Vergangene Veranstaltungen 2020

abgesagt! Phasenprophylaxe

25.11.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Mittwoch, 25. November 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Bipolare Störungen treten mit einer Lebenszeitprävalenz von etwa 3% - 5% häufiger auf als früher angenommen. Wegen der Unterschiedlichkeit der Phasenverläufe wird in jüngster Zeit der Begriff „Bipolar-Spektrumerkrankungen“ vorgeschlagen.

Die Neuerkrankungen bei jungen Menschen zwischen 14 und 24 Jahre (in einem Zeitraum von zehn Jahren) beträgt nach jüngsten Studien 2,9% für manische, 4,0% für hypomanische, 29,4% für depressive und 19,0% für subdepressive Episoden.

In der Therapie der Bipolaren Störungen werden kurzfristige und langfristige Ziele unterschieden. Kurzfristige Ziele betreffen die Verminderung oder Beseitigung der Symptome. Langfristige Ziele beinhalten die Reduktion bzw. Vermeidung weiterer affektiver Episoden und die Verflachung der Verläufe (Phasenprophylaxe).

In diesem Teil der Vortragsreihe sollen die unterschiedlichen Strategien bei unterschiedlichen Verläufen, Schweregraden, bei Suizidversuchen in der Anamnese, komorbiden Erkrankungen und unterschiedlicher Selbstkompetenz und etwaigen Ressourcen des Patienten vorgestellt und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


ZOOM Seminar // Phasenprophylaxe

19.11.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Donnerstag, 19. November 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 30 Personen

Zum Inhalt:

Bipolare Störungen treten mit einer Lebenszeitprävalenz von etwa 3% - 5% häufiger auf als früher angenommen. Wegen der Unterschiedlichkeit der Phasenverläufe wird in jüngster Zeit der Begriff „Bipolar-Spektrumerkrankungen“ vorgeschlagen.

Die Neuerkrankungen bei jungen Menschen zwischen 14 und 24 Jahre (in einem Zeitraum von zehn Jahren) beträgt nach jüngsten Studien 2,9% für manische, 4,0% für hypomanische, 29,4% für depressive und 19,0% für subdepressive Episoden.

In der Therapie der Bipolaren Störungen werden kurzfristige und langfristige Ziele unterschieden. Kurzfristige Ziele betreffen die Verminderung oder Beseitigung der Symptome. Langfristige Ziele beinhalten die Reduktion bzw. Vermeidung weiterer affektiver Episoden und die Verflachung der Verläufe (Phasenprophylaxe).

In diesem Teil der Vortragsreihe sollen die unterschiedlichen Strategien bei unterschiedlichen Verläufen, Schweregraden, bei Suizidversuchen in der Anamnese, komorbiden Erkrankungen und unterschiedlicher Selbstkompetenz und etwaigen Ressourcen des Patienten vorgestellt und diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


ZOOM Seminar // Grundbausteine der Psychoneuroimmunologie in Zeiten von Corona

16.11.2020, 18:00-21:00 Uhr bis 17.11.2020, 18:00-21:00 Uhr

Datum: Montag, 16. November und Dienstag, 17. November 2020

Uhrzeit: jeweils 18:00 bis 21:00 Uhr

Teilnahmegebühr: € 285,00, VÖPP-Mitglieder € 210,00

Einheiten: 8 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Zum Inhalt:

Aktuelle Erkenntnisse aus der psychoneuroimmunologischen Forschung zeigen uns, dass unsere einzelnen Körpersysteme, wie Immunsystem, Hormonsystem, Nervensystem und Psyche sich prächtig miteinander „unterhalten“ können und gegenseitig beeinflussen. Vergleichbar einer Unterhaltung von Personen unterschiedlicher Muttersprachen, die sich beispielsweise gemeinsam auf Englisch miteinander unterhalten könnten. Die Psychoneuroimmunologie (PNI) beschäftigt sich mit diesem wechselseitigen Zusammenspiel von Nerven-, Hormon- und Immunsystem. Daraus erschließen sich neue Erkenntnisse und Herangehensweisen für den gesundheitsförderlichen sowie resilienzstärkenden Umgang mit uns selbst und unseren KlientInnen.

Teil 1: Die Grundbausteine des menschlichen Immunsystems werden anhand des Beispiels einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sowie der daraus möglicherweise resultierenden Erkrankung Covid-19 anschaulich erläutert, unter Miteinbeziehung des wechselseitigen Zusammenspiels des Nerven- und Hormonsystems.

Teil 2: Auf Basis dieser „PNI-Grundbausteine“ wird die Sinnhaftigkeit psychotherapeutischer Interventionen dargelegt und anhand von Übungen bzw. Fallbeispielen dargeboten. Vermittlung komplexen Wissens durch Anwendung hypnotherapeutischer Lehrmethoden kann so kinderleicht begreifbar werden.

Vortragende: Mag. Dr. Doris Wolf

Studium der Psychologie, DA: Medizinische Psychologie der Med-Uni-Graz, Arztpraxis

Klinische und Gesundheitspsychologin, Biofeedbacktherapeutin, Sexualtherapeutin, Klinische Hypnose

Spezialisiert auf Autoimmunerkrankungen

Tätig in eigener Praxis in Graz, Leiterin eines Rheuma-Projektes

Vortrags-, Konsiliar- und Fortbildungstätigkeiten für psychologische, psychotherapeutische und medizinische Gesundheitsberufe sowie Ärzte und Apotheker.


abgesagt! Berufsethik und Berufsrecht in der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

13.11.2020, 14:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Freitag, 13. November 2020

Uhrzeit: 14:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Teilnahmegebühr € 35,00, für VÖPP Mitglieder € 15,00

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Hon. Prof. Dr. Michael Kierein präsentiert im Rahmen des Säuglings-, Kinder- und Jugendlichencurriculums zu den Themen:

  • Berufsethik und Berufsrecht
  • Schweigepflicht
  • Kooperation mit anderen Berufsgruppen
  • Fortbildungspflicht
  • Rechtliche Bedingungen der ambulanten und stationären Psychotherapie
  • Basisdokumentation in der Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Vortragender: Hon. Prof. Dr. Michael Kierein (Abteilungsleiter im Bundesministerium für Gesundheit, zuständig u.a. für Angelegenheiten PsychotherapeutInnen und PsychologInnen; Vorsitz im Psychotherapiebeirat und Psychologenbeirat in Stellvertretung des Bundesministers)


ausgebucht! B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression

31.10.2020, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Samstag, 31.10.2020

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): Teilnahmegebühr € 210.-, für VÖPP Mitglieder € 185.-

Einheiten: 8 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Ausbildung zum/r B.A.S.E.®- GruppenleiterIn

Abschluss mit Zertifikat

Bei diesem Seminar handelt es sich um ein geschütztes Programm, das " B.A.S.E.®-Babywatching - Zur Förderung der Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression" heißt. Es ist eine - von Karl Heinz Brisch - konzipierte Ausbildung zur/zum "Babywatching-GruppenleiterIn", für die es auch ein Zertifikat aus München und die Berechtigung gibt, Babywatching-Gruppen zu leiten.

Aufbauend auf den Studien des Verhaltensforschers Henri Parens, wurde das Präventionsprojekt B.A.S.E.® „Baby-Beobachtung im Kindergarten gegen Aggression und Angst zur Förderung von Sensitivität und Empathie" vom Münchner Bindungsforscher PD Dr. med. Karl Heinz Brisch an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München entwickelt.

Inhalte von B.A.S.E.®: Bisherige Ergebnisse zeigen, dass auf diese Weise die Empathiefähigkeit der Kinder gefördert wird. Sie beginnen, diese Fähigkeit auf alltägliche Situationen mit ihren FreundInnen zu übertragen, indem sie sich feinfühliger, sozialer sowie weniger ängstlich untereinander verhalten. Studien ergaben, dass dadurch aggressive sowie ängstliche Verhaltensstörungen verringert werden.

Im Seminar werden die TeilnehmerInnen geschult, solche Baby-Beobachtungsgruppen durchzuführen. Mit Hilfe von Videodemonstrationen und einer Live-Demonstration werden sowohl die Inhalte als auch die Art der Durchführung der Beobachtung vorgestellt und eingeübt.

Vortragende: Ursula Henzinger, Pädagogin, Humanethologin, B.A.S.E®-Trainerin, begleitete vier eigene Kinder ins Erwachsenenleben und hat langjährige Erfahrung in der Leitung von Eltern-Kind-Gruppen, Obfrau von ZOI-Tirol (www.zoi-tirol.at)


ausgebucht! Affekte in der Psychotherapie

10.10.2020, 10:00 bis 17:00 Uhr,

Datum: Samstag, 10. Oktober 2020

Uhrzeit: 10:00 bis 17:00 Uhr

Seminarort: Loisium Wine&Spa Resort, Loisium Allee2, 3550 Langenlois

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung)

Frühbucherbonus bis 10.09.2020

Teilnahmegebühr € 190.-
für VÖPP Mitglieder € 150.-, VÖPP MG Pthp iAuS  € 100.–

danach Teilnahmegebühr 210.-
VÖPP MG 170.-, VÖPP MG Pthp iAuS  110.-

Einheiten: 8 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen
6 Fortbildungspunkte für PsychologInnen
8 DFP Punkte für Ärzte und Ärztinnen

TeilnehmerInnen: max. 50 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Inhalte & Vortragende:

Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber
Prozesse der Affektregulierung in der Psychotherapie und mimisches Verhalten

Prof. Dr. Wolfgang Berner
Differenzierung und Mischung der sexuellen Affekte

Robert Koch, MSc
Affekte in der systemischen Therapie unter Berücksichtigung von Forschungsergebnissen der pferdegestützten Psychotherapie

MMag.a Viktoria Agnes Huber
Körpertherapie (Workshop)

Dr. Friedrich Schwarzinger
Affekt und Recht

Mag.a Elfi Redtenbacher, MSc
Scham - unsere Begleiterin. Reflexionen zu Entstehung des Affekts und Relevanz für die psychotherapeutische Arbeit

Info-Folder (PDF)
 



 


ABGESAGT ICD-10 Diagnostik für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

24.10.2020, 10:00 bis 17:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Samstag, 24. Oktober 2020

Uhrzeit: 10:00 bis 17:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Teilnahmegebühr € 285,00, für VÖPP Mitglieder € 210,00

Einheiten: 7 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Das Seminar beinhaltet eine allgemeine Einführung in die Diagnostik von psychischen Erkrankungen. Dabei soll gezeigt werden, wie durch aufmerksames Zuhören, Wahrnehmen und zielgerichtetes Fragen eine Diagnose nach der nach wie vor im Gesundheitswesen verbindlichen ICD-10 (International Classification of Diseases, 10th revision) erstellt werden kann.  Auf die Psychopathologie wird ebenso eingegangen, wie auch auf die in der Praxis häufig vorkommenden Störungen, wie Depressionen, Angstsyndrome oder Anpassungs- und Persönlichkeitsstörungen.

Vortragender: Dr. med. Klaus Paulitsch ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin. Oberarzt an der psychiatrischen Abteilung im Kaiser-Franz-Josef-Spital in Wien; Psychotherapeut in freier Praxis; Lehr- und Vortragstätigkeit im Gesundheits- und Sozialbereich.

Buchempfehlung: Grundlagen der ICD-10-Diagnostik


ABGESAGT Kreatives Schreiben in der Therapie

23.10.2020, 14:00 - 19:00 Uhr bis 24.10.2020, 09:00 - 18:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum & Uhrzeit:
Freitag, 23.10.2020, 14:00 bis 19:00 Uhr
Samstag, 24.10
.2020, 9:00 bis 18:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): Teilnahmegebühr € 300,00, für VÖPP Mitglieder € 265,00

Einheiten: 14 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Limitierte Teilnehmerzahl: max. 16 Personen

Zum Inhalt:

Wer kennt das nicht: Wir notieren unsere Gedanken, um sie aus unserem Kopf zu bringen. Wir schreiben uns etwas im wahrsten Sinn des Wortes von der Seele und sind erleichtert, es auf Papier gebracht zu haben. Oder: Wir lesen einen Text und sind ergriffen, weil er genau das ausdrückt, was wir selbst nicht in Worte fassen konnten. Diese Erfahrungen können gezielt therapeutisch genutzt werden.

Die Integrative Poesie- und Bibliotherapie, die ich in diesem Seminar vorstelle, tut genau das. Ein Brief an die Essstörung, freies Schreiben zum Thema Angst, ein Text über sich selbst – dies sind nur einige Möglichkeiten des kreativen Schreibens in einem therapeutischen Kontext.

Poesie- und Bibliotherapie - also das Verfassen und Rezipieren von Texten innerhalb eines therapeutischen Kontextes, die Verwendung von Sprache und Poesie zu therapeutischen Zwecken hat eine lange Tradition, die bis in die Antike reichen. Im deutschsprachigen Raum wird dieses therapeutische Medium eher stiefmütterlich behandelt, während es in den USA gut etabliert ist.

In diesem Seminar gewinnen Sie durch eigenes Tun einen Einblick in die Möglichkeiten kreativen Schreibens in der Psychotherapie. Gleichzeitig können Sie auch Ihre eigene Psychohygiene um ein hilfreiches Mittel erweitern, wenn Sie das freie Schreiben als persönliche Ressource entdecken.

Bitte mitbringen: Bereitschaft zur Selbsterfahrung, Schreibzeug (Stift und Papier), 2 große Bögen Papier (A2), Malkreiden (falls vorhanden), bequeme Kleidung und ev. eine Decke

Vortragende: Mag.a Irene Apfalter, MSc

Ehemalige AHS-Lehrerin für Deutsch und Geschichte, danach Ausbildung zur Psychotherapeutin an der Donau-Universität Krems (Fachspezifikum Integrative Therapie), Zertifizierung und langjährige Arbeit als Skillstrainerin, Traumatherapeutin (zap), Poesietherapeutin (FPI)

Seit 2010 Arbeit in eigener Praxis in Maria Enzersdorf/NÖ mit dem Schwerpunkt Borderline & Trauma, mehrjährige Vortrags- und Seminartätigkeit zu den Themen Skillstraining, Borderline, therapeutische Arbeit mit Märchen



ABGESAGT! Grundbausteine der Psychoneuroimmunologie in Zeiten von Corona

17.10.2020, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum & Uhrzeit:
Samstag, 17.10
.2020, 9:00 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): Teilnahmegebühr € 285,00, für VÖPP Mitglieder € 210,00

Einheiten: 8 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Limitierte Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Zum Inhalt:

Aktuelle Erkenntnisse aus der psychoneuroimmunologischen Forschung zeigen uns, dass unsere einzelnen Körpersysteme, wie Immunsystem, Hormonsystem, Nervensystem und Psyche sich prächtig miteinander „unterhalten“ können und gegenseitig beeinflussen. Vergleichbar einer Unterhaltung von Personen unterschiedlicher Muttersprachen, die sich beispielsweise gemeinsam auf Englisch miteinander unterhalten könnten. Die Psychoneuroimmunologie (PNI) beschäftigt sich mit diesem wechselseitigen Zusammenspiel von Nerven-, Hormon- und Immunsystem. Daraus erschließen sich neue Erkenntnisse und Herangehensweisen für den gesundheitsförderlichen sowie resilienzstärkenden Umgang mit uns selbst und unseren KlientInnen.

