oder deren Angehörigen in der psychotherapeutischen Praxis

25.01.2020, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Samstag, 25. Januar 2020

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 185, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aspekte bei der Behandlung des Rechtes als Instrument

  • Recht als Schutz (Verschwiegenheit, Klares Berufsbild)
  • meine Reaktion im Spannungsfeld zwischen Eskalation und Deeskalation
  • welche Gefahren bestehen im beruflichen Alltag, wo liegt mein Risiko?
  • Beispiele aus der Praxis
  • Konkrete Maßnahmen zur Vermeidung unangenehmer Überraschungen
  • Abstufung passender Reaktionen bei Schwierigkeiten mit eigenen KlientInnen und deren Umfeld
  • brauche ich neben einer Haftpflichtversicherung auch eine Rechtschutzversicherung?
  • Ausgewogenes in der Triade: Vernunft - Emotion - Handlung


Vortragender: Dr. Friedrich Schwarzinger

Seit 1994 selbstständiger Rechtsanwalt, Dipl. Lebens- und Sozialberater,Organisationsberatungen sowie Paarberatungen und Coaching mit Einzelpersonen, seit 2003 gemäß ZivilrechtsMediationsGesetz eingetragener Mediator. In zahlreichen Aus- und Fortbildungen für Mediation und Collaborative Law (konsensorientiertes Verfahren, bei dem Rechtsanwälte von einer gerichtlichen Tätigkeit ausgeschlossen sind), sowie bezüglich psychologischer Beratungen tätig. Fortbildung zum zertifizierten Aufsteller des österreichischen Forums für Systemaufstellungen.


Kreatives Schreiben in der Therapie

23.01.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 23. Jänner 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 16

Zum Inhalt:

Wer kennt das nicht: Wir notieren unsere Gedanken, um sie aus unserem Kopf zu bringen. Wir schreiben uns etwas im wahrsten Sinn des Wortes von der Seele und sind erleichtert, es auf Papier gebracht zu haben. Oder: Wir lesen einen Text und sind ergriffen, weil er genau das ausdrückt, was wir selbst nicht in Worte fassen konnten. Diese Erfahrungen können gezielt therapeutisch hervorgerufen und bearbeitet werden. Ein Brief an die Essstörung, freies Schreiben zum Thema Angst, ein Text über sich selbst – dies sind nur einige Möglichkeiten des kreativen Schreibens in einem therapeutischen Kontext.

Poesietherapeutisches Arbeiten hat eine lange Tradition. Im deutschsprachigen Raum wird dieses therapeutische Medium eher stiefmütterlich behandelt, während es in den USA gut etabliert ist.

An diesem Abend gewinnen Sie durch eigenes Tun einen Einblick in die Möglichkeiten kreativen Schreibens in der Psychotherapie. Gleichzeitig können Sie auch Ihre eigene Psychohygiene um ein hilfreiches Mittel erweitern, wenn Sie das freie Schreiben als persönliche Ressource entdecken.

Bitte mitbringen: Bereitschaft zur Selbsterfahrung, Schreibzeug (Stift und Papier)

Vortragende: Mag.a Irene Apfalter, MSc

Ehemalige AHS-Lehrerin für Deutsch und Geschichte, danach Ausbildung zur Psychotherapeutin an der Donau-Universität Krems (Fachspezifikum Integrative Therapie), Zertifizierung und langjährige Arbeit als Skillstrainerin, Traumatherapeutin (zap), Poesietherapeutin (FPI)

Seit 2010 Arbeit in eigener Praxis mit dem Schwerpunkt Borderline & Trauma, mehrjährige Vortrags- und Seminartätigkeit zu den Themen Skillstraining, Borderline, therapeutische Arbeit mit Märchen


AUSGEBUCHT Der Körper spricht IMMER mit! - Körpersprache und nonverbale Kommunikation in der psychotherapeutischen Beratung

10.01.2020, 9-17:30 Uhr bis 11.01.2020, 9-17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 10.1.2020 und Samstag, 11.1.2020

Uhrzeit: jeweils 9 bis 17:30 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): Mitglieder € 350,00, Nichtmitglieder € 395,00

Einheiten: 16 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Max.Teilnehmerzahl: 18

Zum Inhalt:

Ein 2-tägiges Bewusstseinstraining

Ziele:

  • Bedeutung und Aussagekraft von subtilen nonverbalen Signalen im beruflichen Kontext erkennen und hinterfragen
  • Den bewussten Zugang zur persönlichen, körpersprachlichen Ausdrucksfähigkeit finden und erweitern
  • Präsent sein und bei sich bleiben, um gezielte nonverbale Interventions-Möglichkeiten anwenden zu können

Inhalte:

  • Das Eisberg-Modell mit dem SŽḈYSH-Phänomen©
  • Das KGG - Dreieck© und seine Auswirkungen
  • Der 1. Eindruck und die „Selffulfilling Prophecy“
  • Die subtilen Signale der 3 Reaktionsmechanismen des „Reptilienhirns"
  • Die Neuner-Matrix© als Gesamt-Überblick über alle nonverbalen Signale
  • Der 3-Stufen-Prozess (Wahrnehmung - Interpretation - Bewertung)
  • Die Installation der „externen BeobachterIn“ und deren Einsatz
  • Eigen- und Fremdwahrnehmung, Absicht des Senders, Wirkung beim Empfänger
  • "SuSis" (Subtile Signale) und deren pantomimische Verdeutlichung
  • Zum richtigen Zeitpunkt die richtige Frage einfließen lassen
  • Feedback und hilfreiche Ich-Botschaften

Methoden:

  • Videoanalyse
  • Learning by Playing
  • Impulsreferate
  • Situationsübungen
  • Hand-Outs
  • Reflexionsrunden
  • Wahrnehmungs-Training
  • Rückmeldungs-Übungen
  • Pantomimische Demonstration


Vortragender: Prof. D.I. Walter Samuel Bartussek , Pantomime, Trainer, Coach,  Spezialisierung auf Bewusstseinsschulung und Energiearbeit. Entwicklung der MimoSonanz®Methode, der Darstellung unbewusster energetischer Aspekte durch Bewegung und Körperausdruck; Professor am Bruckner Konservatorium in Linz; Lehrauftrag an der Musik und Kunst Universität in Wien;  Internationale Tätigkeit als Trainer