Teil 1: Die Grundbausteine des menschlichen Immunsystems werden anhand des Beispiels einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sowie der daraus möglicherweise resultierenden Erkrankung Covid-19 anschaulich erläutert, unter Miteinbeziehung des wechselseitigen Zusammenspiels des Nerven- und Hormonsystems.

Teil 2: Auf Basis dieser „PNI-Grundbausteine“ wird die Sinnhaftigkeit psychotherapeutischer Interventionen dargelegt und anhand von Übungen bzw. Fallbeispielen dargeboten. Vermittlung komplexen Wissens durch Anwendung hypnotherapeutischer Lehrmethoden kann so kinderleicht begreifbar werden.

Vortragende: Mag. Dr. Doris Wolf
Studium der Psychologie, DA: Medizinische Psychologie der Med-Uni-Graz, Arztpraxis

Klinische und Gesundheitspsychologin, Biofeedbacktherapeutin, Sexualtherapeutin, Klinische Hypnose, Spezialisiert auf Autoimmunerkrankungen

Tätig in eigener Praxis in Graz, Leiterin eines Rheuma-Projektes

Vortrags-, Konsiliar- und Fortbildungstätigkeiten für psychologische, psychotherapeutische und medizinische Gesundheitsberufe sowie Ärzte und Apotheker.


Traumafokus

15.10.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Donnerstag, 15. Oktober 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Teilnahmegebühr € 35,00, für VÖPP Mitglieder € 15,00

Einheiten: 2 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Zum Inhalt:
Möchten Sie Ihren KlientInnen dabei helfen,

· …ihren traumabedingten Stress besser regulieren zu können?

· ...den damit verbundenen Schmerz, die Scham, die Hilflosigkeit und Angst zu verarbeiten?

· ...sich soweit zu beruhigen und zu stabilisieren, damit das Trauma den Lebensalltag nicht mehr beeinflusst?

· ...sich bei Ihnen sicher und vertrauensvoll aufgehoben zu fühlen?

Wie Sie, haben auch wir für unserer psychotherapeutischen Arbeit immer wieder nach effektiven Methoden zur Reduzierung dieser Belastungen gesucht...und in Traumafokus gefunden.

Traumafokus ist eine neu etablierte, körperorientierte, neuropsychotherapeutische Methode zur Verarbeitung von psychischem und traumatischem Stress. Sie wurde von Thomas Ch. Weber, dem Gründer des Instituts für Neuropsychotherapie, entwickelt und von einem internationalen Team auch für den Einsatz bei Kindern und Jugendlichen adaptiert.

Das Traumafokus-Modell lässt sich mit gesetzlich anerkannten psychotherapeutischen Methoden gut verbinden, da es die therapeutische Beziehung und die spezifisch-therapeutische Vorgehensweise nutzt.

Traumafokus kann gut und erfolgreich bei Erwachsenen und Kindern angewendet werden bei: 

· akuten, komplexen und einfachen Traumata

· posttraumatischen Belastungsstörungen

· Panikattacken

· generalisierter Angststörung

· Depressionen

· manifesten Zwangsstörungen

· Suchterkrankungen

· Leistungs- und Auftrittsblockaden

· chronisch-psychosomatischen Erkrankungen

· Borderlinestörungen

· Schlafstörungen

· Essstörungen und bei dissoziativen Störungen

· Bindungsstörungen

· Entwicklungstraumata

·  Regulationsstörungen

Wenn Sie, liebe Kollegin, lieber Kollege, zusätzliche Möglichkeiten in Ihrem beruflichen Alltag brauchen können, die

· bei der Verarbeitung von chronischem Stress helfen

· zur Emotionsregulierung befähigen

· einige zusätzliche Selbsthilfe-Übungen zur Beruhigung des Nervensystems beinhalten

· Sie selber vor indirekter Traumatisierung besser schützen

dann ist Traumafokus was für Sie!

 

Vortragende:

Mag. Almut Dietrich, Klinische und Gesundheitspsychologin; Psychotherapeutin (Logotherapie und Existenzanalyse), Stellvertretende Leiterin der Psychologischen Studierenden Beratung JKU Linz, Freie Praxis und Therapiezentrum Oasis der Volkshilfe, Brainspotting Supervisorin, Traumfokus Supervisorin, Traumafokus Lehrbeauftragte

Mag. Gabi Könczei MSc., Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Integrative Therapie), Weiterbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Traumafokus Lehrbeauftragte für Kinder und Jugendliche

Traumafokus

15.10.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Donnerstag, 15. Oktober 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Teilnahmegebühr € 35,00, für VÖPP Mitglieder € 15,00

Einheiten: 2 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Zum Inhalt:
Möchten Sie Ihren KlientInnen dabei helfen,

· …ihren traumabedingten Stress besser regulieren zu können?

· ...den damit verbundenen Schmerz, die Scham, die Hilflosigkeit und Angst zu verarbeiten?

· ...sich soweit zu beruhigen und zu stabilisieren, damit das Trauma den Lebensalltag nicht mehr beeinflusst?

· ...sich bei Ihnen sicher und vertrauensvoll aufgehoben zu fühlen?

Wie Sie, haben auch wir für unserer psychotherapeutischen Arbeit immer wieder nach effektiven Methoden zur Reduzierung dieser Belastungen gesucht...und in Traumafokus gefunden.

Traumafokus ist eine neu etablierte, körperorientierte, neuropsychotherapeutische Methode zur Verarbeitung von psychischem und traumatischem Stress. Sie wurde von Thomas Ch. Weber, dem Gründer des Instituts für Neuropsychotherapie, entwickelt und von einem internationalen Team auch für den Einsatz bei Kindern und Jugendlichen adaptiert.

Das Traumafokus-Modell lässt sich mit gesetzlich anerkannten psychotherapeutischen Methoden gut verbinden, da es die therapeutische Beziehung und die spezifisch-therapeutische Vorgehensweise nutzt.

Traumafokus kann gut und erfolgreich bei Erwachsenen und Kindern angewendet werden bei: 

· akuten, komplexen und einfachen Traumata

· posttraumatischen Belastungsstörungen

· Panikattacken

· generalisierter Angststörung

· Depressionen

· manifesten Zwangsstörungen

· Suchterkrankungen

· Leistungs- und Auftrittsblockaden

· chronisch-psychosomatischen Erkrankungen

· Borderlinestörungen

· Schlafstörungen

· Essstörungen und bei dissoziativen Störungen

· Bindungsstörungen

· Entwicklungstraumata

·  Regulationsstörungen

Wenn Sie, liebe Kollegin, lieber Kollege, zusätzliche Möglichkeiten in Ihrem beruflichen Alltag brauchen können, die

· bei der Verarbeitung von chronischem Stress helfen

· zur Emotionsregulierung befähigen

· einige zusätzliche Selbsthilfe-Übungen zur Beruhigung des Nervensystems beinhalten

· Sie selber vor indirekter Traumatisierung besser schützen

dann ist Traumafokus was für Sie!

 

Vortragende:

Mag. Almut Dietrich, Klinische und Gesundheitspsychologin; Psychotherapeutin (Logotherapie und Existenzanalyse), Stellvertretende Leiterin der Psychologischen Studierenden Beratung JKU Linz, Freie Praxis und Therapiezentrum Oasis der Volkshilfe, Brainspotting Supervisorin, Traumfokus Supervisorin, Traumafokus Lehrbeauftragte

Mag. Gabi Könczei MSc., Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Integrative Therapie), Weiterbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Traumafokus Lehrbeauftragte für Kinder und Jugendliche


Antipsychotika

27.10.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Dienstag, 27. Oktober 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Die Wahl des geeigneten Antipsychotikums ist für den Erfolg der Behandlung von schizophrenen Erkrankungen und Psychosen, für die Compliance des Patienten und die Prophylaxe von zentraler Wichtigkeit.

Hierbei sollen berücksichtigt werden:

§ Das klinische Zielsyndrom

§ Vorerfahrungen bezüglich Wirkungen und Nebenwirkungen früherer Medikamente

§ Vor- und Nachteile des jeweiligen Präparats

§ Metabolische, motorische, kardiovaskuläre, hormonelle und sexuelle

Nebenwirkungen

§ Nutzen und Risiken bei Verzicht auf eine Behandlung mit Antipsychotika

§ Geschlechtsspezifische Aspekte, Alter der Patienten und Komorbiditäten

§ Erarbeitung von Behandlungsvereinbarungen und Krisenplänen

§ Risiko-Nutzen-Bewertung

In diesem Teil der Vortragsreihe sollen aktuelle psychiatrische Therapiestrategien vorgestellt und therapeutische Möglichkeiten generell diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


ausgebucht! Das Facettenmodell der Sexualität

19.10.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Montag, 19. Oktober 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Teilnahmegebühr Euro 70.-, VÖPP Mitglieder Euro 50.-

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Das Facettenmodell der Sexualität stellt ein sexualtherapeutisches Instrument dar. Es ermöglicht eine rasche und therapeutisch effiziente Reflexion über verschiedene, einander nicht ausschließende Zugänge/Motive für Sexualität und kann in der Einzelpsychotherapie und -beratung,  Paartherapie und Sexualtherapie, aber auch im Rahmen von Aus- und Weiterbildung bzw. zur Selbstreflexion eingesetzt werden.

Sowohl die eigene als auch die Sexualität unserer Gesprächspartner kann unter neuen Gesichtspunkten erforscht werden,  Bedingungen für eine gelingende Sexualität erkundet und eine Beleuchtung bekannter und unbekannter Zugänge ermöglicht werden.

Auch in der Partnersexualität hat sich das Modell bewährt: Die verschiedenen Motive für Sexualität der PartnerInnen lassen sich schnell herausarbeiten und zeigen sich in ihrer Unterschiedlichkeit. Aufgrund der Ressourcenorientierung  des Modells treten Scham und Angst vor Entwertung der eigenen Sexualität in den Hintergrund, und es kommt durch das Nebeneinanderstehen von zwei verschiedenen und unterschiedlich motivierten Sexualitäten zu einem neuen Prozess, einer anderen Dynamik. Für eine neue gemeinsame Lust wird der Boden bereitet.

Rund um die Thematik der sogenannten sexuellen Lustlosigkeit ermöglicht das Facettenmodell eine fruchtbare Neuorientierung: Die oft als mühsam beschriebene Suche nach der sexuellen Lust entfällt, weil mit wir uns damit beschäftigen, was kommt bzw. kommen will und nicht mit dem, was fehlt.

Die sechs Facetten (Beziehungsfacette, emotionale Facette, Vitalitätsfacette, Bestätigungsfacette, Abenteuerfacette, spirituelle Facette) stehen für Motive und Aspekte von Sexualität. Unsere GesprächspartnerInnen können dort abgeholt werden, wo sie stehen und haben Worte zur Verfügung, mit denen sie ihre vielleicht sehr vagen Vorstellungen über ihre Sexualität ausdrücken können und dies schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt des therapeutischen Prozesses. Die häufige Angst, irgendwie sexuell nicht O.K. zu sein oder nicht zu genügen, wird gleich zu Beginn minimiert. Der Schwerpunkt liegt implizit auf Erweiterung und Bereicherung der Sexualität, sowie der Förderung von sexueller Resilienz.

Vortragende: Mag.a Katharina Hinsch

Psychologin (Uni Wien), Systemische Psychotherapeutin (LaSF Wien), klinische Sexologin (approche sexocorporelle)

Mehrjährige Arbeit im Kinderheim mit Jugendlichen, langjährige Tätigkeit an der Psychosomatik des Waldviertelklinikums Eggenburg, selbständige psychotherapeutische, paartherapeutische und sexualtherapeutische Arbeit in eigener Praxis.

Lehrtätigkeit u. a. in den Bereichen Sexualität, Persönlichkeitsentwicklung und Paartherapie


ZOOM Seminar // Antipsychotika

21.10.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Mittwoch, 21. Oktober 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Zum Inhalt:

Die Wahl des geeigneten Antipsychotikums ist für den Erfolg der Behandlung von schizophrenen Erkrankungen und Psychosen, für die Compliance des Patienten und die Prophylaxe von zentraler Wichtigkeit.

Hierbei sollen berücksichtigt werden:

§ Das klinische Zielsyndrom

§ Vorerfahrungen bezüglich Wirkungen und Nebenwirkungen früherer Medikamente

§ Vor- und Nachteile des jeweiligen Präparats

§ Metabolische, motorische, kardiovaskuläre, hormonelle und sexuelle

Nebenwirkungen

§ Nutzen und Risiken bei Verzicht auf eine Behandlung mit Antipsychotika

§ Geschlechtsspezifische Aspekte, Alter der Patienten und Komorbiditäten

§ Erarbeitung von Behandlungsvereinbarungen und Krisenplänen

§ Risiko-Nutzen-Bewertung

In diesem Teil der Vortragsreihe sollen aktuelle psychiatrische Therapiestrategien vorgestellt und therapeutische Möglichkeiten generell diskutiert werden.

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


ZOOM Seminar // Kinderzeichnungen deuten und diagnostizieren

13.10.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Dienstag, 13. Oktober 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 90,00, für VÖPP Mitglieder € 70,00

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Zum Inhalt:
Wir folgen den Entwicklungslinien der Psyche und beschäftigen uns anschließend mit dem Stellenwert der Zeichnung in Diagnostik und in der psychotherapeutischen Begegnung.

Wir werden im Seminar die sinnvolle Anwendung des OPD-KJ II bei Kinderzeichnungen diskutieren.

Der Bedeutung der Zeichnung und der Imagination in der tiefenpsychologischen Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen wird anhand von vielen praktischen Fällen veranschaulicht.  

Literatur:

Arbeitskreis OPD-KJ 2 (Hrsg.) (2016): Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter. Überarbeitete Auflage. Grundlagen und Manual. Hogrefe, Bern.

Krenz, A. (2018): Was Kinderzeichnungen erzählen: Kinder in ihrer Bildsprache verstehen.

Schuster, M. (2010). Kinderzeichnungen: wie sie entstehen, was sie bedeuten. Ernst Reinhardt Verlag.

Vortragende: MMag.a Regina Schnallinger, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Katathym Imaginative Psychotherapie), Lehrtherapeutin mit partieller Lehrbefugnis (ÖGATAP), Schwerpunkt: Säuglinge, Kinder und Jugendliche, 2003 bis 2017 tätig an der Child Guidance Clinic Wien,  2009  bis 2019 tätig in Juvis Judenau (Einrichtung für fremduntergebrachte Kinder und Jugendliche), eigene Praxis Wien und Hollabrunn (Nö)


ZOOM Steuerwebinar für PsychotherapeutInnen

03.10.2020, 10:00 bis 13:00 Uhr

Datum: Samstag, 03. Oktober 2020

Uhrzeit: 10:00 bis 13:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 70,00, für VÖPP Mitglieder € 50,00

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Herr Mag. Rudolf Frisch steht Ihnen für alle Steuerfragen zur Verfügung.

Es wird auf die folgenden Themen eingegangen:

  • Aktuelle Fragen in der Covid-19-Krise
  • Steuerliche Absetzbarkeit
  • Sozialversicherungspflicht und –berechnung
  • Inhalt und Form der Aufzeichnungen
  • Honorarnoten und Verschwiegenheitsverpflichtung
  • Umsatzsteuer, ein Thema auch für Therapeuten?
  • Reisekosten
  • Praxisräume im Wohnungsverband
  • Steuererklärung (Frist, was muss ausgefüllt werden)
  • Registrierkassenpflicht

Vortragender: Mag. Rudolf Frisch
Steuerberater seit 1983, Buchprüfer seit 1989, Wirtschaftsprüfer seit 2006, Mediator seit 2007, Coach und Supervisor seit 2007, Alle bisher aufgezählten Tätigkeiten werden selbständig in eigener Kanzlei/Praxis ausgeübt

Fachkundiger Laienrichter seit 2017


ZOOM Seminar // Tod und Sterblichkeit - Psychotherapie in der letzten Lebensphase

02.10.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Freitag, 02. Oktober 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 90,00, für VÖPP Mitglieder € 70,00

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 30 Personen

Zum Inhalt:

In der psychotherapeutischen Praxis kommt man an den Themen Tod und Trauer kaum vorbei. Jedoch die Arbeit mit Sterbenden - ob im hohen Alter oder während eines Krankheitsverlaufes - ist seltener und erfordert spezielle Herangehensweisen. In diesem Seminar wird eine Einleitung und ein Überblick über die Arbeit mit der Sterblichkeit unserer KlientInnen und letztendlich auch unserer eigenen Endlichkeit gegeben. Das Ziel des Seminars ist ein klarer, informierter Umgang mit der Behandlung dieser Themen in der psychotherapeutischen Praxis. Das theoretische  Wissen wird durch praktische Fallbeispiele und Erfahrungswerte abgerundet.

Ein kurzer Überblick über einige der Inhalte:

  • Mortalität und Suizidalität in der Therapie
  • verschiedene Behandlungsansätze
  • Authentizität und therapeutische Haltung
  • Umgang mit chronischen Erkrankungen und Diagnosen
  • Trauerarbeit und - phasen
  • Psychohygiene für BehandlerInnen
  • die Fünf Sterbephasen
  • versch. Settingswechsel und aufsuchende Therapie (“Hausbesuche”)

Vortragende: Mag. Anna M. Binder-Kita BBA, ist psychosoziale Gerontoberaterin, Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in eigener Praxis, Bezirkspsychotherapievertretung und Vortragende für verschiedene psychosoziale Vereine. Sie begleitete über mehrere Jahre Menschen im hohen Alter und bei schwerer Krankheit im Rahmen von aufsuchenden Therapien, in freier Praxis ist einer ihrer Schwerpunkte Psychotherapie bei onkologischen Erkrankungen. 


Der digitale Dialog. Online-Setting in der psychotherapeutischen Praxis

02.10.2020, 16:00 bis 18:00 Uhr

Datum: Freitag, 02. Oktober 2020

Uhrzeit: 16:00 bis 18:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 70,00, für VÖPP Mitglieder € 50,00

Einheiten: 2 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 35 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

INFO: Der Einstieg in die virtuelle Lernwelt ist ganz einfach. Das Seminar findet über ZOOM statt, und Sie können am PC wie auch auf gängigen Handys und Tablets daran teilnehmen.
Sie erhalten  per E-Mail einen Link für die Teilnahme zugeschickt und verfolgen online über Ihren Bildschirm die Präsentation der Referentin, hören den Vortrag und treten auch in Interaktion.

Zum Inhalt:

Das Leben von uns allen unterliegt derzeit einer radikalen Veränderung.

Die Bedeutung der Gesundheitsversorgung wird uns in der CO-VID 19 Krise täglich eindrucksvoll vor Augen geführt.

Soweit es geht, haben wir als PsychotherapeutInnen den Weg in die digitale Praxis gefunden und leisten unseren Beitrag.

Das Webinar

  • behandelt den gegenwärtigen Stand der Forschung,
  • bietet einen Einblick in unterschiedliche Online-Interventionen mit dem Schwerpunkt: Video-Setting
  • gibt Orientierung beim Aufbau der eigenen digitalen Praxis:

o   Gestaltung des Videoarbeitsplatz,

o   Gestaltung des Gesprächs,

o   Gestaltung des eigenen Bildschirmarbeitsplatz (aus Sicht der Orthoptik),

o   Mindestanforderungen an die Technik (Datenschutz, Verschwiegenheit, Sorgfaltspflicht)

o   Qualitätsanforderung

o   Selbstfürsorge für Online-TherapeutInnen

o   Risiken des Video-Settings, Notfallplan

  • klärt den Begriff „blended Treatment“ (in Deutschland zugelassene Form der PT Online-Arbeit) für die Zeit nach Corona
  • setzt sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen auseinander und
  • wagt einen wohlwollenden als auch kritischen Blick auf das Thema.

Im Anschluss gibt es Möglichkeiten zur Diskussion und zum Austausch via Chat.


Vortragende: Mag.a Andrea Legerer-Bratengeyer, MSc ist freiberufliche Psychotherapeutin (EA) und zertifizierte psychosoziale Online-Beraterin. Seit 2008 führ sie eine Gemeinschaftspraxis in Wien und seit 2016 arbeitet sie beratend im Video-Setting mit Menschen in Europa und Asien. Mehr zur Person


abgesagt! Gerontopsychotherapie

18.09.2020, 09:00 - 17:30 Uhr bis 10.04.2021, 09:00-17:30 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum - Start : Freitag, 18. September 2020, 09:00 Uhr 

Die weiteren Vortragszeiten entnehmen Sie bitte dem Info-Blatt.

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
€ 2.050,- für VÖPP-Mitglieder, € 2.580,- für Nicht-Mitglieder

Einzelbuchung der Module möglich!
Kosten/Modul: 
€ 300,00 VÖPP-Mitglieder, € 380,00 für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 104 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Für den Abschluss des Curriculums ist die Absolvierung aller Module erforderlich.

Teilnahmevoraussetzung: Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychotheapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung unter Supervision, Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen

Anmeldung: Anmeldeformular

Inhalt:

Psychotherapie speziell adaptiert auf die Bedürfnisse von älteren Menschen

Gerontopsychotherapie bietet spezielle Modifikationen Ihrer bisherigen Tätigkeit an. Sie lässt sich gut in Ihren Praxisalltag einbauen und erweitert Ihr Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten im Bereich älterer Menschen.

Einige Eckdaten zur Notwendigkeit und Aktualität dieser Ausbildung:

- Bereits mehr als 25% aller über 65-Jährigen leiden unter psychischen Störungen

- Komorbiditäten bereits bestehender und neuer Erkrankungen erhöhen sich im Alter

- Angehörige älterer Menschen stehen oft unter sehr hohem Druck in der Balance zwischen Selbstsorge und Fürsorge

Psychotherapeutische und psychosoziale Behandlung und Begleitung von älteren Menschen stellt uns vor besondere Herausforderungen, die besonderer Reflexion, Kompetenz und Ausbildung bedürfen. Die Fragestellungen, der Zeitrahmen sowie das Setting (Hausbesuche, Praxisalltag oder stationäre Aufenthalte) erfordern modifizierte Herangehensweisen und Wissen. Diese erhalten Sie in diesem Lehrgang.

Diese Fortbildung bildet ein umfassendes Fundament für Ihre Behandlung oder Betreuung von älteren Menschen. Sie richtet sich an PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision, PsychologInnen und Lebens- und SozialberaterInnen und Ärztinnen und Ärtze und umfasst u. a. folgende Inhalte:

- gerontologische Grundlagen aus Psychologie und Geschichte

- psychiatrische Diagnostik speziell im Alter

- Alter und Beziehungsdynamiken, sowie Umgang mit der veränderten Sexualität

- Validation und andere Komplementärmethoden

- Angehörigenarbeit und Setting im Hausbesuch

- Umgang mit chronischen Krankheiten, Schmerzen und Tod

- Behandlung von Traumata im Alter

- rechtliche Rahmenbedingungen der Gerontopsychotherapie

- Supervision und Selbsterfahrung

Vortragende: Elisabeth Grünberger, Claudia Giener, Dr. Kurt Schöck, Dr. Gerald Gatterer, Mag. Anna Binder-Kita, Mag. Martina Bernhaupt-Hopfner, Dr. Doris Bach, Gabriele Postl, Dr. Friedrich Schwarzinger, Mag. Barbara Kirchner, Dr. Erich Lehner

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.


ausgebucht! ZOOM Seminar // Wirkmechanismen von Antidepressiva

16.09.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Mittwoch, 16. September 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Zum Inhalt:

Was bewirken Antidepressiva eigentlich im Gehirn? Welche Veränderungen werden durch Antidepressiva ausgelöst? Wie lange müssen Antidepressiva genommen werden? Und wie lange maximal?

Im ersten Teil unserer Vortragsreihe versuchen wir eine Ortsbestimmung der Wirkprinzipien von stimmungsaufhellenden Medikamenten und deren Wirkungen und Nebenwirkungen. Außerdem werden die verschiedenen Substanzgruppen (mehr als zehn Gruppen) von Antidepressiva vorgestellt.

Praxisnahe wird auch genug Zeit und Raum sein, um konkrete Fälle aus deiner Praxis zu besprechen.

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


Wirkmechanismen von Antidepressiva

24.09.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Donnerstag, 24. September 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Was bewirken Antidepressiva eigentlich im Gehirn? Welche Veränderungen werden durch Antidepressiva ausgelöst? Wie lange müssen Antidepressiva genommen werden? Und wie lange maximal?

Im ersten Teil unserer Vortragsreihe versuchen wir eine Ortsbestimmung der Wirkprinzipien von stimmungsaufhellenden Medikamenten und deren Wirkungen und Nebenwirkungen. Außerdem werden die verschiedenen Substanzgruppen (mehr als zehn Gruppen) von Antidepressiva vorgestellt.

Praxisnahe wird auch genug Zeit und Raum sein, um konkrete Fälle aus deiner Praxis zu besprechen.

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


ausgebucht! ZOOM Seminar // Kinderzeichnungen deuten und diagnostizieren

15.09.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Dienstag, 15. September 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 90,00, für VÖPP Mitglieder € 70,00

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Zum Inhalt:
Wir folgen den Entwicklungslinien der Psyche und beschäftigen uns anschließend mit dem Stellenwert der Zeichnung in Diagnostik und in der psychotherapeutischen Begegnung.

Wir werden im Seminar die sinnvolle Anwendung des OPD-KJ II bei Kinderzeichnungen diskutieren.

Der Bedeutung der Zeichnung und der Imagination in der tiefenpsychologischen Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen wird anhand von vielen praktischen Fällen veranschaulicht.  

Literatur:

Arbeitskreis OPD-KJ 2 (Hrsg.) (2016): Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter. Überarbeitete Auflage. Grundlagen und Manual. Hogrefe, Bern.

Krenz, A. (2018): Was Kinderzeichnungen erzählen: Kinder in ihrer Bildsprache verstehen.

Schuster, M. (2010). Kinderzeichnungen: wie sie entstehen, was sie bedeuten. Ernst Reinhardt Verlag.

Vortragende: MMag.a Regina Schnallinger, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Katathym Imaginative Psychotherapie), Lehrtherapeutin mit partieller Lehrbefugnis (ÖGATAP), Schwerpunkt: Säuglinge, Kinder und Jugendliche, 2003 bis 2017 tätig an der Child Guidance Clinic Wien,  2009  bis 2019 tätig in Juvis Judenau (Einrichtung für fremduntergebrachte Kinder und Jugendliche), eigene Praxis Wien und Hollabrunn (Nö)


Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs 2

11.09.2020, 09:00-19:00 Uhr bis 12.09.2020, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Freitag, 11. und Samstag 12. September 2020

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Teilnahmegebühr € 390,00, für VÖPP Mitglieder € 310,00

Einheiten: 20 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

13./14.03.2020                   Grundkurs

24./25.04.2020                  Aufbaukurs I

15./16.05.2020                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


ausgebucht! ZOOM Steuerwebinar für PsychotherapeutInnen

12.09.2020, 10:00 bis 13:00 Uhr

Datum: Samstag, 12. September 2020

Uhrzeit: 10:00 bis 13:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 70,00, für VÖPP Mitglieder € 50,00

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Herr Mag. Rudolf Frisch steht Ihnen für alle Steuerfragen zur Verfügung.

Es wird auf die folgenden Themen eingegangen:

  • Aktuelle Fragen in der Covid-19-Krise
  • Steuerliche Absetzbarkeit
  • Sozialversicherungspflicht und –berechnung
  • Inhalt und Form der Aufzeichnungen
  • Honorarnoten und Verschwiegenheitsverpflichtung
  • Umsatzsteuer, ein Thema auch für Therapeuten?
  • Reisekosten
  • Praxisräume im Wohnungsverband
  • Steuererklärung (Frist, was muss ausgefüllt werden)
  • Registrierkassenpflicht

Vortragender: Mag. Rudolf Frisch
Steuerberater seit 1983, Buchprüfer seit 1989, Wirtschaftsprüfer seit 2006, Mediator seit 2007, Coach und Supervisor seit 2007, Alle bisher aufgezählten Tätigkeiten werden selbständig in eigener Kanzlei/Praxis ausgeübt

Fachkundiger Laienrichter seit 2017


Steuerseminar für PsychotherapeutInnen

10.09.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Donnerstag, 10. September 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Teilnahmegebühr € 50,00, für VÖPP Mitglieder € 35,00

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Es wird auf die folgenden Themen eingegangen:

  • Steuerliche Absetzbarkeit
  • Sozialversicherungspflicht und –berechnung
  • Inhalt und Form der Aufzeichnungen
  • Honorarnoten und Verschwiegenheitsverpflichtung
  • Umsatzsteuer, ein Thema auch für Therapeuten?
  • Reisekosten
  • Praxisräume im Wohnungsverband
  • Steuererklärung (Frist, was muss ausgefüllt werden)
  • Registrierkassenpflicht

Falls es der zeitliche Rahmen zulässt, werden ebenfalls Fragen der Teilnehmerinnen beantwortet!

Vortragender: Mag. Rudolf Frisch

Steuerberater seit 1983, Buchprüfer seit 1989, Wirtschaftsprüfer seit 2006, Mediator seit 2007, Coach und Supervisor seit 2007, Alle bisher aufgezählten Tätigkeiten werden selbständig in eigener Kanzlei/Praxis ausgeübt

Fachkundiger Laienrichter seit 2017


Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Aufbaukurs 1

28.08.2020, 09:00-19:00 Uhr bis 29.08.2020, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Freitag, 28. und Samstag 29. August 2020

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Teilnahmegebühr € 390,00, für VÖPP Mitglieder € 310,00

Einheiten: 20 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

13./14.03.2020                   Grundkurs

24./25.04.2020                  Aufbaukurs I

15./16.05.2020                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


ausgebucht! Psycho-Soziale Notfallversorgung (PSNV) für Einzelne

28.08.2020, 09:00 Uhr bis 30.08.2020, 17:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: 28., 29. und 30. August 2020

Uhrzeit: jeweils 09:00 - 17:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Teilnahmegebühr € 775.-, für VÖPP Mitglieder € 700.-

Einheiten: 24 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Resilienz einfach und schnell herbeiführen nach potentiell traumatischen Ereignissen

Gewalt ruft in allen Kulturen psycho-soziale Reaktionen hervor: Die Schwelle für und auch die Interpretation von Gewalt ist jedoch sehr kulturspezifisch. Was vereint uns als Menschen dennoch? Es sind einerseits die Trancephänomene, welche bei hohem Stress auftreten und die dahinter liegenden ubiquitären biologischen Grundlagen. Was können wir tun, um bei einer schnellen "eleganten" Integration behilflich zu sein, d.h. die Stress Symptomatik zu beruhigen. Dazu braucht es Kenntnis von: durch Stress bedingte Trancephänomene, wie wir sie von der Hypnose kennen, und deren Utilisation. Bekannte biologische Basen für Stressreaktionen: die Rollen von Sympathikus und Parasympathikus; die Rolle der Sprache für Trance-Induktion - wie auch für Detrance und damit schnelle Integration; Erinnerungsaktivierung und neues Speichern unter anderen Gegebenheiten (memory retrieval and stocking); Ressourcenaktivierung und Wiederherstellung eines Ressourcengleichgewichtes. Wir werden mit Übungen hauptsächlich daran arbeiten, wie man über die Sprache welche Trance bei potentiell Traumatisierten hervorrufen kann….und wie man sich vor der Negativtrance der Betroffenen schützt.

Wenn Menschen hohem Stress ausgesetzt sind, sei es in der Arbeit, sei es bei Unglücksfällen, oder auch kriminellen Akten, reagieren sie auf allen Ebenen ihres Seins: auf der biologischen, psychologischen und sozialen Ebene.  Die biologischen Reaktionen stehen primär im Dienste des Überlebens, doch später können sie zu einem Problem werden. Die psychologisch-emotionalen und die sozialen Reaktionen treten abhängig von den biologischen auf, und haben häufig mit einem erlebten Ressourcenverlust und fehlender Sinnhaftigkeit zu tun. 

Wer als Helfer mit hohem oder sogar extremem Stress konfrontiert wird, kann davon betroffen werden; denn schon nur das Beobachten eines Ereignisses mit hohem Stress kann Menschen belasten, hat eine ansteckende Seite. Deswegen gehören neben direkt der Gewalt ausgesetzten Menschen, auch indirekt ausgesetzte, u.a. Helfer jeglicher Art, Sanitäter, Feuerwehrleute, medizinisches Personal von Notfallstationen, Therapeuten und Flüchtlingshelfer usw.  zur Risikogruppe; 

Wenn nun dieser Stress eine spezielle Saite (eigene frühere Erfahrungen oder persönliche wichtige Werte) antippt, kumuliert oder immer wieder die Gleichen belastet, kann das zu Folgestörungen führen, welche Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit beeinflussen und die als post-traumatisch bezeichnet werden können. Heute weiss man, dass  psycho-soziale Notfallversorgung (PSNV) eine präventive Antwort auf dieses Problem ist. PSNV sollte in der ersten Zeit nach der Exposition niederschwellig durch geschulte Laien, und nicht durch Psychologen oder sogar Psychotherapeuten oder Psychiater angeboten und geleistet werden.

Der Kurs soll psychologischen Laien, "Peers" und Psychotherapeuten die theoretischen und praktischen Grundlagen für eine effiziente PSNV vermitteln,

 

Theorie:

  • Stress, Eustress, Distress; (neuro) biologische und soziale Grundlagen (Selye, Cannon,  Hobfoll)
  • Die Rolle des autonomen Nervensystems, Sympathikus und Parasympathicus, Polyvagaltheorie nach Porgess
  • Salutogenese, Ressourcen und Resilienz (Antonovski, Erickson, Perren-Klingler)
  • Biologische und linguistische Bedingungen für Stress-Bearbeitung und –Integration

Techniken:

  • Techniken des Umgangs mit betroffenen Einzelnen
  • Biologische Beruhigung des Stress
  • Linguistische Techniken für Erarbeitung eines Narrativs, kognitive Sprache, emotionale Sprache
  • Selbstschutz
  • Sinn, Zweck und Techniken der Psychoedukation
  • Verhandeln der Hausaufgaben
  • Psychologisches Debriefing für Einzelne nach Perren-Klingler als Ganzes     
  • Indikation für PD
  • Kontraindikationen

Abschluss: Teilnahmebestätigung durch die VÖPP-Akademie, Bestätigung über die absolvierten Theorieeinheiten

Darüber hinaus ist es möglich eine Anerkennung von Dr. Gisela Perren-Klingler und dem IPTS zu erhalten. Dazu ist es notwendig, 5 Protokolle an Dr. Perren-Klingler zu übermitteln. Die Supervision per Mail sowie die Anerkennung durch das IPTS sind gratis

Vortragende: Gisela Perren-Klingler, Dr.med. Psychotherapie und Psychiatrie, Basel

Aufgewachsen im Europäischen  Ausland  und der Schweiz; Studium der Medizin in Basel und Oxford, Ausbildung in Psychiatrie und Psychotherapie. Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie (auch in eigener Praxis), Systemische Therapie (London), Gruppentherapie (Göttingen), Fokaltherapie (Boston). Missionen für das Internationale Rote Kreuz z.B. in Lateinamerika, Israel/Palästina, Afrika (Visiten bei - meist gefolterten - politischen Häftlingen) sensibilisieren sie für Folgen extremer Gewalt. Beginn menschenrechtlichen Engagements, spezifischer und ressourcen-orientierter Traumatherapie. Hinwendung zur Sekundärprävention und zur Unter-stützung von Einsatzkräften (Polizei, Feuerwehr, Sanitäter).

Wichtig bei der Arbeit sind Respekt vor dem Patienten und seiner Autonomie, eine psychosoziale Sichtweise des Traumas, die Idee der Salutogenese und der Resilienz; begleitet von Aktivitäten im menschenrechtlichen Bereich. 

Interessen: Ubiquitäre und transkulturelle Phänomene von Trance, und deren Beziehung zur Neurobiologie und zur Politik.  

1987 – 2015 Mitglied der International Society for Traumatic Stress Studies; 1993 bis 2001 Schweizer Mitglied des Europäischen Komitees zur Prävention von Folter (Straßburg), von 2007 – 2017 Mitglied der IHFFC (International Humanitarian Fact Finding Commission- bei Verletzungen des humanitären Völkerrechts), die letzten 5 Jahre als Präsidentin;  Gründerin des Institut Psychotrauma Schweiz (1991).


Systemisches Handeln und systemische Theorie für „nicht-systemische“ PsychotherapeutInnen

17.07.2020, 14:00 - 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum & Uhrzeit:
Freitag, 17.7.2020, 14:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Teilnahmegebühr € 285,00, für VÖPP Mitglieder € 210,00

Einheiten: 8 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Im Rahmen der schulenübergreifenden Pferdecurricula für PsychotherapeutInnen habe ich die Integration systemischen Handelns immer wieder für sehr hilfreich für die Erweiterung der therapeutischen Kompetenzen erlebt.

In diesem Sommer-Workshop sollen theoretische Inputs, aber noch mehr an praktischen Möglichkeiten, systemerweiternd sowie zirkulär zu denken und zu handeln, vermittelt werden.  Dies soll auf der einen Seite im Erproben in Kleingruppen (Mehrpersonen-Setting, aber auch Einzelsetting) erarbeitet werden, auf der anderen Seite, besteht die Möglichkeit,  Fallgeschichten zu besprechen und zu reflektieren. 

An den Grundfesten ihrer Psychotherapieschule soll nicht gerüttelt werden, ihr Denken, Tun, ihre Möglichkeiten werden ( im Sinne von Zirkularität, Neutralität und Hypothesenbildung) erweitert.

Vortragender: Robert Koch, MSc, Lehrtherapeut für systemische Familientherapie und Kinderpsychotherapie, Lehrsupervisor (ÖAS), Leiter des Institutes für pferdgestützte Kommunikation

 


ZOOM Seminar // Hochsensibilität

23.07.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Donnerstag, 23. Juli 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 35,00, für VÖPP Mitglieder € 15,00

Einheiten: 2 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 35 Personen

Zum Inhalt:
Das Konstrukt Hochsensibilität wird vor dem Hintergrund von bio-psycho-sozialen Aspekten gesehen.

Im ersten Teil werden eigene Studienergebnisse sowie der aktuelle Stand der Wissenschaft zum Thema Hochsensibilität besprochen und diskutiert. Wichtige Punkte, die wissenschaftlich noch abzuklären sind, werden aufgezeigt.

Im zweiten Teil wird der Bezug zur Praxis hergestellt, insofern als ein Screening-Verfahren zur Erhebung der Ausprägung der Hochsensibilität vorgestellt und der Zusammenhang mit praktisch relevanten Aspekten des Konstrukts herausgearbeitet wird (inkl. möglichen Interventionsstrategien).

Des Weiteren wird auf einen aktiven Austausch mit den Teilnehmern/innen Wert gelegt.

Vortragende: Mag.a Dr.in Christina Blach, Klinische- und Gesundheitspsychologin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Graz und in freier Praxis, Arbeitspsychologin


ausgebucht! Skillstraining

03.07.2020, 14:00 - 18:30 Uhr bis 04.07.2020, 09:30 - 17:30 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum & Uhrzeit:
Freitag,3.7.2020, 14:00 bis 18:30 Uhr
Samstag, 4
.7.2020, 9:30 bis 17:30 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): Teilnahmegebühr € 300,00, für VÖPP Mitglieder € 265,00

Einheiten: 14 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Limitierte Teilnehmerzahl: max. 16 Personen

Zum Inhalt:

Das Skillstraining von Marsha Linehan ist ein Fertigkeitentraining für Menschen, die Schwierigkeiten mit der Emotionsregulation und Impulskontrolle haben (v.a. PatientInnen mit Borderline-Störung, PTBS, Essstörungen oder Suchterkrankungen).  In der Gruppe üben die Betroffenen Fertigkeiten (Skills) ein, die helfen, sowohl den Alltag als auch Krisensituationen besser zu meistern. Durch gezielte Übungen lernen sie ihre Anspan­nung und das damit verbundene selbstschädigende Verhalten zu reduzieren, ihre Gefühle besser zu steuern und in Beziehungen zu bestehen.

Das Skillstraining gliedert sich in fünf Module, die sowohl in der Gruppe als auch im Einzelsetting vermittelt werden können:

1. Innere Achtsamkeit

2. Stresstoleranz (Krisenskills)

3. Bewusster Umgang mit Gefühlen

4. Zwischenmenschliche Fertigkeiten

5. Selbstwertsteigerung

Dieses Seminar lädt dazu ein, das Skillstraining von seiner praktischen Seite kennen zu lernen und es mit seinen vielfältigen Möglichkeiten in die eigene Arbeit zu integrieren. Wir machen Übungen zur Inneren Achtsamkeit, zur Stresstoleranz, zum bewussten Umgang mit Gefühlen, zu zwischen­menschlichen Fertigkeiten und Selbstwertsteigerung, wie ich sie mit den TeilnehmerInnen meiner Skills­gruppen mache. Gemeinsames Reflektieren der Übungen sowie Theorie-Imputs runden das Seminar ab.

Vortragende: Mag.a Irene Apfalter, MSc

Ehemalige AHS-Lehrerin für Deutsch und Geschichte, danach Ausbildung zur Psychotherapeutin an der Donau-Universität Krems (Fachspezifikum Integrative Therapie), Zertifizierung und langjährige Arbeit als Skillstrainerin, Traumatherapeutin (zap), Poesietherapeutin (FPI)

Seit 2010 Arbeit in eigener Praxis in Maria Enzersdorf/NÖ mit dem Schwerpunkt Borderline & Trauma, mehrjährige Vortrags- und Seminartätigkeit zu den Themen Skillstraining, Borderline, therapeutische Arbeit mit Märchen



ZOOM Seminar // Wirkmechanismen von Antidepressiva

06.07.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Montag, 06. Juli 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Zum Inhalt:

Was bewirken Antidepressiva eigentlich im Gehirn? Welche Veränderungen werden durch Antidepressiva ausgelöst? Wie lange müssen Antidepressiva genommen werden? Und wie lange maximal?

Im ersten Teil unserer Vortragsreihe versuchen wir eine Ortsbestimmung der Wirkprinzipien von stimmungsaufhellenden Medikamenten und deren Wirkungen und Nebenwirkungen. Außerdem werden die verschiedenen Substanzgruppen (mehr als zehn Gruppen) von Antidepressiva vorgestellt.

Praxisnahe wird auch genug Zeit und Raum sein, um konkrete Fälle aus deiner Praxis zu besprechen.

Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


Psychopharmakologie

25.06.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Donnerstag, 25. Juni 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Teilnahmegebühr € 70,00, für VÖPP Mitglieder € 50,00,

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Psychopharmaka sind zu einem immer wichtigeren und bestimmenderen Teil der Behandlung psychischer Störungen geworden. Fast eine Million Österreicher und Österreicherinnen nehmen gelegentlich oder regelmäßig Psychopharmaka.

Für die Psychotherapie bedeutet das eine neue Herausforderung, weil Psychopharmaka auch während einer Psychotherapie genommen werden und Menschen mit psychischen Störungen oft schon mit Medikamenten in die Therapie kommen.

Was kann man von Psychopharmaka erwarten? Was können sie? Und was können sie nicht? Welche Störungen sollten mit Medikamenten behandelt werden? Welche nicht? Gibt es Kriterien, diese Fragen zu entscheiden?

Darauf versucht diese Veranstaltungsreihe Antworten zu geben. Es wird genügend Zeit geben, um auch konkrete Fälle zu besprechen und Erfahrungen auszutauschen.


Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund-Freud-Universität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


ZOOM Seminar // Bindung, Trennung, Trauer

24.06.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Mittwoch, 24. Juni 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 90.- , für VÖPP Mitglieder € 70.-

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 35 Personen

Zum Inhalt:

"Trauer ist regelmäßig die Reaktion auf den Verlust einer geliebten Person oder einer an ihre Stelle gerückten Abstraktion wie Vaterland, Freiheit, ein Ideal usw.“, schreibt Sigmund Freud. Trauer ist demnach eine normale, natürliche und spontane Reaktion auf vielfältige und unterschiedliche Verlusterlebnisse, die auch auf vielfältige Weise zum Ausdruck kommen kann. Sie ist der Weg um die Trennung einer Bindung zu bewältigen.

Dieses Seminar will sich der Trauer ausgehend von der Sterbesituation nähern. Konkret nimmt sie die Trauer des oder der Sterbenden, die ihr Leben verlieren, und die Trauer der Hinterbliebenen, die einen nahen Menschen verlieren, in den Blick.

Leitende Fragen werden sein:

Wie lassen sich die Prozesse der Trauer verstehen?

Was macht komplizierte Trauer aus?

Welche Hilfestellung kann Psychotherapie bieten?

Welchen helfenden Rahmen bietet Palliative Care?

Auf der Basis von Fallberichten und theoretischen Inputs sollen im fachlich-kollegialen Austausch Dimensionen des Umgangs mit Sterben, Tod und Trauer erarbeitet werden.

Vortragender: Mag. Dr. Erich Lehner, Psychoanalyse, Palliative Care, Männlichkeits-und Geschlechterforschung


OPD-2 Aufbaukurs 2 online

22.06.2020 bis 26.06.2020

Datum und Uhrzeit:  5 Vormittagstermine

  • Montag, 22.06.2020, 10:00 – 11:30 Uhr

  • Dienstag, 23.06.2020, 9:00 – 11:30 Uhr, dann Rating in Heimarbeit, 90 Minuten

  • Mittwoch, 24.06.2020, 9:00 – 12:15 Uhr, dann Rating in Heimarbeit, 90 Minuten

  • Donnerstag, 25.06.2020, 9:30 – 12:45 Uhr, dann Rating in Heimarbeit, 90 Minuten

  • Freitag, 26.06.2020,  9:00 – 11:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 390,00,  VÖPP Mitglieder € 310,00

Anmeldung: Anmeldeformular

Einheiten: 20 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Zum Inhalt:  Die Aufbaukurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


ZOOM Steuerseminar für PsychotherapeutInnen

20.06.2020, 10:00 bis 13:00 Uhr

Datum: Samstag, 20. Juni 2020

Uhrzeit: 10:00 bis 13:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 70,00, für VÖPP Mitglieder € 50,00

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Herr Mag. Rudolf Frisch steht Ihnen für alle Steuerfragen zur Verfügung.

Es wird auf die folgenden Themen eingegangen:

  • Aktuelle Fragen in der Covid-19-Krise
  • Steuerliche Absetzbarkeit
  • Sozialversicherungspflicht und –berechnung
  • Inhalt und Form der Aufzeichnungen
  • Honorarnoten und Verschwiegenheitsverpflichtung
  • Umsatzsteuer, ein Thema auch für Therapeuten?
  • Reisekosten
  • Praxisräume im Wohnungsverband
  • Steuererklärung (Frist, was muss ausgefüllt werden)
  • Registrierkassenpflicht

Vortragender: Mag. Rudolf Frisch
Steuerberater seit 1983, Buchprüfer seit 1989, Wirtschaftsprüfer seit 2006, Mediator seit 2007, Coach und Supervisor seit 2007, Alle bisher aufgezählten Tätigkeiten werden selbständig in eigener Kanzlei/Praxis ausgeübt

Fachkundiger Laienrichter seit 2017


ZOOM Seminar // Der digitale Dialog. Online-Setting in der psychotherapeutischen Praxis

18.06.2020, 18:00 bis 20:00 Uhr

Datum: Donnerstag, 18. Juni 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 70,00, für VÖPP Mitglieder € 50,00

Einheiten: 2 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 35 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

INFO: Der Einstieg in die virtuelle Lernwelt ist ganz einfach. Das Seminar findet über ZOOM statt, und Sie können am PC wie auch auf gängigen Handys und Tablets daran teilnehmen.
Sie erhalten  per E-Mail einen Link für die Teilnahme zugeschickt und verfolgen online über Ihren Bildschirm die Präsentation der Referentin, hören den Vortrag und treten auch in Interaktion.

Zum Inhalt:

Das Leben von uns allen unterliegt derzeit einer radikalen Veränderung.

Die Bedeutung der Gesundheitsversorgung wird uns in der CO-VID 19 Krise täglich eindrucksvoll vor Augen geführt.

Soweit es geht, haben wir als PsychotherapeutInnen den Weg in die digitale Praxis gefunden und leisten unseren Beitrag.

Das Webinar

  • behandelt den gegenwärtigen Stand der Forschung,
  • bietet einen Einblick in unterschiedliche Online-Interventionen mit dem Schwerpunkt: Video-Setting
  • gibt Orientierung beim Aufbau der eigenen digitalen Praxis:

o   Gestaltung des Videoarbeitsplatz,

o   Gestaltung des Gesprächs,

o   Gestaltung des eigenen Bildschirmarbeitsplatz (aus Sicht der Orthoptik),

o   Mindestanforderungen an die Technik (Datenschutz, Verschwiegenheit, Sorgfaltspflicht)

o   Qualitätsanforderung

o   Selbstfürsorge für Online-TherapeutInnen

o   Risiken des Video-Settings, Notfallplan

  • klärt den Begriff „blended Treatment“ (in Deutschland zugelassene Form der PT Online-Arbeit) für die Zeit nach Corona
  • setzt sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen auseinander und
  • wagt einen wohlwollenden als auch kritischen Blick auf das Thema.

Im Anschluss gibt es Möglichkeiten zur Diskussion und zum Austausch via Chat.


Vortragende: Mag.a Andrea Legerer-Bratengeyer, MSc ist freiberufliche Psychotherapeutin (EA) und zertifizierte psychosoziale Online-Beraterin. Seit 2008 führ sie eine Gemeinschaftspraxis in Wien und seit 2016 arbeitet sie beratend im Video-Setting mit Menschen in Europa und Asien. Mehr zur Person


ZOOM Seminar // Kinderzeichnungen deuten und diagnostizieren

16.06.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Dienstag, 16. Juni 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 90.-, für VÖPP Mitglieder € 70.-

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 15

Zum Inhalt:

Wir folgen anhand von Kinderzeichnungen den Entwicklunglinien der Psyche und setzen uns mit Konzepten der Symbolisierungsfähigkeit auseinander. Ich stelle zwei Achsen des OPD-KJ II (Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik) vor und wir werden die sinnvolle Anwendung des OPD-KJ II bei Kinderzeichnungen diskutieren.

Der Stellenwert der Zeichnung und der Imagination in der tiefenpsychologischen Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen wird anhand von praktischen Fällen veranschaulicht.  

Literatur: Arbeitskreis OPD-KJ 2 (Hrsg.) (2016): Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter. Überarbeitete Auflage. Grundlagen und Manual. Hogrefe, Bern.

Vortragende: MMag.a Regina Schnallinger, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Katathym Imaginative Psychotherapie), Lehrtherapeutin mit partieller Lehrbefugnis und Referentin (ÖGATAP), Schwerpunkt: Säuglinge, Kinder und Jugendliche, 2003 bis 2017 tätig an der Child Guidance Clinic Wien, seit 2008 eigene Praxis Wien, seit 2009 Juvis Judenau (Einrichtung für fremduntergebrachte Kinder und Jugendliche)


ausgebucht! ZOOM Steuerseminar für PsychotherapeutInnen

13.06.2020, 10:00 bis 13:00 Uhr

Datum: Samstag, 13. Juni 2020

Uhrzeit: 10:00 bis 13:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr € 70,00, für VÖPP Mitglieder € 50,00

Einheiten: 3 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Herr Mag. Rudolf Frisch steht Ihnen für alle Steuerfragen zur Verfügung.

Es wird auf die folgenden Themen eingegangen:

  • Aktuelle Fragen in der Covid-19-Krise
  • Steuerliche Absetzbarkeit
  • Sozialversicherungspflicht und –berechnung
  • Inhalt und Form der Aufzeichnungen
  • Honorarnoten und Verschwiegenheitsverpflichtung
  • Umsatzsteuer, ein Thema auch für Therapeuten?
  • Reisekosten
  • Praxisräume im Wohnungsverband
  • Steuererklärung (Frist, was muss ausgefüllt werden)
  • Registrierkassenpflicht

Vortragender: Mag. Rudolf Frisch
Steuerberater seit 1983, Buchprüfer seit 1989, Wirtschaftsprüfer seit 2006, Mediator seit 2007, Coach und Supervisor seit 2007, Alle bisher aufgezählten Tätigkeiten werden selbständig in eigener Kanzlei/Praxis ausgeübt

Fachkundiger Laienrichter seit 2017


ausgebucht! ZOOM Seminar // Kinderzeichnungen deuten und diagnostizieren

06.06.2020, 10:00 bis 13:00 Uhr

Datum: Samstag, 6. Juni 2020

Uhrzeit: 10:00 bis 13:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 70.-, Nichtmitglieder € 90.-

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Teilnehmerzahl: max. 15

Zum Inhalt:

Wir folgen anhand von Kinderzeichnungen den Entwicklunglinien der Psyche und setzen uns mit Konzepten der Symbolisierungsfähigkeit auseinander. Ich stelle zwei Achsen des OPD-KJ II (Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik) vor und wir werden die sinnvolle Anwendung des OPD-KJ II bei Kinderzeichnungen diskutieren.

Der Stellenwert der Zeichnung und der Imagination in der tiefenpsychologischen Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen wird anhand von praktischen Fällen veranschaulicht.  

Literatur: Arbeitskreis OPD-KJ 2 (Hrsg.) (2016): Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter. Überarbeitete Auflage. Grundlagen und Manual. Hogrefe, Bern.

Vortragende: MMag.a Regina Schnallinger, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Katathym Imaginative Psychotherapie), Lehrtherapeutin mit partieller Lehrbefugnis und Referentin (ÖGATAP), Schwerpunkt: Säuglinge, Kinder und Jugendliche, 2003 bis 2017 tätig an der Child Guidance Clinic Wien, seit 2008 eigene Praxis Wien, seit 2009 Juvis Judenau (Einrichtung für fremduntergebrachte Kinder und Jugendliche)


ZOOM Seminar // Der digitale Dialog. Online-Setting in der psychotherapeutischen Praxis

04.06.2020, 18:00 bis 20:00 Uhr

Datum: Donnerstag, 4. Juni 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 35 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

INFO: Der Einstieg in die virtuelle Lernwelt ist ganz einfach. Das Seminar findet über ZOOM statt, und Sie können am PC wie auch auf gängigen Handys und Tablets daran teilnehmen.
Sie erhalten  per E-Mail einen Link für die Teilnahme zugeschickt und verfolgen online über Ihren Bildschirm die Präsentation der Referentin, hören den Vortrag und treten auch in Interaktion.

Zum Inhalt:

Das Leben von uns allen unterliegt derzeit einer radikalen Veränderung.

Die Bedeutung der Gesundheitsversorgung wird uns in der CO-VID 19 Krise täglich eindrucksvoll vor Augen geführt.

Soweit es geht, haben wir als PsychotherapeutInnen den Weg in die digitale Praxis gefunden und leisten unseren Beitrag.

Das Webinar

  • behandelt den gegenwärtigen Stand der Forschung,
  • bietet einen Einblick in unterschiedliche Online-Interventionen mit dem Schwerpunkt: Video-Setting
  • gibt Orientierung beim Aufbau der eigenen digitalen Praxis:

o   Gestaltung des Videoarbeitsplatz,

o   Gestaltung des Gesprächs,

o   Gestaltung des eigenen Bildschirmarbeitsplatz (aus Sicht der Orthoptik),

o   Mindestanforderungen an die Technik (Datenschutz, Verschwiegenheit, Sorgfaltspflicht)

o   Qualitätsanforderung

o   Selbstfürsorge für Online-TherapeutInnen

o   Risiken des Video-Settings, Notfallplan

  • klärt den Begriff „blended Treatment“ (in Deutschland zugelassene Form der PT Online-Arbeit) für die Zeit nach Corona
  • setzt sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen auseinander und
  • wagt einen wohlwollenden als auch kritischen Blick auf das Thema.

Im Anschluss gibt es Möglichkeiten zur Diskussion und zum Austausch via Chat.


Vortragende: Mag.a Andrea Legerer-Bratengeyer, MSc ist freiberufliche Psychotherapeutin (EA) und zertifizierte psychosoziale Online-Beraterin. Seit 2008 führ sie eine Gemeinschaftspraxis in Wien und seit 2016 arbeitet sie beratend im Video-Setting mit Menschen in Europa und Asien. Mehr zur Person


ZOOM Seminar // Psychopharmakologie

27.05.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Mittwoch, 27. Mai 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 35 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Psychopharmaka sind zu einem immer wichtigeren und bestimmenderen Teil der Behandlung psychischer Störungen geworden. Fast eine Million Österreicher und Österreicherinnen nehmen gelegentlich oder regelmäßig Psychopharmaka.

Für die Psychotherapie bedeutet das eine neue Herausforderung, weil Psychopharmaka auch während einer Psychotherapie genommen werden und Menschen mit psychischen Störungen oft schon mit Medikamenten in die Therapie kommen.

Was kann man von Psychopharmaka erwarten? Was können sie? Und was können sie nicht? Welche Störungen sollten mit Medikamenten behandelt werden? Welche nicht? Gibt es Kriterien, diese Fragen zu entscheiden?


Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund Freud Privatuniversität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


OPD-2 Aufbaukurs 1 online

25.05.2020 bis 29.05.2020

Datum und Uhrzeit:  5 Vormittagstermine

  • Montag, 25.05.2020, 10:00 – 11:30 Uhr

  • Dienstag, 26.05.2020, 9:00 – 11:30 Uhr, dann Rating in Heimarbeit (90 Minuten)

  • Mittwoch, 27.05.2020, 9:00 – 12:15 Uhr, dann Rating in Heimarbeit (90 Minuten)

  • Donnerstag, 28.05.2020, 9:30 – 12:45 Uhr, dann Rating in Heimarbeit (90 Minuten)

  • Freitag, 29.05.2020,  9:00 – 11:00 Uhr

Teilnahmegebühr: Euro 390,00,  VÖPP Mitglieder Euro 310,00

Anmeldung: Anmeldeformular

Einheiten: 20 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 20 PersonenZum Inhalt:  Die Aufbaukurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


ZOOM Seminar // Die Liebe im Sadomasochismus

25.05.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Montag, 25. Mai 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Teilnahmegebühr Euro 70.-, VÖPP Mitglieder Euro 50.-

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 35 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Für die allermeisten Menschen bedeutet (BD)SM, dass Sexualität an der Grenze zu Gewalt und Missbrauch praktiziert wird. Im Gegensatz dazu beschreiben jene, die BDSM praktizieren, dass BDSM als grundlegende Voraussetzung einen respekt- und vertrauensvollen Umgang miteinander braucht. Außerdem braucht es auch hohe Empathie- und Kommunikationsfähigkeiten. All das ist wesentlich für intensive sexuelle Erlebnisse und (Grenz-)Erfahrungen bei dieser Form der Sexualität und sie führen zu einer innigen Verbundenheit.

Wie passt das nun zusammen? Woher kommt dieses vorurteilsbehaftete Bild, wenn es um BDSM geht und was ist tatsächlich damit gemeint? Wieso schreibt der BDSM-Beststellerautor Mathias Grimme, dass Sadomasochisten die letzten echten Romantiker sind?

Diesen und weiteren Fragen widmet sich dieser Vortrag.


Vortragende: Mag. Astrid Pfneisl

Astrid Pfneisl arbeitet seit zehn Jahren als Psychotherapeutin (IPS) und Sexualtherapeutin (ÖGS) in freier Praxis und hat einen Arbeitsschwerpunkt als Kink-Aware Professional. Sie beschäftigt sich also vorwiegend mit alternativen Sexual- und Beziehungsformen.
Sie bemüht sich um Aufklärungsarbeit zu diesen Themen, hält Vorträge, Selbsterfahrungsgruppen und Supervisionsgruppen. Sie ist außerdem Gründerin des Kink-Aware-Netzwerkes, das sich um eine offene und respektvolle Auseinandersetzung mit Sexualität und alternativen Beziehungsformen bemüht und einen Austausch zwischen Kolleg*innen ermöglicht.
Astrid Pfneisl hat ursprünglich Philosophie, Psychologie und Informatik  studiert und arbeitet seit vielen Jahre als Lehrerin im AHS-Bereich. In ihrer Freizeit moderiert sie Astronomievorträge im Planetarium Wien.


ausgebucht ! ZOOM Seminar // Psychopharmakologie

18.05.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Montag, 18. Mai 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 35 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Psychopharmaka sind zu einem immer wichtigeren und bestimmenderen Teil der Behandlung psychischer Störungen geworden. Fast eine Million Österreicher und Österreicherinnen nehmen gelegentlich oder regelmäßig Psychopharmaka.

Für die Psychotherapie bedeutet das eine neue Herausforderung, weil Psychopharmaka auch während einer Psychotherapie genommen werden und Menschen mit psychischen Störungen oft schon mit Medikamenten in die Therapie kommen.

Was kann man von Psychopharmaka erwarten? Was können sie? Und was können sie nicht? Welche Störungen sollten mit Medikamenten behandelt werden? Welche nicht? Gibt es Kriterien, diese Fragen zu entscheiden?


Vortragender: Dr. Wolfgang Gombas, Lektor an der Sigmund Freud Privatuniversität, Vortragender am FH-Campus Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der MedUniWien, Vortragender für verschiedene Psychotherapie-Ausbildungsvereine, Ärztlicher Leiter der VÖPP-Akademie


ZOOM Seminar // Der digitale Dialog. Online-Setting in der psychotherapeutischen Praxis

11.05.2020, 09:00 bis 11:00 Uhr

Datum: Montag, 11. Mai 2020

Uhrzeit: 09:00 bis 11:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 35 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

INFO: Der Einstieg in die virtuelle Lernwelt ist ganz einfach. Das Seminar findet über ZOOM statt, und Sie können am PC wie auch auf gängigen Handys und Tablets daran teilnehmen.
Sie erhalten  per E-Mail einen Link für die Teilnahme zugeschickt und verfolgen online über Ihren Bildschirm die Präsentation der Referentin, hören den Vortrag und treten auch in Interaktion.

Zum Inhalt:

Das Leben von uns allen unterliegt derzeit einer radikalen Veränderung.

Die Bedeutung der Gesundheitsversorgung wird uns in der CO-VID 19 Krise täglich eindrucksvoll vor Augen geführt.

Soweit es geht, haben wir als PsychotherapeutInnen den Weg in die digitale Praxis gefunden und leisten unseren Beitrag.

Das Webinar

  • behandelt den gegenwärtigen Stand der Forschung,
  • bietet einen Einblick in unterschiedliche Online-Interventionen mit dem Schwerpunkt: Video-Setting
  • gibt Orientierung beim Aufbau der eigenen digitalen Praxis:

o   Gestaltung des Videoarbeitsplatz,

o   Gestaltung des Gesprächs,

o   Gestaltung des eigenen Bildschirmarbeitsplatz (aus Sicht der Orthoptik),

o   Mindestanforderungen an die Technik (Datenschutz, Verschwiegenheit, Sorgfaltspflicht)

o   Qualitätsanforderung

o   Selbstfürsorge für Online-TherapeutInnen

o   Risiken des Video-Settings, Notfallplan

  • klärt den Begriff „blended Treatment“ (in Deutschland zugelassene Form der PT Online-Arbeit) für die Zeit nach Corona
  • setzt sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen auseinander und
  • wagt einen wohlwollenden als auch kritischen Blick auf das Thema.

Im Anschluss gibt es Möglichkeiten zur Diskussion und zum Austausch via Chat.


Vortragende: Mag.a Andrea Legerer-Bratengeyer, MSc ist freiberufliche Psychotherapeutin (EA) und zertifizierte psychosoziale Online-Beraterin. Seit 2008 führ sie eine Gemeinschaftspraxis in Wien und seit 2016 arbeitet sie beratend im Video-Setting mit Menschen in Europa und Asien. Mehr zur Person


OPD-2 Grundkurs online

06.05.2020 bis 14.05.2020

Datum und Uhrzeit: 6 Vormittagstermine

  • Mittwoch, 06.05.2020, 9:00 – 10:30 Uhr
  • Donnerstag, 07.05.2020, 9:30 – 11:00 Uhr
  • Freitag, 08.05.2020, 9:00 – 11:00 Uhr, dann Rating in Heimarbeit (120 Minuten)
  • Dienstag, 12.05.2020,  9:00 – 12:15 Uhr
  • Mittwoch, 13.05.2020, 9:00 – 10:00 Uhr, dann Rating in Heimarbeit (120 Minuten)
  • Donnerstag, 14.05.2020, 9:30 – 11:30 Uhr

Teilnahmegebühr: Euro 390,00,  VÖPP Mitglieder Euro 310,00

Anmeldung: Anmeldeformular

Einheiten: 20 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden.

Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale sollten Sie für das Rating im Kurs zur Hand haben.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


ausgebucht ! ZOOM Seminar // Der digitale Dialog. Online-Setting in der psychotherapeutischen Praxis

04.05.2020, 17:00 bis 19:00 Uhr

Datum: Montag, 04. Mai 2020

Uhrzeit: 17:00 bis 19:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 35 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

INFO: Der Einstieg in die virtuelle Lernwelt ist ganz einfach. Das Seminar findet über ZOOM statt, und Sie können am PC wie auch auf gängigen Handys und Tablets daran teilnehmen.
Sie erhalten  per E-Mail einen Link für die Teilnahme zugeschickt und verfolgen online über Ihren Bildschirm die Präsentation der Referentin, hören den Vortrag und treten auch in Interaktion.

Zum Inhalt:

Das Leben von uns allen unterliegt derzeit einer radikalen Veränderung.

Die Bedeutung der Gesundheitsversorgung wird uns in der CO-VID 19 Krise täglich eindrucksvoll vor Augen geführt.

Soweit es geht, haben wir als PsychotherapeutInnen den Weg in die digitale Praxis gefunden und leisten unseren Beitrag.

Das Webinar

  • behandelt den gegenwärtigen Stand der Forschung,
  • bietet einen Einblick in unterschiedliche Online-Interventionen mit dem Schwerpunkt: Video-Setting
  • gibt Orientierung beim Aufbau der eigenen digitalen Praxis:

o   Gestaltung des Videoarbeitsplatz,

o   Gestaltung des Gesprächs,

o   Gestaltung des eigenen Bildschirmarbeitsplatz (aus Sicht der Orthoptik),

o   Mindestanforderungen an die Technik (Datenschutz, Verschwiegenheit, Sorgfaltspflicht)

o   Qualitätsanforderung

o   Selbstfürsorge für Online-TherapeutInnen

o   Risiken des Video-Settings, Notfallplan

  • klärt den Begriff „blended Treatment“ (in Deutschland zugelassene Form der PT Online-Arbeit) für die Zeit nach Corona
  • setzt sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen auseinander und
  • wagt einen wohlwollenden als auch kritischen Blick auf das Thema.

Im Anschluss gibt es Möglichkeiten zur Diskussion und zum Austausch via Chat.


Vortragende: Mag.a Andrea Legerer-Bratengeyer, MSc ist freiberufliche Psychotherapeutin (EA) und zertifizierte psychosoziale Online-Beraterin. Seit 2008 führ sie eine Gemeinschaftspraxis in Wien und seit 2016 arbeitet sie beratend im Video-Setting mit Menschen in Europa und Asien. Mehr zur Person


ausgebucht! ZOOM Seminar // Hochsensibilität

30.04.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Donnerstag, 30. April 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

INFO: Der Einstieg in die virtuelle Lernwelt ist ganz einfach. Das Seminar findet über ZOOM statt, und Sie können am PC wie auch auf gängigen Handys und Tablets daran teilnehmen.
Sie erhalten  per E-Mail einen Link für die Teilnahme zugeschickt und verfolgen online über Ihren Bildschirm die Präsentation der Referentin, hören den Vortrag und treten auch in Interaktion.

Zum Inhalt:
Das Konstrukt Hochsensibilität wird vor dem Hintergrund von bio-psycho-sozialen Aspekten gesehen.

Im ersten Teil werden eigene Studienergebnisse sowie der aktuelle Stand der Wissenschaft zum Thema Hochsensibilität besprochen und diskutiert. Wichtige Punkte, die wissenschaftlich noch abzuklären sind, werden aufgezeigt.

Im zweiten Teil wird der Bezug zur Praxis hergestellt, insofern als ein Screening-Verfahren zur Erhebung der Ausprägung der Hochsensibilität vorgestellt und der Zusammenhang mit praktisch relevanten Aspekten des Konstrukts herausgearbeitet wird (inkl. möglichen Interventionsstrategien).

Des Weiteren wird auf einen aktiven Austausch mit den Teilnehmern/innen Wert gelegt.

Vortragende: Mag.a Dr.in Christina Blach, Klinische- und Gesundheitspsychologin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Graz und in freier Praxis, Arbeitspsychologin


ausgebucht ! ZOOM Seminar // Der digitale Dialog. Online-Setting in der psychotherapeutischen Praxis

25.04.2020, 09:00 bis 11:00 Uhr

Datum: Samstag, 25. April 2020

Uhrzeit: 09:00 bis 11:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 30 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

INFO: Der Einstieg in die virtuelle Lernwelt ist ganz einfach. Das Seminar findet über ZOOM statt, und Sie können am PC wie auch auf gängigen Handys und Tablets daran teilnehmen.
Sie erhalten  per E-Mail einen Link für die Teilnahme zugeschickt und verfolgen online über Ihren Bildschirm die Präsentation der Referentin, hören den Vortrag und treten auch in Interaktion.

Zum Inhalt:

Das Leben von uns allen unterliegt derzeit einer radikalen Veränderung.

Die Bedeutung der Gesundheitsversorgung wird uns in der CO-VID 19 Krise täglich eindrucksvoll vor Augen geführt.

Soweit es geht, haben wir als PsychotherapeutInnen den Weg in die digitale Praxis gefunden und leisten unseren Beitrag.

Das Webinar

  • behandelt den gegenwärtigen Stand der Forschung,
  • bietet einen Einblick in unterschiedliche Online-Interventionen mit dem Schwerpunkt: Video-Setting
  • gibt Orientierung beim Aufbau der eigenen digitalen Praxis:

o   Gestaltung des Videoarbeitsplatz,

o   Gestaltung des Gesprächs,

o   Gestaltung des eigenen Bildschirmarbeitsplatz (aus Sicht der Orthoptik),

o   Mindestanforderungen an die Technik (Datenschutz, Verschwiegenheit, Sorgfaltspflicht)

o   Qualitätsanforderung

o   Selbstfürsorge für Online-TherapeutInnen

o   Risiken des Video-Settings, Notfallplan

  • klärt den Begriff „blended Treatment“ (in Deutschland zugelassene Form der PT Online-Arbeit) für die Zeit nach Corona
  • setzt sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen auseinander und
  • wagt einen wohlwollenden als auch kritischen Blick auf das Thema.

Im Anschluss gibt es Möglichkeiten zur Diskussion und zum Austausch via Chat.


Vortragende: Mag.a Andrea Legerer-Bratengeyer, MSc ist freiberufliche Psychotherapeutin (EA) und zertifizierte psychosoziale Online-Beraterin. Seit 2008 führ sie eine Gemeinschaftspraxis in Wien und seit 2016 arbeitet sie beratend im Video-Setting mit Menschen in Europa und Asien. Mehr zur Person


ausgebucht ! ZOOM Seminar // Der digitale Dialog. Online-Setting in der psychotherapeutischen Praxis

22.04.2020, 17:00 bis 19:00 Uhr

Datum: Mittwoch, 22. April 2020

Uhrzeit: 17:00 bis 19:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 50,00, Nichtmitglieder € 70,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 30 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular

INFO: Der Einstieg in die virtuelle Lernwelt ist ganz einfach. Das Seminar findet über ZOOM statt, und Sie können am PC wie auch auf gängigen Handys und Tablets daran teilnehmen.
Sie erhalten  per E-Mail einen Link für die Teilnahme zugeschickt und verfolgen online über Ihren Bildschirm die Präsentation der Referentin, hören den Vortrag und treten auch in Interaktion.

Zum Inhalt:

Das Leben von uns allen unterliegt derzeit einer radikalen Veränderung.

Die Bedeutung der Gesundheitsversorgung wird uns in der CO-VID 19 Krise täglich eindrucksvoll vor Augen geführt.

Soweit es geht, haben wir als PsychotherapeutInnen den Weg in die digitale Praxis gefunden und leisten unseren Beitrag.

Das Webinar

  • behandelt den gegenwärtigen Stand der Forschung,
  • bietet einen Einblick in unterschiedliche Online-Interventionen mit dem Schwerpunkt: Video-Setting
  • gibt Orientierung beim Aufbau der eigenen digitalen Praxis:

o   Gestaltung des Videoarbeitsplatz,

o   Gestaltung des Gesprächs,

o   Gestaltung des eigenen Bildschirmarbeitsplatz (aus Sicht der Orthoptik),

o   Mindestanforderungen an die Technik (Datenschutz, Verschwiegenheit, Sorgfaltspflicht)

o   Qualitätsanforderung

o   Selbstfürsorge für Online-TherapeutInnen

o   Risiken des Video-Settings, Notfallplan

  • klärt den Begriff „blended Treatment“ (in Deutschland zugelassene Form der PT Online-Arbeit) für die Zeit nach Corona
  • setzt sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen auseinander und
  • wagt einen wohlwollenden als auch kritischen Blick auf das Thema.

Im Anschluss gibt es Möglichkeiten zur Diskussion und zum Austausch via Chat.


Vortragende: Mag.a Andrea Legerer-Bratengeyer, MSc ist freiberufliche Psychotherapeutin (EA) und zertifizierte psychosoziale Online-Beraterin. Seit 2008 führ sie eine Gemeinschaftspraxis in Wien und seit 2016 arbeitet sie beratend im Video-Setting mit Menschen in Europa und Asien. Mehr zur Person


ausgebucht! ZOOM Seminar // Hochsensibilität

16.04.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr

Datum: Donnerstag, 16. April 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

INFO: Der Einstieg in die virtuelle Lernwelt ist ganz einfach. Das Seminar findet über ZOOM statt, und Sie können am PC wie auch auf gängigen Handys und Tablets daran teilnehmen.
Sie erhalten  per E-Mail einen Link für die Teilnahme zugeschickt und verfolgen online über Ihren Bildschirm die Präsentation der Referentin, hören den Vortrag und treten auch in Interaktion.

Zum Inhalt:
Das Konstrukt Hochsensibilität wird vor dem Hintergrund von bio-psycho-sozialen Aspekten gesehen.

Im ersten Teil werden eigene Studienergebnisse sowie der aktuelle Stand der Wissenschaft zum Thema Hochsensibilität besprochen und diskutiert. Wichtige Punkte, die wissenschaftlich noch abzuklären sind, werden aufgezeigt.

Im zweiten Teil wird der Bezug zur Praxis hergestellt, insofern als ein Screening-Verfahren zur Erhebung der Ausprägung der Hochsensibilität vorgestellt und der Zusammenhang mit praktisch relevanten Aspekten des Konstrukts herausgearbeitet wird (inkl. möglichen Interventionsstrategien).

Des Weiteren wird auf einen aktiven Austausch mit den Teilnehmern/innen Wert gelegt.

Vortragende: Mag.a Dr.in Christina Blach, Klinische- und Gesundheitspsychologin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Graz und in freier Praxis, Arbeitspsychologin


Ausgebucht! Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-2): Grundkurs

13.03.2020, 09:00-19:00 Uhr bis 14.03.2020, 09:00-19:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Ausgebucht!

Anmeldung auf Warteliste möglich.

Datum: Freitag, 13. und Samstag 14. März 2020

Uhrzeit: Freitag und Samstag jeweils 09:00 -19:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) je Seminar: 
Mitglieder € 310,00, Nichtmitglieder € 390,00

Einheiten: 20 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik besteht seit 1996 als Ergänzung zur phänomenologisch-deskriptiven Diagnostik nach ICD-10 bzw. DSM-IV. Sie wurde aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass eine rein phänomenologische Diagnostik zu wenige Informationen über die individuellen Entstehungshintergründe einer psychischen Erkrankung sowie die Therapieplanung und -durchführung liefert.

Die OPD-2 umfasst fünf Achsen: I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, II: Beziehung, III: Konflikt, IV: Struktur, V: Psychische und Psychosomatische Störungen nach ICD-10/DSM-IV. Auf diesen Achsen werden die entsprechenden psychodynamischen Inhalte operationalisiert, die in einem teilstrukturierten Interview gewonnen wurden. Eine anschließende Fokusformulierung entlang der Achsen ermöglicht eine differenzierte Indikationsstellung und Therapieplanung.

Der Arbeitskreis OPD sieht einen Grundkurs und zwei Aufbaukurse von je 20 Stunden à 45 Minuten für das Erlernen und eine sichere Anwendung der OPD-2 vor. Im Anschluss an den 2. Aufbaukurs kann eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden. Das Zertifikat berechtigt zur Anwendung der OPD-2 in wissenschaftlichen Studien und kann darüber hinaus als spezifische Qualifikation bei diagnostischen und gutachterlichen Fragestellungen angeführt werden.

Im Grundkurs wird zunächst in die fünf Achsen eingeführt, bevor anhand von zwei Videobeispielen der Ratingprozess nach OPD-2 geübt und diskutiert wird. In den beiden Aufbaukursen werden drei Videointerviews geratet.

Für die Teilnahme an den Trainingskursen ist die vorherige Lektüre des OPD-2 Manuals (Arbeitskreis OPD 2006) hilfreich, die Manuale müssen für das Rating im Kurs mitgebracht werden.

Die Kurse können auch einzeln gebucht werden. Bei der Einzelbuchung ist wichtig, dass jede(r), der/die an einem Aufbaukurs teilnehmen möchte, zuvor an einem Grundkurs teilgenommen haben muss. Entweder bei uns oder in einem anderen OPD-Trainingszentrum. Die Teilnahme am Einführungsseminar reicht nicht aus.

Termine:

13./14.03.2020                   Grundkurs

24./25.04.2020                  Aufbaukurs I

15./16.05.2020                  Aufbaukurs II mit Zertifikatsprüfung

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering
Leiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Mitglied und Trainer im Arbeitskreis OPD

Literatur: Arbeitskreis OPD: ODP-2. Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Hans Huber Verlag, 2006.  


Die Liebe im Sadomasochismus

11.03.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Datum: Mittwoch, 11. März 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1080 Wien, Lange Gasse 8/1

Kosten: Teilnahmegebühr Euro 70.-, VÖPP Mitglieder Euro 50.-

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Für die allermeisten Menschen bedeutet (BD)SM, dass Sexualität an der Grenze zu Gewalt und Missbrauch praktiziert wird. Im Gegensatz dazu beschreiben jene, die BDSM praktizieren, dass BDSM als grundlegende Voraussetzung einen respekt- und vertrauensvollen Umgang miteinander braucht. Außerdem braucht es auch hohe Empathie- und Kommunikationsfähigkeiten. All das ist wesentlich für intensive sexuelle Erlebnisse und (Grenz-)Erfahrungen bei dieser Form der Sexualität und sie führen zu einer innigen Verbundenheit.

Wie passt das nun zusammen? Woher kommt dieses vorurteilsbehaftete Bild, wenn es um BDSM geht und was ist tatsächlich damit gemeint? Wieso schreibt der BDSM-Beststellerautor Mathias Grimme, dass Sadomasochisten die letzten echten Romantiker sind?

Diesen und weiteren Fragen widmet sich dieser Vortrag.


Vortragende: Mag. Astrid Pfneisl

Astrid Pfneisl arbeitet seit zehn Jahren als Psychotherapeutin (IPS) und Sexualtherapeutin (ÖGS) in freier Praxis und hat einen Arbeitsschwerpunkt als Kink-Aware Professional. Sie beschäftigt sich also vorwiegend mit alternativen Sexual- und Beziehungsformen.
Sie bemüht sich um Aufklärungsarbeit zu diesen Themen, hält Vorträge, Selbsterfahrungsgruppen und Supervisionsgruppen. Sie ist außerdem Gründerin des Kink-Aware-Netzwerkes, das sich um eine offene und respektvolle Auseinandersetzung mit Sexualität und alternativen Beziehungsformen bemüht und einen Austausch zwischen Kolleg*innen ermöglicht.
Astrid Pfneisl hat ursprünglich Philosophie, Psychologie und Informatik  studiert und arbeitet seit vielen Jahre als Lehrerin im AHS-Bereich. In ihrer Freizeit moderiert sie Astronomievorträge im Planetarium Wien.


Die PSI Psychosomatische Integration

05.03.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 05. März 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:
Die PSI Psychosomatische Integration ist eine bifokal-multisensorische psychothera­peutische Interventions­technik, die zur Stressreduktion und Traumaverarbeitung optimal einsetzbar ist.

Erfahren Sie in diesem Workshop, wie Ihre PatientInnen in meist kurzer Zeit Ängste, Phobien, Panikattacken und sonstige Stressoren aller Art reduzieren bzw. vollständig auflösen können. Diese Arbeit ist sowohl für das therapeutische Setting in der Praxis, als auch im klinischen Bereich, effizient einsetzbar. Darüber hinaus lernen Sie bei diesem Workshop einen Ablauf zur Selbstbehandlung, den Sie bei sich selbst anwen­den können (oder Ihren PatientInnen lehren, damit auch diese ein Handwerkzeug haben, um dysfunktionale Gefühle zu regulieren, indem sie ihr vegetatives Nerven­system „herunterregulieren“). In diesem Entspannungszustand sind Ängste & Co schon physiologisch gar nicht mehr möglich. Nach einer erfolgreichen Behandlung kommt man in einen Zustand von Entspannung und innerem Frieden, um sodann ressourcen­orien­tiert mit Hypnose die positiven Gefühle zu verstärken und im Körper zu ankern.

Auch wenn Sie schon Seminare in der Traumatherapie nach Gallo bzw. einer anderen Tapping-Methode („Klopftherapie“) be­sucht haben bzw. damit bereits arbeiten, lernen Sie in diesen Workshops viele weitere Möglichkeiten, um dysfunktionale Gefühle zu regulieren bzw. Traumaverarbeitungen noch effizienter und nachhaltiger zu gestalten (Triggerverstärkungen zusätzlich mittels Blickrichtungstechniken, Musik, u.v.m.)!

Vortragende: Dr. Karin Neumann (Systemische Familientherapeutin, Sie lehrt die Traumatherapie nach Gallo sowie EDxTM und ist Begründerin der PSI Psychosomatische Integration (eine Methode zur Stressreduktion und Traumaverarbeitung), die sie ebenfalls in Seminaren unterrichtet. Sie ist Entwicklerin der PSI BE FREE Software, eine Trainingssoftware zur Unterstützung für mehr Gelassenheit, Entspannung und Wohlbefinden)

 


ICD-10 Diagnostik für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

24.02.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 24. Februar 2020

Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Kosten (inkl. Getränke und Snacks): Mitglieder € 35,00, Nichtmitglieder € 50,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 3 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Das Seminar beinhaltet eine allgemeine Einführung in die Diagnostik von psychischen Erkrankungen. Dabei soll gezeigt werden, wie durch aufmerksames Zuhören, Wahrnehmen und zielgerichtetes Fragen eine Diagnose nach der nach wie vor im Gesundheitswesen verbindlichen ICD-10 (International Classification of Diseases, 10th revision) erstellt werden kann.  Auf die Psychopathologie wird ebenso eingegangen, wie auch auf die in der Praxis häufig vorkommenden Störungen, wie Depressionen, Angstsyndrome oder Anpassungs- und Persönlichkeitsstörungen.

Vortragender: Dr. med. Klaus Paulitsch ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin. Oberarzt an der psychiatrischen Abteilung im Kaiser-Franz-Josef-Spital in Wien; Psychotherapeut in freier Praxis; Lehr- und Vortragstätigkeit im Gesundheits- und Sozialbereich.

Buchempfehlung: Grundlagen der ICD-10-Diagnostik


Traumafokus

11.02.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Dienstag, 11. Februar 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, 1090 Wien (Eingang Ecke Achamergasse)

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Möchten Sie Ihren KlientInnen dabei helfen,

  • ...ihren traumabedingten Stress besser regulieren zu können?
  • ...den damit verbundenen Schmerz, die Scham, die Hilflosigkeit und Angst zu verarbeiten?
  • ...sich soweit zu beruhigen und zu stabilisieren, damit das Trauma den Lebensalltag nicht mehr beeinflusst?
  • ...sich bei Ihnen sicher und vertrauensvoll aufgehoben zu fühlen?

Wie Sie, haben auch wir für unsere psychotherapeutische Arbeit immer wieder nach effektiven Methoden zur Reduzierung dieser Belastungen gesucht...und in Traumafokus gefunden.

Traumafokus ist eine neu etablierte, körperorientierte, neuropsychotherapeutische Methode zur Verarbeitung von psychischem und traumatischem Stress. Sie wurde von Thomas Ch. Weber, dem Gründer des Instituts für Neuropsychotherapie, entwickelt.

Das Traumafokus-Modell lässt sich mit gesetzlich anerkannten psychotherapeutischen Methoden gut verbinden, da es die therapeutische Beziehung und die spezifisch-therapeutische Vorgehensweise nutzt.

Traumafokus kann gut und erfolgreich angewendet werden bei: 

  • akuten, komplexen und einfachen Traumata
  • posttraumatischen Belastungsstörungen
  • Panikattacken
  • generalisierter Angststörung
  • Depressionen
  • manifesten Zwangsstörungen
  • Suchterkrankungen
  • Leistungs- und Auftrittsblockaden
  • chronisch-psychosomatischen Erkrankungen
  • Bindungsstörungen
  • Borderlinestörungen
  • Schlafstörungen
  • Essstörungen und bei dissoziativen Störungen

Wenn Sie, liebe Kollegin, lieber Kollege, zusätzliche Möglichkeiten in Ihrem beruflichen Alltag brauchen können, die

  • bei der Verarbeitung von chronischem Stress helfen
  • zur Emotionsregulierung befähigen
  • einige zusätzliche Selbsthilfe-Übungen zur Beruhigung des Nervensystems beinhalten
  • Sie selber vor indirekter Traumatisierung besser schützen

dann ist Traumafokus das Richtige für Sie!

Vortragende: Manuela Weinhöpl, MEd. & Almut Dietrich

zu Manuela Weinhöpl, Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Diplomierte Sozialarbeiterin, Psychotherapeutin (systemische Familientherapie) in freier Praxis, Traumatherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach den Standards der DeGPT (EMDR-, Brainspotting- und Traumafokus), Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Supervisorin und systemischer CoachTrainerin zertifiziert nach ISO 17024

zu Mag. Almut Dietrich, Klinische und Gesundheitspsychologin; Psychotherapeutin (Logotherapie und Existenzanalyse), Stellvertretende Leiterin der Psychologischen Studierenden Beratung JKU Linz, Freie Praxis und Therapiezentrum Oasis der Volkshilfe, Brainspotting Supervisorin, Traumfokus Supervisorin, Traumafokus Lehrbeauftragte


Buchvorstellung // Gruppentraining sozialer Kompetenzen

10.02.2020, 19:30 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Montag, 10. Jänner 2020

Uhrzeit: 19:30 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 1,5 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Es ist dies ein speziell für Kinder- und Jugendliche zwischen 8 und 12 Jahren entwickeltes Programm, welches sehr praxisorientiert gestaltet ist. 

Alle Menschen streben danach, von anderen positiv erfahren zu werden. Fehlen einem Kind aber soziale Kompetenzen, wird es von seiner Umwelt zumeist negativ wahrgenommen. Aus aggressiv-oppositionellem, aber auch schüchternem Verhalten können krankhafte Störungsbilder entstehen. Diese Störungen können weitreichend sein und werden in der Gesellschaft auch als sozial unerwünschtes Verhalten diskutiert.

In der Literatur sind verschiedene Ursachenmodelle über die Entwicklung von unerwünschtem Verhalten zu finden. Soziale Kompetenzen sind also durchaus beeinflussbar. Betroffene Kindern und Jugendlichen suchen Kontakt auf welche Art auf immer und fallen leider oft negativ auf. Ihnen fehlen meist Strategien, welche als positiv wahrgenommen werden.

Im in langjähriger Praxis entwickelten Trainingsmanual finden nun sowohl schüchterne, als auch aggressiv- Oppositionelle Kinder- und Jugendliche einen Ausgleich und können in ihren defizitären Bereichen nachreifen.

In vielen Themenstunden werden erwünschte Verhaltensweisen angeleitet, diskutiert und erprobt, die im Alltag eingesetzt werden können und den Kindern und Jugendlichen ermöglichen, positiv wahrgenommen zu werden.

Vortragende und Mitautorin: Mag. Doris Freiberger, Psychotherapeutin, Pädagogin, Lern- und Entwicklungstrainerin


Pferdegestützte Psychotherapie, Psychologie, Supervision und Coaching

30.05.2019, 10:00-17:00 Uhr bis 12.01.2020, 10:00-17:00 Uhr

Datum: Start 30.5.2019

weitere Termine:
Modul 1: 30.5.2019 bis 2.6.2019
Modul 2: 14.7. und 15.7.2019
Modul 3: 30.8. und 31.8.2019
Modul 4: 10. bis 12.1.2020

Seminarorte:  Pferdehof Schaflerhof in Leobendorf und Marxbauernhof in Neuberg bei Mürzzuschlag

Kosten: VÖPP Mitglieder € 2.190-, Nichtmitglieder € 2.590-
Teilzahlung möglich (3x € 730.- bzw. 3x € 863.-)

5 % Rabatt bei Bezahlung der Gesamtkosten bei Anmeldung

Die Kosten schließen die  Zertifizierung und die  Bereitstellung der Übungspferde und des Geländes bei den Veranstaltungen mit ein. Es wird Outdoor stets mit mind. 2 TrainerInnen gearbeitet.  Exklusive sind die nötigen 3 Supervisionstunden.

Einheiten: 116 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen
>> gemäß Psychologengesetz mit insgesamt 116 Fortbildungseinheiten anerkannt

>> für Ärzte 100 medizinische DFP Punkte

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt:

Unser Fortbildungsangebot in Form eines zertifizierten Curriculums wendet sich an PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, Ärtze (auch in Ausbildung), Coaches und SupervisorInnen (mit ärztlichen, psychologischem bzw. psychotherapeutischem Hintergrund), welche in ihre Arbeit Pferde mit einbeziehen. Ziel des Curriculums ist es, Wissen und Fähigkeiten im Bereich der Arbeit mit KlientInnen und Pferden zu vertiefen, zu professionalisieren, neue Wege und Tools aufzuzeigen.

Grundvoraussetzung ist: PsychotherapeutIn, Arzt/Ärztin (auch in Ausbildung) bzw. PsychologIn zu sein und die Möglichkeit zu haben, schon während der Weiterbildung  mit KlientInnen und Pferden zu arbeiten, da dies für die  Live-Supervision nötig ist.

Die VÖPP Akademie bietet diese Fortbildung in Zusammenarbeit mit dem 
Institut für pferdegestützte Kommunikation
2100 Korneuburg, Liebleitner Ring 20/9 an.


Teilnehmerzahl max. 12,  min. 8

Aufbau
Das Curriculum besteht aus 4 Modulen mit insgesamt 116 Arbeitseinheiten á 45 min (inklusive Peergrouptreffen und  3 Supervisionsstunden  je TN)

Abschluss
·  1 Live Supervision und eine selbst kreierte Übung
·  je eine schriftliche Reflexionsarbeit pro Modul

Evaluation vor Zertifizierung
Besteht  aus einer Reflexion von Modul 1 bis 4 mit dem Schwerpunkt auf die Live-Arbeit mit KlientInnen und Pferden. Die Evaluierung wird von Robert Koch und Clara Beirer, die Supervision auch von Mag.a Gudrun Dietrich durchgeführt.


Leitung: Robert Koch, MSc, Lehrtherapeut für systemische Familientherapie, Coach, Supervisor, Dozent an der Sigmund Freud Privatuniversität, Leiter des Institutes für pferdegestützte Kommunikation,  Praxis in 2100 Korneuburg und Wien.

Co-Leitung: Mag.a Gudrun Dietrich, Systemische Psychotherapeutin, Pädagogin, staatlich geprüfte Reitinstruktorin, arbeitet in eigener Praxis mit integriertem Pferdebetrieb in Graz, stellvertretende Leiterin des Institutes für pferdegestützte Kommunikation.

Co-Leitung: Clara Beirer, MA Systemische Psychotherapeutin, Pädagogin, eingetragene Mediatorin, Coach und Aufstellungsleiterin, langjährige Pferdeexpertin im In- und Ausland, Mitarbeiterin des Institutes für pferdegestützte Kommunikation.

Die genauen Vortragszeiten und Veranstaltungsorte entnehmen Sie bitte diesem Folder!


Sexualtherapie

24.05.2019, 16:00 - 20:00 Uhr bis 25.01.2020, 14:00-18:00 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum - Start : Freitag, 24. Mai 2019, 16:00 Uhr 

Die weiteren Vortragszeiten entnehmen Sie bitte dem Info-Blatt.

Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen) : 
€ 1.248,- für VÖPP-Mitglieder, € 1.548,- für Nicht-Mitglieder

Einzelbuchung der Module möglich!
Kosten/Modul:
€ 235,00 VÖPP-Mitglieder, € 285,00 für Nicht-Mitglieder

Einheiten: 115 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen
>> Anrechnung Ärzte: Medizinische DFP Punkte 115
>> Anrechnung Psychologinnen: 64 Fortbildungspunkte

Für den Abschluss des Curriculums ist die Absolvierung aller Module erforderlich.

Teilnahmevoraussetzung: Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychotheapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung unter Supervision, Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt: 

Das Curriculum der „Sexualtherapie“ der VÖPP Akademie versteht sich als (Fort-)Bildungsangebot in einem Bereich, der in der Psychotherapie meist wenig Beachtung findet:
Fragen der Sexualität spielen im menschlichen Leben eine wichtige Rolle, gleichzeitig gibt es kaum Räume, diese Anliegen zu thematisieren. Psychotherapeuten/-Innen sind besonders gefordert, ihre Klientinnen und Klienten dabei achtsam und professionell begleiten zu können.

Mit dem vorliegenden Fortbildungsprogramm bietet die VÖPP Akademie ein kompaktes und gleichzeitig höchstqualifiziertes Bildungsprogramm mit namhaften Spezialistinnen und Spezialisten.

Das Curriculum zeigt, wie das Begleiten und zum Teil auch (An-)Leiten eines sexualtherapeutischen Prozesses, sowie die Bearbeitung sexualtherapeutischer Fragestellungen gelingen kann.
Zentrale Fähigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen werden in sieben Modulen vermittelt.

Vortragende: Mag. Alina Kerber (Lehrgangsleitung), Dr. Elia Bragagna, Dr. Wolfgang Gombas, Dr. Frank Schilling, Mag. Wolfgang Kostenwein, Dr. Gerald Gatterer, Dr. Ines Stamm, Christine Bauer-Jelinek, Mag. Christian Fehringer, Mag. Astrid Pfneisl

Die genauen Termine und Inhalte finden Sie in diesem Info-Blatt.


OPD-KJ 2 Aufbaukurs 2

17.01.2020, 10:00-18:00 Uhr bis 18.01.2020, 10:00-14:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 17. und Samstag 18. Jänner 2020

Uhrzeit: Freitag 10:00 -18:00 Uhr, Samstag 10:00 - 14:00 Uhr

Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen am Freitag): Mitglieder € 295,00, Nichtmitglieder € 380,00

Einheiten: 12 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Anmeldung: Anmeldeformular 

Zum Inhalt:

Die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bedarf einer eigenen Herangehensweise in der psychodynamischen Diagnostik. Nach dem erfolgreichen Vorbild der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik für Erwachsene (OPD-2) wurden die psychodynamischen Konzepte operationalisiert, um ihre Vieldeutigkeit zu verringern. Das Ergebnis ist das vorliegende Manual, das sich als fakultative, modular aufgebaute psychodynamische Diagnostik in Ergänzung zum «Multiaxialen Klassifikationsschema» (MAS) versteht. Es arbeitet mit den Achsen Beziehung, Konflikt, Struktur und Behandlungsvoraussetzungen.

Ziel ist es, auch Konzepte der Tiefenpsychologie und Psychoanalyse im Kindes- und Jugendalter so zu operationalisieren, dass ihre Verwendung besser überprüfbar wird und ihre Reliabilität steigt. Unter Beteiligung vieler deutschsprachiger Universitätskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie, niedergelassener Kinder- und Jugendpsychiater sowie analytischer Kinder- und Jugendpsychotherapeuten ist es gelungen, ein vielfach angewandtes Instrument als Grundlage weiterer Diskussionen zu erstellen.

Struktur des zweiten Aufbaukurses

Der zweite Aufbaukurs dient der weiteren Vertiefung und der konflikt- und strukturfokussierten Therapieplanung anhand von Fallvignetten der Teilnehmer. Je nach Bedarf können spezielle klinische Fragen in der Diagnostik und Therapieplanung aufgegriffen und diskutiert werden.

Termine:

11./12.10.2019                   Grundkurs

29./30.11.2019                  Aufbaukurs I

17./18.01.2020                  Aufbaukurs II

Vortragender: Dr. Eginhard Koch
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Oberarzt und Lehrbeauftragter der Uni-Klinik Heidelberg, im Bereich der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie, Mitarbeit im OPD-KJ-Arbeitskreis


ABGESAGT // Workshop: Angemessener Umgang mit rechtlichen Drohungen/Ansprüchen von KlientInnen oder deren Angehörigen in der psychotherapeutischen Praxis

25.01.2020, 09:00 bis 17:30 Uhr, Seminarort: 1010 Wien, Werdertorgasse 15/7

Datum: Samstag, 25. Januar 2020

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

Seminarort: Werdertorgasse 15/7, 1010 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): VÖPP Mitglieder € 185, Nichtmitglieder € 210,00

Einheiten: 8 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Zum Inhalt: Systemische Aspekte bei der Behandlung des Rechtes als Instrument

  • Recht als Schutz (Verschwiegenheit, Klares Berufsbild)
  • meine Reaktion im Spannungsfeld zwischen Eskalation und Deeskalation
  • welche Gefahren bestehen im beruflichen Alltag, wo liegt mein Risiko?
  • Beispiele aus der Praxis
  • Konkrete Maßnahmen zur Vermeidung unangenehmer Überraschungen
  • Abstufung passender Reaktionen bei Schwierigkeiten mit eigenen KlientInnen und deren Umfeld
  • brauche ich neben einer Haftpflichtversicherung auch eine Rechtschutzversicherung?
  • Ausgewogenes in der Triade: Vernunft - Emotion - Handlung


Vortragender: Dr. Friedrich Schwarzinger

Seit 1994 selbstständiger Rechtsanwalt, Dipl. Lebens- und Sozialberater,Organisationsberatungen sowie Paarberatungen und Coaching mit Einzelpersonen, seit 2003 gemäß ZivilrechtsMediationsGesetz eingetragener Mediator. In zahlreichen Aus- und Fortbildungen für Mediation und Collaborative Law (konsensorientiertes Verfahren, bei dem Rechtsanwälte von einer gerichtlichen Tätigkeit ausgeschlossen sind), sowie bezüglich psychologischer Beratungen tätig. Fortbildung zum zertifizierten Aufsteller des österreichischen Forums für Systemaufstellungen.


Kreatives Schreiben in der Therapie

23.01.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Donnerstag, 23. Jänner 2020

Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten: Mitglieder € 15,00, Nichtmitglieder € 35,00
Barzahlung vor Ort!

Einheiten: 2 Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 16

Zum Inhalt:

Wer kennt das nicht: Wir notieren unsere Gedanken, um sie aus unserem Kopf zu bringen. Wir schreiben uns etwas im wahrsten Sinn des Wortes von der Seele und sind erleichtert, es auf Papier gebracht zu haben. Oder: Wir lesen einen Text und sind ergriffen, weil er genau das ausdrückt, was wir selbst nicht in Worte fassen konnten. Diese Erfahrungen können gezielt therapeutisch hervorgerufen und bearbeitet werden. Ein Brief an die Essstörung, freies Schreiben zum Thema Angst, ein Text über sich selbst – dies sind nur einige Möglichkeiten des kreativen Schreibens in einem therapeutischen Kontext.

Poesietherapeutisches Arbeiten hat eine lange Tradition. Im deutschsprachigen Raum wird dieses therapeutische Medium eher stiefmütterlich behandelt, während es in den USA gut etabliert ist.

An diesem Abend gewinnen Sie durch eigenes Tun einen Einblick in die Möglichkeiten kreativen Schreibens in der Psychotherapie. Gleichzeitig können Sie auch Ihre eigene Psychohygiene um ein hilfreiches Mittel erweitern, wenn Sie das freie Schreiben als persönliche Ressource entdecken.

Bitte mitbringen: Bereitschaft zur Selbsterfahrung, Schreibzeug (Stift und Papier)

Vortragende: Mag.a Irene Apfalter, MSc

Ehemalige AHS-Lehrerin für Deutsch und Geschichte, danach Ausbildung zur Psychotherapeutin an der Donau-Universität Krems (Fachspezifikum Integrative Therapie), Zertifizierung und langjährige Arbeit als Skillstrainerin, Traumatherapeutin (zap), Poesietherapeutin (FPI)

Seit 2010 Arbeit in eigener Praxis mit dem Schwerpunkt Borderline & Trauma, mehrjährige Vortrags- und Seminartätigkeit zu den Themen Skillstraining, Borderline, therapeutische Arbeit mit Märchen


AUSGEBUCHT Der Körper spricht IMMER mit! - Körpersprache und nonverbale Kommunikation in der psychotherapeutischen Beratung

10.01.2020, 9-17:30 Uhr bis 11.01.2020, 9-17:30 Uhr, Seminarort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse

Datum: Freitag, 10.1.2020 und Samstag, 11.1.2020

Uhrzeit: jeweils 9 bis 17:30 Uhr

Seminarort: Lustkandlgasse 3-5, Ecke Achamergasse in 1090 Wien

Kosten (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung): Mitglieder € 350,00, Nichtmitglieder € 395,00

Einheiten: 16 Fortbildungseinheiten für PsychotherapeutInnen

Anmeldung: Anmeldeformular

Max.Teilnehmerzahl: 18

Zum Inhalt:

Ein 2-tägiges Bewusstseinstraining

Ziele:

  • Bedeutung und Aussagekraft von subtilen nonverbalen Signalen im beruflichen Kontext erkennen und hinterfragen
  • Den bewussten Zugang zur persönlichen, körpersprachlichen Ausdrucksfähigkeit finden und erweitern
  • Präsent sein und bei sich bleiben, um gezielte nonverbale Interventions-Möglichkeiten anwenden zu können

Inhalte:

  • Das Eisberg-Modell mit dem SŽḈYSH-Phänomen©
  • Das KGG - Dreieck© und seine Auswirkungen
  • Der 1. Eindruck und die „Selffulfilling Prophecy“
  • Die subtilen Signale der 3 Reaktionsmechanismen des „Reptilienhirns"
  • Die Neuner-Matrix© als Gesamt-Überblick über alle nonverbalen Signale
  • Der 3-Stufen-Prozess (Wahrnehmung - Interpretation - Bewertung)
  • Die Installation der „externen BeobachterIn“ und deren Einsatz
  • Eigen- und Fremdwahrnehmung, Absicht des Senders, Wirkung beim Empfänger
  • "SuSis" (Subtile Signale) und deren pantomimische Verdeutlichung
  • Zum richtigen Zeitpunkt die richtige Frage einfließen lassen
  • Feedback und hilfreiche Ich-Botschaften

Methoden:

  • Videoanalyse
  • Learning by Playing
  • Impulsreferate
  • Situationsübungen
  • Hand-Outs
  • Reflexionsrunden
  • Wahrnehmungs-Training
  • Rückmeldungs-Übungen
  • Pantomimische Demonstration


Vortragender: Prof. D.I. Walter Samuel Bartussek , Pantomime, Trainer, Coach,  Spezialisierung auf Bewusstseinsschulung und Energiearbeit. Entwicklung der MimoSonanz®Methode, der Darstellung unbewusster energetischer Aspekte durch Bewegung und Körperausdruck; Professor am Bruckner Konservatorium in Linz; Lehrauftrag an der Musik und Kunst Universität in Wien;  Internationale Tätigkeit als Trainer